Beiträge von MixMax

    Hallo Zusammen,


    ich glaube auch, dass das Volk vom Imker vorbelastet war und ich als Anfänger bei diesem Volk nicht erkannt habe und auch mangels Erfahrung nicht wirklich erkennen konnte, welche Behandlung und zu welchem Zeitpunkt notwendig war.
    Ich bin immer noch durch den Wind wegen dem Verlust. Aber eines weiss ich sicher. Ich werde mich nicht mehr uneingechränkt an die Vorgaben meines Imkerpaten halten, sondern individuell jedes Volk beurteilen (soweit ich dann auch mal mehr habe) und entsprechend behandeln. Wenn notwendig, auch auf den Honig verzichten, wenn der Milbenbefall im Volk bereits zu hoch ist und auch abweichend von den empfohlenen Terminen behandeln, um ein Volk zu retten.


    Viele Grüße und danke für die Antworten und Aufmunterungen
    MixMax

    Hallo,


    ich habe die 2 Völker mit dem Dispenser nach Vorschrift behandelt. 1 x im Juli und 1 x im September. Trotzdem war der Milbenfall noch recht hoch. Der Imkerpate meinte, die Oxalsäurebehandlung im Dezember auf jeden Fall machen, damit die Völker mit weniger Milben im Frühjahr starten. Alles so gemacht und trotzdem kein Erfolg.


    Viele Grüße und danke für die Antworten
    MixMax


    Viele Grüße
    MixMax

    Hallo Frank,


    die Bienen waren im Sommer/Herbst bereits an den Flügeln verkrüppelt. Ich habe das Volk am 25.07. und 15.09.14 mit Ameisensäure behandelt und am 20.12.14 mit Oxalsäure. Ich wohne im Südbadischen (Rheinebene), also eine eher warme Region.


    Die Bienen haben bei der Oxalsäurebehandlung am 20.12. noch gelebt. Am 03.01. bei meinem Kontrollbesuch hat man sie noch gehört. Gestern hatten wir in der Rheinebene 16 Grad. Die Bienen des Ablegers sind ab Mittag stark geflogen. Als ich dann das 2. Volk kontrolliert habe, war keine Biene zu sehen und auch nichts zu hören. Erst dann habe ich die Beute aufgemacht und nachgeschaut. Ganz wenige Bienen und alle tot.


    Ansonsten habe ich die Völker über den Winter nicht geöffnet.


    Viele Grüße
    MixMax

    Hallo,


    ich habe 2014 mit einem Ableger und einem zugekauften Volk von einem Imker angefangen.
    Ich habe beide Völker gleich behandelt gegen Varroa und auch gleich aufgefüttert. Der einzige Unterschied war,
    dass ich den Ableger von Anfang an mit kleinen Sirupmengen über den Sommer gefüttert habe.


    Gestern habe ich das zugekaufte Volk kontrolliert. Es ist abgestorben. Innerhalb von 10 Tagen ist es eingegangen.
    Auf 2 Rähmchen sitzen in der unteren rechte Ecke jeweils eine handvoll tote Bienen. Die Königin habe ich nicht gefunden.
    Futter ist da, verdeckelt als auch unverdeckelt, ein paar Pollen auch. Ich habe am 20. Dezember die Oxalsäurebehandlung gemacht, am 03. Januar nach dem Volk geschaut, da hat es noch gelebt und jetzt dies.


    Ableger als auch das zugekaufte Volk waren/sind schlimm von der Milbe betroffen, trotz Behandlung.


    Für mich schon schlimm genug, dass das Volk abgestorben ist, weil ich denke und man eigentlich aus allen Berichten herauslesen kann, dass der Imker dafür verantwortlich ist.
    Aber ich weiss auch nicht wirklich, was ich falsch gemacht habe und was schlussendlich dazu geführt hat, dass die Bienen nicht überlebt haben. Aber ohne das Wissen um die gemachten Fehler, finde ich imkern schwierig.


    Dagegen scheint es dem Ableger bis heute gut zu gehen.


    Sicherheitshalber werde ich die Rähmchen, Futterwaben etc. aus dem abgestorbenen Bienenvolk entsorgen bzw. desinfizieren.


    Weiter machen werde ich trotzdem.


    Viele Grüße
    MixMax

    Hallo,


    danke für die Antworten.


    Ich werde keine weitere Behandlung mehr machen. Wir haben hier im Südbadischen den gleichen Wetterumschlag mit Sturm, Regen und kühleren Temperaturen. Die Bienchen sind schon ziemlich träge, den Stress mit der Säure erspare ich ihnen.


    Also abwarten bis zur Winterbehandlung.


    Viele Grüße
    MixMax

    Hallo,


    ich habe meinen diesjährigen Ableger im Juli und September mit Ameisensäure behandelt.


    Heute habe ich den Varroabefall kontrolliert. Es sind innerhalb von 12 Stunden ca. 21 Milben gefallen.


    Kann ich zu dieser Jahreszeit noch etwas gegen die Milben tun. Ich habe gelesen, dass die Brutwaben mit Milchsäure besprüht werden können?


    Grüße
    MixMax

    Hallo,


    ich habe einen Ableger auf einer Zarge mit 7 besetzten Waben und 2 ausgebauten Mittelwänden. Leider gehen in meine Beute nur 9 Rähmchen.
    In die beiden ausgebauten Mittelwände wird kein Futter eingetragen. In den anderen Waben kann ich nur wenig Futter erkennen, dafür aber viel offene und verdeckelte Brut.
    Ich füttere den Ableger schon seit Beginn immer in kleinen Mengen. Muss ich größere Mengen füttern, damit Futter eingelagert und verdeckelt wird? Ich bin davon ausgegangen, dass auch in die ausgebauten
    Mittelwände Futter eingetragen wird. Ab und zu ist da auch Futter drin. Füttere ich zu wenig?


    Habt ihr Erfahrung damit?


    Vielen Dank
    MixMax

    Hallo Anni,


    der Liebig Dispenser war 4 Tage in der Beute, danach war die Füllmenge fast komplett verdunstet. Pro Tag sollten 15 - 20 ml verdunsten. 4 Tage nach der Behandlung fallen mindestens +40 Milben/Tag.


    Grüße
    MixMax

    Hallo Anni,


    ich habe die Behandlung mit dem Liebig-Dispenser und 60%iger Ameisensäure durchgeführt (nach Anleitung). Bisher 1 x.
    Vor der Behandlung sind viele Milben gefallen, während der Behandlung natürlich auch. Und nach der Behandlung fallen immer noch sehr Milben. Leider habe ich keine Erfahrung wie der Verlauf der Behandlung in Bezug auf den Milbenfall aussehen sollte.


    Grüße
    MixMax

    Hallo


    heute sind mir zum ersten Mal 2 Bienen aufgefallen, die verkrüppelte Flügel hatten. Ich habe vor 2 Tagen die 1. Varroabehandlung mit 60%iger Ameisensäure abgeschlossen und dachte zuerst, dass das eine Folge davon ist. Ich habe nachgelsen und Informationen über einen Virus gefunden übertragen durch die Varroamilde, der diese Form der Verkrüppelung mit sich bringt.


    Es fallen, trotz der Varroabehandlung immer noch sehr viele Milben pro Tag (>10). Jetzt weiss ich nicht, was ich tun soll. Gleich noch einmal eine Varroabehandlung mit Ameisensäure?


    Grüße
    MixMax

    Hallo Zusammen,


    ich habe mittlerweile meinen starken Ableger mit dem Liebig Dispenser und einer 60 %igen Ameisensäure behandelt. Die Anwendung ist einfach. In den ersten 24 Stunden sind nicht viele Milben gefallen, dafür aber in den letzten 2 Tagen der Behandlung. Geraten hat mit mein Imkerpate zu der Behandlung, da er selbst seine eigenen Völker behandelt hatte und über die Anzahl der Milben entsetzt war. Vielleicht liegt das an unserem Klima hier im Südbadischen. Am Verhalten der Bienen kann ich keine Veränderung bemerken, bin aber auch Anfängerin, so dass ich das vielleicht gar nicht richtig einschätzen kann. Ich hoffe jetzt nur, dass ich den Aufbau des Volkes nicht gebremst habe.


    Zum Trost für die Bienen fange ich jetzt an unregelmäßig zu füttern.


    Grüße
    MixMax

    Guten Morgen,


    danke für die Antworten. Ich füttere den Ableger mit Apiinvert-Sirup in regelmäßigem Abstand.


    Ich habe gestern noch ein Bienenvolk von einem Imker erhalten. Er hat dieses noch nicht gegen Varroa behandelt; das möchte ich aber jetzt tun.


    Der Imker riet mir für eine Schnellbehandlung 25 ml der 60 %igen Ameisensäure auf ein Schwammtuch zu träufeln und dieses in einer flachen Glasschale unter die Abdeckfolie zu stellen so ca. 24 Stunden


    Wäre das so richtig? Ein anderer Imker meinte, 50 ml Ameisensäure seien notwendig um eine ausreichende Wirkung zu erreichen.


    Viele Grüße
    MixMax

    Hallo Zusammen,


    ich bin neu hier im Forum und auch ein Neueinsteiger in die Imkerei.


    Ich habe einen Ableger (Zander) Mitte Juni bekommen. Anfang Juli habe ich eine Mittelwand zum Ausbau hinter das letzte Rähmchen zugefügt; dies wird auch gut ausgebaut (momentan 6 Rähmchen).
    Nun habe ich gelesen, dass die Mittelwand aber neben das Brutnest kommen sollen?


    Wie stark sollte ein Ableger werden, damit dieser eine Chance hat über den Winter zu kommen?


    Danke für eine Antwort


    Grüße
    MixMax