Beiträge von kapis

    Warum sage ich das?

    Imker sind sich selbst auszehrende Wesen, die oft unterkapitalisiert ein finanziell ruinierendes Geschäft betreiben wollen und schlussendlich andere und sich ausbeuten.

    Die Honigleistung pro Volk steht sehr oft an erster Stelle, denn Varroa ist ja eigentlich beherrscht.

    Solchen vom Arbeit und "Selbstüberschätzung" ausgemergelten Personen dann noch ein harten Job on Top zu geben bringt den Kollaps

    Hallo d2dum

    In der Beschreibung finde ich mich leider teilweise wieder.

    Zwar nicht der Part mit der Honigleistung an erster Stelle, aber ganz besonders bei dem Punkt "von Arbeit (hoffentlich weniger von Selbstüberschätzung) ausgemergelt 'und keine Kapazität für aufwendiges Mehr.


    Allerdings ist dieser Winter zur Überprüfung der Struktur mit dem unverhandelbarem Ziel der Verschlankung eingeplant. Dann einen Sommer prüfen, ob dies gelungen ist. Unnd möglichst im Winter drauf sich dem Thema Varroatoleranz/-resistenz widmen.


    Hast du einen Tip, wie ich mich dem Thema in kleinen Schritten (erstmal nur theoretisch) nähern sollte? Hat dein Arbeitskreis einen Webauftritt oder habt ihr Treffen?

    Ich krame den Strang mal wieder raus.

    Ich habe Fragen zur Verbindung Rührer (bei mir CFM 100kg mit Kugelhahn und dahinter noch ein Querhahn. Bin mir nicht sicher, ob 2 oder 2,5" Gewinde als Abschluss).

    Abfüllen tue ich mit dem Fill Up 2, aus Gründen mit einem Impellerkopf und nicht dem üblichen Zahnradkopf.


    Derzeit kippe ich eimerweise vom Rührer in einen 50kg Abfüllhobbock, am Flansch ist ein Schlauchstutzen montiert, dazwischen die Rücklauf Membran.

    Ebenfalls aus Gründen alles in einem recht engen Schlauchdurchmesser, dünner als normalerweise üblich für Honig.

    Wenn es in Betrieb ist, ist alles fein.

    (Naja, das Umfüllen vom Rührer in den Hobbock nicht..) ABER:


    Wenn die Anlage mal einen Tag zu lange steht weil ich darauf warte,dass die nächste Charge abfüllbereit ist, stockt der Honig, der noch im Schlauch und Pumpkopf verblieben ist.

    Letztes Jahr habe ich regelmäßig den Schlauch föhnen dürfen, um den Honig fliessfähig zu machen. ||

    Dieses Jahr baue ich den Schlauch Fill Up -seitig ab und lasse den Inhalt in einen Eimer laufen, diesen Honigrest kippe ich zurück in den Rührer. ..


    Mit anderen Worten: alles großer Bockmist!


    Nun habe ich mittlerweile ein ziemliches Konvolut an Milchgewinde DN 65 Schlauchstutzen, ein 3-Wege- und ein Schreiben-Ventil aus dieser Reihe,passenden 90 Grad Bogen für den Nassenheider usw.

    Und komme nicht drauf, wie ich alles anschließen soll.

    Gerne würde ich an das 3 Wege Ventil noch den kleinen 50kg Abfüllhobbock zusätzlich dranhängen, wenn man zwischendurch flüssigen Honig abfüllen möchte. Da muss man dann natürlich vorher Pumpkopf und Schlauch reinigen. Der Part mache mir keine Sorgen.


    Im Forum habe ich den Tip mit mtec gefunden, dort werde ich wohl den passenden Adapter von 2 bzw 2,5" auf DN 65 bekommen.


    Und dann? Vom Rührer direkt an den Fill Up?

    Aber der Rührer steht ja eher tief, die Pumpe müsste also hochpumpen.

    Die Rückschlag Membran passt aber nicht mehr, der Honig würde dauern zurück fließen.

    Ich habe Rückschlag Ventile bei den Milchgewinden gefunden, fürchte aber, dass der kleine Fillup und vergleichsweise zäher Honig das gar nicht aufgenommen?

    Und dann nach dem Abfüllen den Schlauch über das 3 Wege Ventil ablaufen lassen?


    Oder den Rührer auf einen Hubtisch?

    Zum Befüllen tief und zum Abfüllen hochkurbeln?


    Wie macht ihr das?

    Vielen Dank!

    Irgendwie hatte ich gelernt, höhere Konzentrationen seien selbst nicht verstellbar, nur mit Zugabe von weiteren Stoffen. Falsch?

    ...also wir geben dem Futter nichts hinzu. Außer etwas Salz. Früher auch mit Kräutertees unterschiedlicher Zutaten. Genaueres wurde hiermal diskutiert > Suchfunktion.

    Und umkippen tut unsere 'dicke Soße' nie. Selbst nach einen Jahr nicht. Bei 1:1 geben wir so ein Futter immer innerhalb 2 Wochen.

    Jonas

    bei 3:2 oder bei 70 Prozent Zucker, was ja 7:3, konzentrierter als 2:1 wäre. Löst sich das noch...?

    Habe ich das richtig verstanden, ihr mischt selbst in einer Konzentration von ü70% Zucker? Gebt ihr da noch irgendwas bei?

    Ich mische in einem 200l Lebensmittelfass (die blauen) mit einer Schmutzwasserpumpe.

    Beim Verhältnis 3T Zucker, 2T Wasser hat es immer gut geklappt. Irgendwie hatte ich gelernt, höhere Konzentrationen seien selbst nicht verstellbar, nur mit Zugabe von weiteren Stoffen. Falsch?

    Denn Schimmelbildung ist wirklich ein leider vertrautes Problem... X/

    In der Hamburger oder Lübecker Umgebung schau einfach mal nach Zuckerkandel August Töpfer.

    Den Rest des alten Postings erspare ich mir jetzt einfach nochmal herzuleiten.


    Liebe Grüße Bernd.

    Danke, da werde ich in der nächsten Saison auf jeden Fall anfragen!! Ich werde bei

    Lild immer angeschaut wie ein Alien mit dem Einkaufswagen voll Zucker 8o .

    Nach den Klopapier-Hamsterkäufen befürchten viele, ich hätte Insiderwissen...

    Wo kauft ihr denn die 25kg Säcke?

    Bei Metro und Co finde ich die sehe viel teuer als im Vergleich die Kilopakete beim Discounter. Säcke wären mir natürlich viel lieber.

    So, nach einer Nacht mit Vorlauf von 4,5C war der Honig auf 8-9C runtergekühlt! Ich habe dann den Vorlauf auf 8C erhöht, mal schauen, wo ich nun lande.

    Bin sehr begeistert!


    Brauche noch eine andere Zeitschaltuhr.

    Meine ist mechanisch und kann nur in 15 Minuten Intervallen arbeiten.


    Außerdem habe ich mir schnell noch einen wasserdichten Steckdosenthermostaten bestellt, da die Kühlung im Dauerbetrieb läuft und der Thermostat bei Bedarf gegenan heizt :rolleyes: . Da gibt's dann gleich die smarte Lösung und ich kann von Zuhause aus regulieren.


    Hier ein Bild , kurz nach Einschalten der Anlage. Daher die warme Temperatur.

    Das heraushängende Kabel wird noch durch einen On/Off ersetzt und die Schläuche gehören isoliert. Überhaupt muss das Kühlgerät in den Nebenraum und die Schläuche durch die Wand, aber eines zur Zeit. Erstmal funktioniert es!

    Meiner Meinung nach ist da nur ein symbolischer Preis angebracht.

    Das ist der Versuch, die Tiere zu retten und die Leute können froh sein, wenn du dich um die Tiere kümmerst und ihren selbst eine Gardinenpredigt ersparst!

    Sollten die Völker den Winter überstehen und nächstes Jahr Honig geben, kannst du ihnen je 1kg Honig pro Volk anbieten und jetzt maximal 50€ für alles zusammen.

    Ehrlich, ein halb verhungerter Hund voller Flöhe wird auch beschlagnahmt und nicht abgekauft....

    Was soll ich sagen, Fehler gefunden und nun läuft es :love: !


    Eine Dämmung (Schaumstoffmatte) war verrutscht und hat den Lüfter blockiert.

    Beim erneuten Testlauf war er nach einer Stunde bei 9C (von gut 24). Das finde ich ganz schön fix.

    Morgen lasse ich ihn unter Aufsicht im Dauerbetrieb laufen und schaue mal, wie sich dabei die Honigtemperatur verhält.


    Und ja, 200W.

    Herr Theis empfiehlt 300W, Ich sehe dann halt zu, dass ich mein System noch etwas besser isoliere. Es geht hier um keine 5l Kühlflüssigkeit, da braucht's kein Monster-Agregat.

    Ich bastle derzeit auch an einer Kühlung herum und dachte, ich konnte die Anlage heute in Betrieb nehmen.

    Es geht um einen 100kg CFM Rührer, versehen mit einer Kapillarrohrmatte von Herrn Theis. Daran ein Laborkühler a la beemax , in diesem Fall Firma Haake.

    Nach kleineren Reparaturen am Schalter (vom Elektriker durchgeführt), schien alles zu laufen. Heute nun an die Matte angeschlossen, befüllt usw.

    Anfangstemperatur waren 25,5C, ja, sehr warmer Raum, leider.

    In der halben bis 3/4 Stunde ging er auf 21,x runter, dann allmählich wieder hoch...

    Bei 22,5 habe ich das Kühlgerät ausgeschaltet, dann ging es plötzlich sehr fix hoch mit der Temperatur. Das Gerät mal angefasst und es war ziemlich heiß in den Bereich des Wärmetauschers.


    Tja, entweder ist es einfach viel zu klein bemessen (hat 200W, kann aber eigentlich auf -35C kühlen) oder es stimmt was mit der Kühlung, Kühlmittel, was auch immer nicht.


    Lohnt das, sowas zu einem Fachbetrieb zu bringen und welcher wäre das? Kältetechnik, die sonst Klimaanlagen installieren?


    Ach, echt frustrierend....

    Ich denke, die Bienenflucht wird kaum funktionieren, da unten keine Brut mehr ist.

    Also vielleicht besser erst abräumen, dann TBE.


    Und zur Brutscheune: ich weiß nicht, ob die Bienenmasse von 10-12 DD Waben nach 12 Tagen in einer Jahreszeit, wo die Larven teilweise schon geschädigt sind, für ein neues Volk ausreicht.. aber da kann ich nicht auf konkret diese Erfahrungen zurückgreifen.


    Ich selbst denke eher darüber nach, mit 24 DD Waben und gut 2 Wochen schlüpfende Brut Kunstschwärme zu erzeugen.

    So, nun das Ergebnis:

    4 oder 5 Tage nach Besetzen der Bannwabentasche mit zwei Mittelwänden und der Königin war so gut wie nichts auf den MW ausgebaut, die Königin lief also ohne die Möglichkeit zu stiften über die MW.. :( .

    Ich habe dann eine MW gegen eine ausgebaute Wabe mit auslaufender Brut gewechselt.

    Außerhalb der Bannwabe gab es noch eine Weiselzelle, daraus habe ich einen Ableger gestartet.


    3 Tage später dann die Kontrolle:

    Königin tot in der Bannwabe, Volk weisellos ohne offene Brut...


    Nun kann es natürlich sein, dass ich die Königin bei dem Wabenwechsel gequetscht habe. Im Nachhinein hätte ich sie für den Moment einfangen und dann wieder zusetzen sollen. Dann wäre ich mir jetzt sicher, dass es nicht am Quetschen lag, so frage ich mich immernoch.

    Ich kann's nicht ändern, merke mir aber, FALLS ich nochmal mit einer Bannwabe so einen Versuch unternehmen sollte, dass ich erstens mindestens eine ausgebaute Wabe nehme und zweitens die Königin immer am Schluss zusetze.


    Aber noch mehr merke ich mir, dass ich in so einem Fall lieber einen Königin-Ableger mache.. :rolleyes: