Beiträge von Mc Fly

    Bayerische Bienen auf Baltrum
    "Gut zu Wissen" begleitet eine Imkerin aus der Oberpfalz, die für ihre Bienen 2000 Kilometer zurücklegt, um sie für den Jungfernflug auf einer Nordsee-Insel von ganz besonderen Drohnen begatten zu lassen. Ein wichtiges Vorhaben, denn die genetische Vielfalt für die Bienenzucht geht zurück. Das wollen Wissenschaftler vom Länderinstitut für Bienenkunde verhindern und bauen nun die europaweit erste Genbank für Honigbienen auf.


    Aktuell ist die Sendung online noch nicht freigegeben, wird dann vermutlich nach der Ausstrahlung der Fall sein.


    https://www.br.de/mediathek/vi…:5f33dacd43efb2001b811b45

    Ok, du hast es so gewollt, dann fang ich mal an... ^^


    Das Eingangsbild, dachte erst der Anhänger muss sich den Gürtel enger schnallen, dann hab ich mich gefragt wo die Bienen sind -vermutlich sind die beiden Kisten leer?


    Deine Beiträge kurz zusammengefasst:

    Wasser für Bienentränke

    Winterverluste frühzeitig absehen

    Bienenzucht für Einsteiger

    Mein Bienenvolk ist tot

    Bienen füttern


    Die Reihenfolge stimmt fast, schreckt aber selbst mich irgendwie ab. Versuch deine Kunden anzusprechen. Geh dabei vor wie wenn du es deinen Kindern erklären musst. Statt mit der Bienentränke und Füttern machst doch besser einen Hinweis kein Zuckerwasser oder Honig zu verfüttern und lieber eine Tränke für Insekten aufzustellen -so als Beispiel.


    Winterverluste und Bienenvolk tot ist ja mal mega ansprechend/abschreckend für deine möglichen Kunden.


    Rechts gibt es dann Imkerei in den vier Jahreszeiten, Darunter kommen dann aber die Monate statt Frühjahr/Sommer/Herbst/Winter und es fehlt Januar, September und Oktober.

    Das passt nicht so wirklich zusammen.


    Diese SozialfarbigenteilenTeile sind hm, grauslig. ersten zu groß und irgendwie passen gar nicht zu einem Bienenblog. Muss aber auch zugeben, dass ich da einen Teil gar nicht kenne/erkenne.



    So manches erweckt in mir den Eindruck eines wilden zusammenkopierens aus dem www.

    Ansonsten passt dieser Ratschlag noch nicht wirklich mit dem zusammen was du dann selbst umsetzt:

    Produktpräsentation

    So wie eine gelungene Produktpräsentation in einem Ladengeschäft den Absatz fördert, so gehören auch in einem online Honigshop professionell gestaltete Fotos und ansprechende Texte dazu.



    Nur so als kleine Anmerkung ohne jetzt alles andere hier gelesen zu haben.

    Den Zusatz "Praxistipps für die erfolgreiche Imkerei" unter BIENENBLOG hab ich erst am Ende wahrgenommen und musste 2 mal hinsehen. zum einen geht es unter, zum anderen ist es auch glaub besser wenn man es nicht sieht.


    Nur mal so als Frage, was veranlasst soviele "Jungimker" ihr geballtes Fachwissen innerhalb der ersten Monate/Jahre an andere predigen zu wollen? Das ist doch so wie wenn der Azubi hingeht und neue Azubis einlernt. In manchen fällen kann es gut gehen und besser verständlich sein für die neu Rekrutierten, ohne jemanden mit richtig Erfahrung im Hintergrund der dabei laufend allen beteiligten auf die Finger schaut wird das aber in den seltensten Fällen was.

    Und wie kommst du darauf, das da was geschwärmt ist?

    Liebe Grüße Bernd.

    die ist sicherlich in den Himmel aufgestiegen, nur eben nicht mehr fliegend.

    Wenn es keine stille Räuberei war, dann wurde die mit als eine der ersten gekillt und die restlichen Bienen haben sich dann verteilt oder sind verhungert.

    Danke erstmal für die doch leider nicht so konstruktiven Antworten. Wie immer in der Forschung gibt es auch Kritiker für ein Projekt.

    Wenn es denn ein Projekt geben würde und nicht irgendwas dahin geschriebenes was einem mit vermutlich etwas Alk genauso gelingen wird (kann es aber nicht sicher beurteilen, da ich keinen Alk trinke).

    Was ich persönlich auch immer für gut befinde. Denn an Kritik wenn sie konstruktiv ist kann man wachsen und sich steigern.

    aha

    So nun zu den Fragen, ich habe eine Grundlagenforschung vorgestellt, diese soll Transparent durch geführt werden.

    Transparent durchführen hab ich jetzt noch verstanden, wo die Grundlagenforschung sein und wie sie aussehen soll bleibt die spannende Frage. Ich denke grundlagenforschung gibt es dazu genug, da bist glaub einfach 1-200 Jahre zu spät dran.

    Sondern es werden zunächst Grundlagen geschaffen. Um eine Lösung, wenn möglich, zu erarbeiten.

    Grundlagen schaffen? Die sollten doch schon da sein!

    Eine Lösung der Grundlagen? Nun wird es spannend!

    Es handelt sich hier um eine Vorstellung eines Projektes zur Transparenz, nicht mehr und nicht weniger.

    Geht es jetzt um die Bienen im Klimawandel oder um die Transparenz???

    Für weitere Fragen stehe sehr gern zur Verfügung.

    Sorry, will dir da jetzt nicht zu nahe treten, selbst jemand der aufgrund seinem entsprechenden schulischen Abschluss oder seiner beruflichen Laufbahn schon mal etwas in diese Richtung "erarbeiten" musste oder mitgewirkt hat, wird nicht verstehen was du da willst und was dein einleitender Beitrag aussagen soll. Für mich ich das noch nicht mal eine Ideensammlung die sich eine Gruppe auf dem Flipchart aufgeschrieben hat, selbst das wäre strukturierter und würde mehrere Positionen enthalten in denen verschiedene Phasen verglichen werden um überhaupt einen Ansatz zu bekommen um eine Lösung für was auch immer zu erarbeiten.


    Ps.:

    Warum schreibst du nicht mal jemanden der Bienenretter a la TS und Co an? Die dürften sich glaub darüber am meisten freuen und bei dem zwischen den Zeilen zusammen gereimten zielt es auch ziemlich genau darauf ab.

    Darf ich einfach nochmal an die Eingangsfrage erinnern.

    Es ging darum wann man eine Entscheidung treffen kann/muss ob ein Volk eingewintert wird oder nicht:

    Ich höre verschiedene Meinungen was den Zeitpunkt einer Beurteilung ob ein Volk eingewintert wird oder nicht.

    Einfach spannend wie sich eine einfach zu beantwortende Frage zu einem 2 seitigen Ideenprogramm mit ganzjähriger Beurteilung und Umweislung entwickelt. Es war doch in den ersten 3 Antworten bereits alles gesagt, da ist es kein Wunder wenn am Ende keiner mehr durchblickt weil die Hälfte eine Antwort gibt die gar nicht gefragt war.

    Wär ich jetzt Anfänger und müsste mich da durcharbeiten käme die Kapitulation.

    Die Beurteilung läuft über das ganze Jahr.

    Ich schreibe das den ganzen Sommer in die Stockkarten.

    Völker beurteilen geht m.E. nur über ganzjährige Beobachtungen und deren Dokumentation.

    Warum soll ich ein Volk das ganze Jahr beurteilen müssen um im Herbst festzustellen ob es eingewintert wird oder nicht?

    Wenn das das ganze Jahr vor sich hin getrottet ist und nicht in die pushen kam, soll ich es dann nicht einwintern wenn es die Einwinterungsstärke erreicht hat oder ein Spitzenvolk das die Kiste zum Platzen gefüllt hat und nun aus welchen Gründen auch immer nur noch auf 3 Waben sitzt winter ich dafür ein weil es das ganze Jahr so gut war?

    Eingewintert wird nur was überlebensfähig ist. Will man reduzieren wird eben auch da nochmal vereinigt.

    Alle anderen Beurteilungen sind natürlich auch wichtig, haben jedoch mit meiner Entscheidung zur Einwinterungen in dem Moment nix zu tun und am Hut! Hier geht es um die imkerliche Auslese die der natürlichen zuvorkommt.

    Ist es denn unproblematisch immer von der Fluglochseite aus zu arbeiten?

    nein, jedoch je nach Höhe brauchst eine 2. Person die dann auf der Plattform hilft die HR abzunehmen.

    Zudem kann man die äußeren immer noch seitlich bearbeiten.

    Vor dem Flugloch zu hantieren ist wie der Aufenthalt in der Todeszone zwischen einer deutschen Reisegruppe und dem Buffet. Nicht zu empfehlen. Eine echte Nogoarea.

    So schlimm ist das jetzt nicht, Schleier ist sinnvoll damit man nicht immer angeflogen wird, zügig arbeiten und dann darf die aufgestaute Wolke wieder rein.

    lso muss ich größere Eingriffe von der Fluglochseite durchführen oder einen größeren Anhänger kaufen.

    Alle Eingriffe! Bei 40 cm kannst auch keine kleinen machen, das redest dir schön um den Anhänger zu rechtfertigen. Wenn die auf einer Zarge sind mag es vielleicht gehen und man kann auf die gegenüberliegende Sitzen, für den Rücken ist das aber auch nix. und sobald die Türme höher werden musst das Material über Kopf durch tragen oder vorher von aussen vorbereiten.

    Hab auf meinem Anhänger 2,2 m in der breite und da bin ich dann auch immer vor das Flugloch, spätestens nach 5 Völkern Brutraumkontrolle steigst freiwillig vom Hänger!