Beiträge von beemax

    Entweder sind sie wegen der sehr langen Behandlung mit AS aus der Brut oder es ist eine genetische Linie, die so etwas machen (Sahariensis Anteile im Genom).


    Brutpause).


    Das vonwinander zu unterscheiden dürfte schwierig sein, insofern besser verstärken/vereinen als warten, ob da nochmal etwas kommt.

    ... und das seit Jahrmillionen. Denn seit dem wandelt sich unser Klima.

    Oder anders : es hat nie ein statisches Klima gegeben ! Und das wird es auch nicht. Der ganze Klamauk ist nur eine Gelddruckmaschine.

    Bienen gibt's wohl schon seit über 30 Mio. Jahren, also 50 - 60 mal länger als die ersten Hominiden, glaube ich. Da gab's Hitzeperioden, Eiszeiten und sogar noch heftigen Vulkanismus auf der Erde, Überschwemmungen, Feuersbrünste, Trockenperioden und Naturkatastrophen, die der moderne "Homo sapiens urbanicus" nur aus Katastrophenfilmen kennt.


    Haben sie alles gemeistert !


    Ergänzende Meinung: Homo xyz wird vor den Bienen aussterben.

    Aktuell nach der Hauptfütterung steht üblicherweise Behandeln an.


    Hier ist der Milbenfall noch immer gering: in 20+ Völkern finden sich nach 5 Tg. zwischen 0 und 10 Milben. Der gering erhöhte Milbenfall (2 / Tg.!) passt einerseits zur Volksstärke - :daumen::daumen:, andererseits zur Vorgeschichte. Diese Völker wurden im Mai wg. Formatwechsel einer TBE unterzogen, ohne jegliche weitere Behandlung. Der Rest sind WV mit TBE/OXS im Juli, Jungvölker im Mai/Juni gebildet mit nachfolgend einmaliger OXS-Behandlung und 4 ehemalige Brutscheunen vom Juli mit Blockbehandlung. Dort finde ich fast nix (0 - 1/5Tg.).


    Die Brutnester bei den Jungvölkern und Brutscheunen belegen ca. 3 - 4 Großwaben (nicht vollst.), bei den WV eine bis zwei weniger oder abklingende Brutpause.


    Nun kann man denken, die sitzen fast alle in der verdeckelten Brut - kommt schon noch. In den VJen war der Milbenfall trotz ähnlichem Brutstatus um diese Zeit deutlich höher als momentan.


    Werde weiter kontrollieren und abwarten...

    Das mit den Pollenwaben am Rand habe ich

    - in Styro-Kisten (Segeberger DN1,5)

    - in DD-Holzkisten (Wandstärke 22 mm)

    - in DD-Holzkisten mit Wärmeschied an der jew. Außenwand (irgendwo mussten die Teile ja hin).


    Ich denke, dass die Temperaturverteilung da nicht das Ausschlaggebende ist bzw. die Isolierwirkung nachrangig ist. In der Aufwärtsentwicklung wird diese Wabe Zug um Zug fast vollständig bebrütet - mit und ohne Wärmeschied; ich sehe keinen Unterschied.

    Ich würde mich festlegen und sagen, die Gentik und Volksstärke plus Gesundheitszustand und Trachtverhältnisse hat einen weit größeren Einfluss, als das Thermoschied.

    Das möchte ich unterstreichen !

    Aber dennoch frage ich mich, was die Wespen da veranstalten? Die surren tatsächlich direkt um die noch geschlossenen Knospen herum.

    ... In froher Erwartung; machen Bienen auch - da wird schon vor der Blühphase sondiert, denke ich.

    Ich hatte nur über die 2 Phasen des Winters und deren Einfluß durch Thermoschiede was erklärt... - Ich verwende aber trotzdem Holzbeuten.

    Das meinte ich - sagt doch alles aus!


    Ich nutze beide, Holz- und Styrobeuten und in letzteren enwickeln sie sich schneller, also vor der Frühtracht.

    ich geh aber auch über die Genetik, mir ist eine Bienen lieber die bei der Frühtracht auch ohne Thermoschied auf der Höhe ist...

    Das ist auch mein Ziel - in der Hobbyimkerei nicht immer einfach zu verfolgen, weil die Bandbreite schmal ist.

    ...aber hier hatte ich den Eindruck ich muss das klar stellen...

    :thumbup:

    die Wagner-Thermoschiede sind billiger als Holzschiede, sind und bleiben plan ohne Kanten an den Trägerleisten,

    wenn Kunststoffe auf Grund ihrer Eigenschaften Vorteile haben und lange genutzt werden....

    Nachweislich und erfahrungsgemäß ist die FJ-Entwicklung der Völker in Styrobeuten um 2 -3 Wochen gegenüber derer in Holzbeuten voraus. Wie von FranzXR schön erklärt, ist die bessere Isolierung (3 Seiten und oben!) dafür ursächlich verantwortlich - alles bekannt. Ein geschlossener Boden hilft auch noch mit (zumindest Windel einschieben).


    Den Effekt kann man in Holzbeuten simulieren, indem Isolierung in Form von Isolierschieden rechts und links, oben (Deckel) und unten (Wärmebrett auf Gitterboden) einbringt.


    Der Effekt ist ggü. der Styrobeute nicht ganz so wirksam. Aber: Ein starkes Volk kommt in jeder Kiste in Gang und startet durch, wenn ordentlich Frühtracht herrscht.


    Für die "Kunststoffmeider" gibt es z.B. Pavatex-Platten, kpl. aus Holz; sind zwar deutlich dicker, isolieren aber auch gut. Als Schied nehmen sie dann den Platz von 2 - 3 Rähmchen ein, also 4 - 6 für zwei - es bleibt dann noch Platz für 6 - 8 Rähmchen FW plus BW, also etwas für schwache Völker... ;)

    Die Diskussion ist tw. ziemlich abgeschweift....


    Hier mal eine Aktualisierung: Heute nach Entfernen des Fütterers habe ich mir das BN angesehen. Es ist durch Futter eingeengt aber einzelne sehr wenige Zellen enthalten Stifte. Die Kö' ist nach meiner Einschätzung wieder etwas größer / dicker. Insofern scheint alles prima.