Beiträge von frisbee

    Ich meine, ich haette mal ca. 20 kg pro vollem Honigraum (LS 2/3, 10 Waben) gewogen bzw. ausgerechnet. Weiss nicht mehr genau. Aber 30 kg wiegen die sicherlich nicht, meine ich.


    Ich wuerde vermuten, dass zwischen einem Honigraum mit 10 Waben 159mm und 10 Dickwaben 141mm nicht unbedingt viel Unterschied ist...


    Aber, es stimmt schon: die leichtgewichtigste Loesung ist es nicht! Und das Material ist auch nicht so einfach zu bekommen, wie Dadant, Zander oder DN.


    Deshalb: wenn's in erster Linie um's Gewicht geht, waere Dadant mit geteilten Honigzargen wahrscheinlich noch am sinnvollsten - mit den Nachteilen, die Karl genannt hat.


    Oder eine Styroporloesung mit Halb- oder Flachzargen - zumindest im Honigraum.


    Aber da muesste uns bienenmutti noch mehr Infos liefern, welche Ansprueche sie sonst noch an eine Beute stellt...

    Allerbeste Erfahrungen habe ich mit Flachzargen (2/3 Langstroth).


    Ich ja auch.:oops:


    Ist halt die Frage, ob Kippkontrolle und ggf. Abheben der oberen Brutraumzarge nicht schon zu viel Heberei fuer bienenmutti sind...


    Und ob bienenmutti mit geteiltem oder angepasstem Brutraum imkern moechte...


    Beim geteiltem Brutraum wuerde ich auch LS 2/3 empfehlen.:daumen:

    Hallo bienenmutti,


    ich wuerde auch sagen: Dadant.


    Die Flachzargen fuer den Honig gibt es bei Bedarf sogar noch einmal vertikal geteilt mit je 5 Waben.


    Das sollte gewichtsmaesig gehen und ist eine moderne Beute mit wachsender Verbreitung.


    Top bar hive oder Mellifera Einraumbeute waeren gewichtsmaessig auch interessant, da nur Waben bewegt werden, aber sind halt (noch) nicht gerade gaengig.

    Hallo, Freunde der Flachzarge!


    Es freut mich, andere Imker zu treffen, die auch damit arbeiten!


    Ich habe gerade gestern Zargentausch gemacht bei allen Voelkern, die nur in der oberen Zarge Brut hatten.


    Ist die erste Saison, in der ich das mache. Bin deshalb am Ueberlegen, wann ich wieder zuruecktausche, damit die systematische Wabenerneuerung funktioniert. Wie machst Du das, Hendrik?


    Der Zargentausch ist unter amerikanischen Imkern althergebrachte Praxis. Gibt viele englischsprachige Infos dazu.


    Letzte Saison hab ich ohne ASG geimkert. Hatte bei der Ernte kaum Waben, auf denen sowohl Brut als auch Honig war. Das Brutnest erstreckte sich ueber drei Zargen, war aber weniger kompakt als mit ASG. Mit ASG reichen auch zwei Brutraeume, denk ich.


    Diese Saison werde ich voraussichtlich mit zwei Brutzargen und ASG imkern, da ich Bienenfluchten einsetzen moechte.


    Ich hoffe und freue mich auf regen Austausch!

    Hat nicht die Oberschwabengold Imkerei ein Verfahren patentiert, mit dem Rueckstaende von chemischen Behandlungsmitteln herausgefiltert werden koennen?


    Hab das jetzt schon ein paar mal gehoert. Auf deren homepage find ich aber nix dazu. Weiss da jemand was genaueres?

    ich habe noch kandierten Rapshonig aus 2015. Wahrscheinlich zu warm verflüssigt.
    Zum füttern wohl eher nicht geeignet?


    Ich bin selber noch Jungimker und habe bis jetzt nur mit Futterwaben oder Teig nachgefuettert. Deshalb alle Angaben ohne Gewaehrstreifen! :wink:


    Ich meine schon, dass Du eigenen kandierten Rapshonig fuettern koenntest. 1 kg auf einem Stueck Folie auf die Obertraeger gelegt muesste eigentlich klappen. Das genaue Prozedere haengt von Deinem Beutentyp ab.


    Falls hierzu keine Ratschlaege mehr kommen von erfahrenen Imkern, findest Du bestimmt Threads in denen eine Notfuetterung mit Honig behandelt wird.

    Gute Frage...


    Darueber hab ich noch nie nachgedacht. Ich denke aber, dass aufgrund der geringen Staerke von nur 10 mm der UT von den Bienen als Teil des Wabenrands betrachtet wird. Sie bauen ja auch die Schwarmzellen dort an und ziehen das Zellenmuster oft etwas ueber das Holz drueber. Waeren die UT wesentlich staerker wuerden sie diese vermutlich miteinander verbauen. Aber das ist nur gemutmasst.


    Vielleicht meldet sich ja noch jemand zu Wort, der das sicher weiss.