Beiträge von Kirschenbraun1

    Machbar ist das aus 1 mach 10 sicher. Das, was ich die letzten Jahre von den Bienen gelernt habe ist, dass sie es schon immer wieder richten. Es ist fast egal, was ich für einen Quatsch da hinter der Beute mache - sie kämpfen und wurschteln sich irgendwie schon durch. Ob der Bien es bei 1 mach 10 leicht hat, sei dahingestellt.

    Ich hatte zwar noch keine solche Situation, aber wenn das ein Vorschwarm war, haben die bereits ein kleines Brutnest angefangen, das die Königin auch schon bestiftet hat. Daraus schaffen die verbliebenen Bienen jetzt nach. Und von der Brut gehen die freiwillig nicht weg.

    Stattdessen wuerde mich interessieren, wie weit man sinnvoll gehen kann.

    Kommt drauf an, auf was Du Wert legst... Qualität oder Quantität. Und auf die Art und Weise.

    Bildest Du Ableger mit begatteter Königin, brauchst Du weniger Bienenmasse als bei Ablegerbildung mit Nachschaffung...

    Meiner Meinung nach ist gesundes Wachstum immer besser, als erzwungenes schnelles Wachsen

    ich denke auch wie Marcus Göbel . Für die angfänglichen paar Beuten ist es besser, einen Bausatz zu kaufen. Dann kannst Du sicher sein, dass es am Ende auch passt: Winkel, Beespace ect.

    Das Erlebnis "ich habe es selbst zusammengebaut" hast Du dann ja! Und wenn dein Budget dann mal passend ist, kaufst Du Dir die Maschinen, die Du willst.

    Das kommt drauf an, wann der Ableger erstellt worden ist, und ob in dem Ableger eine Futterwabe drinnen ist, und wie die Trachtsituation bei Dir ist. Wenn genügend rein kommt, brauchst Du nicht füttern. Stetiger dünner Futterstrom begünstigt das Bauen.

    Es sollten immer mindestens 5 kg Futter für die Bienen erreichbar sein. Ob das jetzt oben drauf im HR ist, oder neben der Brut ist momentan egal. Die Bienen tragen das schon so um, wie sie es brauchen. Außerdem, es wird nochmal kalt, dann sollte Futter am Brutnest sein. Ich weis nicht, wie stark Dein Volk ist. Ich würde eine MW an die Beutenwand hängen - dann können sie machen, wie sie meinen.

    luftig bedeutet in dem Zusammenhang, dass der Zargenturm oben und unten "offen" ist. Das heißt, kein geschlossener Deckel und Boden, sondern mit Gaze versehen, damit Dir keine Wachsmotten drangehen. Durch den Turm-Aufbau entsteht ein Kamin-Effekt.

    Aber irgendwo muss Rasputin doch in "live" mal sehen, wie die verschiedenen Stadien der Bienenentwicklung aussehen. Als ich das erste mal vor einer Beute stand, konnte ich keinen Unterschied zwischen Drohnenzellen und Arbeiterinnenzellen sehen. Und wenn du es dann in Echt erklärt bekommst, ist das wesentlich besser als von einem Film oder Buch. Und ein Imkerpate bedeutet ja nicht automatisch, dass gleich ein Kurs stattfinden muss.

    Und mittlerweile ist der Kontakt mit Abstand ja wieder erlaubt.

    Das sind die ersten Maden, die im Futtersaft schwimmen.


    Bitte Hausaufgaben machen; eine gute Literatur wäre sehr empfehlenswert für Dich! Such Dir einen Imkerpaten und lasse Dir vieles erklären! Grundwissen ist dringend erforderlich!