Beiträge von beenutzerin

    Bei mir bleiben gepflanzte Exemplare 1 bis 3 Jahre, je nachdem wie nass die Winter sind. Sie werden auch in der Literatur als kurzlebig beschrieben. Aber es kommen auf lehmigem Boden keine Sämlinge hoch und damit stirbt der Bestand aus.


    Gruß

    Marion

    Agastache im Schatten und auf schwerem Lehmboden geht nicht gut - ausprobiert. Ich mag die auch sehr, aber bei mir bleiben die nach wenigen Jahren wieder aus.


    Schatten und Bienenfutterpflanzen geht nicht gut zusammen. Wiesenraute, die sonnig steht wird intensiv beflogen, die gleiche Art, die im Schatten auch sehr gut blüht, wird dort keines Blickes gewürdigt.


    Gruß

    Marion

    Wenn Aufhängung und Stange schwer genug sind geht das.


    Lustig zu beobachten waren unsere Baumhühner ... die haben sich auf dünnsten Ästchen eingeschwungen, da hätte ich alles gewettet, dass beim nächsten Drängler alle fliegen - nix, das ging gut, man hätte meinen können die fanden das auch lustig.

    Sitzstangen isolieren ... entweder von der Decke abhängen (geöltes Seil oder Kette, regelmäßig erneuerte Leimbänder) oder (besser) in Gefäße mit Abwehrmittel (chemisch, Öl, ..) stellen. Es hilft schon, wenn die im Kot vom Kotbrett stehen und keinen Kontakt zur Stallwand haben. Aber Achtung - der Kontakt darf auch nicht durch Hühner (Hahnenschwanzfedern!) hergestellt werden.


    Gruß

    Marion

    Das sagt mein Imkerpate auch so, der war mal Hornissenumsiedler und hat das nach den ersten Stichen sein gelassen "weils das grauslich weh tut" ... er meinte auch das läge am dicken Stachel.


    Gruß

    Marion

    Hier sind die Wespen jetzt massiv an den Trauben - und die Hornissen pflücken die Wespen regelrecht weg. Richtig benachteiligt sind unbedachte Menschen mit voller Haarpracht, die da entlangehen ...


    Und seit Temperaturabfall unf Regen sind sehr viele Wespen und vereizelt Hornissen mit Schimmelpelz unterwegs - der Winter naht ...


    Gruß

    Marion

    *haarprächtig*

    Servus Hoe


    Bilder wären hilfreich und ein paar Angaben wo, in welchem Magazin/Format auf wievielen Zargen Du imkerst.


    Ich würde jetzt, Ende August, eher nicht mehr groß in den Völkern rummatschen, sondern die verbaute Zarge nach unten setzen, so dass das Volk im Spätwinter in der oberen Zarge sitzt. Im großen Brutraum evtl. die verbauten Waben gemeinsam nach hinten rücken, damit das Brutnest nach vorne wandert und die verbauten Waben beim Schieden rausfliegen können.


    Gruß

    Marion

    Rasen/Wiese und Hühner ist eh Blödsinn - zweigeteilter Auslauf und hochwachsende Stauden. Im Frühjahr den Stauden (Blutweiderich, Astern, Pfefferminze, Oregano ... alles was unten stabil und fast holzig ist oder sehr intensiv duftet) Entwicklungsvorsprung geben = Hühner für ein paar Wochen in den anderen Auslauf. Wenn die Stauden hoch genug sind (Ende Mai/Anfang Juni) Hühner in den zweiten Auslauf, im ersten Bienenweidemischung säen oder Gemüse anbauen oder so. Danach sind die Hühner glücklich über einen gut strukturierten Auslauf mit Greifvogelschutz nach oben, die Stauden wachsen gut gedüngt wie blöd und oben summts - perfekt.


    Wer Rasen will braucht Gänse, das können die gut und die mögen auch die offene Weite - also viel davon und möglichst als Strand/Ufer :-)


    Gruß

    Marion

    Je nach Umfeld könnte man da auch eine Voliere bauen und den Platz mit Plattform nach oben ausweiten ... und manches lassen sogar Hühner stehen - Pfefferminze z. B. die wiederum Bienen lieben und natürlich alles Holzige. Hühner sind mögen eh keine freien Flächen, die sind viel lieber im Unterholz.


    Also blanker Boden kann trotzdem grünen ...

    Servus Johnnybee ,


    Italiener legen und fliegen gut ;-) Bei mir wuseln Marans und ein Australorp-Mix - schöne, relativ schwere Hühner, die fleissig dunkelbraune Eier legen. Im Handel bekommt man ürigens fast nur Hybriden, die aber manchmal unter Rassenamen verkauft werden.


    Schau mal hier - da findest Du jede Menge Infos zum Federgetier: huehner-info.de und der Robert Höck hat nette und informative Hühnervideos auf YT.


    Gruß

    Marion

    Und es stimmt: mit Hahn sind die erst komplett und echt anders. Das hab ich früher auch nicht so ganz ernst genommen. Isso

    Jepp! Mein Mieter hat auch Hühner, direkt angrenzend. Im Frühjahr ist die ganze Bande mal stiften gegangen und der Hahn hat den Ausflug über die Straße nicht überlebt.

    Vor etlichen Wochen haben wir dann denn Zaun zu meinen geöffnet und die hahnenlosen Hühner sind regelrecht Schlange gestanden ... ;-)