Beiträge von AKM

    Ich Marion,
    ich habs verstanden, glaube ich :-). Die Antwort lautet: " Ihr meine Königin, ihr seid die schönste hier ".
    Viele Grüße
    Wolfgang


    Du meinst - zuchtwürdig?


    Danke Honigmaul für die Kurzbeschreibung zum Sammelbrutableger. Diese praxisorientierten, rhetorisch unverschnörkelten Äußerungen sind es, die Neulingen (wie mir) wirklich helfen und zuversichtlich machen. Das wollte ich mal los werden.


    Grüße Euch, Andreas

    Als Alternative für Freunde der Weymouthskiefer käme vielleicht auch der Beutenbauer (Friedmar Schönherr) in Frage. Ein Familienunternehmen, welches erst seit 2010 existiert. Er hat m.E. ein schlüssiges Konzept für Dadant - Beuten mit 25 mm Rähmchen und ist preislich akzeptabel. Für Sonderwünsche und Fragen ist er zugänglich. Die Phase der Kinderkrankheiten scheint auch überstanden. Wohl neben Wagner und Bergwinkel ein Favorit für meine erste bescheidene 4-Beutenbestellung nächstes Frühjahr. Ich freue mich über engagierte Neugründungen, lege aber natürlich auch Wert auf Kompatibilität und Zukunftssicherheit. Die 22m Wandstärke scheint inzwischen Standard zu sein. Kann schon jemand über Erfahrungen zu Qualität, Haltbarkeit und Lieferung berichten?
    Gruß, Andreas

    Stimmt. Bitte vergesst aber auch nicht, dass mit dem Fallen der Blätter im Herbst die Rotationsgeschwindigkeit der Erde zunimmt (Pirouetteneffekt). Somit wirkt eine höhere Zentrifugalkraft, alles wird leichter. Je dichter die Masse, desto größer ist dieser Effekt. Also muss ab etwa Ende September weniger Wasser in die Lösung zugegeben werden. Am 1. April des Folgejahres ist die umgekehrte Wirkung zu berücksichtigen.
    Gruß, Andreas

    ... Aber ihr erweist dem Selbstbauer damit einen Bärendienst, denn kein Teil der Beute ist bei einem anderen System einsetzbar! Bis auf die Rähmchen. Finde ich nicht gut. Sonst wird immer gejammert, dass alles nicht bis auf den mm zueinander paßt und dann so was.


    Gruß
    Reiner


    Das ist allerdings ein wichtiger Aspekt! Genau den Gedanken hatte ich auch, wegen der 18 mm Wanddicke.
    Trotzdem viel Erfolg, Lukas! Wenn Dir die Imkerei Spaß macht, ist der Verlust ja später nicht so groß, wenn Du auf kompatible Dadant umsteigst.
    Ich bin auch am Umdenken, ob ich gleich mit Dadant einsteigen soll - angedacht war bisher Zander nach AG Magazin-Imker.
    Ist erst einmal schwierig, seine ersten Völker zu bekommen, wenn im Umfeld nur auf DNM und Zander geimkert wird...
    Gruß, Andreas

    Hallo Lukas,
    gratuliere zu diesem günstigen Einstieg. Spaß hat es sicher auch gemacht. Kannst Du das Kostenniveau unter € 35.- bestätigen? Maulen die Baumärkte nicht über den Schnittaufwand bei vergleichsweise geringem Holzumsatz?
    Wünsche Dir viel Erfolg und hoffentlich dauerhafte Freude an den Beuten.
    Gruß, Andreas

    Das ist wirklich ein Vorteil, doch sollte dann der Blechdeckel mit dem Holzdeckel verbunden sein oder verkantet der auch?
    Remstalimker


    Da der Metalldeckel direkt am Stülpdeckel anliegt, ohne Überstand, hoffe ich dass er sich "ansaugt" und nicht den Abflug macht. Wenn doch habe ich wieder dazugelernt und muss ihn mit den Stülpdeckel verbinden. Ich habe den Vorteil, erst einmal von zuhause aus zu imkern und damit bei Sturmwetterlagen häufig Kontrollgänge machen zu können.
    Gruß, Andreas


    Ich stelle mir halt vor, dass die Aufgaben im Stock (Brutpflege, Wabenbau, Einlagern von Honig und Pollen) in der Zeit des Vorhängens vernachlässigt werden, was meiner (unerfahrenen) Ansicht nach nicht nur zu Zeit- und Produktionsverlusten während der Tracht sondern vielleicht sogar Verlusten führen kann. Oder wird die Brut während dieser Phasen weiter gekühlt und versorgt? Kann ich mir kaum vorstellen.
    Gruß, Andreas

    Zahlreiche Linden und Mischwald finden sich auch im Hauptflugradius.


    Wolfgang : Danke für den Tipp mit der eingeschobenen Windel im Winter, das hatte ich mir auch schon vorgenommen. Der Wind am Standort wird durch umliegende Gebäude (Dorfmitte) und Bäume gebrochen und der kalte Ostwind durch unseren Gebäuderiegel zwischen Hof und Garten, das sollte also kein Problem werden.


    Marcus : Dank Dir für die physikalisch hinterlegten Argumente! Die genannten 10% erhöhte Isolationswirkung im Tausch gegen einige Kilo mehr Beutegewicht wären für mich schon ausreichend als Grund. Mir geht es nicht nur ums Überleben des Volkes, sondern um möglichst viel Effizienz in Hinblick auf stressfreie und möglichst energiearme (und bestenfalls zufriedenere) Lebensweise der Bienchen. Vielleicht übertreibe ich es in diesem Punkt, dann seht es mir bitte nach.


    Remstalimker : Auf den zweiten (Holz-) Stülpdeckel bin ich gekommen, um nicht immer Steine zur Windsicherung auf den Metalldeckel legen zu müssen, wie man das oft sieht. Das möchte ich mir gern sparen. Danke für den Hinweis mit den spechtfreundlichen Grifflöchern, werde mich auf Griffleisten kaprizieren. Deine Bemerkungen zum Thema Wandern leuchten mir ein und ich werde das bei der Auswahl der (einheitlichen) Beuten berücksichtigen.
    Gruß, Andreas