Beiträge von Kikibee

    In unserem Landkreis melde ich die Standorte formlos per Mail beim Veterinäramt und bekomme als einzige Bestätigung ein noch formloseres "Danke für die Anmeldung, die wir hiermit bestätigen" per Reply zurück. Nummern gibt es auch auf Nachfrage nicht, weil es keine Nummern gibt. Ich werde dort unter meinem Namen geführt. Ist aber auch ok, funzt.

    Ich würde als erstes gut sichtbar eine Kamera anbringen. Alles theoretische Hausrecht der Welt nutzt bei solchen Bandenaktionen nichts. Und dann als nächstes den Honigpreis raufsetzen. Für diese Gegend sind 5,50 Euro eh zu billig.

    Schon klar. Mir ging es bei der Teilfrage darum, was dieser Halbsatz mit den gewaffelten Wachsblättern überhaupt bedeuten soll?

    Missversteht Ihr Euch nicht einfach?


    Wenn man Wabenhonig in Stücke schneidet, dann tropft es aus den angeschnittenen Randzellen. Die kann man auf einem Lochblech leerlaufen lassen, so dass man das eigentliche Wabenhonigstück ohne große Schmiererei verpacken kann.


    Gedeckelt und verdeckelt sind für mich gleichbedeutend.


    Was es mit "Honigwaben aus feinen, ausschließlichaus Bienenwachs hergestellten gewaffelten Wachsblättern gespeicherter Honig" auf sich hat, weiß ich nicht. Darf man doch (extrasaubere und extradünne) Mittelwände geben?


    Fragend,

    Kikibee

    Auch wenn ich gerne ohne extra Tütenmüll arbeite: Eine Tüte um den Teig hat den Vorteil, dass Du den Teig auch mal eben rausnehmen und beiseitelegen kannst, wenn Du ans Volk willst. Ich schneide einen 2 cm breiten und 12-15 cm breiten Streifen in der Mitte der Auflagefläche raus und lege den Teig so, dass der freie Schlitz von mehreren Wabengassen aus erreichbar ist, also quer.

    Der Teig wird sehr unterschiedlich abgenommen. Ich gehe dann davon aus, dass das proportional zur Bienenmasse und zum Bedürfnis passiert und lasse es darauf beruhen. Wenn ein Volk trotz Futterteig verhungert, dann hat was anderes nicht gestimmt.


    Ob Dir ohne Tüte der Futterteig davonläuft oder hart wird, dürfte von den Umgebungsbedingungen abhängen, also in erster Linie von der Luftfeuchtigkeit und der Wärme im Stock, aber auch von der Ausgangskonsistenz des Teiges.


    Viele Grüße

    Kikibee