Beiträge von ribes

    spunf : Kein Grund zur Verdammnis. Aus dem Werk kann man auch heute noch viel lernen. Es wird sogar in USA als Scan veröffentlicht!

    Und: Eine etwas engere Verbindung zu Imkervater Gerstung, Oßmannstedt, dem Begründer der Lehre vom Bien als Superorganismus (wie die modernen Biologen sagen), dem Gründer des Deutschen Bienenmuseums und Ehrendoktor der Uni Jena darf man als Imker in Thüringen doch haben, oder nicht?


    Und eine allgemein vitalere Natürlichkeit unserer Kulturlandschaft würde uns sicher noch mehr nützen als nur ein paar Gläser Honig mehr.

    1. Speziell bei den Honigbienen (und bei den > 96% Hobbyimkern) geht es wohl nicht um ein paar Gläser Honig mehr, sondern v.a. um die Pollenversorgung v.a. ab Spätsommer/Herbst. Da können neophytische Klimawandelbäume eine spürbare Verbesserung bringen - auch für andere Insekten.

    Pollenersatzstoffe zu füttern, ist keine Lösung für den Imker, erst recht nicht für die Bienen.


    2. Es ist eben die Frage, ob unser Wald noch soviel Zeit hat, sich in Natürlichkeit anzupassen und zu regenerieren. Die meisten sind davon überzeugt, daß man da nachhelfen muß. Um die Frage des "Wie" gibt es viele Meinungen. Aus imkerlicher Sicht soll das "Wie" in diesem Faden beleuchtet werden.

    Am Ende wird aus den vielen verschiedenen Meinungen ein Maßnahmepaket.

    Hier soll es keineswegs darum gehen, den Finger zu erheben. Obwohl man durchaus darüber diskutieren könnte, ob die Einrichtung des lichten Rückegassennetzes -> das Aufbrechen des vormals dichten Vegetationsdaches und somit massiven Veränderung des Waldbinnenklimas/intensiverer Durchlüftung/schnellerer Austrocknung wirklich an allen Stellen und Lagen so sinnvoll war. Hier ist das massiv erst in den 1990er Jahren so eingerichtet worden (gegen z.T. massiven Widerstand von erfahrenen Forstpraktikern übrigens und nicht zuletzt durch Druck von Kapitalanlegern auf Kennmarken zur Arbeitsproduktivität; die in Thür. etablierte Zucht von Rückepferden ist danach zusammengebrochen trotz stellenweise wirklich extrem schwierigem bzw. sensiblem Gelände und nur mühsam wird wenigstens eine Bestandssicherung der Genetik versucht), damit die großen Maschinen genügend Arbeitsraum bekommen. Aber das ist OT.


    Aus meiner Sicht geht es um 2 Grundprobleme:


    1. Wenn die Waldschäden (incl. Zuwachspotential) wirklich eine nationale Katastrophe darstellen, dann kann sie folglich nur durch eine nationale/resp. gesamtgesellschaftliche Anstrengung bewältigt werden.

    Da müßten wir alle zusammenrücken und uns gerade nicht über Schuldzuweisungen entzweien.

    Beispiel:

    Hier in Thür. gibt es bereits 2 Forstreviere, die 2018/19 > 80% ihres Baumbestandes verloren haben. Am Sonntag konstatierte eine Försterin a.D. in ihrem bis dahin als vorbildlich und gesund durchmischten Laubwald-Bezirk erschrocken: 80% des Ahornbestandes mit Schwarzem Rußpilz befallen:

    https://www.baumpflegeportal.d…ussrindenkrankheit-ahorn/

    Da die bisherigen Förderbedingungen ein forstliches Reagieren unmöglich machen, wird die Förderung wohl zunächst einmal zur Anlage von Feuerlöschteichen eingesetzt werden.


    2. Durch den anrollenden massiven Fördermitteleinsatz für Aufforstungen wird die Naturverjüngung an den Rand gedrängt. Wenn Förderungen stattfinden, warum dann nicht auch auf Trachtwerte und -zeitpunkte achten? Derzeit spielen diese naturwissenschaftlich ermittelten Werte überhaupt keine Rolle bei der Aufforstungsplanung, ja sind in den einschlägigen forstplanerischen Werkzeugen schlicht nicht enthalten.

    Wir sind Imker. Wir dürfen und müssen auf solche Defizite hinweisen - ja, auch durch Maximalforderungen. Abgemildert werden diese im dadurch initiierten Dialog und Entscheidungsprozeß ganz zwangsläufig noch.

    ribes


    Grundsätzlich sind weder Forst- noch Landwirtschaft vorrangig für die Bienen da, das muss man auch als Imker durchaus mal anerkennen.


    Aus Förster- und Waldbesitzersicht halte ich deine Forderungen (also die von Ribes) für ziemlich anmassend...

    Aber eigentlich gehört der Wald irgendjemandem und dieser Jemand (Private, Städte&Kommunen, Kirchen, Bund&Länder) hat auch ein paar Wünsche an seinen Wald...beim anderen ist es die langfristige Geldanlage..

    Nun gut. Aber der Ruf, ja Schrei der Waldeigentümer nach dem Geld von uns Allen in Gestalt von öffentlichen Förderungen wegen der Trockenheit und dem Borkenkäfer und den Waldbränden etc. war und ist ja nun unüberhörbar. Die sonst auf ihre Privatinteressen so erpichten Waldeigentümer suchen Hilfe von der Allgemeinheit (am eifrigsten rufen hier übrigens die renditeorientierten Waldeigentümer). Da erscheint es doch folgerichtig, wenn mit einer solchen Hilfe auch Bedingungen verknüpft werden, die im Interesse der Allgemeinheit sind. Nach wie vor kann ja jeder Waldkapitalanleger nach seiner freien Entscheidung aufforsten oder auch nicht, auf Naturverjüngung warten oder kräftig investieren in Fichten oder Douglasien oder was er für renditeträchtig hält. Im Zweifel bringt der "seinen" Förster schon auf Trab (habt Ihr Euch mal so einen Beförsterungsvertrag mal näher angesehen?). Nur wenn er öffentliche Gelder beansprucht, sollten wir als Gesellschaft auch Bedingungen daran knüpfen dürfen und zumindest auf Nachhaltigkeit und Langfristwirkung achten. So eine Chance wie jetzt kommt nicht gleich wieder.

    Und: Zumindest in D haben die Insekten, die Bienen und ja: auch die Honigbienen keine ökonomisch relevante Lobby (wie auch bei über 96% Hobbyimkern) - ganz im Gegensatz zu anderen Wirtschaftszweigen. Etwas Anmaßendes kann ich bei den Forderungen in #1 - noch dazu im Lichte des Angebotes in Zf. II - nicht erkennen.

    Derzeit werden von den Ländern und auch vom BMEL Aufforstungsprogramme aufgelegt, um die erheblichen Waldschäden durch Trockenjahre, Sturmschäden, Borkenkäferbefall und nicht zuletzt Großbrände wieder zu beheben. Forstpraktiker befürchten gar das Ende des deutschen Waldes, jedenfalls in seiner jetzigen Form.

    Bei allem Verständnis für die schwierige Situation im Forst bietet sich mit den angekündigten Förderungen aus Sicht der Imkerschaft und des Insektenschutzes die einmalige Gelegenheit, im Zuge dieser Programme die bestehenden Trachtprobleme für unsere Honig- wie auch die Wildbienen nachhaltig zu verbessern und gleichzeitig den Wald widerstandsfähiger gegen die erwarteten Klimastressoren zu machen.


    Unser IV ruft auf:


    I. Die staatlichen Förderkriterien wie folgt zu präzisieren:


    1. Klimawandelgehölze sind besonders zu fördern, selbst wenn sie bisher noch nicht heimisch sind.

    2. Der Trachtwert für Nektar und für Pollen und der Trachtzeitpunkt ist bei der Förderung von Anpflanzungen als Schwerpunkt zu beachten, um die bisherigen typischen Trachtlückenperioden v.a. ab Juli bis Oktober und an geeigneten Standorten im Februar bis April abzumildern.

    3. Vernetzung der Aufforstungen mit insektenfördernden Flächennutzungen der Landwirtschaft, Dauergrünland, Öko-Vorrangflächen u.a. Greeningmaßnahmen sind besonders zu fördern.

    4. Windbestäubte Arten sind von der Aufforstungsförderung grundsätzlich auszuschließen bzw. nur mit ausdrücklicher Befürwortung des örtlichen Imkervereines.

    5. Auflagen für insektenschonende Jungholzpflege (keine Mahd in den Schonungen zur Blütezeit der natürlichen Offenvegetation wie z.B. Himbeere, Waldweidenröschen, Kleinem Springkraut (Impatiens parviflora) etc. sind obligatorisch mit der Förderung zu verbinden.


    Leider sind solche Präzisionen nicht in Sicht, obwohl die ersten Förderungen bereits anlaufen. Ein Einsatz dafür eilt also.


    Begründung:


    Wir beobachten im Wald eine Schadsituation, die wohl in ihrer Schwere und dem schon jetzt absehbaren Schadzuwachspotential einmalig ist zumindest in den letzten 100 Jahren. Erschwerend kommen hinzu die Klimawandeltendenzen, die die verheerenden Streßfaktoren von 2018 und 2019 für das Öko- und Wirtschaftssystem Wald auch künftig aufrechterhalten, mglw. noch verstärken werden.


    Zu 1.: Erst durch die letzte Eiszeit vor rd. 12.000 Jahren (ein entwicklungsgeschichtlich kurzer Augenblick) ist die Artenvielfalt v.a. an Baumarten in Deutschland bzw. Europa abrupt ausgedünnt worden. Die ursprüngliche Artenvielfalt ohne die Eiszeitfolgen läßt sich noch heute in den entsprechenden Breitengraden bspw. in Nordamerika bewundern. Es liegt deshalb nahe, sogenannte „Klimawandel“-Baumarten wieder hier anzusiedeln, die nur in den nicht von der Eiszeit betroffenen Gebieten überlebt haben. Dem steht gegenwärtig allerdings das Anpflanzungsverbot von Neophyten im staatlichen Forst entgegen. Es muß u.E. nicht nur aufgehoben, sondern die Anpflanzung solcher Klimawandel-Baumarten gezielt gefördert und bevorzugt werden. Es gibt ja inzwischen genügend Untersuchungen über die Unbedenklichkeit bestimmter neophytischer Klimawandel-Baumarten, die tlw. höchste Bienenweidewerte v.a. für Spätsommer und Herbst aufweisen, aber auch forstlich attraktive Holzerträge versprechen. Leider haben sich unsere Pflanzgutproduzenten hierauf nicht eingestellt. Man muß also auch über Pflanzgutimporte und entsprechende Einfuhrerleichterungen nachdenken.


    Zu 2.: Unsere moderne Wirtschafts- und Lebensweise hat die Nahrungsversorgung von Insekten allgemein und Bienen im speziellen stark eingeschränkt. In Jahreszeiten, die für Bienen besonders heikel und schwierig sind, ist deren Nahrungsversorgung geradezu wüstenhaft ausgedünnt worden, insbesondere:

    a) im zeitigen Frühjahr (März bis Anfang Mai) – zur Auswinterung und zum Entwicklungsstart in die neue Saison und

    b) ab Juli, im Sommer/Spätsommer und Herbst - wenn nur noch wenig blüht, die Felder geerntet, Grünflächen gemäht sind und neue Ansaaten noch längst nicht blühen. Letzteres ist besonders verheerend, denn woher sollen die Bienen den unersetzlichen und lebenswichtigen Pollen bekommen, um sich die nötigen Eiweißreserven für eine erfolgreiche Überwinterung anzufressen?

    Bisher wird bei der Aufforstungsförderung der Nährwert für Bienen und Insekten (Nektar und Pollen) überhaupt nicht betrachtet, ebensowenig der Jahreszeitraum, in dem die Baumart blüht.


    Zu 3.: Waldbrachen werden sich zunächst ganz natürlich begrünen - ganz unabhängig von Aufforstung. Erfahrungsgemäß entsteht bereits im ersten Jahr nach dem Baumverlust eine blühende Offenvegetation, die von Insekten gern und intensiv genutzt wird. Es ist daher sinnvoll, diese Wirkung zu verstärken durch Vernetzung mit angrenzenden geeigneten Landwirtschaftsflächen wie Dauergrünland, Greeningflächen o.ä. und um Synergien für die Insekten und übrige Wildtierwelt zu induzieren. Fördermittel hierfür einzusetzen heißt, deren Wirkung zu potenzieren.


    Zu 4.: Windbestäubte Baumarten wie z.B. Nadelbaumarten sind für bestäubende Insekten, also auch für Bienen wertlos. Fördermittel sollten deshalb nur im Ausnahmefall dafür eingesetzt werden. Durch das zwingend einzuholende Votum des örtlichen Imkervereines wird die forstfachliche Seite mit der Problem- und Interessenlage von bestäubenden Insekten zusammengebracht, Alternativen gesucht und eine gemeinsame Lösung für die Ersatzpflanzung induziert. Das schließt nicht aus, daß im Ausnahmefall eben doch windbestäubende Baumarten gefördert werden – aber eben erst nach dem fachlichen Dialog mit den Bienenweide-Fachleuten des örtlichen Imkervereins.


    Zu 5.: Die Offenvegetation, die sich nach forstlichen Kalamitätsereignissen natürlicherweise und von ganz allein einstellt, ist i.d.R. sehr attraktiv für Insekten, besonders für Bienen (Wild- wie Honigbienen). Ihre Bienenweidefunktion muß deshalb durch die Förderung abgesichert und nicht konterkariert werden. Das läßt sich erfahrungsgemäß nur durch entsprechende Auflagen zu Mahdzeitpunkten bzw. –regime realisieren. Ansonsten würde die Bienenweideverbesserung von natürlich entstehender Brachflächen-Offenvegetation durch:

    a) die (infolge Förderung) vorzeitige Aufforstung und

    b) damit einhergehende Jungholzpflegemaßnahmen zur Unzeit (vor/während der Blütezeit) vorzeitig wieder zunichte gemacht.

    Leider erleben wir Imker immer wieder die Mahd von vollblühender Offenvegetation bei Aufforstungen, weil es eben an entsprechenden Pflegeregimeauflagen fehlt.


    II. Die Glaubwürdigkeit solcher Forderungen wird belegt durch das persönliche Engagement jedes Imkers vor Ort. Die Revierförster haben es sehr schwer. Pflanzgut ist größtenteils ausverkauft, Arbeitskräfte für Aufforstung und Jungholzpflege fehlen, Förder- und Pflanzzeitpunkte fallen auseinander etc.

    Jeder kann seine Hilfe anbieten und damit die Trachtsituation im eigenen Flugkreis verbessern (Setzlinge spenden, Baumpflanzaktionen mit Kindern und Jugendlichen etc.). Vielleicht ruft ja sogar jemand zum NAW auf (DDR-Begriff für "Nationales Aufbauwerk" in dessen Rahmen sehr viele Gemeinschaftsaufgaben ehrenamtlich und ohne jedes Entgelt gelöst wurden z.B. Bau von Kinderspielplätzen, ja sogar ganzen Schwimmbädern, Kindergärten etc.). Warum eigentlich nicht z.B. Pflanzaktionen durch Schüler, Betriebsbelegschaften etc. an festgelegten Wochenenden im Frühjahr – Teambuilding der besonderen Art? Die Chancen, daß diese Hilfsangebote angenommen werden, waren nie größer als jetzt.

    Imker, die bei solchen Biestern einfach auf die Schwarmzeit warteten. Schön das Volk auf einer Zarge sitzen lassen, irgendwann wirds denen schon zu eng.

    Diese Unterstellung ist doch rein theoretisch und sie löst das Problem für den Herkunftsimker keineswegs: Die Zurückgebliebenen bleiben trotz Schwarmabgang aggressiv, die Prinzessinnen höchstwahrscheinlich ebenso - das Problem setzt sich also am Herkunftsstand fort und manifestiert sich in der Gegend durch Verbreitung entsprechenden Erbgutes.


    In der Praxis ist es doch viel simpler: Der Imker überlegt sich zweimal, ob er ein aggressives Volk wirklich öffnen muß. Er beschränkt seine Eingriffe auf ein Minimum und kommt mit schwarmdämpfenden Maßnahmen im Zweifel zu spät.

    Zu Ampeln von Naturprodukten wurde m.W. noch nie eine "Sau durchs Dorf getrieben". Von rot/grün/gelb für Möhren, Äpfel, Gurken & Co. habe ich noch nie etwas gehört.

    Unverarbeitete Naturprodukte bedürfen keiner Ampel, weil die Natur völlig ungeachtet irgendwelcher Ampelsignale einfach so produziert.

    Ampelsignale haben nur Sinn, wenn sie die Produktion beeinflussen können. Das ist bei Honig bekanntlich nicht der Fall.

    Hm, meine Beobachtung bei Sublimationen von Kollegen war bisher immer so, daß das behandlungsbedingte Milben-Totenfallmaximum erst nach 36 h bis 48 h auftrat. Die von IF Brüning geschilderten Beobachtungen und Untersuchungen des von ihm eingeschalteten Bieneninstitutes Wien schildern eine Sterbezeit der Milben von max. 24 h ab OX-Exposition.

    http://www.varroamilbe.ch/

    Ich leite daraus ab, daß die Milbentoten des Abfallmaximums daher (erst) 12h bis 24 h nach der eigentlichen Sublimation mit OX in Kontakt kamen. Deshalb ist bei der Sublimation ein möglichst langer Kontaktzeitraum anzustreben ohne Flugaktivität (Milben sitzen vorzugsweise auf der Leibesunterseite der Bienen). Beim Sprühen müßte dieser Zeitraum noch länger sein wegen des Verdünnungseffektes mit Wasser - wenn meine These zutrifft.

    swissmix : Da würde ich den "Schwächling" in Ruhe seinen Plan weiterverfolgen lassen. Wenn er gesund und milbenarm ist und von der Volksstärke her verteidigungsfähig, dann wird er durch eine legende JungKö. erstaunlich schnell erstarken. Jetzt ist wohl auch bei Dir noch Jahreszeit genug dafür.

    Imkern, die mit dem Sprühverfahren keine oder wenig Erfahrung haben, unterlaufen dabei schnell Dosierungs- bzw. Anwendungsfehler - sagt einer, der seinen Bienen die ersten Male mit MS-Überdosierung geschadet hat (vermutlich Sprühnebel nicht fein genug). M.E. ist das Sprühen für Ungeübte deutlich fehleranfälliger.

    Nachteilig in der Wirksamkeit ist m.E. auch, daß nach dem Sprühen erst einmal der Wasseranteil verdunsten muß, ehe die Milben genug OX an ihre Haftlappen bekommen. Gerade jetzt (kurze Nächte, bereits sehr früh am Morgen bestes Flugwetter) wiegt dieser Nachteil um so schwerer, denn wir wissen ja: Bienen können sich ihre Leibesunterseite nur im Flug selbst putzen, resp. von OX reinigen.