Beiträge von Bienenlude

    Wer seinen Honig verschenkt, der sollte in der Tat einen Imkerführerschein machen, denn dem fehlt gabz offensichtlich der Respekt vor der Leistung seiner Bienen

    Respekt vor den Bienen beweist man dadurch, dass man sie artgemäß behandelt und nicht durch die Höhe des Profits beim Honigverkauf.

    Mit solchen Schnapsideen versuchen die Politiker von CDU und SPD nur davon abzulenken, dass sie in der Coronakrise auf ganzer Linie ihre Unfähigkeit bewiesen haben.

    Bitte löschen, hat nichts mit Bienen zu tun!

    Natürlich hat diese Schnapsidee (der unsinnige Gesetzesvorschlag) etwas mit Bienen zu tun. Allerdings dürften die Regierungspolitiker in NS nicht selbst auf die Idee gekommen sein.

    Berufsimker als Teil der industriellen Landwirtschaft waren vermutlich die ideengebenden Lobbyisten. Diese ärgern sich über die Konkurrenz der vielen Hobbyimker, weil letztere ihren Honig nicht nur oft verschenken, sondern nicht selten den Rest auch noch zu besseren Preisen verkaufen können.

    Mit solchen Schnapsideen versuchen die Politiker von CDU und SPD nur davon abzulenken, dass sie in der Coronakrise auf ganzer Linie ihre Unfähigkeit bewiesen haben.

    Diese Krümel sehen weder nach Durchfall (Nosemose), noch nach Räuberei aus. Räuber schleppen aufgerissene Wabenteile nicht nach außen. Auch mit der Varroa dürfte das nichts zu tun haben.

    Am ehesten könnte ich mir vorstellen, dass die Bienen dunkle Wachsdeckel oder alte Wabenteile geschrotet haben. Vielleicht von einer alten Futterwabe im Warmbau, nahe am Flugloch.

    Und ich in meiner Einfalt habe bisher immer geglaubt, Bienenwachs wäre auch eine Kohlenwasserstoffverbindung ;-)

    Diese Frage ist ganz und gar sinnfrei!

    Hättest du unter Angabe Deiner Völkerzahl und evtl. des Wabenmaßes, nach der für dich am besten geeigneten Schleuder gefragt, hättest du vermutlich mit wenig Aufwand hilfreiche Antworten erhalten.

    Meine Kosten habe ich durchaus im Blick und gehe mit meinem VKPreis auch nicht runter. Aber dazu braucht es Rückgrat, daß hat nicht Jeder, schon gar nicht, wenn man meint, mal dem Nachbarimker was abjagen zu können. Und die Kunden entscheiden hier auf dem Land immer noch vorwiegend nach Preis.

    Wer zu hohe Kosten hat und diesen unbedingt im VKPreis wieder reinholen will, der braucht unbegrenzten Lagerraum. Irgendwann bricht dieser auch das stärkste Rückgrat.

    Alte betriebswirtschaftliche Weisheit: Solange du kein Monopolist bist, bestimmen nicht die Kosten den Preis, sondern allein das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage.

    Ein großes Problem ist die ausgeprägte Trachtlücke. Würde ich wandern, könnte ich die (erst) in der Frühtracht erstarkten Völker einfach von Tracht zu Tracht führen, aber als Hobby-Standimker bereiten mir die grossen Völker nach der Frühtracht Sorgen, weil die anschließende Läppertracht unzureichend für den Erhalt des Status quo ist.

    Als Hobby-Standimker ( zum Glück ohne Rapsfelder im Flugkreis) umgehe ich das Problem und die damit verbundene Rödelei, indem ich die Frühjahrstracht nicht abschleudere. Werden die Beuten (Zander) so schwer, dass man auf 2/3 Füllung des Honigraums schließen kann, wird einfach eine zweiter Honigraum aufgesetzt.

    Der Ganzjahreshonig wird erst Ende Juli geschleudert. Er ist dann immer sehr trocken und hocharomatisch.

    Ein Hobbyimker, hat neben der Imkerei noch ein anderes Leben. Er muss den Arbeitsaufwand klein halten und ist auch auf einen maximalen Honigertrag nicht angewiesen.