Beiträge von Kikibee

    Hallo, ich hatte auch Ein-Waben-Briet Futtertaschen, befüllt habe ich die am bestem langsam mit der Gießkanne, eine neuen Ölkanne ist außerdem sind die aus Kunststoff gerne mal kaputt gegangen - besonders üübel, wenn voller Sirup die Ohren brachen...


    Mir sind immer nur die Taschen ausgelaufen oder beim Füllen mit dem Kanister ist es drüber hinaus geschossen...


    DAS habe ich gemacht, Taschen aus Plastik gingen zu schnell kaputt und waren daher auch nicht mehr günstig.

    Was macht Ihr mit dem Zeug? Fußball spielen? Den Sommer über in der prallen Sonne offen liegen lassen? Aus 5 m Entfernung mit offenen Kanistern bewerfen?

    Ich habe meine Taschen in verschiedensten Formaten teilweise seit 2014 und bei mir ist noch nichts kaputt gegangen. Befüllen per Kanister geht auch mit einer Wabenbreite gut, solange man parallel zur Wabentasche schüttet.

    Offene Futtertaschen und als Aufstiegshilfe ein zur Schlaufe gelegtes Stück Plastikgitter. Auf dem Foto zwecks besserer Sichtbarkeit noch ein dunkles, inzwischen nehme ich dafür weißes Propolisgitter.

    In der Futtertasche verbliebene lebende Bienen schwimmen auf dem neuen Sirup auf und kommen problemlos raus. Falls tote Bienen drin sind, kippe ich sie vorher aus. Wie schon sehr oft gesagt: Viele tote Bienen in der Futtertasche deuten auf generelle Probleme hin.

    Die Taschen und die Gitter laufen bei Bedarf einmal mit durch die Spülmaschine.

    Die großen Futtertaschen fassen 6 Liter und lassen sich bei Nichtgebrauch gut ineinandergesteckt wegräumen.



    Grüße von Kikibee, die keine Futterzargen haben möchte.

    Ich möchte wissen, was ich beachten muss. Ob ich sowas offiziell anmelden muss oder ob das in dieser Konstellation vollkommen unnötig ist. Im ersteren Fall werde ich das tun, im zweiten Fall würde ich keinen unnötigen Lärm veranstalten wollen. Außerdem hatte ich bisher keine Ahnung, wen ich überhaupt für sowas fragen müsste. Ordnungsamt, weiß ich jetzt. Sonst noch wen?

    Ich habe jetzt mal beim LLH (Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen) angefragt, die bieten Beratung für den Direktvertrieb an. Falls ich von dort eine Antwort erhalte, gebe ich es hier weiter.

    Nee, ich will da ja gar nicht sowas Großes draus machen. Dafür bräuchte ich wirklich Genehmigungen. Verkaufstisch, ggf. Scheibe, Probieren, Gläschen an Kinder verteilen, Verkaufen, fertig. Evtl. kurzfristige Schaukastenbesetzung. Keine Kinderbelustigungsaktionen, keinen Tische zum Hinsetzen. Mir geht es darum, in der Nachbarschaft bekannt zu machen, dass es bei mir Honig zu Kaufen gibt. Bisher habe ich nicht an der Haustür verkauft. Und bisher laufe ich auch vollkommen unter dem Radar sämtlicher Behörden etc. , wobei ich es gerne belassen würde.

    Corona und Hygiene ist das eine, das andere sind Vorschriften zum Verkauf von eigenen Produkten auf dem eigenen Grundstück.

    Wenn ich Rase richtig verstehe, betrifft mich in dieser Hinsicht nichts, weil ich erstens ein eigenes Erzeugnis, zweitens auf eigenem Grund, drittens unter Wahrung der allgemeinen Rücksichtnahme (Lärm etc), viertens selber und ohne Angestellte, fünftens als Hobbyist und sechstens nicht regelmäßig in Form einer Verkaufsveranstaltung verkaufen möchte. D.h. ich könnte das auch an einem Sonntag machen?

    Ich würde Dir, nur für den Tag, zu einem "Schmankerl" raten, z.B. Wunschetiketten direkt mit Namen ausgedruckt voort un/oder kleine Probiergläser zum Mitnehmen.

    Das mit den Etiketten ist eine schöne Idee!

    Probiergläser sollte es sowieso geben. Jedes Kind soll sich eines abholen dürfen. Dazu dann ein buntes Etikett mit dem eigenen Namen... perfekt. Ich will sie doch mit meinem Kinderhonig (Raps mit Obstblüte) anfüttern. 8)

    Hast Du schon einmal in die Corona Schutzverordnung deines Bundelandes geschaut?

    Ich muss Schilder aufstellen, die auf das Abstandsgebot hinweisen, und selber einen Mundschutz tragen.


    Ist Verkosten am Verkaufstisch ein Verzehr vor Ort? Dann bräuchte ich eine Adressliste. Oder gilt das nur, wenn man sich zum Essen an einem Tisch niederlässt? Ich tendiere zu letzterer Auslegung.

    Hallo miteinander,


    ich überlege, ob ich für die Nachbarschaft einen kleinen Honigevent (Verkostung und Verkauf) auf dem eigenen Grundstück bzw. an der Grundstücksgrenze zur Spielstraße hin veranstalte. Vielleicht zu Erntedank oder an einem Wochenende in den Herbstferien.


    Was muss ich dabei als Hobbyimkerin ohne angemeldetes Gewerbe beachten?

    a) hinsichtlich rechtlicher Vorschriften? Was könnte da für mich relevant sein? Wonach muss ich mich erkundigen?

    b) hinsichtlich Corona?


    Vielen Dank schon mal,

    Kikibee

    Solange er nicht im Stauwasser steht, sollte er sich über eine gelegentliche Kanne freuen. Meine kriegen selten was, weil ich vorher schlapp mache und/oder weil die Regentonne leer ist.

    Allerdings wird bei mir auch erbarmungslos auf Trockenresistenz selektiert. (Nur die Harten bleiben im Garten...)

    Ich behaupte mal, es liegt am Abfrieren. Meine stehen ungedüngt im Sand und blühen normalerweise üppigst. Dieses Jahr sind sowohl der erste Austrieb als auch der dann folgende zweite Austrieb mit den ganz späten Frösten abgefroren. Da die Blütenansätze schon sehr früh angelegt werden, hat es sie wohl mit erwischt. Der dritte Austrieb (in den Blattachseln der Blattachseln) erfolgte nun an allen Bäumen ohne Blüten. In Zahlen: Letztes Jahr haben neun Bäume geblüht, dieses Jahr keiner.

    Übrigens stehen Bienenbäume auf eine gute Drainage, bitte beim Pflanzen beachten.

    Also bezogen auf meine Frage ein "Sowohl als auch"?

    Ja. Die flüssige Phase kann durch das Tuch, die festen Teile bleiben hängen, befinden sich damit aber auch in direkter räumlicher Nähe zur Heizspirale. Die Wärme fördert die Wiederauflösung der Kristalle im restlichen Honig, so dass die entstandene Lösung durch das Tuch abtropfen kann.

    Natürlich rauscht ein normaler flüssiger Honig aufgrund seiner Zähigkeit im kalten Zustand auch nicht einfach durch das Tuch durch. Man hat also nicht zwischendrin allen flüssigen Honig im Auffangbehälter und alle Kristalle oben im Seihsack.