Beiträge von frisbee

    In einen eckigen Schmelzer kann man die Rähmchen halt schöner einhängen. In einen runden stopft man sie mehr oder weniger irgendwie rein.


    Meine Empfehlung ist, das Thema Dampfwachsschmelzer in den örtlichen Imkerverein zu tragen und zu schauen, ob man sich nicht gemeinsam eine Hamag Waschsschleuder anschaffen möchte. Meiner Meinung nach der einzige Dampfwachsschmelzer, der wirklich was taugt. Lieber gemeinsam ein gutes Gerät kaufen als jeder für sich etwas halbgares.

    Der Imkerverein Reinickendorf hat das z.B. gemacht. Gibt Berichte von Melanie von Orlow dazu.


    Oder eine Selbstbaulösung wie von WFLP. Imkerei Bienengarten (Youtube) hat auch sowas.

    Naja, jetzt seid Ihr aber etwas zu hart zu CptnBruno.


    Er gibt hier ja nicht einfach irgendwas wieder, was er irgendwo gelesen hat, ohne eine eigene Erfahrung damit gemacht zu haben.


    Klar hat er keine Langzeiterfahrung mit der Beute, aber in den 17 Monaten seit er sie hat, ist er voll mit ihr zufrieden und das wollte er beitragen.


    Das heißt schon mal, dass er an der Verarbeitung nichts auszusetzen hat und dass sie sich bisher zumindest nicht verzogen hat. Gibt auch Zargen, bei denen platzen nach ein paar Wochen schon die Eckverbindungen auf, weil schlecht verleimt. Alles schon gehabt.


    So wie man lernen muss, im Forum richtig zu schreiben, muss man auch lernen, richtig darin zu lesen. Wer sich gleich 20 Beuten eines Herstellers kauft, nur weil er hier einen positiven Beitrag darüber gelesen hat, ist selber schuld.;)

    Für den Fall dass es irgendwann eingeht, sofort das Flugloch dauerhaft verschließen, damit nicht wieder das nächste Volk einzieht.

    Hmmm, ich weiß nicht...

    Ich bin auch dafür, dass wir Imker keine Schwarm- und Varroaschleudern à la "(be)handlungsfreie Bienen(er)haltung" in die Gegend stellen.


    Aber jetzt direkt zu verhindern, dass sich ein Volk irgendwo wild einnistet? Ist dann irgendwie das andere Extrem.

    Was wissenschaftliches zu dem Thema wäre mal interessant, wie gefährlich wildlebende Völker für Bienen in imkerlicher Haltung tatsächlich sind. Das führt jetzt aber zu OT.

    Würde dass Volk / Schwarm nicht in meinem Flugkreis stehen und kaputt gehen und meine Bienen könnten dann nicht dort beim / nach dem Zusammenbruch sich bedienen, wäre ich auch ein wenig "entspannter". Es ist immer doof, wenn man versucht zu helfen - auch aus Eigeninteresse - und man ist absolut machtlos........

    Ja, das verstehe ich.:(

    Rauch, Rauch, nochmal Rauch und Trommeln, ist aber aufwändig...

    No Chance - der sitzt so tief im Stamm drin, da ist kein rankommen. Zumal er scheint Brut zu haben, es kamen Pollenhöschenträgerinnen an...

    Das ist ja dann ein wildlebendes Volk und kein Schwarm mehr. Wenn man da nicht rankommt, geht es halt den Weg der natürlichen Selektion. Ist schade, wenn es eingeht, aber kann man nicht ändern.

    Oder den DirtRooster beauftragen. Der zuzelt es schon irgendwie raus.^^

    Der Weber hat obendrein noch 7,5mm-Pilzköpfe. Die haben auch noch einen längeren Schaft als die 7er.


    Die 7mm-Nägel, die ich dieses Frühjahr gekauft hab, waren nur 6,5mm. Schwankt anscheinend produktionsbedingt. Beim Wagner war das Gleiche. Damit kommt man der unteren Grenze des Beespace schon recht nah, aber wird schon gehen.


    Ich hatte diesen Winter bei 7mm-Nägel zwischen den Oberträgern sehr viele Wachsbrücken, z.T. fast über die gesamte Rähmchenbreite. So extrem konnte ich das bei den Hofmännern und 8mm Abstand zwischen den Oberträgern nie beobachten. Oder könnte dieser Verbau auch an der Genetik liegen?

    Ich drück die Polsternägel mit einem Schlüssel mit T-Griff rein. Auf der Imkerschule LL so gelernt.

    7er-Nuss passt für 7mm- und 5mm-Pilzköpfe. Mit bissl Übung sitzen die Nägel immer gerade, sind nie zu tief drin, nie verdengelt etc.

    Abknicken tun sie nur, wenn man die Klammer vom Oberträger erwischt. Passiert aber selten.

    Ich kann black.peterle aus eigener Erfahrung nur recht geben:

    das Entdeckeln von Hoffmannrähmchen mit dem beheizten Messer ist überhaupt kein Problem!


    Jeder, der daran Zweifel hat, soll es einfach mal ausprobieren. Oder in amerikanischen Youtube-Videos schauen, wie das geht.


    Wer sowieso neue Honigrähmchen kauft, kann sie ruhig ohne Hoffmann kaufen. Aber einen Bestand an Hoffmannrähmchen auszutauschen, weil man sie angeblich nicht mit dem Messer entdeckeln kann, oder andersrum wegen Hoffmännern auf die Messerentdeckelung zu verzichten, macht keinen Sinn.


    Wer keine passenden Rechen findet, kann sich auch ein spacing tool im gewünschten Abstand bauen oder kaufen - bei uns allerdings schwer bzw. nicht zu kriegen. Oder wie Ian Steppler die Zarge bissl schütteln.;)

    Wenn man für den Bienenfluchtbetrieb die kleinen Törchen erst noch umdrehen bzw. rausziehen muss, ist man sicherlich schneller, wenn man einfach eine mitgebrachte Bienenflucht einlegt.


    Früher oder später wird man die Törchen vermutlich eh rausnehmen und ohne arbeiten? Unter Anderem auch deshalb, weil sie ab und zu verloren gehen (gibt eigenen Thread hier dazu).


    Im neuesten Video von Imkerei Goldblüte sieht man bei einem kurzen Blick in ein Volk, dass der Sebastian die Kleinteile gar nicht erst ausbricht. D.h. er benutzt auch nicht die Cabochons. Er hat eine OSB-Platte auf dem Fütterer. Die Cabochons sind ja u.a. gegen Verbau im Aufstieg da. Ob die nichtausgebrochenen Teile hier ersatzweise als Bausperre wirken?

    a noch am Hirnen.

    wenn du fertig bist, landest du beim (universalen und umdrehbaren ;)) Fütterer ohne jeglichen anderen Schnickschnack

    weil immer da und immer richtig

    Dachte, der Nicot-Fütterer kann nur füttern, aber der kann ja auch Bienenflucht u Futterteig u bleibt das ganze Jahr auf dem Volk. Hab mir gestern ein paar geholt zum Ausprobieren, aber mir ist eigentlich jetzt schon klar, dass ich mich wohl bald von den tiefen Innendeckeln mit 6l-Domfütterer verabschieden werde. Die Vorzüge liegen echt auf der Hand. Danke für den Anstoß, @wasgau immen!

    Hallo,

    ich arbeite ja mit Zadant.
    Was mich dabei richtig nervt ist, dass der Beespace oben ist-ca 8mm.

    Ich habe teilweise von Bergwinkel Asg mit Rahmen.

    Diese sind zwar stabil, aber haben einen zu großen Beespace von noch einmal ca. 10mm.

    Wie groß ist der Beespace auf der anderen Seite des ASG?