Beiträge von Wilhelmshaven

    Hi,


    ich vermute das es im Bereich Karlsruhe wieder welche gegeben hat, da ich


    erst die Tage frisch präparierte Tiere vom Naturkundemuseum erhalten habe.


    Aber Meldungen sind mir auch nicht bekannt. Da bin ich auch nicht böse drum.


    Gruss Joachim

    Hi,


    man kann auch Teelichter direkt in die Glasschälchen giessen.


    Den Docht vorher, wie oben schon beschrieben, befestigen.


    Wenn das Wachs abgekühlt ist, die Glasschälchen mit der Unterseite


    gegeneinander schlagen, schon kann man das Teelicht entnehmen und


    das Schälchen wiederverwenden. Dabei reisst auch nichts.


    Gruss Joachim

    Eine weitere Alternative ist ein waffenscheinfreies Luftgewehr mit starker Feder... Erfordert aber ggf. Geduld, ein gutes Auge, evtl. ein Zielfernrohr und selbstverständlich auch Sachkenntnis...

    Hi,


    leider nicht zugelassen, da man mit einem "normalem" Luftgewehr die Ratten angeblich


    nicht ohne das Tierschutzgesetz zu verletzen, töten kann. ( unnötiges Leid etc. )


    Aber mit der entsprechenden Geduld sehr effektiv.


    Gruss Joachim

    Zudem würde mich interessieren wie man Honigeimer beschriften kann ohne dass man direkt einen Aufkleber anbringt, der z.B. dann nicht mehr abgeht... ect.

    Welche Ideen habt Ihr da?

    Hi,


    ich habe mich auch einige Jahre über die Aufkleber, und noch mehr über die


    nicht vorhandene Lesbarkeit geärgert.


    Inzwischen nutze ich Eimer in der jeweiligen Jahresfarbe und für jede "Sorte" eine


    andere Deckelfarbe. So kann ich auf den ersten Blick erkennen, was noch im Lager ist.


    Bsp. Robinie von 2019 ist im Grünen Eimer mit durchsichtigem Deckel, usw.


    Wassergehalt usw. notiere ich mir im Honigbuch, wo auch die Ernte usw. aufgeführt ist.


    Gruss Joachim

    Hi,


    wenn das so stimmt, ist deine Höhe bei den Minis aber kein Standard.


    Normalerweise ist eine Zanderwabe deutlich höher, und kann daher auch mehr Futter fassen.


    Ich schätze mal so 4 - 5 KG Futter maximal bei einer Standard Mini Plus Zarge.


    Gruss Joachim

    Hallo zusammen,

    auch auf die Gefahr hin, dass ihr denkt, ich wollte euch ver*****schen. Ich habe heute nachgesehen und der Futtereimer war zu ca. zwei Dritteln leer.


    Ich hatte ja beim Abschleudern Mitte Juli nochmal drei Leerwaben gegeben. Kann es sein, dass die erst ausgebaut werden mussten und das Futter jetzt erst eingelagert wird? Oder war vielleicht einfach noch zu viel Tracht vorhanden?

    Hi,


    falls du mit dem Deckel mit der Gaze arbeitest, dreh den Eimer mal um, mache den Deckel ab


    und leg ne gute Handvoll Gras auf den Sirup. Bei mir war er dann ganz schnell leer.


    Ob es an dem ein oder anderen Deckel liegt, oder an den Bienen, kann ich nicht sagen. Aber einige


    futtern deutlich schneller wenn sie direkt ran können.


    Gruss Joachim

    Hi,


    kurz nein paar Antworten dazu.


    Mit den Nährwertangaben war ich zu vorsichtig. Bei Kleinunternehmern


    und bei Alkoholischen Erzeugnissen ab 1,X % sind diese nicht notwendig.


    Eine Gewerbeanmeldung ist Pflicht, wenn gewisse Grenzen überschritten und


    die Urproduktion verlassen wird. ( siehe bei Wolfgang das Steuerthema )


    Die Erzeugung von Bärenfang muss dem Zoll gemeldet werden. Du bringst "Hochprozentigen"


    Alkohol in Umlauf. Kosten sollten dir dadurch keine entstehen.


    Den Paragraphen habe ich oben genannt.


    Die Produktionsräume solltest du tatsächlich mit der Lebensmittelkontrolle besuchen.


    Bei uns waren sie sehr freundlich und zuvorkommend.


    Bei uns werden derzeit neben Honig und Wachs derzeit nur Met und Honigsenf nach


    eigenen Rezepten angeboten. Bonbons und Kosmetika werden zugekauft.


    Beim Bärenfang bin ich gerade am testen wie ich das Rezept haben möchte.


    Die Produktion vom Met und vom Honigsenf habe ich allerdings dann an befreundete


    Unternehmer vor Ort abgegeben. ( eine Fruchtweinmanufaktur und eine Senfmanufaktur )


    Diese haben alle Gerätschaften und auch Zulassungen. Aber nach Rücksprache mit der


    Lebensmittelkontrolle könnte ich beides im Schleuderraum produzieren. Halt für den Fall der Fälle.

    Gruss Joachim

    Hi,


    zu b: ja, die Inhalte müssen angegeben werden, ebenso die Nährwertangaben.

    Schriftgrösse usw. findest du in der Fertigpackungsverordnung. Die hängt u.a. von der

    Verpackungsgrösse ab.

    zu c: Erstmal Gewerbeanmeldung als Lebensmittel verarbeitender Betrieb,

    Dann Anmeldung beim Finanzamt, dort kann man sich auch beraten lassen.

    Oder den Meldebogen online herunterladen.


    Bereite dich schon mal auf den Besuch der Lebensmittelkontrolle vor, und schätze die


    erwarteten Umsätze, für die Steuervoranmeldung.


    Ein separater, für die Lebensmittelverarbeitung geeigneter, Raum ist dann normalerweise


    schon mal Pflicht. Hier kann die Lebensmittelkontrolle entsprechend Auskünfte geben.


    Bei uns sind die Anforderungen für die Herstellung von Met und Bärenfang schon durch


    meinen Schleuderraum gegeben. Lediglich die Anmeldung beim Zoll bzgl. des Bärenfang


    sollte man nicht vergessen. Branntweinmonopolgesetz §156.


    Gruss Joachim

    Hi,


    die "Lockenwickler" haben mehrere Funktionen. Zum einen natürlich


    um die Königinnen zu separieren, aber auch um vor Verbau zu schützen.


    Bei mir kommt er immer am 4. Tag nach dem Umlarven über die Zelle und bleibt offen.


    Erst einen Tag vor dem Schlupf der Königin wird der Käfig verschlossen. Ein paar Arbeiterinnen


    lasse ich im Käfig. Somit ist die Königin gleich gut versorgt.


    Gruss Joachim

    Hi,


    falls sich das Finanzamt nicht Wolfgangs Einschätzung anschliesst, darf deine Imkerei


    ihr Wachs gerne an deine Kerzenproduktion verkaufen. Die Imkerei muss dafür natürlich


    dann keine Steuern zahlen, solange du weniger als 30 Völker hast.


    Gruss Joachim

    Hi,


    auch von mir eine kurze Zusammenfasseng, nachdem die Tränen getrocknet sind.


    Bei uns hier an der Küste war es ein schlechtes, bis bescheidenes Jahr.


    Im Schnitt ca. 12 KG pro Volk, trotz das 1/3 der Völker auf Wanderung waren.


    Obst war weniger, Raps ein Totalausfall, Frühtracht war schlecht, Robinie und Linde


    auch sehr mau, und die Sommertracht wieder bescheiden.


    Lediglich die Vermehrung und die Königinnenzucht waren gut, und die Völker sind extrem stark.


    Mal schauen was 2020 für Überraschungen auf Lager hat.


    Gruss Joachim

    Naja er hat schon recht Portweinhefen haben eine deutlich höhere Alkoholtoleranz aufgrund ihrer Zucht jedoch erreichen auch diese in der Regel 23% vol kaum

    Hi,


    wenn ich mal fragen darf, welche nimmst du denn da?


    Bei meinem Ansätzen war bisher ca. 15% das höchste der Gefühle.


    ( Vom Labor gemessen, nicht von mir. Vinometer zeigte da allerdings knapp 17% an. )


    Gruss Joachim