Beiträge von Kikibee

    Öh, ich hatte das so verstanden, dass man die Mittelwand nur in die obere und die untere Nut einsteckt und dass das dann ohne Einlöten hält. ??? Es handelt sich ja nur um 2/3-Maß, dh, die Mittelwände sind nur ca 13 cm hoch. Wenn Draht, dann würde auch ein einzelner reichen, denke ich.


    Viele Grüße
    Kikibee

    Euch allen vielen Dank, der Nebel lichtet sich!


    Dreigleisig zu fahren (Schleuder-, Press- und Wabenhonig) ist zwar alles andere als bescheiden, gefällt mir aber gut. Die eigene Schleuder muss aber noch warten.


    Bei meiner ursprünglichen Frage war es mir auch darum gegangen, ob ich mir jetzt im Winter (bevor alles wieder ausverkauft ist) gedrahtete oder ungedrahtete Rähmchen beschaffe. Jetzt werde ich mal versuchen, Rähmchen mit Nut oben und unten zu bekommen. Irgendwo habe ich schon mal welche gesehen. Passende Mittelwände kann man im Wunschmaß bestellen, oder? Wenn ich dafür nicht drahten, einlöten und beim Rausschneiden rumfrickeln muss, ist es mir das wert. Und zur Not kann ich immer noch einen Draht einziehen.


    Jetzt könnte eigentlich der Frühling kommen!!!
    Kikibee

    Marion : Wenn ich meine Wiesengeschichte so lese, dann könnte ich eigentlich wirklich abkürzen und gleich eine Schleuder anschaffen. Aber jetzt muss ich ja erst mal Honig zum Ernten haben.


    Jörg : Sicherlich kann ich erst mal bei meinem Imkerpaten schleudern gehen. Der hat seine Schleuder allerdings auch nicht ständig in Betrieb und muss dafür immer erst den Keller umräumen. Das heißt, Schleudern ginge nur, wenn er gerade auch schleudern will. Auf Dauer fände ich das für beide Seiten ziemlich unangenehm.
    Beim Verein könnte ich anlässlich zweier Events pro Jahr schleudern. Aber ich denke, dass gerade mit den Flachzargen mehr Termine mit kleinerem Volumen nötig werden.


    Dann müsste ich das mit der Schleuder noch meiner zweiten Hälfte nahe bringen, die gerade schon ungläubig die Zargenstapel im Keller beäugt.


    Vielen Dank
    Kikibee

    Hallo Jörg,


    sicher hast Du recht. Ich dachte nur, ich fang mal bescheiden an - ohne Geräte-Overkill. Aber da scheint es ein Gesetz zu geben, dass das nicht geht:


    Am Anfang war der Wunsch nach mehr als einem kleinen Obstbaum. Dann kam die Idee einer Obstwiese, dann war die Wiese da und es mussten viele Bäume gefällt werden. Zuerst mit der Handsäge, dann mit der Akkusäge, inzwischen mit der Motorsäge. Selbstverständlich mit Schnittschutz und allem Drumherum. Dann war da viel Holz, erst die Axt, dann der Holzspalter, demnächst kommt der Kaminofen ins Haus, dazu muss noch der Schornstein kommen. Dann war die Wiese schön licht, aber wenig Obst am Baum. Da schrie die Wiese nach Bienen. Also gab es einen Imkerkurs, viele sinnlose Exkursionen in den Bastelkeller, diverse nicht preiswerte Einkäufe. Jetzt sind die Bienen da, dann wird da hoffentlich Honig sein und der Honig soll rauskommen!


    Danke Euch allen, die Ihr mir beim Gedanken sortieren geholfen habt!
    Kikibee

    Hm, durchgängig prickelnd sind die Optionen alle nicht. Es hat wohl seinen Grund, warum das kaum einer macht. Leihschleuder is nich. Der Verein hat keine Schleuder zu verleihen und die Schleuder des Imkerpaten passt nicht in mein Auto. Außerdem hätte der Reiz der Presse darin bestanden, dass sich das Ding hinterher auch in der Küche gut reinigen ließe und man einfach auch mal nur ein oder zwei Zargen an einem Abend pressen könnte.


    Wenn ich das richtig sehe, gibt es folgende Möglichkeiten:


    1) Ich lasse die Bienen alles jedes Jahr neu in Naturbau machen und nehme hin, dass sie sich dabei zieren, den Honigraum anzunehmen, dass sie weniger Honig herstellen, weil sie auch Wachs produzieren müssen und dass weniger Honig herauskommt, weil sie diesen erst mal in den Brutraum stecken. Dazu kommt, dass sie eher schwärmen. Den entstehenden Honig kann ich wahlweise als Waben- oder als Presshonig ernten.


    2) Ich lasse die Bienen zwar ausschließlich Naturbau errichten, zerstöre aber die Waben nicht bei der Ernte. Stattdessen schleudere ich zumindest einen Teil der Waben ab, wofür ich dann doch eine Schleuder bräuchte. Der Vorteil besteht darin, dass die Bienen eher in den Honigraum gehen, dass sie etwas mehr Honig produzieren und dieser auch dort ist, wo ich ihn haben möchte. Vielleicht schwärmen sie nicht so schnell. Den Honig kann ich zum Teil auch als Wabenhonig ernten.


    3) Ich gebe den Bienen Mittelwände. Diese stelle ich entweder aus eigenem Wachs her oder ich kaufe sie. Die Ernte für Presshonig lässt sich ggf. durch Rausschneiden oder Erwärmen der Drähte realisieren. Alternativ müsste ich die Drähte rausziehen, was bedeutet, dass ich hinterher wieder neu drahten muss. Oder ich könnte die etwas dickeren selbstgebastelten Drähte verwenden, die eingehängt werden. Wabenhonig gibt es damit nur, wenn ich zwischendurch Naturbau-Rähmchen hineinhänge.


    Optimal klingt keines von den dreien… Wenn ich Mittelwände verwenden würde, würde ich auch schleudern. Jede Mittelwand – noch dazu selbst hergestellte - nur einmal zu verwenden, wäre mir zu teuer bzw. zu aufwändig.


    Gibt es bei Version eins Aussicht darauf, dass die Bienen das mit der Zarge voller Anfangsstreifen irgendwann „kapieren“? Kann man die Schwärmerei in den Griff bekommen, wenn man die Bienen realistisch nur zweimal pro Woche besuchen kann?


    Ich seh es schon kommen, dass ich irgendwann eine Presse UND eine Schleuder herumstehen habe. Die Presse könnte man auf die Schleuder oben drauf stellen. Gibt es für Honigschleudern eine Zweitverwendung?


    Mit zerbröselndem Kopf
    Kikibee

    Danke Holmi und Stefan,


    das heißt, ich muss halt am Anfang eine Zarge mit Anfangsstreifen aufsetzen und eben länger warten, bis die Bienen sich hinaufbequemen. Ok, wenn es so besser funktioniert.


    Woher habe ich aber im zweiten Jahr ausgebaute Waben, wenn ich nicht schleudere? Die sind doch dann schon wieder entweder mit dem Wabenhonig verspeist oder mit dem Presshonig zermatscht?


    Ich glaube, ich stehe gerade auf dem Schlauch...
    Kikibee


    Mit einem Drittel weniger Honig kann ich gut leben.

    Hallo Holmi,


    dann stimmt das bisschen, was ich zu dem Thema meinte verstanden zu haben, auch nicht? Ich dachte, man kann nicht einfach eine Zarge mit Anfangsstreifen aufsetzen, weil dann krumm und schief gebaut wird. Statt dessen müsste man zumindest eine Wabe oder Mittelwand einhängen, damit die Bienen raufklettern können und abgucken können, wie "gerade" geht. Oder besser noch mehr als eine Mittelwand oder Wabe.


    Und was konkret heißt eigentlich weniger Honig? 10 %, die Hälfte, drei Viertel oder 90 %? Ich muss nicht davon leben, aber ein bisschen Honigernte erhöht den Spass schon.


    Viele Grüße
    Kikibee

    Hallo an alle Erfahrenen,


    als diesjähriger Einsteiger habe ich derzeit vier Völker, die auf durchgängig 2/3 Zander sitzen. Mir schwebt vor, langfristig 6-8 Völker auf der Wiese stehen zu haben und den Honig als Presshonig zu ernten, weil ich erstens keine riesige Schleuder herumstehen haben kann/mag und das, was ich bisher zu Presshonig gelesen habe, für meine Zwecke eigentlich ganz lecker und vernünftig klingt. Außerdem könnte ich so eine Obstpresse auch für ihren eigentlichen Zweck gut brauchen.


    Zur eigentlichen Realisierung habe ich aber noch einige Fragen:


    Wenn ich Presshonig herstellen will, dann brauche ich dafür nach meinem Verständnis Waben ohne Draht, also Naturbau. Den könnte ich dann auch alternativ direkt als Wabenhonig ernten. Soweit OK. Damit der Naturbau „ordentlich“ in den 2/3-Zanderrähmchen ausgeführt wird, sollte ich diese Naturbau-Rähmchen (mit Anfangsstreifen) zwischen Rähmchen mit bereits ausgebauter Wabe oder zumindest mit Mittelwänden stecken. Auch verstanden. Ich habe auch inhaltlich keine Probleme damit, Mittelwände dort hineinzuhängen.


    ABER: Was mache ich dann mit den dabei auch entstehenden Honigwaben auf Mittelwänden mit Draht, wenn ich doch eigentlich gar keine Schleuder anschaffen möchte?


    ODER: Wie komme ich an eine ausreichende Anzahl der benötigten „Leit“-Waben in Naturbau, wenn ich diese doch mitsamt Waben-/Presshonig ernten möchte?


    Ist es realistisch, als Anfänger komplett auf Naturbau zu setzen (sieht beim Stöbern in alten Threads nicht so aus) oder sollte ich das nur schrittweise einführen? Oder nur immer mal einzelne Waben zwischendrin als Naturbau ausführen lassen? Was wieder zur ersten Frage führt ...:confused:

    Irgendwie denke ich gerade immer im Kreis herum, ohne zu einer Lösung zu kommen. Habt Ihr einen Tipp, wie ich im Frühjahr sinnvoll vorgehen sollte?


    Herzlichen Dank für jeden hilfreichen Tipp
    von Kikibee

    Angelöster Pollen? Kommt sowas gelegentlich vor?
    Die Ameisen haben sich nicht dafür interessiert und bei meinen kurzsichtigen Beäugungen habe ich auch keinerlei besonderen Geruch wahrgenommen.
    Vielleicht ist es wirklich harmlos, mir soll es recht sein.


    Tut mir leid, dass ich kein Bild habe, die Batterie des Fotoapparats hatte sich diesen Zeitpunkt zum Leerwerden ausgesucht...


    Danke von Kikibee

    Die flüssige, hellbraune Komponente ist auf keinen Fall Honig, sie ist fast wasserdünn und ziemlich undurchsichtig. Eher so, wie wenn man im Schulfarbkasten fest im hellen Ocker gerührt hat.


    Trotzdem danke!
    Kikibee

    Hallo Bienenfreunde,


    vor ein paar Tagen fand ich auf der Windel nebst wenigen Varroen auch einen kreisrunden hellbraunen Klecks. Ca 12 mm im Durchmesser, hellbraun wie Milchkaffee. Die braune Masse war offenbar relativ dünnflüssig und enthielt feste Bestandteile (Durchmesser der einzelnen Körner vielleicht 0,5 mm), die nun erhaben wie Gries in der Mitte des Kleckses lagen. Es gab auch noch einen zweiten, deutlich kleineren Klecks beim selben Volk. Zwei Tage später gab es wieder so einen großen Klecks, diesmal einige cm neben der Position des ersten.


    Der Klecks war so groß, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass er aus einer einzelnen Biene stammen sollte. Ganz abgesehen davon, dass ich nicht weiss, durch welche Körperöffnung dieser Gries passen könnte.


    Eigenlich wollte ich die Beute jetzt nicht mehr auseinanderrupfen. Daher möchte ich Euch fragen, ob das etwas ganz normales ist oder ob ich Maßnahme ergreifen sollte.


    Vielen Dank für jede Hilfe
    Kikibee

    Während der Göttergatte die Brut in die Betten packte, habe ich es vorgezogen, mir einen Anschein von Arbeit zu geben. Hier die zusammenfassende Übersetzung des Artikels, der sich inhaltlich wohl kaum lohnt.


    Einleitung
    Chemische Signale spielen bei der Wirt-Parasiten-Interaktion eine wichtige Rolle. Die Parasiten bedienen sich dabei oft der Signale, die für die Kommunikation der Wirte untereinander wichtig sind. „Draußen“ kann man das nutzen, um die Parasiten in die Irre zu führen, aber innerhalb einer Kolonie (oder eines Bienenstocks) bringt man aufgrund der extremen Nähe auch die Wirte durcheinander.
    Die Varroen können Bienen verschiedener Aufgabengruppen unterscheiden und bevorzugen z.B. Pflegebienen vor Sammelbienen. Diese Unterscheidung erfolgt sowohl über die Erkennung wenig flüchtiger (also kaum „duftender“) Substanzen - z.B. Bestandteile der Cuticula – als auch über stark flüchtige Substanzen. Letztere können z.B. direkt von den entsprechenden Bienen ausgesandt werden, sie können aber auch von den von dieser Biene gepflegten Larven stammen. Inzwischen sind zwar eine ganze Reihe dieser Substanzen identifiziert, aber es fand sich noch kein Stoff, der als geeignetes Lock- oder Abwehrmittel funktioniert.


    Ein anderer Ansatz besteht darin, synthetische Stoffe (Disruptoren) einzusetzen, die speziell an die Duftrezeptoren der Milbe (nicht aber an die der Biene) binden, so dass die Milbe die Pflegebienen nicht mehr orten kann, weil sie entweder gar nichts riecht oder es überall nach Biene duftet.
    Milben haben keine Antennen, ihre Riechorgane sind am ersten Beinpaar lokalisiert. Die physiologischen Eigenschaften von diesen Riechorganen wurden bisher kaum erforscht. Die Studie reklamiert für sich, zum ersten Mal konkret die elektrophysiologische Antwort des Milben-Riechorgans auf Bienenduft bestätigt zu haben. Darüber hinaus wurde der Effekt verschiedener potentieller Disruptoren auf diese Antwort untersucht, ebenso wurde die Fähigkeit zur Unterscheidung von Pflegebienen und Sammelbienen untersucht.


    Versuchsaufbau
    Ein abgetrenntes Milbenvorderbein wurde so verdrahtet, dass die Nervensignale von den Riechzellen gemessen werden konnten. Bienenduft (= headspace) wurde gewonnen, indem einige tote Bienen eine Zeit lang in einem geschlossenen Gefäß ausduften konnten. Von dort aus wurde dann zu bestimmten Zeiten Duft-Luft in einen allgemeinen Luftstrom zugegeben, der dauerhaft über das Milbenbein strich.
    Außerdem wurden einzelne lebende Milben in An- oder Abwesenheit der Substanzen darauf getestet, ob sie weiter zwischen Pflege- und Sammelbienen unterscheiden können.


    Ergebnis/Diskussion
    Das Varroen-Riechorgan reagiert dosisabhängig spezifisch auf Bienenduft. Die eingesetzten synthetischen Substanzen wurden eigentlich zur Verwirrung von Schwarmspinnern entwickelt. Gemessen wurde, welche Substanzen zu einer Verringerung des Signals führten, wenn sie gleichzeitig mit Bienenduft verabreicht wurden oder wenn der Bienenduft alleine nach einer Phase mit Duftmix aus Biene und Substanz verabreicht wurde.
    Eine Substanz (cy(1,4)) führte zu einer signifikanten Reduktion der elektrophysiologischen Antwort, wobei es seltsamerweise für einen langfristigen Effekt weniger Substanz brauchte als für einen kurzfristigen. Bei dem Auswahlversuch mit der lebenden Milbe zeigte sich ebenfalls ein deutlicher Effekt. Man hätte aber von einem Disruptor erwartet, dass die Milbe dann gleich oft zur einen wieder der anderen Biene läuft. Tatsächlich kehrt sich aber ihr Verhalten um, sie läuft nun bevorzugt zur Sammelbiene.
    Eine weitere disruptive Substanz wurde mit cy(1,4) verglichen und man versuchte, auf Strukturebene irgendwelche Erkenntnisse zu gewinnen. Details siehe Bilder und Artikel. Die Substanzen haben eine ähnliche Struktur (was kein Wunder ist, man hat ja nur wenige Grundstrukturen mit leichten Variationen versehen), vielleicht kann man daraus weitere Erkenntnisse gewinnen.
    Welchen Effekt solche Substanzen auf Bienen haben könnten, wurde nicht weiter untersucht.


    Mein persönliches Fazit: Schön gemessen, brave Arbeit, aber außer einem Berg von Messergebnissen keine brauchbare Erkenntnis. Vielleicht ein neues Tool zum Messen von (unspezifischen) Varroen-Reaktionen.


    Euch viel Spass damit
    Kikibee

    Zum Anmischen: Ich habe die in der "Biene" vorgestellte Version mit dem Fass ausprobiert. Im Original wurde ein Fass horizontal mit einem gelochten Brett unterteilt, das Brett mit einer Lage Sackleinen kristallzuckerdicht gemacht und viel Zucker (halbe Fasshöhe) darauf geschüttet. Anschließend kam soviel Wasser dazu, dass die Zuckerschicht komplett unter Wasser stand. Das Wasser muss erst durch die dicke Zuckerschicht, bevor es als mehr oder weniger gesättigte Lösung in den Leerraum darunter tropft, von wo es mittels Hahn gezapft werden kann.


    Da ich erst mal nicht soo viel brauchte und das Gefummel mit der Zwischenwand vermeiden wollte, habe ich in ein vorhandenes 30-L-Gärfässchen einen passenden Eimer mit Lochboden gestellt, ein passendes Stück Stoff eingelegt und ca 2/3 Zucker aufgeschüttet. Dann habe ich den Eimer bis oben mit Wasser gefüllt und die Sache für zwei Tage stehen lassen. Funktioniert prima! Es kommt eine ziemlich dickflüssige Zuckerlösung heraus (sollte bei 20 Grad so ungefähr 2 kg Zucker pro kg Wasser sein). Wenn ich mal vorbeikam, habe ich wieder Zucker und Wasser nachgefüllt. Gezapft habe ich bis zu 12 L am Tag, es geht aber bestimmt auch mehr.


    Limitierend war das dann doch vergleichsweise kleine Eimervolumen, so dass ich relativ oft nachfüllen musste. Ich habe dafür gesorgt, dass der Zucker immer mindestens 15 cm hoch stand. Dann passten nur noch 10 cm Wasser rein. Der Zucker verschwindet sehr schnell, aber in der entstehenden Lösung sind keine Kristalle. Den Bienen scheint es zu schmecken. Nächstes Jahr mache ich das wieder, allerdings mit größerem Eimer oder doch gleich mit Gitterboden, da man so das größte Volumen für den Zucker erhält. Den Haltbarkeitstest mache ich mit dem Rest, den ich in Flaschen abgefüllt habe. Aber die Sache ist soo konzentriert, dass ich da optimistisch bin.


    Viele Grüße
    Kikibee