Beiträge von Wilhelmshaven

    Hi,


    lt Guido Eich können sie bei vollem Honigmagen keinen Honig in den


    Darm abgeben. Daher nennt er den sogenannten Sozialmagen auch


    "Assozialmagen". Der Honigmagen soll, wenn er voll ist,


    abknicken und somit die Versorgung des Darms unmöglich machen.


    Erst wenn der Honigmagen, zumindest teilweise, geleert wurde, kann wieder


    Honig in den Darmbereich abgegeben werden.


    Gruss Joachim

    Hi,


    meine Erfahrung bei diesen Kunden ist, dass sie nach dem Probieren den geforderten Preis


    zahlen, wenn man standhaft bleibt. Sie kommen auch wieder und dann wird nicht mehr gehandelt,


    sondern die Freunde und Familie mitgebracht.


    Gruss Joachim

    Hi,


    bitte seid so nett und gebt eure Infos in die Vereine und in die Kreisverbände.


    Spätestens beim 5. Imker ist die Dame nicht mehr so nett.


    Gruss Joachim

    Hi,


    auf der Homepage vom DIB ist jetzt eine Stellungnahme zu lesen.


    Sie sagt, vorsichtiger formuliert, in etwa das, was ich oben bereits


    geschrieben habe. Ich vermisse allerdings den Teil wo sich der DIB für


    uns einsetzt. Aber vielleicht war das auch zuviel der Hoffnung.


    Gruss Joachim

    Zum Wandern muss man ja nicht zwangsläufig den eigenen LK verlassen, .....

    Hi,


    das erkläre mal bitte den Obstbauern im Alten Land usw..


    Viele Imker haben Wandergebiete weit ausserhalb des eigenen Landkreises.


    Stellt der eigene Landkreis bei einer Ausgangsbegrenzung eine Ausnahmegenehmigung aus,


    ist diese auch für andere Landkreise gültig. Das konnte mir auch Von der Ohe von der


    Laves bestätigen.


    Gruss Joachim

    Hi Andreas,


    die derzeitig gültigen Bestimmungen sind, zumindest in Niedersachsen, nicht das Problem.


    Problematisch wird es in dem Fall, wenn man wandert, und dann kommt eine Allgemeinverfügung


    wo Ausgangssperren usw. ausgesprochen werden.


    Theoretisch müssten die Wanderungen unterbleiben, was aber auch nicht richtig wäre, da dann


    erhebliche Bestäubungsleistungen fehlen würden was Auswirkungen auf die Lebensmittelversorgung


    hat. Daher haben wir hier die Stadt und den Landkreis sensibilisiert und das Ergebnis in die Vereine


    gegeben. Wir haben, soweit rechtlich möglich, die Unterstützung der Behörden, und können mit


    weniger Sorgen wandern.


    Gruss Joachim

    Hi,


    ich habe genau diese Situation heute mit 2 Städten/Kreisen besprochen.


    Nach insgesamt über 6 Stunden herumirren zwischen den Abteilungen,


    bis hin zum Landwirtschaftsministerium und zurück, konnte ich zumindest


    mündliche Zusagen erhalten:


    Bei individueller Quarantäne wegen eines positiven Test, sind keine Ausnahmen möglich.


    Da bleibt nur die Möglichkeit einen Vertreter zu schicken.


    Bei einer allgemeinen Ausgangssperre würden beide eine Ausnahmegenehmigung ausstellen,


    um die Bienen zu versorgen, bzw. die Bienen von einer Wanderung zurückzuholen.


    Dieses liegt aber aktuell noch an den Örtlichen Behörden. Es wird versucht das ganze


    in die Landes-/Bundesministerien zu bekommen, um direkt das Thema bei einer


    Allgemeinen Ausgangssperre auszuklammern. Im Landkreis war das Gesundheitsamt zuständig,


    und in der Stadt das Ordnungsamt, Abteilung Gefahrenabwehr.


    Besonders das Argument, dass sonst kein Imker die Landwirtschaftlichen Kulturen anwandern würde,


    wenn er nicht wüsste wie er im Falle eines Falles an die Bienen kommt, hat die Behörden sehr


    einsichtig und Gesprächsbereit gemacht. Es waren insgesamt sehr freundliche Gespräche, nachdem


    die Problematik erstmal erkannt wurde.


    Gruss Joachim

    Echt?

    Gibt's das irgendwo schriftlich?

    Ist mir völlig neu (was ja aber nix heißen muss)...

    Hi,


    mir wurde das so von dem Imker gesagt von dem ich den Platz übernommen habe.


    Auch der Obstbauer hat es mir bestätigt. Eventuell mal bei der Esteburg anfragen,


    die geben die Termine raus, meine ich und müssten es wissen.


    Das soll gekommen sein, weil kaum noch Imker ins Alte Land wollten.


    Bisher wurden bei mir weder im Honig, noch im Wachs irgendwelche Spritzmittel,


    die im Obstbau genutzt werden, gefunden.


    Gruss Joachim

    Und man sollte bedenken, dass Apfel zig mal gespritzt wird, um eine makellose Frucht zu erhalten.

    Ich werte das nicht, das muss jeder für sich selbst.


    Gruss

    Ulrich

    Hi,


    im Alten Land herrsch nach meinen Informationen ein Spritzverbot zu der Zeit.


    Dafür dürfen die Imker aber erst nach der Freigabe anwandern und müssen


    nach Aufforderung abwandern. Wer ausserhalb dieser Zeit in der Nähe von


    Obstplantagen steht, muss leider mit Spritzungen rechnen.


    Gruss Joachim

    Hi,


    wir fahren jedes Jahr ins Alte Land. Unser Bauer hat ca. 50 ha und benötigt 12 Völker.


    Hierbei muss man aber auch berücksichtigen, dass er Wildbienenhotels und gekaufte


    Hummelvölker zusätzlich hat.


    Ein Bekannter fährt zu einem anderen Bauern mit gut 60ha. Der möchte 18 Völker haben.


    Nach seiner Aussage sind die Bäume jedes Jahr überbestäubt, so das er mehr ernten


    könnte als er darf. Anscheinend haben die inzwischen schon Apfelquoten o.ä.


    Gruss Joachim