Beiträge von Bienenlude

    Ich habe noch nie subventioniertes Zeug gekauft, weil ich Subventionen für Steuerverschwendung halte, welche die Politiker nur gewähren, um sich die Zuneigung des einfältigen Wahlvolkes zu erkaufen.

    Ich kaufe grundsätzlich nur die technische Ameisensäure. Das ist bekanntlich das gleiche Zeugs mit der selben Wirkung auf Bienen und Varroen, wie "ad us med", nur billiger.

    Verunreinigen, die für die Bienen schädlich sein könnten, gibt es nicht. Selbst wenn es sie gäbe, blieben sie im Docht zurück.

    der Bauer braucht finanzielle Anreize um Blühstreifen usw. auch wirklich umzusetzen


    Ist doch klar, dass die Bauern nicht freiwillig auf Land verzichten und damit auch zwangsläufig weniger verdienen.. das ist so als würde ein Arbeitnehmer freiwillig auf Gehalt verzichten (hab ich bisher noch nie gehört)

    Also muss Druck auf die Politik ausgeübt werden um finanzielle Anreize für sinnvolle Subventionen zu fördern.

    Ihr könnt die besten Vorschläge haben... wenn diese nicht finanziell in irgend einer Form unterstützt werden ist es utopisch zu denken, dass die Landwirtschaft diese umsetzen wird.

    Subventionen sind der reinste Schwachsinn. Man kann sie sehr gut und viel billiger durch Gesetze ersetzen, die ein gewisses Verhalten vorschreiben.


    Im übrigen hat es schon oft Belegschaften gegeben, die ihr Unternehmen durch einen freiwilligen, teilweisen Lohnverzicht vor der Insolvenz gerettet haben.

    Dass einer Königinnen klaut ist höchst unwahrscheinlich. Erstens ist das oft eine mühselige Suche, zweitens kennt man weder die Qualität und bei ungezeichneten Königinnen auch das Alter nicht und drittens hat man es eilig: Also nimmt man am besten das ganze Volk samt Beute mit. Das lässt sich auch besser verkaufen.

    Es wird/wurde beräubert.

    Diesen Verdacht hatte ich auch schon, hab ihn aber wieder aufgegeben, weil es -laut meiner Rechnung- trotzdem noch immer 17,4 kg hat!


    Vielleicht ist bei der letzten AS Behandlung auch die Königin verloren gegangen.

    Wieso würde das diesen Gewichtsverlust erklären?

    Weil es trotz des Trauerfalls beräubert wurde. Und bei den aktuellen Wetter auch weiterhin beräubert wird.

    Ich hab mir ein Blockbohlenhaus mit einer Wandstärke von 40 mm gebaut, "BxT: 380 x 280 cm". Das lag knapp unterhalb der 20 cbm, wofür die man im Badischen auch im Landschaftsschutzgebiet keine Baugenehmigung braucht. Mit grünem Anstrich und halb von Sträuchern verdeckt fällt es kaum auf.

    Das Häuschen dient nur für den ganzen Krempel den man als Kleinimker so braucht. Meine 5 Bienenvölker selbst, stehen im Windschatten des Häuschen auf Stapeln alter Terrassenplatten. Die freie Aufstellung bietet bei Arbeit an den Völkern große Vorteile.

    Gekümmert hat das keine Behörde. Für die gilt der Grundsatz, "Wer viel fragt, kriegt viele (meist blöde) Antworten.

    Der Deutsche, auch viel deutsche Imker sind vom Technikvirus befallen und machen damit auch vor ihren Honig nicht halt.

    Ich ernte nur einmal im Jahr (Ende Juli), lasse den Honig aus der Schleuder durch ein grobes und ein feines Sieb laufen und fülle ihn danach sofort in die Gläser ab.


    Ob, wann und wie der Honig sich im Glas entwickelt, ist mir egal. Er wird mir in jedem Zustand für 7.50 EUR aus der Hand gerissen.

    Ich habe seit der letzten Winterbehandlung nichts mehr gegen die Varroa gemacht. Nach dem Abschleudern (nur die Honigräume) Ende Juli habe ich erst mal eine AS-Behandlung mit dem Liebig Dispenser gemacht (60% 200 ml, 7 Tage).

    Boah ey, ich war entsetzt wie viele Milben gefallen sind und aus der auslaufenden Brut immer noch fallen. Die Völker sind o.k. und verstümmelte Flügel habe ich keine gesehen. Morgen wird erst mal eingefüttert und dann im September nochmal mit AS behandelt.

    Das ist überhaupt kein Fehler. Die Bezeichnung ist vollkommen korrekt. Diese Überheblichkeit ist erschreckend.

    Da bleibe ich gerne überheblich: Die Honigart "Honigtau" schließt eine Sortenempfehlung "Frühjahrstracht mit Heidelbeere" aus.