Beiträge von Buckfast Imker

    Kommt drauf an.


    Betriebsweise und Vorstellung Deiner Imkerei.


    Intensive Imkerei weiselt gerne einmal im Jahr um, weil es mit jungen Königinnen gerne und gut geht. ----> Andere behaupten, gute Königinnen gehen auch länger.


    F1 Königinnen sind wirtschaftlich ganz interessant, allerdings kann hier eine gewisse Schwarmneigung nicht in Abrede gestellt werden. -----> Wenn es einen nicht stört...


    Meine persönliche Meinung zur reinen Buckfast ist die, dass man schon schauen sollte, dass sie rein angepaart erhalten bleibt, gerade wegen dem Schwarmdusel.


    Daher verstehe ich auch nicht, warum F1 als Buckfast verkauft werden.

    Also wenn es nur Anfangsstreifen sein sollen, dann nimm doch etwas wirklich einfaches, was auch funktioniert. Besorg Dir ein Batikkännchen (nicht die Runden), mach vorne das kleine Röhrchen ab und tauche das in heisses Wachs. Dann drehst Du einfach die Rähmchen um, so dass sie auf dem Kopf stehen und giesst von links nach rechts einen Anfangsstreifen an den Oberträger. Damit haben sie einen Anfang, den sie auch ausbauen.


    Hat bei mir super geklappt. Kein Löten von Mittelwandstreifen, keine komplizierten Sachen.


    Zum Erwärmen habe ich eine kleine Friteuse genommen. Das Wachs mit etwas Wasser hinein und aufheizen. Für kleine Mengen wunderbar.

    Im Grunde ist die Meldung doch logisch wie einfach. Einfach alles, wo Mittelchen benutzt werden, kann man davon ausgehen, dass das auch im Magen landet. Was es da dann freisetzt, ist entweder bekannt, aber unbeliebt, oder nicht bekannt und damit eben eine Nebenwirkung der Zivilisation.


    Ich kann mich noch erinnern, als sich die Deutschen Bierbraucher mehr Gedanken um Ausländische Anbieter machten, die nicht nach dem Deutschen Reinheitsgebot Bier brauen. Was für ein Aufschrei wegen Reisbier, Farbstoffe, Zusätze.


    Jetzt kommt raus, die Gerste ist schuld und wer nun öffentlich uriniert, kann davon ausgehen, dass da nichts mehr wächst.

    Hallo liebe Lästerschwestern,


    natürlich ist die Aufmachung zuerst einmal nicht ansprechend, wenn man das gewohnt hygienisch, klinisch reine Verpackungswesen im Deutschen Einzelhandel so betrachtet. In einem Biomarkt ist das durchaus kein k.o. Kriterium.


    Ich stelle eher für mich etwas anderes fest. Edeke scheint den Preis gesenkt zu haben. Im Sommer hatte ich hier auch einen, mir nicht selbst bekannten, Imker im hiesigen Markt gefunden. Auch ordentlich viel Gläser reingebombt. Allerdings mit DIB Etikett und nicht so ein geselbertes Logo. Preis war noch 8€. Ist mittlerweile auch auf 7€ abgesenkt worden.


    Insoweit scheint weit und breit Edeka noch eher offener für die Vermarktung regionaler Imker zu sein. Bei Rewe muss man sich schon einer Vermarktungsorga anschliessen und da auch noch Gebühren abdrücken, bevor man überhaupt liefern darf.


    Für mich also eher interessant, was wie wo aufgestellt werden kann. Über die Qualität des Produkts brauchen wir nicht diskutieren. Ist aber noch harmlos gegen das, was ich schon gesehen habe. Ich sage nur: DIB Glas, Blubberbläschen, gewölbter Deckel.


    Da fing es schon beim Wassergehalt an und kam erst gar nicht zur Kristallisation.

    Ähnliches ist mir auch bekannt (konventionelle Imkerei). Allerdings aus Frankreich und man nimmt dann eben die Präparate, um eben auch seine Streifen für die Bienen anzufertigen, die dann Woche für Woche neu reingegeben werden. Man bestellt ein Amitrazprodukt für Schafe und baut sich daraus eben noch etwas für die Bienen.

    Ja, aber ich will jetzt nicht hier bei den Mädels mitstreiten :cool:


    Ich will auch gar nicht Bio schlecht machen. Für mich macht das schon Sinn, aber eben auch nur in reinen Bioregionen, wo alle am Strang ziehen und eben auch genossenschaftlich organisiert sind. Ich finde nicht, das man alleine die ganze Verantwortung tragen sollte. Es geht um Urproduktion und das gehört in gemeinschaftliche Hände.

    Danke Jörg, demnach wurde nur auf den chemischen Nachweis des reinen Produkts Amitraz hin nicht untersucht und nicht auch noch auf die Metabolite? Also selbst im Falle einer neuen Untersuchung, würde man es nicht nachweisen können.

    Ist denn die Untersuchung gezielt auf die Zerfallsstoffe von Amitraz ausgelegt? Ich frage mal naiv, weil bisher war ja der Stoff nicht zugelassen und daher hätte auch kein Labor danach suchen müssen, nach den Zerfalsstoffen.