Beiträge von ribes

    Deswegen haben sich bereits etliche Imker gemeldet, die nicht wollen, daß ihre persönlichen Daten so weiterverbreitet werden, daß sie in Hände gelangen können, in denen sie diese Imker auf keinen Fall sehen wollen. Der DIB muß sich gut überlegen, welche Motivationen er mit seinem Handeln und seiner Kommunikation auslöst. Ich kenne einige Imker, die sich mit dem Gedanken des Austritts tragen und bürokratische Hürden dadurch vermeiden wollen, daß sie künftig eben nur noch für den Eigenverbrauch imkern. Wenn die entsprechende Mehrheiten in den Ortsvereinen finden, dann könnte eine Austrittswelle von unten nach oben rollen, die zuerst die Landesverbände und dann den DIB selbst trifft - nicht zuletzt bei den Finanzen.

    Selbst von den Eigenbedarfsimkern können nach der neuen Gesetzeslage zu einem Zeitpunkt Rechenschaft und Nachweise abverlangt werden, den ausschließlich die Behörde bestimmt, denn Imker´s Eigenverbrauch ist höchstwahrscheinlich höher als der Durchschnittsverbrauch von Honig in D (1,1, kg/Jahr) - freilich erst ab 1.1.19. Wenn eine solche Plausibilitätsprüfung negativ ausfällt (läßt sich gut automatisiert mit EDV erledigen), dann werden Nachweise gefordert - üblicherweise bei Behörden. Und: Die Abgabe an Dritte - d.h. auch das beliebte Verschenken - ist ein In-Verkehr-Bringen, wie wir wissen. Wozu der Gesetzgeber aber dann in § 9 Abs. 5 zwischen "Hersteller" (-> In-Verkehr-Bringen) und Vertreiber (-> nur In-Verkehr-Bringen durch Verkauf, nicht durch Verschenken, Verleihen, Franchise o.a.), das kann uns wohl nur Christian S. erklären - wenn er denn will. Er hält jeden Imker offenbar nach wie vor für einen Hersteller nach VerpG.

    honigdachs : Leider treffen die Hersteller bereits 2018 vermehrte bürokratische Pflichten, die sie ohne jegliche Aufforderung gegenüber der "beliehenen Behörde" (Stiftung) fristgerecht zu erfüllen haben. § 9 bspw. bildet da keine Ausnahme und die bereits 2018 nach der alten VerpVO verkauften Verpackungen sind zwingende Grundlage für die Pflichtmeldungen - da gibt es weder Ausnahmen, noch das Warten auf irgendwelche Aufforderungen. Die Pflichten sind direkt im Gesetz begründet worden. Einfach teurere Gläser einzukaufen, reicht nun auch nicht mehr - eine entsprechende Systembeteiligungbescheinigung des Glaslieferanten ist nun zwingend vorgeschrieben.


    Die entscheidenden Fragen sind also nach wie vor: a) Ist der Hobbyinker wirklich als Hersteller einzustufen und b) unterfällt er der Ausnahmeregelung für LW-Betriebe? Selbstverständlich abgesehen davon, daß dem Imker immer noch die Mehrweg-Alternative bleibt, die er im Zweifel mit all den verschärften gesetzlichen Voraussetzungen (Rücknahmelogistik, praktiziertes Anreizsystem) nachweisen können muß.


    DIe Information aus #105 über die behördlichen Bemühungen, alle Imker in das VerpG zu integrieren, sprechen für sich. Auf den ersten, aktuellen Einführungsseiten der Behörde wird ausdrücklich betont, daß auch von den Kleinen bei Unterschreiten der Schwellwerte Nachweise - und zwar bereits für 2018! - abverlangt werden können und demzufolge entsprechende Dokumentationspflichten bereits jetzt bestehen. Der Laie fragt sich nun besorgt, warum gleich am Anfang, bei Einführung in die Neuerungen solche Betonung auf die Ausnahme von der Ausnahme gelegt wird. In diesem Lichte löst da #105 schon gewisse Besorgnis aus...


    Fragt doch beim nächsten Einkauf Euren Glaslieferanten mal nach der Garantieerklärung, für Euch die Beteiligung am Entsorgungssystem gem. VerpG zu übernehmen. Wenn er Euch ein Originalschreiben mit Originalunterschrift aushändigt, dann könnt Ihr das bei der Behörde vorlegen. Die akzeptiert gem. ihren Informationsseiten nämlich nur Originaldokumente.

    Genauso wie fritz49 lese ich das VerpG ja auch. Aber es gibt Schlauere, die lesen es anders (Zitat):


    "Die Systembeteiligungspflicht in § 7 Absatz 1 VerpackG betrifft Hersteller von ***systembeteiligungspflichtigen Verpackungen***.

    Nach § 3 Absatz 8 VerpackG sind systembeteiligungspflichtige Verpackungen mit Ware befüllte Verkaufs- und Umverpackungen, die nach Gebrauch typischerweise beim privaten Endverbraucher als Abfall anfallen. Ein leeres Honigglas ist also so lange keine systembeteiligungspflichtige Verpackung, wie dort kein Honig eingefüllt ist. Erst durch das Befüllen des Honigglases mit Honig wird die Verpackung "Honigglas" zur systembeteiligungspflichtigen Verpackung und der Imker zum Hersteller einer solchen."


    Nach dieser Lesart wären die Großen (Hersteller + Händler) fein raus und den Kleinen (IMker) träfe die volleLast auf Kosten und bürokratischem Aufwand.


    Angeblich soll die Stiftung bereits mit Hochdruck daran arbeiten, möglichst alle Imker zu erfassen. Ich kann jedem Imker nur raten, ab sofort sehr aufmerksam darüber über seine Daten zu wachen und nicht zuzulassen, daß seine Daten irgendwohin abwandern und ggf. in die Hände dieser Stiftung gelangen. Nach der DatenschutzGrundVO (DSGVO) kann Jeder selbst darüber entscheiden, ob er bestimmten Stellen die Weitergabe seiner Daten gestattet oder nicht.

    ...habe schon den Lieblings-Schwarm-Ast abgesägt und einen leichter erreichbaren mit Schwarmlockmittel besprüht - nützt aber nix.

    Demnach wird diese Kiefer gewählt, weil sie eine gewisse geometrische Orientierung für die Bienen darstellt. Der Umstand, daß da schon mal ein Schwarm hing, ist nicht die Ursache, sondern die Folge.

    Ob Urproduzent, Landwirt, Imker, Kaffebrüher, regional oder interkontinental Wirtschaftender: Wer Müll in den Markt drückt, soll für dessen Beseitigung zahlen. Dieses Prinzip ist zunächst gar nicht so schlecht. Wenn die gewünschte Steuerungswirkung (weniger Müll) auch wirklich entfaltet würde...

    Da geht in Bezug zumindest auf die kleineren Hobbyimker, die noch mit der Hand und nicht mit Maschinen abfüllen, die Regelung nicht nur am Ziel vorbei, sondern buchstäblich nach hinten los: Hobbyimker werden von der neuen gesetzlichen Lesart zunächst in die Regeln für Einwegverpackungen gezwungen, können sich ggf. mit unverhältnismäßigem Aufwand und Kosten ganz oder teilweise daraus lösen oder müssen ein Mehrwegsystem nicht nur installieren, sondern auch nachweisen, welches logistisch und finanziell in keiner Weise differenziert wird zu dem der industriellen Anwender.

    Man lese sich hier die einschlägigen Fäden mal durch, um zu beurteilen, wieviel Aufwand Hobbyimker betreiben, nur um die Einweggläser anderer In-Verkehr-Bringer doch noch einer Mehrfachnutzung zu erschließen - bisher ganz ohne gesetzlichen Zwang, sondern einfach nur aus "angeborenem" imkerlichen Umweltbewußtsein, mglw. gepaart mit einem gewissen Imkergeiz, der manchmal skurrile Blüten treibt, wenn bspw. Etiketten bzw. deren Industrieklebern mit den unmöglichsten Lösungsmitteln zu Leibe gerückt wird. Der DIB selbst weiß, wieviele Beschwerden es aus Imkerkreisen gab bzw. gibt, weil sich der Kleber seiner Etiketten nach dem Rücklauf aus des Kunden Spülmaschine nicht oder schlecht löst. Das ist doch ein untrügliches Zeichen für das Mehrwegengagement der Imker - bisher ganz freiwillig und ohne jeden gesetzlichen Zwang, ohne Nachweis von Rücknahme- oder gar Anreizsystemen.

    p.s.: Man darf gespannt sein, ob und wieviel Pfand der DIB für seine Gläser nehmen wird und ob er auch seine immer noch im Umlauf befindlichen Adler-Gläser einschließt.

    Vielleicht wird er ja auch ein kostengünstiges Glas-Leasing anbieten, was der Imker dann dem Kunden zur Förderung des schnellen Honigkonsums/Glasrücklaufs durchreichen soll bis hin zur Honig-Flatrate für Stammkunden?

    Er hat höflich angefragt, mehr nicht. Termin für eine Antwort ist unbekannt. Herr Maske ist gebeten, das Thema in seinem Termin mit Frau Ministerin Klöckner am Pfingstsonntag/Internat. Tag der Bienen anzusprechen.

    Er geht aber davon aus, daß zumindest das DIB-Glas seine bisherige Befreiung behalten wird (Pfandglasdeklaration). Aber auch da wird er zur Kenntnis nehmen müssen, daß § 12 allein nicht ausreicht, sondern in § 3 Abs. 3 die Mindestvoraussetzungen für Pfandgläser deutlich verschärft wurden: Es reicht eben ab 1.1.19 nicht mehr aus, "Pfandglas" oder "Bitte zurück zum Imker" draufzuschreiben, es muß auch ein entsprechendes Rücknahmesystem vorhanden/nachgewiesen sein und ein wirksames Anreizsystem.

    Das Beispiel von Kleingartendrohn in #126 zeigt, wie einfach Wiederverkäufer den mehrwegwilligen Imker ins Einwegsystem des VerpackG abdrängen können - ob´s dem Imker gefällt oder nicht und auf jeden Fall auf dessen Kosten.

    Es wird wohl eines der Völker mit weniger Flugbetrieb sein, also eher unscheinbar und ruhig.

    Das Herkunftsvolk zeigt in den ersten Stunden nach Schwarmabgang erst einmal etwas weniger Flugbetrieb. Das normalisiert sich aber schnell wieder. Der eingeschlagene Schwarm schickt recht schnell Sammlerinnen aus, zumal im Innendienst zunächst keine Brutpflegearbeiten anfallen, nur Bauarbeiten.

    Schon am nächsten Tag erkennt man keine Unterschiede in der Flugaktivität mehr - allenfalls beim Polleneintrag.

    Wenn Du damit Friedrich August III. zitieren willst -> Genau das höre ich hier ebenfalls und fürchte angesichts des Anteils von Imkern, die weder I-net, noch e-mail-Konto haben - was aber bereits für die Registrierung zwingend vorgeschrieben ist (§ 9, nicht nur Abs. 3), daß etliche von denen ihre Bienenvölker aufgeben und es dem letzten sächsischen König gleichtun werden.

    Das gilt es zu verhindern, mit allen legalen Mitteln.

    Die Zeit ist weiter fortgeschritten, als Viele denken, die Zukunft ist bereits Gegenwart: Jedenfalls nach

    fester Überzeugung nicht nur der Stiftung wird "das" nicht erst noch kommen, sondern ist bereits da - als VerpackG. Liest man bspw. in solchen Beiträgen wie #86, 105. Und das VerpackG - falls es doch auf Imker zutreffen sollte - begründet bereits in diesem Jahr wesentliche Pflichten (Registrierung, manipulationssichere Buchführung/Aufzeichnung etc.), die allesamt bußgeldbewehrt sind und zwar mit vergleichsweise saftigen Sanktionsrahmen (§ 34). Bereits die Nichtabgabe der Registrieranmeldung/Befreiungsantrag in diesem Jahr (§ 11) oder die schlichte Abgabe auch nur eines Honigglases ohne Registrierung (sei es auch nur als Geschenk) ab 1.1.19 wäre somit bereits bußgeldträchtig.

    Abwarten kann deshalb m.E. nicht die Lösung sein, sonst bleibt manchem Imker vielleicht wirklich nur noch das Abdanken übrig.

    Auch wenn die Publikumsbespaßung die Ausnahme bleiben soll:

    Rückenschule durch Mähkurse mit der Sense, werden durch die Krankenkassen im Anerkennungsfall gut bezahlt und können nachhaltig in Patientens heimischer Umgebung für Reduzierung der elenden Rasenmäher sorgen. Sing-Sang statt Gedröhn! Und anschließend Heu wenden durch Besucher. Die werden süchtig nach dem Duft in der sonst silagegeschwängerten Luft. Und die Viecher erst, die das bekommen, wenn es nicht ein Liebhaber bis in den Winter für seine Schnüffeleien aufhebt...

    Hier gibt es mittlerweile in immer mehr Orten Meisterschaften im Sensenmähen. Auch wenn der Spaß im Vordergrund steht: Die Siegerzeiten liegen etwa bei 2 min für 36 qm Wiesenstück.


    Ich verstehe sowieso immer weniger, wieso so viele alle 7 -14 Tage sich und die Nachbarn mit dem Rasenmäher quälen, statt genüßlich jede Grünfläche im Garten nur 2 x im Jahr mit der Sense zu mähen - muß und soll ja nicht alles auf einmal sein - beginnend nach der Margeritenblüte und dann noch einmal im August...

    Diese Denkweise "gefällt" mir: Erst einmal aus Prinzip schlauer sein als die Alten. Und wenn´s schief geht, ist wenigstens der Nachweis zum x-ten Male erbracht: Die Bienen halten mehr aus, als man glauben mag.

    Damit meine ich nicht Mc Fly´s Bemerkungen!

    rase : Das sehe ich anders. Die Stiftung bastelt dem Vernehmen nach gerade an dem Fangnetz für die ca. 130.000 Imker in D.

    Wenn man den Imker, der Honig in ein neues, leeres Glas abfüllt, wirklich als Hersteller ansähe, wäre dieser verpflichtet, sich noch in diesem Jahr registrieren zu lassen. Dazu müßte er bspw. gemäß § 9 eine RegistrierNr. beantragen und eine SteuerNr. angeben (sofern noch nicht vergeben: erst einmal beantragen) und - nicht zu vernachlässigen: bereits 2018 die Anzahl seiner produzierten Glasverpackungen und den Vertrieb derselben angeben - selbstverständlich bestätigt durch einen vereidigten Sachverständigen. An den Nachweis der "Verwertungs"-quote (=Einwurfquote in den Altglascontainer) nach § 16 (80%, ab 1.1.2022: 90%) mag man dabei noch gar nicht denken...

    So ausgelegt, würde das VerpackG durch die Hintertür sämtliche Vereinfachungsregeln ad absurdum führen, die für die Imkerei aus guten Gründen bislang gelten. Gegen solche Übergriffigkeiten kann und muß man sich wehren - rechtzeitig.

    ...ist der Entsorgungsfachbetrieb bezahlt und alle sind zufrieden

    Nur die Umwelt wird belastet - ein Hoch auf den weitsichtigen Handel!


    Gerade die alten und erfahrenen Imker, die jetzt den bürokratischen Mehraufwand des VerpG so fürchten, finden es widersinnig, ausgerechnet Gläser, die zu jahrzehntelanger echter Wiederverwendung geeignet und konzipiert sind, nach Einmalgebrauch im Altglascontainer zu zerstören, nur um sie anschließend - wenn es ideal läuft zu 80% oder 90% - wieder neu zu Gläsern zu schmelzpressen. Diese Steuerungswirkung des VerpG geht zumindest in diesem Punkt am hehren Ziel eines echten Umweltschutzes glatt vorbei, meinen v.a. die, die Not- und Hungerzeiten noch persönlich erlebt haben und nicht nur die Überflußgesellschaft kennen.

    Dann doch lieber gleich den Honig im Plastikbecherchen abfüllen wie eine v.a. auf Weihnachtsmärkten präsente finnische Imkerei, die in D sogar für umgerechnet 500g rd. 20,- EU erlösen kann. Vielleicht ist das im Sinne des VerpG sogar billiger = umweltschonender? Oder im Pappbecher? Wollte das der Gesetzgeber?

    Wenn Einweg - warum nicht konsequent?

    http://www.einweggeschirr-disc…0shAEHEAYYASABEgKsr_D_BwE

    Da kostet die Verpackung nur 5,54 Ct., also rd. 15% des Honigglaspreises. Gewährverschluß drum -> fertig?

    Mich hat ein ehemaliger Diskussionsteilnehmer per pN um Mäßigung gebeten. Deshalb möchte ich Folgendes für alle Mitleser klarstellen:

    1. Mir geht es hier um die imkerliche Sicht- und Arbeitsweise. Im Rechtsstaat funktionieren die Mechanismen nur, wenn jede Seite ihre Interessen auch vertritt und nicht noch die Aufgaben der Gegenseite versucht, mit zu erledigen. So gesehen, müssen wir Imker mit mehr unsere eigenen Interessen vertreten und nicht so vorsichtig-neutral, gar vor der Obrigkeit ehrfürchtig erzitternd fragend verharren. Die Stiftungskonstruktion zwar formaljuristisch i.O. sein, ist aber kräftemäßig doch eine recht einseitige Sache. Wenn Imker dort nachfragt, wird er also die Meinung der Verpackungsproduzenten hören.

    2. Warum soll die Imkerei ausgerechnet und nur beim VerpackG kein LW-Betrieb sein?

    3. Mir wurde unterstellt, ich würde die Imkerschaft in diesem Faden verunsichern. Die Imker in unserer Region hier fürchten neue bürokratische Hürden und zusätzliche Kosten durch das VerpackG. Viele überlegen, ob sie ihre Völker aufgeben, wenn sie mit Pflichten aus dem VerpG beaufschlagt werden, einige bereiten die Aufgabe ihre Imkerei deswegen bereits vor. Wenn das so eintrifft, wären hier in der Region mit einem Schlag mehr Bienenvölker verschwunden, als durch Neonic´s, PSM o.ä. jemals zuvor. DIESE Verunsicherung, nicht zuletzt befördert durch die einschlägigen Pressemeldungen und Infoseiten der Verpackungsindustrie reduzieren im Ergebnis die Bienenvölker, nicht meine Auffassung, die die Imker bei ihren Völkern halten will.

    4. Mir wird mangelndes Verständnis für Umweltschutz unterstellt. Das ist ein Mißverständnis.

    Zur Müllvermeidung trägt m.E. die Imkerschaft seit Jahrzehnten wesentlich mehr bei, als das perfekteste "Wiederverwertungs"-System n. VerpG. Die Imker nutzen wirklich die Gläser zum Abfüllen, wieder und wieder - noch heute sind Gläser mit dem Adler in Gebrauch! Das VerpG dagegen zielt die Gläser nach Einmalgebrauch punktgenau in den Altglascontainer. Da haben die Imker schon seit Jahren mehr Verantwortung praktiziert als die, die sich mit Geld Umwelt"verantwortung" kaufen (können), zumindest die Hobbyimker. Mit der Verbreitung von Abfüllmaschinen mag sich das etwas verschieben, aber die Gleichstellung n. § 3 Abs. 11 unterscheidet da eben nicht.