Beiträge von beenutzerin

    In der Süddeutschen war jetzt ein sehr interessanter Artikel.


    Kurzfassung: Ameisen betreiben ein effektives Infektionsschutzmanagement. Trotz intensiver Interaktionen innerhalb des Volkes vermeiden Aussenarbeiterinnen eher den Kontakt zu Ameisen im Innendienst, zu Ammen und Hofstaat der Königin haben sie gar keinen Kontakt. Erkrankte Ameisen isolieren sich aktiv selbst (schränken ihren Bewegungsradius und die Zeit innerhalb der Kolonie ein) und die gesamte Kolonie passt die Interaktionen an das Krankheitsrisiko an - auch die gesunden Aussendienstameisen verbringen weniger Zeit im Nest und die Brut wird tiefer ins Nest gebracht.


    Die Ameisen wurden mit winzigen QR-Code-Plättchen unterscheidbar gemacht und Aussendienstlerinnen gezielt mit einem Pilz infiziert. Die Reaktion erfolgte schon bevor die Ameisen sichtbar erkrankten.


    Wäre mal interessant das bei Bienen zu beobachten. Und ich könnte mir gut vorstellen, dass auch so ein komplexes Infektionsschutzverhalten durch Nervengifte eingeschränkt wird und damit die Anfälligkeit eines Volkes gegen Varroa und andere Krankheiten steigt.


    Gruß

    Marion

    Du kannst aber problemlos den Inhalt der Artikel in eigenen Worten zusammenfassen und wichtige Stellen auszugsweise zitieren (mit Quellenangabe selbstverständlich)! Und das fände ich sehr hilfreich!


    Gruß

    Marion

    Hallo wdsl,


    probiers doch jetzt einfach mal aus - mit vollen Bierträgern. Das kommt von Abmessung und Gewicht einigermassen hin.


    Falls Du den BR jedesmal bewegen musst - Ein Dadant oder 1,5 irgendwas BR ist höher und zeitweise (eingefüttert!) nochmal deutlich schwerer als so ein Tragerl. Und Du musst Boden und BR gemeinsam bewegen! Kurzzeitiges Verschieben stört nur wegen der Ruckelei, da können nicht so ganz superfriedlich Herkünfte schon mal grantig werden.


    Entspannt arbeiten hört sich anders an.


    Fraglich ist auch, ob die Bienen von den spiegelnden PV-Flächen nicht sehr irritiert werden. Hier gabs mal einen Faden, da hatten Bienen Probleme mit spiegelnden Wasserflächen auf einem Flachdach.


    Gruß

    Marion

    Hallo Miriam,


    ich finde Dein Theme auch nicht sehr mobile-freundlich. Bei schmaleren Bildschirmen kommt dann schon mal sowas raus:



    Da müsste die Schriftgröße abhängig von der Screengröße besser angepasst werden. Das Menü oben ist meiner Ansicht nach viel zu klein und der Kontrast zum Hintergrud definitiv zu wenig. Auch das Logo ist viel zu winzig. Die Seite ist somit nicht barrierearm.


    Bei manchen Unterseiten ist sehr sehr viel Weißraum ("Über uns" z. B.) das sollte besser proportioniert werden.


    Seiten "im Aufbau ..." haben in einer Website nix zu suchen, dafür gibt es in Wordpress den Status "Entwurf". Online und im Menü erscheint nur was auch Inhalt hat.


    Momentan wäre ich bei neuen Wordpress-Installationen auch sehr zurückhaltend was Pagebuilder wie Elementor angeht. Möglicherweise funktioniert das dann kommendes Jahr mit dem neuen Editor "Gutenberg" nicht mehr (richtig).


    Und was den Einwand von psycain89 bezüglich der Kosten angeht - eine Domain inkl. Webspace und Mailkonten kriegt man schon für knapp 5 € im Monat.


    Helmut darf ich sagen, dass ich sowas auch anbiete?


    Gruß

    Marion

    happygerd und andere newbees und zum Exitus und vermissendem Gedenken einiger langjähriger, erfahrener und trotzdem weitgehend geduldiger jetzt Ex-Forianer:


    All das hier hätte man sich locker selbst erarbeiten können - kein Fitzelchen Neues, alles 1001 mal wiedergekäut.


    Wenn ich einen Hund, eine Katze, sogar Hühner halte .. dann seh ich (hoffentlich) wenn was nicht stimmt, wenn eins seltsam rumhängt ... bei Insekten, Bienen klappt das nicht mehr, die sind evolutionär einfach zu weit weg von uns .. da müssen wir erst sehr viel lernen, die Intuition "da stimmt was nicht" muss man sich hart erarbeiten.


    4 Stunden lesen zählt da mal gar nix. Da darf man sich nicht zu schade sein, sich erst mal tagelang durch enthusiasmierte Bienenkistenprosa zu wühlen, dann einen Exkurs ins Imkerforum, dann Bücherei (Fernleihe!), zum nächstgelegenen Imkerverein, zurück ins Forum, zum weitabgelegenen Imkerverein, Bücherei (Fernleihe dauert immer noch!), Imkerpaten suchen, Forum mal doch ganz von vorne lesen (!!!) ... und DANN, dann fragt man mal sehr höflich diejenigen die tatsächlich schon viel, viiiiieeeeeel Zeit in das Verstehen der Bienen investiert haben und unglaublicherweise auch noch unbedarft dämliche Fragen beantworten .


    Jegliches "hab jetzt nicht alle 50 Seiten gelesen" ist sowas von fehl am Platz und jede noch so ironisch-sarkastische Erwiderung darauf mehr als verständlich!


    Gruß

    Marion

    Manchmal in der Schwarmzeit - du hast dir Mühe gemacht, die Schinderei auf dich genommen, den oder die Honigräume abgenommen um die Weiselzellen zu suchen, dein Kreuz gegenüber aller Vernunft wieder mal überstrapaziert und dann hörst du öfters Mittag dieses verdammte Summen, weil du auch bedingt durch schlechteres Sehen eine Weiselzelle übersehen hast und dann hängt dieses Ding am Baum. Bei den Ereignissen steigt in mir dann eine Unzufriedenheit, die ich bei anderen Dingen nicht so erlebe, da fühle ich mich immer so unperfekt.

    Ach Franz ... das gehört doch auch dazu, das ist halt mal die Stimmung am Bienenstand im Frühsommer. Ich kenne nichts lebendigeres als das Summen eines ausziehenden Schwarmes - pure Energie in der Luft! Und was wären das für Bienen, die gar nicht schwärmen wollten ... oder Hühner die nicht mehr brüten, Sonnenblumen ohne Pollen, Rosen ohne Duft und Hagebutten ... mir würde da was fehlen.


    Gruß

    Marion

    Ja das ist hier auch so ... teilweise werden sie schon unlustig, wenn man an (nicht in) der Einflugschneise steht. Rasenmähen, Unkrauthacken in 2 bis 3 m Umkreis ist ihnen im Sommer völlig egal gewesen und jetzt hatte ich mehrmals attackierende Bienen in den Haaren.


    Dauert aber nicht wohl mehr lange, dann kehrt wieder Ruhe ein - wir hatten letzte Nacht (26. September!!!!) knackigen Bodenfrost - richtiger Raureif in der benachbarten Bodensenke und einiges auf der Terrasse lässt jetzt verdächtig die Blätter hängen.


    Gruß

    Marion

    Bei mir bleiben gepflanzte Exemplare 1 bis 3 Jahre, je nachdem wie nass die Winter sind. Sie werden auch in der Literatur als kurzlebig beschrieben. Aber es kommen auf lehmigem Boden keine Sämlinge hoch und damit stirbt der Bestand aus.


    Gruß

    Marion

    Agastache im Schatten und auf schwerem Lehmboden geht nicht gut - ausprobiert. Ich mag die auch sehr, aber bei mir bleiben die nach wenigen Jahren wieder aus.


    Schatten und Bienenfutterpflanzen geht nicht gut zusammen. Wiesenraute, die sonnig steht wird intensiv beflogen, die gleiche Art, die im Schatten auch sehr gut blüht, wird dort keines Blickes gewürdigt.


    Gruß

    Marion

    Wenn Aufhängung und Stange schwer genug sind geht das.


    Lustig zu beobachten waren unsere Baumhühner ... die haben sich auf dünnsten Ästchen eingeschwungen, da hätte ich alles gewettet, dass beim nächsten Drängler alle fliegen - nix, das ging gut, man hätte meinen können die fanden das auch lustig.

    Sitzstangen isolieren ... entweder von der Decke abhängen (geöltes Seil oder Kette, regelmäßig erneuerte Leimbänder) oder (besser) in Gefäße mit Abwehrmittel (chemisch, Öl, ..) stellen. Es hilft schon, wenn die im Kot vom Kotbrett stehen und keinen Kontakt zur Stallwand haben. Aber Achtung - der Kontakt darf auch nicht durch Hühner (Hahnenschwanzfedern!) hergestellt werden.


    Gruß

    Marion

    Das sagt mein Imkerpate auch so, der war mal Hornissenumsiedler und hat das nach den ersten Stichen sein gelassen "weils das grauslich weh tut" ... er meinte auch das läge am dicken Stachel.


    Gruß

    Marion