Beiträge von kaktusland

    Ahh, auf so eine ähnliche Empfehlung hatte ich gehofft ... danke. Und wenn ich es abends mache, dann ist es sicher noch besser. Gleich noch eine Frage hinterher: Habe gegenüber noch eine Zarge mit Abtrennschied geteilt und dort zwei Königinnen einlogiert. Die fliegen also in genau entgegengesetzte Richtungen. Wenn ich die eine Hälfte in eine neue Beute setzen will, dann könnte ich doch eine genau daneben stellen und die Öffnung in der jeweiligen Himmelsrichtung beibehalten? Das dürfte doch dann auch keine Probleme bereiten, oder?

    Update: Bin fertig mit der Hyposensibilisierung und muß nur noch gelegentlich eine Erhaltungsdosis bekommen. Im April hat mich noch mal eine ins Gesicht gestochen und Nesselsucht verursacht. Die letzen Stiche waren nur an der Hand und am Handgelenk - es gab eine normale lokale Reaktion. Interessant wäre noch mal einer in der Region Gesicht uns Hals, aber das hole ich mir nicht absichtlich ab. Auf jeden Fall hat es sich gelohnt, und die Bienen sind noch immer da.

    Ich muß es theoretisch auch nicht sofort machen. Wollte sie aber auffüttern und dafür mehr Platz geben. Platz brauchen die auch. Auf dem vorgesehenen Ständer stehen gerade keine Beuten. Die beiden Ableger stehen aber genau in der Mitte zwischen den leeren Beutenständern. Also sie müßten jeweils ca. 40 cm hoch und ca. 50cm nach rechts bzw. links. Als ich die Ableger aufgestellt habe, waren die Ständer mit Nachzucht belegt und deshalb nicht verfügbar. Also, am liebsten wäre es mir natürlich, wenn ich ohne Risiko mit Zweigen arbeiten könnte.

    Ich hab in meinem Bienenhaus außerdem noch zwei parallele Leisten an der Decke, wo ich die luftig reinhängen kann. Der Rest kommt im Leerzargen. (Für vorbereitete Rähmchen mit Mittelwänden eignet sich die Deckenschiene aber nicht. Wenn es warm wird, klappen die Mittelwände nach unten.)

    Hab jetzt noch mal eine Frage zu den Drehscheiben, die es bei Bienen Voigt gibt: Kann man das über den Winter dran lassen, und wenn ja, stellt man es auf Königinnen-Größe wegen der Verstopfungsgefahr? Oder ist es generell nicht zu empfehlen? Aber zum Transport sind die Dinger schön, da hat man nämlich keine Bienen im Auto. Letztes Jahr hatte ich in meiner Versuchsbeute wegen der Mäuse im Herbst von innen ein Stück normales Absperrgitter angeschraubt, Drohnen gab es eh keine mehr.

    Meine Lieblingsbelegstelle nimmt aber keine Miniplus.

    Auf der Wabe ist das einfacher, aber im EWK verschwinden die Kös immer auf die andere Seite, dann muß man sie doch einzeln rausfangen. Ich finde es auch schwierig, die Bienen hinterher reinzupuzzeln.

    Ansonsten habe ich neulich sogar die Kös vom Lib in einem normalen Luftpolsterumschlag erhalten, ohne Löcher und Hinweis auf Bienen.

    Das geht aber nur bei Ablegerkisten, die man plan aneinander stellen kann. Bei meinen steht der Deckel über, da wäre also immer eine Lücke ... Und müssen es unbedingt 5 sein?

    Die Vogtlandbeuten für original 13 Rähmchen kann man mit einem Abtrennschied teilen und am Boden noch eine Leiste abschrauben und noch ein Mäusegitter einstecken. Dann kann man da zwei Ableger mit 6 Waben einlogieren. Haben die denn aber dann auch genug Futter für den Winter?

    Ich habe mal irgendwann Bleu Magenta gepflanzt, ein riesiger Rambler. Der ist zwar leicht gefüllt, aber trotzdem mit Bienen voll. Wunderschön ist auch Appleblossom, damit habe ich meine Weide aufgepeppt. Um meine 6 Bienestöcke im Garten haben wir voriges Jahr Spaliere gebaut und ich habe Lavendel und ungefüllte Kletterrosen auf jede Seite gepflanzt. Die kommen langsam in Gang.

    Funktioniert auch, wenn Du das EWK mit Zeitung auf der glaslosen Seite zwischen zwei Waben stellst. Hat jedenfalls bei mir funktioniert. Wenn Du sie auf die Oberträger packst, mußt Du ja noch eine Zarge draufstellen.

    Miniplus und Ausfreßkäfig hat gerade nicht so gut funktioniert, obwohl ich die Eigenwabe mitgegeben habe. Blöd ist, daß die EWKs nur diagonal in die Miniplus passen.

    Also, ich hab noch mal geguckt. Ganz oben (ist aber nur mit Trittleiter zu benutzen) sind Ablegerkästen einfach lose auf die unteren Beuten gestellt. Man hat dann beim Rausnehmen aber eine offene Front. Ansonstern scheint es so was zu sein, was Du da zitiertst :

    "zwei übereinander stehende Beuten als Vier-Raum-Beute." Die sind verbunden und mit einer seitlichen Balkenkonstruktion verschraubt. Dazwischen sind Spalten. Dazu gibt es eine Menge altes Isoliermaterial, was man dazwischen stopfen kann. (Jetzt verstehe ich das Prinzip.) Leider geht mein Fenster genau anders herum auf, und das für einen Umbau anzufassen, ist sehr riskant bei dem Alter des Fensters. Aber meine Vorgänger müssen damit ja irgendwie zurechtgekommen sein.

    Danke für den interessanten Link.


    Also, das gescheiteste wird wohl sein, die Frontöffnung mit der Säge anzupassen und jeweils eine Platte auf Rollen unter das Miniplus zu stellen. Dann kann man es nach hinten bequem rausziehen. Vielleicht noch ein paar Leisten auf den Boden schrauben als Führungsschienen. Die Vierraumbeuten muß ich wieder in Zwei-Raum Beuten verwandeln, sprich Bodenbrett reinschrauben. Da ist nämlich in den Boden ein Viereck gesägt vorden. Ich wollte sie eigentlich nur für die Königinnezucht nutzen. Türme können ja im Winter draußen stehen.