Beiträge von M.S.

    Vielen Dank für die konstruktiven Beiträge. Ich habe mich dazu entschlossen mir die nötige Ausrüstung im Zandermaß zu besorgen. Zum einen aufgrund einiger hier genannter Gründe und zum anderen weil Zander hier in der Region üblich ist und es somit deutlich einfacher ist Ableger zu bekommen.


    Die Idee mit dem Freudensteinmaß habe ich allerdings noch nicht ganz verworfen. Ich werde eventuell in Zukunft die ein oder andere der alten Beuten aus Liebhaberei einsetzen, wohl im Bewusstsein zwei Rähmchenmaße managen zu müssen.



    Wobei ich gerade feststellte, dem Threaderöffner gings um *Wiedereinstieg*, also hat auch er Erfahrungen.


    Mehr oder weniger. Meine eigenen Erfahrungen liegen über 20 Jahre zurück. In dieser Zeit hat sich viel verändert und vieles ist auch meinerseits in Vergessenheit geraten. Gewisse (theoretische) Grundlagen sind aber noch vorhanden.

    ich würde nicht mehr im Freudensteinmaß anfangen



    Nur um es nachvollziehen zu können: Welche Argumente sprechen denn primär gegen Freudensteinmaß? Ich habe gelesen, dass das Freudensteinmaß für "heutige Bienen" zu klein sein. Ist das der ausschlaggebende Grund oder sprechen noch andere gravierende Argumente dagegen?

    Hallo zusammen.


    Ich werde nach langjähriger Abstinenz wieder in die Imkerei einsteigen. Aus Altbeständen habe ich noch einige Magazinbeuten und Rähmchen im Freudenstein-Maß. Dieses Maß scheint doch recht veraltet zu sein bzw. wird wohl kaum noch eingesetzt.


    Lohnt ein Wiedereinstieg auf dem Freundenstein-Maß oder ist es sinnvoll gleich komplett auf modernere Beutensysteme wie DN oder Zander zu setzen und mir hier eine neue Ausstattung anzuschaffen?


    Grüße
    Markus