Beiträge von MarcelH.

    Hi Bienenwalder,


    ich bin auch noch Neuling und habe selbst noch keine Bienen. Ich wollte so anfangen wie du, jetzt will ich es ganz anders.


    Das hat mit vielem zu tun: Informationen von hier, diverse Bücher aber wenig mit meinem Imkerverein, der findet sogar meine (in meinen Augen ;-) ) bodenständigen Ideen spinnert.



    Ich habe bisher folgende Bücher gelesen und würde sie dir auch teilweise empfehlen:


    "Meine Betriebsweise" von Br. Adam / Karl Kehrle
    "Wirklich einfach Imkern" von Schwarz
    "Meine Erfahrungen mit der Buckfastbiene" von Ries
    "Einfach Imkern" von Liebig (das nur unter Vorbehalt)
    Und mein Favorit:
    "Natürlich Imkern in Großraumbeuten" von Melanie von Orlow



    Grad im letzten steht extrem viel über Großraumimkerei, was ja, nach allem, was ich bisher gelesen habe, in vielen Dingen eine möglichst naturnahen Betriebsweise entsprechen soll. Weiterhin gibt es auch ganze Kapitel über Naturwabenbau und dessen Vor- und Nachteile.



    Ich bin mittlerweile überzeugt auf dem richtigen Weg zu sein. Ein weg, der meinem "grünen Gewissen" entspricht, aber dennoch auch Ertrag bringt UND eine angemessene Behandlung der Bienen erlaubt. Und man darf eben nicht vergessen, dass die Bienen, die wir heute halten, domestiziert sind und ganz ohne Eingriffe nicht lange überleben würden...



    Gruß,
    Marcel

    Danke euch beiden, besonders an Erzgebirgler für das Teilhabenlassen an deinen Br.-Adam-Erfahrungen ;-)



    Ich habe das Verlangen schnellstmöglich Met zu machen wieder erstmal hinten angestellt. Mit wenig Aufwand wäre es gegangen, aber wenn ich es "richtig" machen will, fehlt mir momentan Platz Zeit und Geld.


    So einen Bruder-Adam-Met hätte ich halt sehr einfach gemacht:


    weiches Wasser, Honig, Zitronensäure, Portwein oder Malage-Hefe. Und dann im Eichenfass vergären lassen und auch langfristig (12 Monate?) drin lassen.


    Aber mit Acidometer, Oechsle-Waage o.ä.: Da fehlt mir momentan die Zeit, mich damit zu beschäftigen. Und dann lieber "ganz oder gar nicht"

    Hallo,


    danke euch beiden nochmal.


    Die Seiten von Honigweinkeller habe ich nun auch mal gelesen (okay, ich gebe zu: noch nicht alles und auch noch nicht alles verstanden). Ich werde auch die anderen Links durchlesen und dann weitersehen, wie es weitergeht bzw. wie viel ich erstmal verstehen muss ;-)



    Gruß,
    Marcel

    Hallo GdBK,


    was der geläuterte Weinstein in dem Rezept soll, weiß ich nicht. Deshalb frage ich ja hier, ob das schonmal jemand gemacht hat, bevor ich irgendwas zusammenpansche!
    Auch weiß ich nicht, was ein "Weinfehler" ist.


    Ob das Ganze, was er macht, unzeitgemäß ist, mag ich nicht beurteilen, dazu kenne ich mich zu wenig aus.


    Was mich besonders interessiert ist auch die Frage nach längerfristiger Eichenfasslagerung u.ä.


    Die Foren bzw. die Homepages kenne ich bereits. Ich frag mich nur, ob es nicht ohne viel Zusätze geht. Beim Bier gibt's ja auch ein Reinheitsgebot, wieso sollte man da nicht Met nur aus Honig, Wasser und Hefe herstellen können?



    Danke,
    Marcel

    Hi,


    ich könnte von einem Imker aus unserem Verein Honig von 2012 bekommen. Er nutzt ihn selbst zum Backen, kann ihn aber nicht mehr verkaufen, weil er leicht angegoren ist.



    Ist das für Met noch in Ordnung oder sollte ich da auch lieber die Finger davon lassen? Ich plane, den Honig mit Wasser aufzukochen!



    Danke,
    Marcel

    Hi,


    auch (noch) ohne Bienen, möchte ich gern mal einen Met-Ansatz testen. Man liest immer viel über Apfelsaft, geriebene Äpfel, Säuren, Nährsalze....


    Ich möchte das gerne nach Bruder Adam versuchen, wie in seinem Buch "meine Betriebsweise" als Rezept veröffentlicht.
    Holzfass (20 l) + Gärspund hab ich schon da.



    Ich würde gern einen süßen dessertwein-ähnlichen Met fabrizieren, was laut dem Buch etwa 2,5 kg auf 5 l Wasser benötigt.
    Außer diesen Zutaten kommt dann nur noch die Weinhefe und laut ihm geläuterter Weinstein dazu (wurde hier im Forum schonmal diskutiert).



    Nun weiß ich aber nicht, wo ich diesen Weinstein herbekomme, Backpulver scheint's nicht zu sein, oder? Apotheke?
    Auch empfiehlt er "Maury"-Weinhefe, die ich aber nirgends bisher gefunden habe... habt ihr hier noch einen Tipp?




    Also, wer hat schonmal den Minimalisten-Met von Bruder Adam angesetzt und wie waren die Ergebnisse?




    Danke,
    Marcel

    Hi,


    ich habe noch eine kurze Frage, die mich seit gestern nicht mehr loslässt und durch den Hinweis von BernhardHeuvel nochmal verstärkt wurde:


    Sollte/Könnte man die Bienen wirklich auf dem Balkon halten?


    Dieser wird von uns selten genutzt, außerdem ist man nah dran, kann von drinnen die Bienen auch noch beobachten und es wäre wind- und wettergeschützt.


    die Bilder werde ich nach dem Hinweis von beetic auch zeitnah wieder entfernen! Danke!




    Gruß,
    Marcel

    Alles klar, dann weiß ich schonmal grob, wie ich auf meinem "Bienen-Fahrplan" weiter vorgehe!


    Ich werde die Beuten dann einfach in hellen Farben lasieren, damit sie nicht auch noch künstlich extra aufgeheizt werden. Und wenn sich doch herausstellt, dass es zu warm ist, kann man ja immer noch einen Sonnenschutz im Hochsommer überbauen!


    Gruß,
    Marcel

    Hi,


    das war auch eine der beiden von mir bevorzugten Varianten.


    Wie weit Abstand müsste ich von der Hecke lassen?


    Hier ist halt ab Mittag wirklich sonnig, sprich: Wenn das zu schlecht ist, müsste ich noch ein Sonnensegel spannen...


    Aber rumlaufen tun wir hier selten!



    Danke für deinen Rat!

    Hier jetzt der Blick nach Nordosten. Hinter der Hecke ist die Straße, es geht hier in Richtung "Dorf". Auf dem Luftbild zu sehen rechts von der Garage:





    Und zum Schluss auch ein Favorit von mir. Man sieht die Wand der Garage. Fotorichtung ist Nordwestlich, die Garagenwand zeigt also nach Südosten. Vorteil: Der Boden ist bereits befestigt, vor den Beuten wären schon Hecken, es ist windgeschützt. Nachmittags auch keine Sonne. Und hin müssen wir auch nur zum Wasser holen oder ab und zu zum Rasen mähen. Auf dem Luftbild sieht man die Garage nördlich ans Haus angebaut.





    Und hier der Blick vom letzten Bild in Richtung "Ausflugöffnung". Man sieht wieder die Garagenwand des Nachbarn (Edit: Die Garagenwand sieht man doch nicht, sie ist die überbelichtete, weiße Fläche im Hintergrund).













    Was meint ihr? Ist was dabei, wo man 2+ Dadantbeuten gut und sicher, bequem und einfach aufstellen könnte? Was wäre euer Favorit?




    Meiner ist ganz südöstlich beim Gewächshaus oder die letzte Aufstellung im vorderen Bereich des Gartens!






    Gruß,
    Marcel

    Hier auch Blickrichtung Südwest, wie vom Balkon aus. Bloss halt weiter vorn. Hier könnte ich mir die Bienen gut vorstellen. Entweder rechts mit Ausflugrichtung nach links zum Gewächshaus. Oder links mit Ausflugrichtung nach Südwesten, auf die Hecke und die Grundstücksgrenze (und die dahinterliegenden Streuobstwiesen) zu. Allerdings ist hier wenig Sonnenschutz ab Mittag!




    Hier vom letzten Bild aus nach rechts gestellt und nach links fotografiert. Also grob südöstlich. Geht auf das Gewächshaus zu. Wenn man die Hecke und den Busch etwas schneidet... hier muss man nur alle paar Wochen zum Rasenmähen hin. Der Nutzgarten ist erst hinter dem Gewächshaus.




    Hier nochmal grob südöstlich fotografiert. Rechts sieht man unseren Garten. Das große Gewächshaus ist schon auf dem Nachbargrundstück.






    So, hier jetzt Fotorichtung nordwest. Man sieht die Terasse, die wir nur sehr selten nutzen.




    Die Terasse aus der anderen Richtung, Foto nach südwest. Evtl. hier eine Aufstellung links vom Windfang möglch mit Ausflug Richtung Garten?




    Das ist mit Blick etwa südöstlich fotografiert. Die Wand ist die Garage des Nachbarn.











    Und gleich nochmal die letzten Bilder....

    So, da das mit den Luftbildern so schlecht geklappt hat, versuche ich es nochmal mit richtigen Bildern.


    Ich würden einfach viele hochladen. Dabei werde ich immer dazu schreiben, welches die Blick bzw. Fotorichtung ist. So kann man dann auch sicher gleich sagen, in welcher Flugrichtung die Bienen aufgestellt werden könnten.


    Zu einzelnen Bildern schreib ich nochmal ein paar Worte mit meinen bisherigen Gedanken mit der Bitte um Kritik und Hilfestellung:



    Hier der Blick von unserem Balkon. Blickrichtung gerade aus ist Süd-Westlich. Die Grundstücksgrenzen gehen südwestlich bis zum Gewächshaus mit anschließender Hecke. Rechts bis zur Hecke, links bis zur kleinen Mauer (etwa 1m über unsererm Gartenniveau). Die weiteren Bilder sind auch vom Balkon erstmal.







    Hier mal Fotos von unserem "Eingangsbereich". Der Weg rechts vom Haus ist in Blickrichtung nach Südwesten gerade. Rechts ist die Grundstücksgrenze. Evtl. kann man die Bienen vor oder nach dem Holzschuppen aufstellen mit Flugrichtung parallel zur Grundstücksgrenze und dem Weg?




    Das Bild ist jetzt "hinter" dem Holzschuppen vom vorigen Bild fotografiert. Zu sehen ist die Außenkante des Grundstücks. Dahinter ist kein Nachbar mehr, nur ein Wiesengrundstück, dann die Straße (kann man ja evtl. mit den Luftbildern vergleichen). Fotorichtung grob nach Westen.





    Fotorichtung grob nord-westlich. Hinter der Wanne ist zwar relativ schnell der Zaun, aber etwas Platz ist. Aufstellung evtl. parallel zur Hecke? Der Bambus rechts muss wahrscheinlich ganz raus, weil er so wuchert.





    Das nächste Bild ist genau gegensätzlich zum ersten Bild fotografiert (man sieht ja den Balkon). Blickrichtung Nordost. Evtl. kann man hier zwischen den Bäumen die Beuten stellen mit Ausflugsrichtung nach Südwest. Allerdings muss hier schon ab und zu lang gegangen werden, auch mal mit dem Rasenmäher.







    So, damit's nicht zu unübersichtlich wird, mach ich gleich noch einen Post mit den restlichen Bildern!