Beiträge von Rex

    Ja das wird es wahrscheinlich sein. Übersäuert. 2-3 so kleine Päckchen Zitronensäure hab ich rein für den Geschmack und es schmeckt wie eine Mischung aus Zitronenlimo und Federweißer. Schon sehr lecker aber es befördert Dich umgehend auf die Toilette 😂


    Kann man es noch retten oder ist es für die Kanalisation, dann muss ich es entsorgen


    Ich habe Malaga Flüssighefe genommen von der ich noch das halbe Fläschchen übrig habe. Das könnte ich noch einmal nehmen und einen Gärstarter ansetzen


    Optional kann ich auch noch Kaltstart Hefe nehmen


    Ja, die Temperatur ist mir bekannt. Wir haben die Heizung voll aufgedreht damit die Hefe weiter arbeiten kann

    Ich habe das Mischungsverhältnis so gemacht wie angegeben, ich glaube 3 oder 4-1 und den Gärstarter natürlich erst separat in einer Flasche Apfelsaft und ein paar Tage später dem met hinzu gegeben. Normalerweise hätte es funktionieren müssen. Nur weiß ich nicht ob man jetzt das ganze noch retten kann :-(


    Mein Vater hat jedenfalls probiert und mit durchschlagendem Erfolg auf dem WC überstanden 🙈

    Eigentlich war alles gut vorbereitet


    Nachdem mir 2 Karton Honig umgekippt sind, habe ich beschlossen mich mal mit dem Thema Met zu beschäftigen.


    Den Honig habe ich auf 60 Grad erhitzt um falsche Hefe abzutöten und mit Wasser vermischt. Das ganze habe ich dann in mein 30l Gärfass, mit etwas Hefe (samt Gärstarter) versehen, ein wenig Zitronensäure dazu und bei knapp 18 Grad in meinem Partykeller stehen lassen. Ab und zu mal umgerührt und fertig.


    Jetzt, nach 2 Monaten habe ich mal geschaut ob es was geworden ist.


    Wir haben also ein Vinometer genommen und den Met zeitgleich einer Gaumenprobe unterzogen. Das Vinometer hat keine Werte angezeigt und auch der Geschmackstest sagt dass sich wohl kein Alkohol entwickelt hat.


    Es schmeckt leicht süß, außerdem nach Zitrone und wenn man ein wenig Mineralwasser dazu tut ist es ein richtig geiles Getränk für den Sommer.


    Alkohol Fehlanzeige.

    Aber was mache ich jetzt mit den 30l Ansatz? Auch wenn es sich nicht so entwickelt hat wie es sollte, schmeckt es sehr lecker... aber ich befürchte dass es wohl irgendwann zum schimmeln anfängt und ich mein Zitronigwasser entsorgen muß.


    Wahrscheinlich habe ich zu wenig Hefe oder zuviel Säure rein, ich weiß es nicht. Was mich aber noch mehr beschäftigt ist, ob man dieses leckere Getränk irgendwie retten kann. Es wäre nämlich einfach zu schade um alles weg zu kippen...

    Wie ist das denn mit den entstehenden Kristallen beim Oxalsäure verdampfen via Sublimox? Hat man diese dann im Frühjahr bei der Durchsicht in den Lungenflügeln hängen oder lösen die sich nach einer gewissen Zeit auf?

    Also Danke nochmal für die vielen Antworten, Anregungen und Tipps. Ich habe jetzt den Sublimox angeschaut und wahrscheinlich wird der es auch werden. Ohne Alkohol, ohne groß was mischen und 220 v was ich per 2x Kabeltrommel locker an den Stand verlegen kann.


    Außerdem verbrutzeln keine Bienen, es geht schnell und effizient. Ich werde mir morgen mal die ganzen youtube clips anschauen und näher betrachten, Herzlichen Dank nach Hamburg für den Tipp!

    Herzlichen Dank für die vielen Tipps und Meinungen.

    Ich wusste gar nicht was sublimieren ist, aber hab es gleich gegoogelt. :-)

    Ich habe zwischen 6-12 Völker, je nachdem wie viele es halt gerade sind. Klar muss es sich da erstmal lohnen was anzuschaffen. Aber mir geht es nicht ums Geld, sondern um die Gesundheit meiner Bienen und damit ich effizient arbeiten kann. Allerdings bin ich immer nur am Wochenende bei den Bienen, deswegen soll es auch schnell gehen und nicht ewig Zeit in Anspruch nehmen.


    Meine Bienen stehen 200m vom Haus entfernt, ein Kabel legen wäre theoretisch sogar möglich...


    Wahrscheinlich reicht dann doch so ein Pfännchen wenn es Wartungsfrei ist und man es mit Strom betreiben kann, vielleicht gibt es ja auch eines mit 220V Anschluss


    Meine Böden sind aus Holz und Metall, Zander

    Hallo zusammen,

    ich möchte meine Winterbehandlung im neuen Jahr ein wenig optimieren. Bisher habe ich Oxalsäure geträufelt aber diese Methode scheint mir nicht ganz die richtige zu sein. Ich tendiere mittlerweile zum Verdampfen.


    Einerseits, weil ich (wenn auf zwei Zargen Zander) nicht extra die Wintertraube gefährde wenn die Zargen mal aneinander kleben, andererseits will es einfach schneller geht und effizienter ist als das träufeln.


    Nachdem ich mich mittlerweile ein wenig eingelesen habe, gibt es für knapp 70 Euro diverse Oxalsäure Verdampfer, welche man mit einer Autobatterie betreiben kann. Ich möchte aber keine Autobatterie in meinem Garten durch die Gegend tragen.


    Optional haben es jetzt der Furetto Zerstäuber von Wach Hoedl, funktioniert wohl mit Amitraz


    Der Varomor aus Weißrussland funktioniert mit Oxalsäure und einer Lösung


    Sowie der Tolegano Oxalsäure Verdampfer, funktioniert mit Oxalsäure Tabletten


    ...in die engere Auswahl geschafft.


    Hat jemand gewisse Erfahrungen mit einem dieser Geräte oder kann man da gewisse Unterschiede erklären was am besten wäre?


    Vielleicht kann man den Furetto ja anstatt der Ameisensäure im Herbst nutzen und im Winter noch einmal, dann wären es zwei Fliegen mit einer Klappe... aber online habe ich da noch nicht viel darüber finden können.


    Über Feedback, Erfahrungen, Tipps oder Hilfe zur Anwendung schon mal herzlichen Dank


    Rex

    Mit "Ablegern" also eigentlich nur ungerecht auseinandergerissenen Volksteilchen holst du dir alle Probleme, die es beim Überwintern gibt gleich mit dazu...

    Was das einsprühen betrifft, da reicht auch Wasser, und zwar nur um die Königin zu zu setzen, damit sie sich nicht so hektisch bewegt und auch nicht gleich wegfliegt, aber gut, beim "Ableger" verzichtet man ja sogar auf die Möglichkeit dem Völkchen eine vollwertige Königin zu spendieren und setzt statt dessen auf Nachschaffung aus der Not heraus.:rolleyes:

    Ich habe dieses Jahr auch schon 4 richtige Königinnen bekommen (3 davon selbst gezogen) und diese eingeweiselt.


    Bisher habe ich auch immer diesen Futterteig dazu genommen wie man es normalerweise eben macht.


    Mir ging es halt mal darum ob schon mal jemand diese unkonventionelle Methode kennt bzw. ausprobiert hat :)


    Nächstes Jahr werde ich es halt mal ausprobieren, einfach mal um zu gucken ob es funktioniert 8)

    Von meinen 5 Ablegern habe ich 4 davinz in 3 km Entfernung aufgestellt. Es hat ja alles bestens geklappt.


    Den einen habe ich in Kellerhaft genommen und es halt mal anders ausprobiert.


    Ich habe nicht gesagt dass ich das mit dem Pfefferminztee machen möchte, ich habe nur gefragt ob es funktionieren würde. Das ist alles :-)



    Ach ja, und wenn es einem Imker in Franken durstet, holt er sich ein Bier!

    Servus zusammen,


    Es gibt ja mehrere Möglichkeiten zur Erstellung eines Ablegers. In der Vergangenheit habe ich einfach Ableger am Stand gemacht. Mit eher mäßigem Erfolg. Die Bienen fliegen ins alte Volk zurück, die Brut kühlt aus und ist kaputt.


    Deshalb habe ich dieses Jahr Ablegerkästen vom Holtermann besorgt. 3 Tage Kellerhaft hat man mir gesagt und wieder vor in den Garten stellen. Das hat dann leider dazu geführt, dass 2 Ableger erstickt sind weil der Herr Holtermann kein Luftloch in den Kasten bohrt. Ganz großes Kino


    Jetzt hat mir jemand gesagt, daß man es auch mit Pfefferminztee probieren kann. Die Bienen einfach einsprühen und sie nehmen einen anderen Geruch an... dann müsste es mit dem Ableger auf jeden Fall klappen weil diese dann im alten Volk nicht mehr reingelassen werden


    Frage: Funktioniert das wirklich?


    Ich habe schon einmal verschiedene Völker mit Apfelsaft besprüht und in den Kunststschwarm eine Königin ohne Zusetzkäfig eingeweiselt. Das hat problemlos geklappt. Aber Pfefferminztee beim Ableger machen?

    Wir sind zu zweit und jeder hat zwischen 6-12 Völker. Je nachdem. Deswegen war meine Frage wie man damit arbeiten kann.


    Wir ziehen die Zellen ja nur für den Eigengebrauch und mal was zum verschenken an Leute die uns "Neulingen" helfen. Und wenn die Schlupfrate passt dann sind wir irgendwann ja auch erfolgreich :-)


    Danke für schon mal für die ganzen Antworten

    Hallo, wir haben jetzt den letzten RCOM Insect 70 bestellt, welcher europaweit verfügbar ist. Das war der Grund dass das Brutgerät überall ausverkauft ist. Herr Stefanski schickt uns diesen zu und nach dem Urlaub werden wir es mal ausprobieren.


    Ich hab mich schon im Forum ein wenig eingelesen, aber dennoch 2 Fragen.


    1. Nehme ich für den Brutkasten destilliertes Wasser damit es nicht verkalkt?


    und 2. Wie ist denn der Ablauf wenn man ein Brutgerät hat? Kann man da Königin in einer Art Dauerschleife ziehen?

    Damit meine ich... Umlarven, 4 Tage später Brutkasten, wieder umlarven und 4 Tage später Brutkasten usw.? Wie oft hintereinander kann man das machen? Wie oft werden vernünftige Zellen gezogen?


    Also nicht dass der Eindruck entsteht wir wollen als "Anfänger" hier gleich eine Massenproduktion starten und den Anbrüter auslaugen, es soll für den Eigenbedarf und die Erweiterung schon was vernünftiges dabei rauskommen

    Von dem Honig habe ich sowieso nur einen Eimer und awengwas bekommen. Lassen wir es mal 20kg sein.


    Ich werde morgen Met ansetzen und den Rest hochprozentig verarbeiten. Das wird schon.


    Was nehme ich denn für den Met?

    Ich habe Reinzucht Hefe gekauft. Grün ist für Kaltgär Hefe und das andere ist violett und heißt Malaga