Beiträge von ChrisAusEssen

    keinimker   PaBa

    Wenn mein Posting so rüber kam, dann bitte ich dafür um Entschuldigung. Kann es aber nach nochmaligen lesen nachvollziehen.


    Die Ausgangsfrage halte ich für vollkommen legitim. Nur zu sagen, dass dafür viel Erfahrung nötig ist nicht.

    Futter, Pollen, verdeckelte Brut sollte man recht schnell lernen können zu unterscheiden. Stifte, jüngste Brut, Spielnäpfchen oder eine Weiselzelle mit 1tägiger Larve kommt erst später.


    Dann sind da plötzlich so große dicke Zellen...und wenn ich mich zum dritten mal frage, warum die anders aussehen, dann weiß ich es ist Drohnenbrut.

    Ob das nun normale Drohnenbrut, Buckelbrut oder Drohnenbrütigkeit bedeutet, ab da bräuchte man mehr Erfahrung...zumindest meine Meinung.


    Leider kommt das in den großen Kursen, wenn 20 Leute um ein Volk herumstehen, etwas zu kurz. Das kommt häufig erst wenn man alleine ist, weshalb ja auch ein Pate empfohlen wird. Daher frage ich auch meine Zöglinge immer als erstes wenn die Wabe in der Hand ist, was siehst du.

    Nimm an einem guten Imkergrundkurs teil und such Dir ggf. einen fähigen Imkerpaten. Nur mit dem Imkerforum ist so nicht gut imkern ....


    Denk bitte auch an die Bienen ...

    Dennoch braucht es viel Erfahrung die Zellen unterscheiden zu können, da hilft auch kein Kurs.

    Erfahrung ja, aber doch nicht viel.

    Das sollte man noch dem zweiten dritten mal erkennen können. Ansonsten...

    Sind Eure Völker ready?

    Nö...da bin ich ehrlich...

    die nächsten 2 1/2 Wochen werden die auch nicht nennenswert wachsen...vollkommen egal ob zweizargig oder einzargig eingewintert, eingeengt oder nicht, Boden offen oder geschlossen, ausreichend Futter oder Teig draufgelegt...alles bei meiner kleinen Stichprobe egal. Die kommenden zwei drei Tage wären ideal für eine Restentmilbung ohne verdeckelte Brut.


    Die allermeisten sind aus der Brut gegangen.

    Am besten stehen die geschiedeten ZaDant-Völker dar. Die haben zumindest zum Teil nur das Brutgeschäft reduziert und einzelne auch einfach durchgebrütet und haben auf 4-5 Waben großflächig verdeckelte Brut inkl. Drohnenbrut...Die werden's reißen müssen.


    Ist jetzt so...aber der Raps honigt ja eh am Ende erst richtig...bis dahin sind die hoffentlich fit.;)

    luffi   Honigauktion  
    Ich seh schon, die Frage ist banaler als gedacht. 9er Zander war mir aber noch nie begegnet und auch meine regionalen Bedarfshändler zuckten nur mit den Schultern.
    Geht also. Jetzt muss ich mir nur noch durch den Oberträgerdschungel kämpfen...25mm, 27mm, 28,5mm...und ich dachte mit den Rähmchenmaßen wäre schon alles gesagt...
    Danke

    Hallo zusammen,


    Dehner bietet für Zanderbeuten einen 9er Abstandrechen mit einer Oberträgerbreite von 27mm an zum Einsatz der passenden Rähmchen mit 168mm Höhe. Da bei dem System mir ja an allen Seiten 1mm zur Kompatibilität mit anderen Herstellen zu viel ist, wollte ich mal Fragen, ob jemand mit den Rechen Erfahrung hat...bevor ich darauf ggf. umstelle und mich an einen Hersteller binde.

    Zum Hintergrund:
    Aktuell wächst die Hobbyimkerei und vielleicht soll es mal in Richtung Nebenerwerb gehen. Um da etwas perspektivisch zu denken, würde ich der Gabel abschwören wollen und mit dem Messer, über einem Entdeckelungswachsschmelzer entdeckeln, bevor die Rähmchen in der Schleuder ihre Runden drehen und der Honig in den Sumpf geht. Daher die Idee der Dickwaben bei den Zander flach Rähmchen, um schonmal ein Nadelöhr anzugehen.
    Aktuell verwende ich die klassischen modifizierten 169mm Zander flach Rähmchen mit Hoffmann-Seiten, Gabelentdeckelung und Handschleuder. Zukunftsorientiert ist das für mich aber nicht mehr. Die Hoffmänner sollen ja aber mit dem Messer nur mäßig zu entdeckeln sein...auch wenn ich da noch keine persönliche Erfahrung mit habe, daher die Suche nach Alternativen.


    Grüße

    Deswegen versuche ich die zweizargige Überwinterung zu vermeiden und probierte es letztes Jahr mit dem Untersetzen des ersten Honigraums...ob das der Stein der Weisen ist, da bin ich mir aber doch noch unschlüssig...aber in 2-3 Jahren weiß ich mehr.
    Ist imkern nicht schön. Das Lernen von Geduld, das Lernen von den Bienen, um festzustellen, dass alles was der Imker tut, irgendwie ein Kompromiss ist.

    Was du machen willst, ist ein Kunstschwarm.

    Leerzarge auf den BR über das ASG und dann die Bienenflucht und die HR.

    Honigernten und dann vorsichtig die Flucht anheben und die Traube in einen Hobbock geben und befeuchten.

    Das machst du dann mit mehreren Völkern, da ist die Annahme einer neuen Königin wohl höher.

    Bienenmasse aufteilen und auf vorbereite neue Kisten verteilen. Königin entweder so rein, oder den Käfig am Deckel befestigen, die sollen ja eine Traube bilden und zusammenfinden.

    Futterteig nicht vergessen, vielleicht ein feuchter Schwamm, Boden unbedingt auflassen, hin und wieder befeuchten. Nach 2-3 Tagen zum neuen Standplatz fahren, Bienen vom Deckel abstoßen, neue Zarge mit MW, Anfangsstreifen nach belieben drauf und dünn füttern. Nach 7 Tagen OX sprühen und weiter füttern.

    So hab ich's zumindest bisher gemacht.


    Die Kunstschwarmkisten sind übrigens besser belüftet und wesentlich leichter zu transportieren und kosten auch nicht die Welt.

    Ob da was dran ist, weiß ich aber nicht...
    Könnt ihr aber gerne mal ausprobieren und dann zur nächsten Winterpause auswerten. Dann haben wir schonmal ein Thema für das nächste Wintertief.

    Die Löcher von Bild 3 sind Wasstropfen im Wachs würde ich sagen. Kein Grund zur Sorge.

    Bild 1 und 2 überzeugen aber nicht. Für mich sieht das aus, als würde zwischen Silikon und Wachs Luft eingeschlossen werden. Zumindest passen die Matritzen nicht gut und gleichmäßig auf einander. Auf Bild 1 wirkt die ganze MW auch wellig.

    Du nutzt aber nicht diese einfachen reinen aufklappbaren Silikonformen, wie man sie H. kaufen kann, oder?