Beiträge von MarcelH.

    Danke euch für eure ehrlichen Meinungen!


    "Fernab" wäre von mir etwa 3 km. Nicht ganz auf dem Weg von der Arbeit nach Hause aber auch nicht weit weg.


    Dennoch sehe ich die Argumente ein und möchte wohl auch, WENN es je zu einer Schafhaltung käme, diese direkt im Garten und/oder der angrenzenden Obstbaumwiese halten. Zu weit weg macht keinen Sinn. Vor allem: Wir sind Halter aus Liebe/Leidenschaft und nicht um des reinen Ertrags willen. Wenn ich Tiere halten möchte, dann weil ich sie sehen möchte, weil ich mich mit ihnen beschäftigen möchte. Alleine deshalb wäre eine Haltung weit weg von zu Hause nicht in unserem Sinne.


    Ich werde mich aber dennoch weiter informieren. Wenn angrenzend ein paar Obstbaumgrundstücke pachtbar wären, könnte ich mir das nach wie vor vorstellen. Aber: Wie oben geschrieben, sollte es auf eine kleine Gruppe hinauslaufen. Sehr klein. Etwa 3-5 Tiere...

    Hallo zusammen,


    vor einigen Jahren bin ich schonmal über diesen Namen gestolpert, grade wieder.


    Ouesannt-Schafe, offensichtlich die kleinste Schafrasse der Welt. Kein Nutztier (am ehesten wohl für Wolle), eher für Liebhaber.



    Hat schonmal jemand diese Tiere gehalten? Wir sind grade am Überlegen, ob wir das schaffen könnten. Leider nicht direkt am Haus (leider "Wohngebiet") und außerdem im Hausgarten durch Hühner, Nutzgarten usw. doch schon etwas eingeschränkt.
    Aber vielleicht an unserem neuen Bienenstandort, wo bereits ein anderer Schäfer seine Tiere ab und zu stehen hat.



    Bin über jegliche Informationen dankbar, habe mich bisher mit Schafen wenig auseinandergesetzt, eher mit Bienen, Katzen, Hühnern usw.



    Gruß,
    Marcel

    Hi,


    da dies mein erster, richtiger Winter ist, möchte ich kurz noch die folgenden Fragen stellen:


    Ich hatte meine Völker zwischen 20-25. September alle auf 46-48 kg eingefüttert. Das Gewicht ist mit Kofferwagen links/rechts an der Beute ermittelt und beinhaltet, 12er Dadant Boden, Brutraum, Fütterer, Innen- und Außendeckel.
    Ein Volk wurde geräubert, das hatte ich ja zwischenzeitlich mal umgestellt und heute zurückgeholt.


    Nun habe ich heute meine Völker nochmals gewogen (Achtung, diesmal OHNE Fütterer):


    1. 38,8 kg
    2. 43,45 kg
    3. 41,7 kg
    4. 43,5 kg



    Ich gehe davon aus, dass sie durch das gute Wetter noch in der Brut sind, aber von außen natürlich nichts mehr nachkommt.
    Ich hoffe natürlich, dass sie möglichst schnell jetzt mal Frost abbekommen.


    Aber sind die Gewichte schon so niedrig, dass ich mir Sorgen machen müsste?




    Gruß,
    Marcel

    Hi,


    das Brutnest war in meinen Augen nicht optimal. Es ist aktuell auf 5 Waben (Dadant verteilt), der Durchmesser jeweils so 17-20 cm.
    Teilweise wurde an den Randwaben bereits mit Futter aufgefüllt.


    Lückig ist es nicht, die Königin hat die freiwerdenden Zellen wieder bestiftet, es ist auch an sich annähernd kreisförmig/oval.


    Ich werde jetzt wohl erstmal nur noch wiegen und weiter füttern. Die krieg ich auf jeden Fall noch winterfest!



    Gruß,
    Marcel

    Leider konnte ich nicht so gut kontrollieren, wie ich wollte, da ein Gewitter im Aufmarsch war.


    Daher hatte ich nicht alle Zeit der Welt, um die Königin zu finden.
    Aber: frische Stifte habe ich gefunden (da ich Freitag umgestellt habe und Montag Abend Stifte finde, hat die Königin auf jeden Fall die Räuberei überlebt am Hausstand), verkrüppelte Bienen nicht.


    Da die Königin markiert war, hatte ich eigentlich gehofft, dass ich sie auf den ersten Blick finde. Ich hoffe, sie haben später nicht noch umgeweiselt und sind deshalb durch die ggf. aufgetretene Brutpause so schwach gewesen, dass es überhaupt zur Räuberei kommen konnte.


    Ich versuche die Königin Ende der Woche nochmal zu finden.

    Hallo,


    ich wollte heute Abend mal das Volk kontrollieren, da heute das restliche Futter abgenommen sein sollte.
    Leider schaut das Wetter nicht so gut aus, ggf. muss ich die Kontrolle verschieben, dann wird heute nur gewogen und der Fütterer wieder aufgefüllt.


    Bei der Kontrolle einen Tag später (nur von außen), sah alles besser aus. Am alten Standort des Volkes war auch zwei Tage später noch sehr viel los. Ich hoffe nun, dass das Entfernen des schwächsten Volkes nicht bewirkt, dass sich die Räuber nun das zweitschwächste suchen.


    Gruß,
    Marcel

    Hi,


    habe es nun doch auf die aufwendigere Art gelöst:
    Gewartet, bis nix mehr fliegt. Dann den Fütterer umgeleert in einen Eimer.


    Wandergitter drauf, 6 km weiter weg aufgestellt. Fütterer wieder drauf (natürlich ohne Gitter ;-)), Zuckerwasser rein.
    Eingeengt, Boden fast ganz zu.


    In dem Dorf, in dem es jetzt steht gibt es keinen Imker, daher gehe ich davon aus, dass ich das Volk ohne Räuberei nun fertig auffüttern kann und im Anschluss zurück auf meinen Heimstand bringen kann.



    Gruß,
    Marcel

    Hallo,


    danke für die schnellen Antworten.


    Ich habe vorhin, um die meisten Räuber draußen zu halten mal ein Wandergitter an die Beute gelehnt, sodass von vorn kein reinkommen ist, aber die Bienen aus der Beute abfliegen können.


    Ich werde heute Abend, wenn kein Bienenflug mehr ist, die Beute verschließen, den Fütterer abnehmen (wobei ich noch nicht weiß, wie ich den erst entleere ohne riesige Sauerei) und ein Wandergitter aufsetzen. Dann ab in die Garage. Morgen früh, bevor es losgeht, werde ich sie verstellen. Wobei ich nur 3 km weg kann... aber dazwischen ist ein Wald, ich hoffe, das reicht.


    Königin werde ich dann in ein paar Tagen kontrollieren. Gestern waren frische Stifte vorhanden.


    Gruß,
    Marcel

    Hallo,



    habe gestern die Futterabnahme meiner Völker kontrolliert.


    Aktuell ist die Situation so, dass noch ALV aufliegt, Schieber leicht geöffnet (wegen Kondensation bei Futterumarbeitung), Flugloch mit Mäusekeil eingeengt.


    Bei drei Völkern war die Futterabnahme ok, die brauchen nur noch eine leichte Restfütterung bis zum Wintergewicht.


    Ein Volk hat vom Gewicht abgenommen, obwohl seit Freitag 8 kg Zuckerwasser (3:2) verschwunden sind. Weiterhin waren hier sehr viele tote Bienen im Fütterer.
    Königin hab ich nicht gesucht, aber Stifte sind vorhanden.



    Irgendwelche Vermutungen?


    Räuberei? Irgendwas mit dem Futter nicht in Ordnung?


    Habe das Flugloch jetzt auf ca 4 cm eingeengt und nochmal stark nachgefüttert. Schieber hab ich geöffnet und die ALV-Reste entfernt.


    Aber so wie die Bienen da in Massen rein- und rausströmen gehe ich wirklich sehr stark von Räuberei aus.
    Sollte ich das Flugloch noch weiter einengen? Oder hilft hier nur noch umstellen?



    Hier mal der Versuch eines Videos:
    https://video.xx.fbcdn.net/hvideo-xpa1/v/t42.1790-2/12013208_891262400911685_291380892_n.mp4?efg=eyJybHIiOjUxNiwicmxhIjo1MTJ9&rl=516&vabr=287&oh=63d6a14367ae197599a2cf0961eaa59c&oe=55F2E547


    Danke für die Hilfe,
    Marcel

    Danke für eure Tipps!


    Ja, schon macht man das bei gutem Wetter. Ich war durch das Abholen des Jungvolkes dann aber doch etwas zeitlich eingeschränkt. Daher hatte ich keine Wahl als es am Sonntag Abend zu machen bei etwa 33 °C und schwülem Wetter.


    Glaub mir, ich hätte es auch lieber bei 20 °C und blauem Himmel gemacht.

    Hallo zusammen,


    wie in einem anderen Thread von mir diskutiert, hatte ich einen Ableger, der nach zu langem Zögern meinerseits drohnenbrütig wurde.
    Letzte Woche hab ich ein Jungvolk bekommen und auf dessen Platz gestellt (Samstag Abend), zur Sicherheit ein Absperrgitter vor dem Flugloch.
    Am Sonntag Abend hab ich dann das Volk, nunmehr ohne Flugbienen, neben meiner Terasse und etwa 20 m vom Stand abgekehrt.


    Die Königin des Volkes bzw. ein Drohnenmütterchen hab ich nicht gesehen, aber auch nicht besonders drauf geachtet. Ich war froh, dass ich bei ungünstigem Wetter das abkehren so schnell wie möglich hinter mich bringen konnte.


    Das "Volk" sitzt jetzt an einem Holzbalken auf meiner Terrasse und rührt sich nicht. Teilweise fliegen mal ein paar Bienen rum, Sterzeln konnte ich auch beobachten. Aber es löst sich einfach nicht auf.


    Muss ich hier künstlich nachhelfen? Sollte ich sie einfach hängen lassen?



    Danke!

    Hallo zusammen,


    ich hab sie auch aus einem Raiffeisenmarkt geholt. Wobei, überall lese ich, dass Profis eine Trockenhefe IMMER einer Flüssighefe vorziehen. Mit Hefe aus dem Backbedarf möchte ich beim besten Willen nicht anfangen.


    Hab den Starter jetzt ausgekippt und mir bei Ebay eine gescheite, trockene Portwein-Hefe gekauft. Der nächste Versuch kommt bald!



    Gruß,
    Marcel