Beiträge von HaroldBerlin

    Bei den kleineren Varianten der Steuerungen ist oft die Zahl der "Durchgänge" in den frei veränderbaren Programmen beschränkt. Zum Beispiel können sie dann "nur" sieben Programmschritte und davon musst Du manchmal bei jedem Richtungswechsel einen Platz/Schritt für den Stillstand zwischen zwei Drehrichtungen opfern. Ist bei einer Radialschleuder nicht das Problem! Da musst Du wirklich genau lesen, was die können.


    Oft könne auch nicht alles Programmplätze die maximale Schrittzahl speichern, da gibt es dann "Sparprogramme" mit nur zwei Schritten. Ich (Selbstwendeschleuder) würde immer einen Vollautomaten nehmen, nichts entlastet angenehmer. Von Hand nachregeln dürfte aber auch bei einer Radialschleuder den Arbeitsfluss unterbrechen.

    Es gibt in verschiedenen Quellen Niveauschalter mit Schwimmer, ganz ähnlich dem, der im Gerät für knapp 130 Euro verwendet werden. Kein Ultraschall, keine Leitfähigkeitsprobleme. Die mit einem Summer und einem 9-Volt-Block in Reihe. Fertig!

    Wenn ich Zeit habe, muss ich mich mit Konstruktionssoftware auseinandersetzen, um ein Gehäuse drucken zu können.

    Hallo Max,


    Ja, eine Wandergemeinschaft wäre günstig… Nicht nur, weil Imker wissen, wie es geht, sondern auch wissen, warum man mitten in der Nacht losfährt, im Dunkeln durch nasse, holperige Wiesen stolpert, um zu Schwitzen und sich stechen zulassen. ;) ;) ;)

    Eine Lösung die ich mir VorOrt anschauen konnte ist ein Sackkarre mit 2 großen Mofareifen seitlich. Die Beuten direkt auf dem Boden, von hinten reinfahren und über Rampe auf den Anhänger. Der richtige Drehpunkt ist wichtig.

    So etwas… Dazu gibt es es ja inzwischen schon ein paar mehr Meldungen wie die beutenkrre Yvonne,genau sowas schwebte mir vor - und ich dacht erst, das geht günstiger. Aber da ich den Gewichtsunterschied zwischen Alu und Eisen kenne, sollte es dann Aluminium werden….

    Mit Motor wird es noch mal bequemer, ein gekaufter Kran ist außer Reichweite.

    So wie meine Wanderkarre Yvonne?

    Ich mache das auch mit Auffahrrampen, funktioniert echt gut und effizient.

    Genau so!!!! Leicht, praktisch und leise! Ich kann nur nicht mal schweißen, geschweige denn Alu. Gibt es so aß denn auch zu kaufen?

    Ich hab die Wanderkarre von WET, die fährt zwar auch in die Bodenwellen rein, aber halt auch aus eigener Kraft wieder raus. Das hilft dem Rücken sehr. Heben tut die nicht. Was ich allerdings beim Kaptarlift besser finde, ist die Klemmfunktion. Das ist gut gelöst. Die Völker sitzen beim Transport bombenfest.

    Danke sehr, das hilft mir doch schon mal sehr weiter….

    ... und selbstgebastelter Sackkarre mit großen Reifen...

    ... gibt's auch schon fertig mit bis zu 460er Räder zu kaufen, mit schmalen bis Ballonreifen. - Alles für den Sackkarrenbau gibt's hier.

    …und das natürlich auch sehr!

    Sackkarre mit Antrieb hilft sehr.

    Da heisst, so ein Modell, wie es die Holländer anbieten? Kommt aus China, aber sie sind wohl die einzigen, die es hIer vertreiben. So ein Tipp wäre sehr wertvoll für mich, im Video sind sie zwar durch losen Sand, aber eben nicht durch holpriges Gelände.

    Aktuell schwanke ich daher zwischen günstiger elektrischer Sackkarre und selbstgebastelter Sackkarre mit großen Reifen, weil die sicher Vorteile im Gelände hat. Hebefunktion ist mir (noch?) nicht so wichtig, die kommt gerade im Honigraum.


    Der KraftEx von Espresso (oder so ähnlich) ist richtig gut, aber der ist für mich finanziell noch außer Reichweite.

    Nur habe ich letztes Jahr beim nächtlichen Aufladen von 28 Beuten mit gemerkt, dass ich da händisch zumindest an einem Stand mit längerem holprigem Weg eindeutig an meine körperlichen Grenzen komme. Zweibeinige Hilfe ist, so spontan und in der Nacht, auch nicht in Sicht, daher suche ich jetzt intensiver. Das war schon ziemlich heftig und kostet für ein paar Stunden den Spaß am Imkern.

    Hallo zusammen!

    Der Kaptarlift, und das gilt aufgrund der Art der Konstruktion auch sicherlich für das Ding da oben, sind dafür gut, Beuten auf und vom Hänger zu heben und zum Standplatz zu fahren. Für Schwarmkontrollen funktioniert das einfach nicht. Und ja, ich spreche da aus Erfahrung :)

    Zargenheber, die nicht an einem Schuppendach oder einer anderen soliden(!) Konstruktion hängen, halte ich auch für höchst kippgefährdet.

    Aber ob die sich so zum Wandern eignen, bezweifle ich auch: Ich habe inzwischen mehrere Sackkarren durch, die alle einen vergleichbaren Radabstand und gleichgroße Reifen aufwiesen wie die genannten Beutenkarren. Und mit all denen scheitere ich auch schon regelmäßig an einem leichten Anstieg der Wiese im Garten! Natürlich rollen die, auch im Gelände, aber jeder Stoß rüttelt oben noch viel mehr an den Beuten, vor allem durch das hohe Gewicht weit weg vom Schwerpunkt, so dass sie gerne irgendwann einfach "herunterhüpfen". Ist schon ohne Bienen drin kein Spaß. Auch fest verschnürt bringt nicht viel, dann dreht es mir die ganze Sackkarre weg - das hat mich letztes Jahr zwei Zargen gekostet!

    Auch als Wanderkarre läßt sich das Teil nutzen aber zum reinen Transport scheint mir eine tiefer gelegte Beutenkarre besser geeignet.

    Und daher denke ich, für Imker, die nicht nur auf gepflasterten Flächen oder angelegten Wegen unterwegs sind, muss es eine Karre mit großen Rädern und tiefem Schwerpunkt sein, wie nach dem Bauplan der LWG oder weiter oben im Faden, die ist toll!

    Auch eine Schubkarre fand ich nicht überzeugend, sobald man mehr als zwei volle Zargen an Höhe hat.

    Höhere Verluste als üblich kommen sicherlich immer mal wieder vor, und es ist dann sicherlich genauso schmerzhaft wie notwendig, einmal zu prüfen, woran es liegen könnte und was man wo verbessern kann.

    Mit ging es auch mal so, da wollte ich in dem Jahr nichtig loslegen - und hatte im Frühjahr auf einmal weniger Völker als 12 Monate davor, wo die Überwinterung sehr erfolgreich war. Ich glaube, damals ging es von 10 auf 4 runter. Ursache war wohl eine Häufung von "passt schon" mit "sind noch stark genug" plus etwas "sollte richtig sein". Seitdem verjünge ich stärker und vereinige schneller. Und bin dennoch jedes Jahr etwas nervös bei der ersten Durchsicht im Frühjahr, die meist mit der kleinsten Zahl an Völkern im Jahr zusammenfällt. Daher sitzt ich im Winter auf den Händen, arbeite nur drinnen mit Honig, Wachs, Holz und Etiketten...

    Beim aktuellen Fritz Gerät gehen (meine ich gehört zu haben) mittlerweile auch Zander Rähmchen von der Höhe her rein. Das wäre schon mal eindeutig ein Fortschritt.

    Bei dem von mir getesteten nur DN, aber durch den kleineren Durchmesser auch nicht radial sondern plump flach aneinandergelehnt, was das Schmelzergebnis bescheiden ausfallen lässt.

    Da hast Du völlig recht, liegend oder halb liegend ganz Rähmchen auszuschmelzen liefert nur sehr bescheiden Ergebnisse! Da ist sicher ein ausreichend beheizter Entdeckelungstisch günstiger. Daher wundert es mich auch, dass es nicht "ab Werk" Edelstahlringen mit Aussparungen und Verbindungen zum Zusammenstecken gibt, die man in einen runden Schmelzer legt, die Rähmchen sicher aufrecht hineinstellt und oben vielleicht noch mit einem weiteren Ring sichert... Wäre nicht aufwendig, aber höchst hilfreich!

    Hallo,

    Ihr habt mich ja fast schon vom Deckelwachsschmelzer mit Dorn/Loch überzeugt.

    (effizienter beim ausschmelzen, isoliert/Stromsparender, weniger Platzbedarf)

    Wie gesagt, wenn Du/Ihr unbedingt im kleinen Anhänger SCHNELL DECKELwachs schmelzen wollt. Ganze Waben schmelzen oder zwischenlagern geht im Tisch eher, der allerdings mehr Platz braucht, dafür aber billiger ist.


    Aber meiner persönlichen Meinung nach schiesst Ihr da über das Ziel hinaus, ihr habt Annahmen (Arbeitszeit/Temperatur) und Hypothesen (Erntemenge, Wachsanfall) wollt aber - bei Beschränkung wichtiger Parameter wie Platz und Zeit - absolute Aussagen haben. ^^:/

    Jetzt hät ich da doch noch eine Frage zur Kapazität.

    Reicht der von Logar für 30KG Deckelwachs für 10 WV+- bei ca. 20 bis 40 HR pro Schleudertag?

    Wir haben noch keinen Bezug was da wirklich anfällt, da bis jetzt mit Gabel und keine Dickwaben entdeckelt wurden. (jetzt dann 10Waben im 12er Dadant mod. mit Messer)

    Logar habe ich nicht im Betrieb, hast Du mal einen Haufen von 30 Kilo Deckelwachs gesehen? Kommt auf den schweren Honiganteil an, zwei Hobbocks voll bekomme ich nicht rein, je gestopfter, desto schwieriger und langwieriger auch das Schmelzen...

    20 Honigräume verarbeite ich ungern an einem Tag, musste ich auch nicht nicht.


    Aber ganz ehrlich, ich bezweifel, dass Ihr jeden Erntetag mehr als 30 Kilo Deckelwachs per Hand auf einem kleinen Gestell bekommt - oder das Ihr bei jeder Ernte so viele Zargen randvoll mit Honig abholt. Alles auf das Maximum auszulegen, kostet halt auch maximal - braucht dann aber auch maximalen Platz und keinen kleinen Anhänger.

    Dann schmelzt Ihr das Deckelwachs halt an zwei kühlen Tagen nach der Ernte und lagert es bis dahin in bienendichten Hobbocks, das Stück für 5 Euro.

    Wenn das so wäre, bräuchten wir ja wieder etwas zum zwischen entdeckeln, Deckelwachs lagern.

    Da wären wir wieder bei den Lebensmittelechte Euroboxen von HaroldBerlin die stehn dann auch wieder im Weg.

    Und müssten auf 2-3 mal schmelzen.

    Die stehen bei mir nie im Weg rum, die sind für alles gut! Wie Hobbocks!

    An den Waben hatte ich es noch nie. Ich hatte mal ein Gebrauchtes in der Küche, das wanderte ganz schnell in die Entsorgung. Das Geräusch war grausam, das Saubermachen mühsam und die "Schnitte" waren, ähm "wie mit der Ketttensäge", wobei ich mit meiner Kettensäge immer viel viel glattere und viel filigranere Schnitte hinbekomme! IMMER!!!

    Und ich denke auch, dass das zähe Wachs mit den kalte Klingen das noch mühsamer macht als bei einem mürben Braten!

    Hallo Andy,


    am Tisch würde ich - wie JaKi es ja auch schreibt, nicht rumbauen. Ich würde aber in so einem kleinen Raum generell keinen Deckelwachschmelzer betreiben wollen, zu warm, zu wenig Platz, zu lange Schmelz- und Abkühlzeiten!

    Sollte nur das nötige drin sein entdeckeln, Waben parken, schleudern, sieben, in 25Kg Eimer abfüllen [...] Darum die Überlegung mit dem Tisch da entdeckeln, parken, schmelzen und auftauen.

    Wie gesagt, entweder von Hand am Tischgestell entdeckeln und auf einem Wabenbock, einer Zarge auf Tablett oder in der Kunststoffkiste zwischenlagern (günstig, sehr platzsparend und zu zweit kein Thema) und das Deckelwachs im Nachgang im Raum oder woanders ausschmelzen.

    Der Tisch nimmt viel Platz weg, ist beim Ausschmelzen groß und richtig heiß und während dem Schmelzen und Abkühlen für nichts anders nutzbar.


    Ich habe es noch nicht selbst probiert, aber wenn es mit Schmelzer sein soll auf einem Dorn die Dickwaben mit Messer direkt in den Deckelwachsschmelzer entdeckeln. Schnell, platzsparend und kein Extrageschirr fürs Entdeckeln (Platz/Kosten).