Beiträge von Mc Fly

    Die Menge musst abmessen. Kommt auf den Hub an und der ist einstellbar.

    3 mal am Hebel ziehen und du hast eine schöne Wolke die ausreicht.


    Bioethanol hatte ich zu Anfang getestet und zeigt jetzt keine direkte Schädigung, aber bei all der Wachsproblematik und fehlenden Infos zur möglichen Belastung des Wachses nehmen ich lieber nur Produkte dir "sauber" sind. Also bitte Finger weg vom Spiritus

    10 Königinnen bekommst du von mir wenn du mir die Gesetze zeigst die besagen, man darf Bienen nicht mich OS bedampfen oder alte Käsesocken auf die Oberträger legen.


    Soviel seichtes Halbwissen und Falschbehauptungen sind dann doch zuviel um es zu ignorieren.

    Bring mir eine einzigen Imker der es geschafft hat sich seine Lungen oder Atemwege durch OS Dampf zu verätzen.

    Versuch mal davon was einzuatmen, minimal OS Dampf und dir bleibt es regelrecht im Hals stecken. Da atmest du gar nix mehr ein und hustest nur noch.

    Es gibt zudem mindestens eine Studie die die Unbedenklichkeit beim richtigen Umgang belegt. Google wird es dir zeigen.


    Fang an zu recherchieren. Wenn ich seh, dass du dich bemühst geb ich dir gern die Grundlagen zur Hand wie du OS bedampfen kannst und dich nicht strafbar machst.


    Als Tipp, selbstgemachter Lippenstift und Salben fallen unter die Kosmetikverordnung.

    Also darf der Normalo sowas nicht verkaufen. Wird der Lippenstift jedoch als Propolispolierstift und dir Salbe als Holzpflegepaste verkauft bist aus dem Schneider und der Kunde kann damit machen was er denkt damit tun zu wolle .

    hab die selben Beobachtungen zu vermelden. Die Brutpause findet meist um den Oktober statt und Ende Oktober / Anfang November muss man behandeln weil es an Weihnachten schon zu spät ist und wieder gebrütet wird.

    Gleichzeitig hab ich aber auch schon im Januar/Februar einen erneuten Brutstopp feststellen können.

    Bei meinen Völkern konnte ich in Sachen Wachs nichts problematisches erkennen.

    Das einzige was mir auffällt, dass es anscheinend Imker getroffen hat, die eine ungewöhnliche Vermehrung von Völkern getätigt haben.

    Ansonsten halte ich es mit dem Michael, abwarten bis das Frühjahr kommt, jetzt kann sowieso keiner mehr etwas an den Bienen regulieren. Spätestens dann könnte die Größe des Ausmaß erkennbar werden oder auch nicht.

    Es hat auch Imker getroffen die frisch angefangen hatten, Imker die Ableger verkaufen und dadurch viel Wachs aus dem Betrieb geben, Imker die ganz normal ihr Wachs umarbeiten lasen haben usw.

    Ich kann dir nur dahingehend beipflichten, dass nur diejenigen die sich stark vergrößert haben und somit meist auch eine Existenz dahinter steckt den Mund auf machen und was dazu sagen.


    Ich möchte hier nochmal betonen, diejenigen die hier laut schreien machen es nicht um sich ab zu reagieren oder jemanden an den Pranger zu stellen. Das passiert zivilrechtlich einfacher.

    Worum es uns geht ist das Sehen eines/mehrerer Probleme die eine Bedrohung unser aller Bienen darstellt.

    Wir kämpfen für die Bienen und nicht für unser Ego!

    Bernhard hätte sicher auch besseres zu tun als hier dicke Backen zu machen um sich als Bienenretter hin zu stellen. Er hat jedoch erkannt was es damit auf sich hat und opfert seine Energie zum Wohl der Bienen.


    Es wäre so schön einfach sich auf den Wiederaufbau zu konzentrieren und sich zu denken: nach mir die Sinnflut

    Zu der angesprochenen Wabe und Ansteckung von Waben durch Stearinwaben/Faktor X....


    Die Versuchswabe aus Belgien wurde aus mit einer Mittelwand erstellt und darin Versuchsstücke eingesetzt.

    Logisch bauen die Bienen nun aus den Mittelwänden die Wabe aus und dabei werden primär Zellwände ausgezogen. Da dieses Überflusswachs ringsherum um die Versuchsstücke war, kam es auch zu keiner Ansteckung da das Wachs genau da verblieben ist wo es war.


    Hätte man nur die Versuchsstücke eingelötet und darum herum Luft gelassen, dann wären die Flächen mit dem Schadbild über die Ursrpungsfläche hinaus gegangen.


    Klar und deutlich möchte ich hier aus meiner Beobachtung sagen, eine Ansteckung erfolgte bei meinem Stearinproblem im sichtbaren Bereich nur wenn nachträglich eine Wabe mit Anfangsstreifen dazu gegeben wurde. Bei sauberen MW konnte ich in 2015/2016 keine Ansteckung erkennen. Wobei diese aber möglich und nur nicht augenscheinlich zu erkennen ist.

    Wachsmotten...

    Bei mir tummeln die sich zu hauf.

    Hab aber nicht nur Stearinwaben in den Kisten. Ob die nach der Verpuppung absterben wie es der Drohnen festgestellt hat, kann ich nicht sagen. Sehe nur, es ist alles voll mit Gespinst und Mottenraupen.

    Darum bringt man sie in Verbindung mit Tensiden, Lösungsvermittlern

    Das mit den Tensiden bezieht sich auf die Beizung der Saat. Dabei werden nach meinem Wissen Tenside eingesetzt.

    Tenside werden gerade dann eingesetzt, wenn die Mittel nicht fettlöslich sind und daher die Oberflächenspannung zerstört werden muss damit sich der Wirkstoff über die ganze Fläche verteilt und nicht auf der Pflanze abperlt

    Sonnenblumen-Heike-Drohn, Was'n jetzt mit der 'Gemeinsamkeit', das die Wachsmotte sich auf Schadwachs nicht entwickeln kann? Ist das eine belastbare Aussage? Ist das elendig mühsam!!!

    Es ist verfrüht um jetzt auf Details herum zu reiten. Also bitte nicht zu extrem an einzelnen Beobachtungen festklammern und genau so muss es dann überall sein. Alle Infos sammeln und dann kann man schauen ob sowas wichtig ist und weiterverfolgt werden kann/muss oder eben nicht.

    Ich meinte Nikotin haltige Gifte die auf oder in Pflanzen

    angewendet werden, wurden .

    Die dann im Wachs gebunden währen !! Und sich im Wachs

    stellenweise anreichern .

    Gruß Georg

    Nein, sie sind überwiegend lipophil, d.h. im fettähnlichen Milieu löslich. Darum bringt man sie in Verbindung mit Tensiden, Lösungsvermittlern auf...

    Die werden als Beize am Saatkorn angebracht, damit sie durch das Wasser über die Wurzeln in die Pflanze aufgenomen werden können. Natürlich gibt es diese auch als Spritzung auf die Pflanze.

    Normal sollten die nicht im Wachs zu finden sein, jedoch kann man sich ja bei mir auf der Seite die Analyse anschauen und wird direkt ein Neonic

    Ok. Danke. Dann hatte ich das falsch in Erinnerung.


    Wie steigen sie dann aber bei gebeiztem Saatgut in der Pflanze auf, frage ich mich gerade. Aber das gehört nicht hierher.

    Bist da schon richtig.

    Wie wäre es denn mal einfach die bereits vorgebrachten Infos nachzulesen und sich nicht nochmal vorkauen zu lassen?


    Und mit deiner Sporenerkrankung kannst noch lange sicher sein, es gibt keine -ich wiederhole "KEINE" sichtbaren Brutschäden die auf eine bisher bekannte Brutkrankheit zurück gehen würde. 0, nada, nix. Wäre dem so, würden sich die BSV´ler schon einen Dauerurlaub buchen, bei all der tollen Arbeit die sie dabei auf sich zukomen sehen.

    Jedenfalls kenne ich noch mind. 3 weitere kleine Imker, denen es auch so geht.

    Die, die selbst betroffen sind finden komischerweise auch immer noch einige andere betroffene Kollegen.

    Vielleicht sollte ich rase einfach mal die lang versprochenen Mittelwände zuschicken damit er Zugang zu dem vermeintlich geschlossenen Kreis der Betroffenen bekommt und sich mehr dazu bekennen ^^ :*


    Der DIB mit dem großen Aufruf sich zu melden, hat es auf 12 betroffene gebracht. Da hab ich schon mindestens 3 - 4 mal mehr Namen vorliegen.

    Für angeblich nur 12 Betroffene macht der DIB Präsident dann doch richtig viel Wind bei den Ministerien und der EU.


    Warum es viele nicht sehen? Wenn man etwas immer vor Augen hat, dann erscheint es einem im laufe der Zeit normal wenn sich etwas schleichend Verändert und immer so da ist. Das trifft vielleicht auf die Imker die jede Woche in Ihre Völker schauen stärker zu, wie es bei mir der Fall war, da ich nur alle paar Wochen rein geschaut hatte und dazu nur in Stichproben.


    Bezgl. der Wachsproblematik, empfehle ich dir, folgende Threads komplett zu lesen. Dann weißt du, was alles schon diskutiert, vermutet und verworfen wurde, usw.:

    Danke, da warst schneller ;)

    Ach mensch, was erwartet ihr von einer seit 4 Wochen in Eilage befindlichen Königin? Soll die gleich Vollgas geben und 2.000 Stifte am Tag raus hauen?

    Der Eugen Neuhauser sagt dazu ja schon immer was von mind. 6 Wochen die eine junge Königin benötigt.

    Womöglich hatte sie in den 4 Wochen einen Satz Bienen durch und direkt die Zellen wieder bestiftet und nun 7 Tage keinen Stift mehr legen können. sowas braucht dann einfach wieder einige Zeit bis die in die Gänge kommt.

    Dazu hast vielleicht noch parallel gefüttert und schon hat sie keine Chance mehr.

    Wenn ich umweisel, dann entweder nach erfolgtem Einfüttern oder wenn es davor / während dem Einfüttern notwendig ist, wird dieses Volk mind. 14 Tage nicht gefüttert. Nur so kann sie sich richtig entfalten.

    Zudem geht es aktuell steil bergab im Brutnest. Da werden die äußeren Brutwaben schnell mit Futter gefüllt und das Brutnest rückt zusammen. Kannst also froh sein, dass die noch keine dicken Futterkränze auf den letzten 3 Waben haben.

    Wenn absolut zu wenig Platz da sein sollte, dann eine ausgebaute Wabe dazu geben oder bei einer MW unter minimaler Futtergabe.