Beiträge von frisbee

    Hallo zusammen,


    bisher habe ich mit dem Doppelsieb direkt in Eimer geschleudert, was nicht sonderlich zufriedenstellend war. Das muss schneller und besser gehen. Inspiriert von "Siebstraßen" im Netz, schwebt mir nun folgender Aufbau vor:


    1.) Abfuellkanne unter Schleuder, auf der Kanne ein Edelstahlgrobsieb, das schnell und einfach gewechselt werden kann. In der Kanne ein Nylonspitzsieb, fein.


    2.) Unter dem oberen Hahn der Kanne ein 12,5kg-Eimer. Wenn voll, Quetschhahn zu, neuen Eimer drunter, Hahn wieder auf. Vollen Eimer zur naechsten Station.


    3.) Abfueller mit Nylonspitzsieb, extra fein, und Eimerhalter. Vollen Eimer hineinleeren.


    4.) Abfuellen in Eimer beliebiger Groesse zum Klaeren, Ruehren, Lagern.


    Was haltet Ihr davon?
    Hat das jemand so?
    Wuerde die Kombination aus Sieben so funktionieren?


    Freue mich ueber Kritik und Anregungen!

    Hallo,


    hab das gleiche Problem mit dem Dreikantholz. Ich hab's dann abgesaegt, aber noch nicht ausprobiert. Die 12,5kg-Eimer sind halt so schoen handlich und ich moechte nicht oefter umschuetten als unbedingt noetig. Die Idee, den Rapido zu zweckentfremden hatte ich auch, da ich eh ueberlege, mir einen zu kaufen, bzw. den guenstigeren Nachbau. Das muesste funktionieren.

    In Deutschland gibt es DNM-Rähmchen in vier verschiedenen Höhen.


    Ja, und Zander in vier verschiedenen Hoehen, Zander Kurzohr, ZaDant...
    Die Zanderraehmchen passen in die 12er DN, aber nicht in die 10er oder 11er, DN-Raehmchen werden in Dadantraehmchen geschraubt und Dadantraehmchen passen nirgendwo anders rein...


    Das sind alles Notloesungen mit noch mehr verschiedenen Raehmchen.


    Ein Beutengrundmaß, verschiedene Raehmchen- und Zargenhoehen, alle Betriebsweisen - das ist das Optimum, finde ich persoenlich.

    Die Vielzahl deutscher Beuten und Raehmchenmaße ist super... fuer ein Imkereimuseum.


    Fuer die Praxis waere etwas mehr Kompatibilitaet und Vereinheitlichung wirklich eine grosse Erleichterung, besonders fuer Jungimker.


    Die Amis haben's da leichter. Da gibt's das Langstrothraehmchen in 5 verschieden Hoehen - von denen aber nur 2 wirklich gebraeuchlich sind - und entsprechend hohe Zargen. Alle uebrigen Beutenteile sind identisch. Damit sind alle Betriebsweisen moeglich von Flachzargen bis Dadant/Jumbo.


    Die Magazinimker e.V. versuchen bereits seit Jahrzehnten, die kompatible Langstrothbeute in Deutschland zu verbreiten. Aber der Zug ist schon lange abgefahren...


    Man kann nur hoffen, dass es nun bei ein paar modernen, rationellen Beutensystemen vom Typ Zander, DN, Dadant und Langstroth bleibt und nicht noch mehr modischer Imkerschnickschnack auf den Markt geworfen wird.

    Hallo,


    es heisst, die Altkoenigin verlaesst mit dem Schwarm die Beute, sobald verdeckelte Schwarmzellen vorhanden sind.


    Was geschieht nun, wenn widrige Witterung den Auszug des Schwarms solange verhindert bis die neuen Koeniginnen geschluepft sind? Stechen die alte und die neue(n) sich gegenseitig ab? Existieren sie nebeneinander bis der Schwarm endlich ausziehen kann? Oder werden die Jungkoeniginnen noch vor dem Schlupf getoetet bzw. ausgefressen?


    Wuerde mich echt interessieren, was passiert!


    Weiss da jemand was?