Beiträge von Mc Fly

    Ulrich, bitte beachte dabei die Mondphasen, sonst wird es nix!

    Richtig gute Völker brauchen einen großen Brutraum, kein Schied und sehr viele Honigräume.

    Mit mittleren Völkern kann man durch normales Schieden sehr gute Honigerträge erhalten.

    Mit kleineren Völkern kann man durch kräftiges Schieden auch Honig ernten.

    Inzwischen löse ich die Winzlinge lieber konsequent auf.

    Das macht am allerwenigsten Arbeit!

    Da kann ich dir nur zustimmen!

    Sofern man keine Sporthalle (Dadant) hat und die Völker sind iwe sie zu sein haben, dann bringt ein Schied nix.

    Und so ein richtiger Imker wird man natürlich nur mit einem Schied-Imker-Spezialkurs für mindestens 4.000 €. Zusatzmodule (insbesondere teuer!) machen die Sache natürlich noch viel viel besser.

    8o

    Ich verstehe es nicht.

    Imker sind immer neidisch auf Erfolge der anderen und wenn dann einer brüllt er macht mit irgend einer Technik 10000000% mehr Honig und nochmal soviel weniger Aufwand, dann will Imker das eben auch haben.

    Ansonsten kann ich es auch nicht verstehen und bleib bei meinen Zanderkisten auf einem BR ohne Schied -Dafür mit kaum bis nicht bebrüteten Waben neben dem Wintersitz, die wirken wie ein natürliches Schied.

    Lassen sich genetisch grosse Bienen nur über die Zellengrösse, dauerhaft klein bringen?

    Wie soll das gehen? Durch eine Verkümmerung der Futtersaftdrüsen und damit weniger zur Verfügung stehendem Futter für die Larven?

    Genetisch gesehen müsste es hier zu einem Selektionsdruck kommen der dazu führt, dass große Bienen gar nicht überleben können.

    Allein schon das Wabenwerk und die Häutungen setzen ja schon voraus, dass die Bienenlarven sich entsprechend an die Zellgröße anpassen können. Früher gab es Natur-/Stabilbau und fertig, dabei wurde dann z.B. in der Korbimkerei zur Schwarmzeit oder im Spätsommer das Wabenwerk erneutert. Danach kamen die Magazine und es wurde einfacher für die Imker, laufende Wabenerneuerung war da kein wirkliches Thema. Dadurch waren dann eben etwas größere Zellen von Voteil um nach einigen Jahren keine Zwergbienen in den Kisten zu haben.


    Das Beste Beispiel sieht man doch immer wieder bei den Drohnen, da gibt es kleinere die oft irgendwo zwischen drin aus kleineren und kürzeren Zellen entstanden sind und eben die richtig dicken Brummer aus großen Zellen.

    Drohnenwabe in HR hängen, schlüpfen lassen, Datum vormerken, Deckel mit Loch drauf und dann am Tag des Melkens die Voliere drauf. Kannst auch schon paar Tage im Vorfeld machen, das geht immer wenige Stunden und am Abend machst wieder dicht!


    Die reifen kommen und wollen Spaß haben, durch das fliegen im Käfig wird auch abgekotet.


    Besamen kann jeder, passende Drohnen bereithalten die wenigsten.

    Wer glaubt denn wirklich, dass durch eine größere Zelle auch größere Bienen entstehen?

    Die Größe hängt erstmal von der Genetik ab. Danach kommen noch weitere Faktoren die jedoch nur noch nach unten regulieren können. Kleinere Zellen, weniger Platz für Futtersaft = kleinere Bienen usw.


    Wenn man Arbeiterlarven in Drohnenzellen umlarvt, bekommt man ja auch keine Bienen in Drohnengröße.


    Eine Anpassung in der Größe nach oben erfolgt nur durch genetische Selektion und diese beruht meist nur auf den Einflüssen von äußeren Faktoren. Speziell die Temperatur selektiert die Lebewesen meist immer in die eine oder andere Richtung, Kälte führt zu einer Selektion zu mehr Größe (was zugleich die Oberfläche im Verhältnis reduziert und dadurch Vorteile bietet) und Wärme geht im Normalfall immer in Richtung kleiner.


    Auch ohne Genetik kann oft eine Anpassung beobachtet werden wenn es um Faktoren wie Nahrung etc. geht. Hier kann man häufig Lebewesen finden, die sich auch mit ihrer Größe an die Umgebung anpassen.


    Man kann ja auch einen Elefanten nicht kleiner machen indem man ihn in ein in einem kleinen Gehege aufwachsen lässt. Ansonsten müssten ja die Vögel zu echten Monster werden ohne jegliche Einschränkung in ihrem Platz. Ok, jetzt kommt sicher was wegen Eiergröße und so, aber auch hier hab ich noch nie erlebt/gehört/gelesen, dass aus einem kleinen Ei auch ein kleineres Huhn entsteht im Vergleich zu einem größeren Ei der selben Henne.

    Naturbau in den Minis fand ich immer suboptimal. Das wollten die nicht so richtig erstellen. hast du einen Trick auf Lager. Ich mein, in Apideas geht's ja auch ....

    Bei mir dürfen/müssen die nur noch im Naturbau arbeiten, entweder komplette Leerrähmchen die zwischen gesteckt werden oder ;wenn mehrere nebeneinander, mit lediglich einem hochkant eingelöteten ca. 1cm breiten Anfangsstreifen.

    Das klappt 1a!

    ja, ich benutze den gekauften Kram nicht mehr, seit dem klappt es für meinen Geschmack und gemäß meiner Faulheit ausreichend.

    Hab alles nur gekauft, bis auf die Anfangsstreifen. Rähmchen mit Hoffmannseiten und gedrahtet.

    Da sind im Jahr mindestens 600 Rähmchen im Ausbau, eher mehr.

    Mich nervt es jedenfalls auch solche Andeutungen zu lesen, dann aber keine weiteren Infos zu bekommen.

    Und mich erst, manche wie z.B. Schiffer kommen damit aber super durch und werden dafür sogar hoch gelobt! Die bringen dann tolle Infos die dafür dann überhaut nicht verifiziert sind und weil sie es oft genug predigen wird es sogar direkt als Realität angenommen.

    Wartet ab bis der erste mit einer gesetzeskonformen Energiesparbeute daher kommt. Ohne ausreichende Isolierung verbrauchen die Bienen sonst zuviel Zucker, dadurch kommt es dann zu einem erhöhten CO2 Ausstoß. Am Ende bekommen wir noch Ärger mit der Gretel!

    Ich bilde es mir vielleicht nur ein, aber vielleicht gibt es da Korrelationen. Pollenmangel vielleicht?

    Die Einheiten daneben mit anderen Linien haben Pollen angeschleppt und gebrütet wie wild.

    Markus, genau so wars mit den Minis......und vielen Kunstschwärmen. Ich mach mir echt Sorgen!

    Mach dir keine Sorgen, man muss da künftig nur aufpassen, die Einheiten nicht zu spät zu erstellen bzw. die KS nicht zu schwach zu machen.

    Hatte selbst bei frisch eingeweiselten Königinnen das selbe und musste dann ewig warten. ausgebaute Waben etc bringt da alles nix. Warten und freuen!

    Wenn es sich um das handelt, was ich vermute, da ist nichts mit Esoterik, wird von einigen Imkern seit 2 Jahren mit bisher guten Ergebnissen getestet.

    GARANTIERT nicht!Wird zwar von dem besagten Imker schon länger unbewusst so beobachtet, jedoch kam erst dieses Jahr die bahnbrechende Vermutung dazu auf.

    Da bin ich auch gespannt!

    Nur etwas gehört, ist auch sehr wenig!

    Kann doch einfach verlinkt werden. Da kann sich jeder seine Meinung bilden.

    Das ist ja scheinbar nicht vorgesehen. 😣☹️😩

    Siehste, das ist der große Unterschied zwischen solchen Pseudowissenschaftlern und denen die was auf sich halten um dann keine unbelegten Hypothesen aufzustellen.

    Ich hab es gehört, Bilder gesehen und bei mir an einem Stand sogar

    Muss alles irgendwo stehen um es zu verlinken wenn es bisher z.B. noch keiner "erfunden" hat?

    Selbst wenn das jetzt direkt pupliziert würde, dann kämen nur wieder zig Leute daher und würden es entweder in den Himmel hoch loben und dann ungeprüft/belegt womöglich selbst damit los legen bzw. sogar anderen davon berichten und die dazu verleiten.

    Also genau das Gegenteil von solchen Pseudowissenschaftlern wie z.B. der um den es hier im Thema geht. Erst muss alles hieb und stichfest belegt und Nachweisbar sein, dann wird veröffentlicht.

    Hab es dieses Jahr auch wieder beobachtet. Bei den Völkern weniger, da ich die ja kaum öffne, dafür bei den Minis sehr oft. Sind auch bestimmte Linien die teils Wochen nicht brüten. Problem ist dabei dann, wenn man am Einfüttern ist und die machen die Pause, dann ist am Ende auch kein Platz mehr für Brut. Dadurch war ich gezwungen das Einfüttern zu unterbrechen und abzuwarten bis die Damen wieder losgelegt hatten.

    Selbst erst frisch erstellte Einheiten waren dann auf einmal am pausieren und das wurde dann etwas kritisch hinsichtlich der Bienenmasse, die anderen mit genug Masse haben danach noch ein schönes Wachstum hingelegt.

    Ist aber jedes Jahr irgendwie der Fall, mal mehr, mal weniger.

    Selbst ist der Mann!

    Das geht anders und auch ohne Bauplan!

    Hab die Tage von einem neuen Wissenschaftler (praktizierender Imker der davon lebt) etwas vernommen, was die Schiffersche Kiste nebst Skorpionen und Diffusionpropolisierung in den Schatten stellen wird.

    Bin mal gespannt wann er sich hier zu seinen neuen Erkenntnissen äußert. Das kann der Durchbruch für alle esoterisch angehauchten Weltretter werden.

    Hallo,

    paar Leute haben mich gebeten, über meine etwas andere Art, mit den Milben umzugehen, zu schreiben.

    “Keinimker“ fragte, seit wann ich es so minimalistisch handhabe.

    Es hat sich vor Jahren so ergeben, aus der Konsequenz, die Bienen

    ich war gespannt wie ein Flitzebogen! Nun gibt es endlich mal klare Worte und man lernt was neues wie es auch gehen könnte.

    Um das abzurunden....

    Im September gebe ich dann den Nassenheider mit 60 ml 85% über 10 Tage.

    Meistens reicht das.

    Als Hilfsmittel übers Jahr gebe ich schon

    mal natürlichen Kampfer in die Windel.

    Alter Falter, jetzt frag ich mich ob hier ein Troll alle veräppeln will oder ob es sein ernst ist ein eher normales Behandlungskonzept als minimalistisch hinzustellen?

    Vielleicht gut bei Verkaufsgesprächen mit Honigkäufern aber hier sind wir nicht die unwissenden Endverbraucher denen man was vom Storch erzählen kann sondern Fakten liefern muss.

    Perfekt auf den Punkt gebracht!

    Hallo Markus!


    Ich lass meine Drohnen in der Tat vorher fliegen.

    Nehme aber dazu entweder einen Drohnenflugkäfig 50 cm x 60 cm x 60 cm dazu.

    Oder ich markiere die Drohnen mit dem Zeichenstift wenn sie gerade frisch schlüpfen und lass das so laufen. Die Drohnenvölker für die künstliche Besamung stehen bei mir an einem separaten Bienenstand mit ca. 400 m Abstand zueinander.

    Mon Luffi,

    das ist ja klar. Entweder einsperren, zeichnen und dann fliegen lassen (gibt dann ja je Drohnenvolk eine eigene Farbe und am Ende sieht man erstmal wo die überall zu finden sind ^^) oder eben im Flugkäfig. Letzteres ist dann die schnellere Version.

    Hast du dann 400m um das jeweilige Drohnenvolk keine anderen Völker stehen (zwecks Verflug)?


    Wichtig sind aber immer die Vorbereitungen, das ist wie die Vorbereitung eines Drohnenvolkes für die Belegstelle, damit man auch wirklich sicher sein kann.

    Mir ist es wichtig, dass der Abstand der Drohnenwabe einfach vergrößert ist von 35 mm auf 45 mm, damit die Drohnen richtig dick und fett gefüttert werden UND gegenüber der Drohnenwabe die Zellen nicht abgeschrotet werden.

    Darum gehts, Drohnen müssen genauso gepflegt und umsorgt werden wie eine Weiselzelle. Wenn man auf der einen Seite Spart, muss man auf der anderen Seite auch keine Wunder erwarten.

    Ich denke aber, dass der Punkt überschritten ist, wo Argumente noch etwas bringen.

    Es ist zu einer Glaubensfrage geworden.

    Das ist es leider. Zuviele wollen da mitmischen und irgendwelche Rahmenbedingungen ändern die einfach nichts bringen können und werden. Lediglich in der genetischen Selektion wird man etwas erreichen indem man der "natürlichen" Selektion voraus eilt und vermutlich hunderte von Jahre der natürlichen Anpassung durch Zuchtarbeit auf wenige Jahre zusammen kürzt.

    Genau hier lauern aber auch Gefahren und schnell hat man irgenwas drin was nicht sein soll. Da gehört dann viel Größe dazu den Fehler zu erkennen und entsprechend zu handeln.