Beiträge von Mc Fly

    Mich nervt es jedenfalls auch solche Andeutungen zu lesen, dann aber keine weiteren Infos zu bekommen.

    Und mich erst, manche wie z.B. Schiffer kommen damit aber super durch und werden dafür sogar hoch gelobt! Die bringen dann tolle Infos die dafür dann überhaut nicht verifiziert sind und weil sie es oft genug predigen wird es sogar direkt als Realität angenommen.

    Wartet ab bis der erste mit einer gesetzeskonformen Energiesparbeute daher kommt. Ohne ausreichende Isolierung verbrauchen die Bienen sonst zuviel Zucker, dadurch kommt es dann zu einem erhöhten CO2 Ausstoß. Am Ende bekommen wir noch Ärger mit der Gretel!

    Ich bilde es mir vielleicht nur ein, aber vielleicht gibt es da Korrelationen. Pollenmangel vielleicht?

    Die Einheiten daneben mit anderen Linien haben Pollen angeschleppt und gebrütet wie wild.

    Markus, genau so wars mit den Minis......und vielen Kunstschwärmen. Ich mach mir echt Sorgen!

    Mach dir keine Sorgen, man muss da künftig nur aufpassen, die Einheiten nicht zu spät zu erstellen bzw. die KS nicht zu schwach zu machen.

    Hatte selbst bei frisch eingeweiselten Königinnen das selbe und musste dann ewig warten. ausgebaute Waben etc bringt da alles nix. Warten und freuen!

    Wenn es sich um das handelt, was ich vermute, da ist nichts mit Esoterik, wird von einigen Imkern seit 2 Jahren mit bisher guten Ergebnissen getestet.

    GARANTIERT nicht!Wird zwar von dem besagten Imker schon länger unbewusst so beobachtet, jedoch kam erst dieses Jahr die bahnbrechende Vermutung dazu auf.

    Da bin ich auch gespannt!

    Nur etwas gehört, ist auch sehr wenig!

    Kann doch einfach verlinkt werden. Da kann sich jeder seine Meinung bilden.

    Das ist ja scheinbar nicht vorgesehen. 😣☹️😩

    Siehste, das ist der große Unterschied zwischen solchen Pseudowissenschaftlern und denen die was auf sich halten um dann keine unbelegten Hypothesen aufzustellen.

    Ich hab es gehört, Bilder gesehen und bei mir an einem Stand sogar

    Muss alles irgendwo stehen um es zu verlinken wenn es bisher z.B. noch keiner "erfunden" hat?

    Selbst wenn das jetzt direkt pupliziert würde, dann kämen nur wieder zig Leute daher und würden es entweder in den Himmel hoch loben und dann ungeprüft/belegt womöglich selbst damit los legen bzw. sogar anderen davon berichten und die dazu verleiten.

    Also genau das Gegenteil von solchen Pseudowissenschaftlern wie z.B. der um den es hier im Thema geht. Erst muss alles hieb und stichfest belegt und Nachweisbar sein, dann wird veröffentlicht.

    Hab es dieses Jahr auch wieder beobachtet. Bei den Völkern weniger, da ich die ja kaum öffne, dafür bei den Minis sehr oft. Sind auch bestimmte Linien die teils Wochen nicht brüten. Problem ist dabei dann, wenn man am Einfüttern ist und die machen die Pause, dann ist am Ende auch kein Platz mehr für Brut. Dadurch war ich gezwungen das Einfüttern zu unterbrechen und abzuwarten bis die Damen wieder losgelegt hatten.

    Selbst erst frisch erstellte Einheiten waren dann auf einmal am pausieren und das wurde dann etwas kritisch hinsichtlich der Bienenmasse, die anderen mit genug Masse haben danach noch ein schönes Wachstum hingelegt.

    Ist aber jedes Jahr irgendwie der Fall, mal mehr, mal weniger.

    Selbst ist der Mann!

    Das geht anders und auch ohne Bauplan!

    Hab die Tage von einem neuen Wissenschaftler (praktizierender Imker der davon lebt) etwas vernommen, was die Schiffersche Kiste nebst Skorpionen und Diffusionpropolisierung in den Schatten stellen wird.

    Bin mal gespannt wann er sich hier zu seinen neuen Erkenntnissen äußert. Das kann der Durchbruch für alle esoterisch angehauchten Weltretter werden.

    Hallo,

    paar Leute haben mich gebeten, über meine etwas andere Art, mit den Milben umzugehen, zu schreiben.

    “Keinimker“ fragte, seit wann ich es so minimalistisch handhabe.

    Es hat sich vor Jahren so ergeben, aus der Konsequenz, die Bienen

    ich war gespannt wie ein Flitzebogen! Nun gibt es endlich mal klare Worte und man lernt was neues wie es auch gehen könnte.

    Um das abzurunden....

    Im September gebe ich dann den Nassenheider mit 60 ml 85% über 10 Tage.

    Meistens reicht das.

    Als Hilfsmittel übers Jahr gebe ich schon

    mal natürlichen Kampfer in die Windel.

    Alter Falter, jetzt frag ich mich ob hier ein Troll alle veräppeln will oder ob es sein ernst ist ein eher normales Behandlungskonzept als minimalistisch hinzustellen?

    Vielleicht gut bei Verkaufsgesprächen mit Honigkäufern aber hier sind wir nicht die unwissenden Endverbraucher denen man was vom Storch erzählen kann sondern Fakten liefern muss.

    Perfekt auf den Punkt gebracht!

    Hallo Markus!


    Ich lass meine Drohnen in der Tat vorher fliegen.

    Nehme aber dazu entweder einen Drohnenflugkäfig 50 cm x 60 cm x 60 cm dazu.

    Oder ich markiere die Drohnen mit dem Zeichenstift wenn sie gerade frisch schlüpfen und lass das so laufen. Die Drohnenvölker für die künstliche Besamung stehen bei mir an einem separaten Bienenstand mit ca. 400 m Abstand zueinander.

    Mon Luffi,

    das ist ja klar. Entweder einsperren, zeichnen und dann fliegen lassen (gibt dann ja je Drohnenvolk eine eigene Farbe und am Ende sieht man erstmal wo die überall zu finden sind ^^) oder eben im Flugkäfig. Letzteres ist dann die schnellere Version.

    Hast du dann 400m um das jeweilige Drohnenvolk keine anderen Völker stehen (zwecks Verflug)?


    Wichtig sind aber immer die Vorbereitungen, das ist wie die Vorbereitung eines Drohnenvolkes für die Belegstelle, damit man auch wirklich sicher sein kann.

    Mir ist es wichtig, dass der Abstand der Drohnenwabe einfach vergrößert ist von 35 mm auf 45 mm, damit die Drohnen richtig dick und fett gefüttert werden UND gegenüber der Drohnenwabe die Zellen nicht abgeschrotet werden.

    Darum gehts, Drohnen müssen genauso gepflegt und umsorgt werden wie eine Weiselzelle. Wenn man auf der einen Seite Spart, muss man auf der anderen Seite auch keine Wunder erwarten.

    Ich denke aber, dass der Punkt überschritten ist, wo Argumente noch etwas bringen.

    Es ist zu einer Glaubensfrage geworden.

    Das ist es leider. Zuviele wollen da mitmischen und irgendwelche Rahmenbedingungen ändern die einfach nichts bringen können und werden. Lediglich in der genetischen Selektion wird man etwas erreichen indem man der "natürlichen" Selektion voraus eilt und vermutlich hunderte von Jahre der natürlichen Anpassung durch Zuchtarbeit auf wenige Jahre zusammen kürzt.

    Genau hier lauern aber auch Gefahren und schnell hat man irgenwas drin was nicht sein soll. Da gehört dann viel Größe dazu den Fehler zu erkennen und entsprechend zu handeln.

    Das Drohnen mehr Aufgaben haben als Spermaspender zu sein ist ka bekannt, eine der wichtigsten Aufgabenbist eben das Aufnehmen von Krankheitserregern und der Abtransport dieser (durch verernden draußen).


    Das Problem solltest du ja aber auch bei der Künstlichen Besamung nicht haben, da lässt man sie ja extra Fliegen, da kommen einige nicht Zurück.

    Sach mal Ganz ehrlich, bin ich gerade im falschen Film? Entweder versteh ich gerade die Welt nicht mehr oder es wird Zeit für mich mal.einen Anfängerkurs zu besuchen.


    Also Brauch ich nur genug Drohnen, die sperre ich 14 Tagen ein und dann lass ich sie auf einmal raus um direkt wieder das Absperrgitter ran zu machen damit alle Krankheiten raus sind?


    Würde ich die Drohnen fürs Besamen so fliegen lassen wie du annimmst, würden sicher einige nicht zurück kommen, dafür garantiert andere zum Ausgleich. Da müsste ich dann nicht künstlich besamen wenn ich das selbe Ergebnis mit einer Standbegattung hinbekommen kann.

    das haben wir schon vor vielen Jahren gemacht und deshalb sind wir ja zu diesem Schluss gekommen, so auch Michael Bush und sogar Francois Huber aus dem 18.Jahrhundert.

    Spannend, meine Versuche zeigten bisher für mich keine erkennbaren Unterschiede. Dahingegen konnten meine Ligustica, die ich bis 2016 hatte, 1a ausräumen trotz reiner 5,4mm MW Gabe.

    Aktuell bin ich da wieder am suchen und hab glücklicherweise wieder einige vielversprechende Damen am Start.

    Zum Thema Weihnachtsmann -

    Aber da ist dir der Wissenschaftler Tom Seeley weit voraus. Er beobachtet ja die Überlebensvölker im amerikanischen Arnot Wald seit Jahren.

    Tom Seeley wird hier zitiert. Ich übersetze das mal ins deutsche.

    Die Größe hat wenig mit der Zellgröße zu tun. Dahingehend muss man die genetisch gelieferte Größe mit künstlich klein gepressten Größen auseinander halten!

    und hier ist die Studie von Tom Seeley:

    https://www.nature.com/articles/ncomms8991

    in der wird auch über die Größe der Bienen gesprochen, unter "Changes in body size and shape" zu finden.

    Es bringt wenig anzunehmen, dass wenn die afrikanisierte Biene mit der Varroa zurecht kommt, dies nur durch ihre kleinere Größe zu begründen ist um dann anzunehmen, wenn die anderen Bienen von normalerweise größerer "Rasse" einfach kleiner gepresst werden, dass man damit dann die Lösung hat.

    Ich find's super, wieviel Gedanken Du Dir machst. Bislang war aber noch kein überzeugender dabei, geschweige denn erfolgreiche Beispiele einer Umsetzung. Was verhindert das, wenn doch die Mechanik und der Weg so klar sind? Das wäre doch neben dem Ruhm auch der finanzielle Durchbruch!?

    so seh ich es auch.

    Stimmt, die Arnot-Bienen sind kleiner.

    Aber die Zellgrößen eben nicht. Das sagt Seeley eben auch.

    Danke

    Ganz einfach, weil es die Aufgabe der Drohnen ist, Krankheiten von den Bienen fern zu halten.

    langsam bewegen wir uns auf spannende Thesen zu. Bei mir werden keine Drohnenrahmen geschnitten. Durch Naturbau hab ich überall etwas verteilten Drohnenbau und ich geb noch zusätzlich einen Drohnenrahmen.

    Wo die nun Krankheiten fern halten sollen ist mir fraglich, zumal ich gesunde Drohnen möchte um eine vernünftige Begattung zu erzielen. Gerade bei der Handbesamung erfolgt keine vorab Selektion bei den Ausflügen, da brauch ich dann schon 100%iges Material und keine Krankheitsmagnete.

    @myfly ja kann man machen, habe ich nicht, da mir dafür geeignete Hardware fehlt.

    Eine DD BW passt schlecht in mein "Eierkocher". Vielleicht baue ich diesen Winter mir einen Brutkasten, indem man mal MP BW einhängen kann.

    Auf Grund wichtigerer Baustellen war das bisher für mich nicht so so dringend.

    Genau deshalb finde ich den Ansatz bei VSH zumindest dahingehend richtig, dass man solche Nebenbaustellen erstmal ausklammert. Man orientiert sich an den mehrheitlichen Gegebenheiten um Ergebnisse liefern zu können, die der normale 5,4MW Imker auch bei sich vorfindet/nachstellen kann.


    Ein Bienenvolk baut auch nicht nur kleine oder große Zellen, sondern legt diese je nach Bereich und Jahreszeit anders an. Was für mich zumindest zu der Erkenntnis führt, dass man im Brutnest nicht zuviel herum rühren soll. Belege hab ich dazu noch nicht, bin da aber daran weitere Beobachtungen anzustellen.

    Vielleicht sollte man mal eine MW mit 5,9er Zellen machen um dann vergleichen zu können wo die wirklichen Unterschiede von 4,9 - 5,1 - 5,4 und 5,9 liegen. Schnellere Verdeckelung gibt es, bringt aber keine schnellere Entwicklung. Hab ich bisher meist nur beobachtet, wenn ein Mangel vorlag und dadurch der Deckel einfach zugemacht wurde.

    Höhere Brutnesttemperatur in Verbindung mit früherem Schlupf ist was für diejenigen die noch an den Weihnachtsmann glauben.

    Ganz ehrlich, warum gehen diejenigen die es behaupten nicht hin und entnehmen eine gezeichnete Wabe mit markierten Bereichen die an Tag x verdeckelt wurden und überführen diese dann in den Brutapparat mit einer Vergleichsprobe aus einem Volk ohne kleine Zellen?


    Wenn es doch soooo sicher ist, dann müsste man das ja in weniger wie 2 Wochen beweisen können.

    So einen einfachen Versuch hätte jeder schonmal bewerkstelligen können!

    Richtig, es wurde mehrfach erforscht was für eine Auswirkung ie Brutnesttemperatur auf die adulte Biene hat. Ich finde dort jedoch nichts über eine frühere Verdeckelung oder gar Schlupf. Lediglich eine mögliche Erklärung weshalb ei VSH die Bienen erst ab Juli richtig loslegen und aufräumen. Dies könnte an einer erhöhten Brutnesttemperatur liegen die vermutlich dann durch die äusseren Umstände (klimatisch bedingt) oder dem Verhältnis Bienen:Brut eine leichte Erhöhung findet.


    Meine Versuche mit Weiselzellen brachten mir keinen merkbaren Unterschied in der Verdeckelungszeit. Ob die bei 32 oder 37 Grad gebacken werden ergibt wenn, dann nur einen Schlupfunterschied von maximal wenigen Stunden der auch dem Larvenalter geschuldet sein kann.


    Viel mehr würde ich das Augenmerk neben der Temperatur für die Puppenphase auf die Temperatur der Ei-/Larvenphase richten. Genau hier beobachte ich immer wieder erhebliche Unterschiede bei denen die Bienen aktiv eingreifen und die Entwicklung durch mehr oder weniger Pflege/Temperatur beschleunigen (Normalzeit nach Literatur) oder verlangsamen. Wenn ich da z.b. gleich alte Larven in Näpfchen packe und dann nach 5 Tagen die meisten verdeckelt sind und im Randbereich seitlich/unten noch offene Zellen sind mit Larven die aussehen wie 2-3 Tage alt und die dann erst 4-5 Tage nach der Verdeckelung der anderen Zellen verdeckelt werden, dann wird es doch spannend. Das Gleiche sieht man auch bei der normalen Arbeiterbrut, besonders in besonderen Situationen sind die Bienen hier ganz stark am steuern.

    Hier kann eine Larve nicht selbst dazu beitragen, wer aber schon mal einen Drohnenrahmen zur Seite gestellt hat, erlebt nach wenigen Tagen die Überraschung, dass auf einmal das Auto/die Garage etc. voller Drohnen ist.


    Mal als Denkanstoß, besonders für diejenigen die nur mit Belegen anderer ihre Behauptungen untermauern können und bei ihren eigenen Beobachtungen versagen.

    McFly bitte keine Verallgemeinerungen. Erkläre mir, wie jemand etwas daran verdient mit kleinen Zellen zu arbeiten und diese Erfahrungen kostenfrei mit anderen teilt. Bitte nicht Themen vermischen, da du kleine Zellen im gleichen Atemzug mit Scharlatanie und nicht imkern erwähnst.

    Sorry, ich hätte es anders ausdrücken müssen. Da hat mir dann der gute Ralf schon direkt vorgegriffen. Die meisten dieser Bienenretter mit Ihren Theorien haben das Bedürfnis sich öffentlich als die Bienenretter anerkennen zu lassen. Die wenigsten davon haben wirklich geimkert oder Erfahrung mit Bienen. Andere sehen etwas und glauben das ist die Lösung des Rätsels.

    Pierre Bourdieu unterscheidet verschiedene Währungen, die alle ineinander konvertierbar sind: z.B Arbeitskraft, Wissen, Geld, Ansehen/Ruhm. Wenn Du Dir mit Skorpionen oder Zellen einen entsprechenden Status erarbeitet hast, läßt sich das auch monetarisieren. Wobei manchem Ego der Ruhm wichtiger ist. Bloß schade, wenn deshalb trotz besseren Wissen Bienen sterben müssen.

    Ralf du triffst den Nagel wieder mal auf den Kopf ^^

    Was ist denn das nun wieder?

    Dann mach ein neues Thema auf und erkläre der (Imker-) Welt was richtiges Imkern ist.

    Ansonsten ein Fall für die Tonne!

    Da du ja KEIN Imker bist, bräuchte ich dazu zuviel Zeit und Energie. Ich verwende keine MW mehr, nur noch kleine Anfangsstreifen. Das ist mehr Arbeit wie mit MW aber wenn man den Dreh raus hat, dann klappt das. Kleine Zellen, große Zellen, mittlere Zellen... Das bauen meine Bienen genau so wie sie es wollen und für richtig erachten. Selbst jetzt haben alle nochmal Streifen bekommen und bauen schönste Arbeiterzellen nach ihrem Gutdenken. Muss ich nun die Welt bekehren und sagen ich teste alle Zellgrößen in einem Volk und nur so wird man glücklich? Verzeihung, die Bienen gerettet?

    Ich predige immer nur eine Sache, jeder darf und soll mit seiner Methode glücklich werden. Ich akzeptiere alles und jeden solange er mich auch so akzeptiert wie ich bin.

    Wenn es aber um das Wohl der Bienen geht und eine offensichtliche Falschinformation verbreitet wird, dann hau ich da drauf -auch wenn das die Anhänger wenig interessiert.


    Und wenn es darum geht Beweise/Belege zu fordern, dann nur mal am Beispiel von dem Bücherskorpion den der gute Lehrer und Helfer an der Uni WIEDERENTDECKT hat. In einer Petrischale hat er sich die Milbe gegriffen. Genau das wird er auch in der Beute am Boden im Gemüll machen. Da unten interessieren mich die Milben nimmer, ob sie nun von Ohrzwicker, Ameisen oder Bücherskorpionen verwertet werden. Ich warte auf den Nachweis wie das kleine Ding den Milben auf den Waben hinterher rennt oder die Bienen sich davon entlausen lassen ^^

    Wenn es die Bienen nicht schafft sich nach 40 Jahren an die Milbe anzupassen, soll es ein Bücherskorpion geschafft haben und damit nun die Bienen retten?


    Das ist das Selbe wie mit den Kleinen Zellen. Damit zeigt sich doch nur, wenn man im Naturbau arbeitet und die Bienen sich anpassen können, das Klima in der Beute so gut ist, dass auch ein Bücherskorpion überleben kann, dann hat man Rahmenbedingungen geschaffen durch die die Bienen selbst bestimmen und sicherlich auch besser mit vielen Problemen umgehen können.

    Ich verteufel keine einzige dieser vielen Sachen. Muss es dann aber bei jedem Bienenretter nur die eine oder die andere Variante sein die heilbringend ist? Genau das stört mich daran. Das Gesammtkonzept muss passen und ohne die entsprechenden Bienen ist dann die Kiste im Frühjahr eh wieder leer.


    Auch bei VSH hab ich oft und viel kritisiert. Zum Beispiel wurden Milben gezählt und wenn dann eine Königin überhaut keine Milben zeigte, war das auch nix. Zumindest das hat sich mittlerweile wohl geändert.

    Ich respektiere jedoch die Arbeit dahinter und wenn es die Lösung sein wird, zieh ich meinen Hut vor all denjenigen die daran gearbeitet haben. Von den restlichen Propheten die sich teils selbst untereinander bekriegen, halte ich leider nix. Die kann fast jeder Imker bei einer Podiumsdiskussion zerlegen. Die bisherige Standardantworten, wenn bei einem jünger solch eines Propheten doch alle Völker platt waren, war dann meist es wurde dies oder jenes nicht berücksichtigt oder der Standort ist einfach nicht geeignet und und und.


    Der Titel 'kleine Zellen' wird jedenfalls immer passender 😂

    Böser Ralf!

    Bei meinen M+ habe ich die Rähmchen zum zusammenstecken. Das heißt, ich kann 2 Mini+ zu einer Zanderwabe zusammenstecken. Nach meiner Rechnung ergeben somit 6 Mini+ Rähmchen die Fläche von 3 Zanderwaben. Die Mittelwand nehme ich auch einfach ein Zander und schneide diese mittig durch für 2 M+ Rähmchen.

    Zander MW 1/1 395 x 195 mm

    Zander MW 2/3 395 x 135 mm


    MiniPlus MW 194 x 135 mm


    Du nimmst dann die MW von deinen 2/3 HR und schneidest die mittig durch. Wenn du natürlich MiniRähmchen hast die unten eine Nut haben wo die restliche Zander MW heraus hängt, dann hast du fast wieder eine Zanderwabe beim Zusammenstecken von 2

    wenn das so stimmt, ist deine Höhe bei den Minis aber kein Standard.

    Dann sind es einfach keine MiniPlus sonder Zanderhalb oder was auch immer

    die Steckrähmchen sind in der Höhe 159mm, so dass sie gleich Zander 2/3 ergeben.

    so sieht es aus, passen dann in den Zaner 2/3 HR, logisch auch in eine Zander Ganzzarge jedoch dann mit Luft nach unten.