Beiträge von HaroldBerlin

    Bei mir ist oben auch kein Platz, da oben auf den Rähmchen die Folie aufliegt. Sonst verbauen die Bienen das schon bei der Auffütterung und das Kondenswasser weicht mir die Deckel im Winter auf... Sollte man also nicht machen?

    Hallo...

    1. Entdeckeln

    Plane ich derzeit mit der Entdeckelungsgabel per Hand zu machen. Solange ich entdeckele soll die Schleuder automatisch laufen und ich fülle dann die vor-entdeckelt Waben ein, lass die Schleuder wieder laufen und entdeckele weiter etc. Deshalb möchte ich erstmal kein elektr. Entdeckelungsmesser anschaffen.

    Das Entdecklen dürfte schnell Dein Nadelöhr werden, sauberes Entdeckeln braucht bei mir seine Zeit, viele klagen über schmerzende Handgelenke. Elektrisches Entdeckelungsmesser hatte ich mal ein günstiges, ohne Leistungsregelung in meinen Augen nicht hilfreich, bei mir eher zu heiß.

    2. Honigschleuder

    ...

    Zum parallelen Entdeckeln empfiehlt sich aus meiner Sicht dann eine "vollautomatische" Schleuder (Radial oder Selbstwender), sonst hast Du keine Zeit.

    Gesiebt wird daher mit mehreren günstigen Kunststoffsieben in 38-Liter-Hobbocks, die gerne mal richtig schwer werden, wenn der Inhalt dann durch Spitzsieb soll. Wärmeschrank ist ein alter Kühlschrank mit aufgerüsteter Thermotatsteuerung, dazu ein "Rapido"- Rührer. Rührmaschine ist für mich ein preislicher Brocken, erleichtert die Arbeit natürlich ungemein. Abfüllen aus einem Abfüllkübel... Wenn Dir drei Edelstahl-Hobbocks für dem Honig als Lagergefässe reichen, dann ist das SetUp überdimensioniert!

    Die geplante Ausstattung wäre mir für die Völkerzahl und zu erwartende Honigmenge doch etwas "overdressed".

    Das würde ich aus dem Bauch heraus auch so sehen - vor allem, wenn Du Dir schon recht sicher bist, das es bei 10 Völkern bleiben soll. Als ich bei zehn Völkern war, war mir klar das es noch mehr werden und ich dann vielleicht auch etwas mehr "Luft" brauche. Aber wie Rase schriebe wenn es mehr werden....


    Generell würde ich bedenken, dass, wenn Du nicht Wanderimker bist und zig verschiedene Trachten nacheinander anwanderst, es beim Schleudern vielleicht um zwei bis drei arbeitsreiche Termine im Jahr geht - von vielleicht je ein oder zwei Tagen - je nach persönlicher Konstitution. Leidensfähigkeit und Jahresverlauf. Und dann rechne da mal Deine Investitionen gegen.

    Oder es macht Dir einfach auch Spaß, da einen gut mit Edelstahl ausgestatten Raum zu haben, in dem für jede Aufgabe eine angepasste Technik zur Verfügung steht. Das finde ich auch völlig legitim und in Ordnung! Daher habe ich bei der Abfüllung aufgerüstet...

    Ich würde auch eine Presse empfehlen, am besten eine Hydropresse, die gibt's inzwischen auch für kleines Geld.

    Die sind sehr effizient.

    Hast Du mal einen Tipp, wleche Du meinst? Die mit dem "Gummiballon" innen? Und das geht gut? Ab unzu Most udn Honig wäre auch für mich interessant - eine Schneckenpresse ist nur in der 400V-Ausrüstung für mich bezahlbar, dazu müsste ich dann aber sogar den Hauszähler tauschen lassen...

    Was man beim Deckelwachs Schmelzer nicht vergessen darf (egal ob Fritz, Logar o.ä.), das ist ein Multifunktionsgerät. Auf Anhieb fallen mir gleich vier Anwendungen ein. Dass so ein Ding ziemlich dufte ist merkst Du daran, dass es Dir vermutlich nicht möglich sein wird so ein gutes Stück gebraucht zu erstehe

    Ich habe seit dem Sommer so einen runden Deckelwachsschmelzer, und war von Anfang an sowohl von der guten Verarbeitung als auch dem einfachen Handling sehr begeistert... Auch wenn ich es billiger genommen hätte, empfinde ich die Preise (ca 900 Euro) als gerechtfertigt. War auch in Polen nicht günstiuger zu bekommen.

    Hallo.....

    Ich habe die Völker bereits, steht aber auch in meinem Eingangspost, im letzten Satz. Es sind 3 Völker die derzeit einzargig sind, sowie 4 Leerzargen in der Garage.


    Dann sind das wohl insgesamt 12Pakete Mittelwände, die ich im Laufe des Jahres verbrauche.

    Ok, das hatte ich so nicht verstanden. Dann wäre es in der Tat viel fürs erste Jahr.


    Wie in den anderen Tipps würde ich dann rechnen: (3 Ableger + 3Völker) * 1 Zarge *11 Rähmchen = 66 MWs, kommen ja ein paar mehr pro Kilo raus bei DN. Zwei Honigräume pro Volk bei guter Tracht und wenn du zwei Sorten haben willst, plus 11 Rähmchen für jeden Ablger natürlich, also 99 MWs wären komfortabel . Im Sommer Rähmchen und MWs nachkaufen ist wenig erfolgversprechend.

    plus 8 Kilo Mittelwände...

    Etwas übertrieben, oder werden die duplex verwendet.

    In Summe sind das 112 Mittelwände.

    Das wären bei DNM in der Segeberger mit 10 Rähmchen pro Zarge, 11 volle Zargen.... etwas viel.

    Bei mir sind 8 Kilo circa 80 Mittelwände Zander - bei 4 Beuten á 2 Zargen mit insgesamt 80 Rähmchen die "Grundausstattung". Bekommst Du die Völker als Schwarm? Auf wie viel Rähmchen? Sind das nun Beuten oder Zargen?


    Also ich plane mal: 3 Völker, mit einzargigem Brutraum und 2 Honigräumen je Volk. Sowie ab Ende April Ableger aus jedem Volk, das bedeutet, wenigstens 3 Böden,Deckel,Zargen sowie Rähmchen.

    3 x 30 Rähmchen (DN hat wohl eher 11) ergeben bei mir 90 MWs... Nur für die Ableger!

    Hallo zusammen,

    So Hauruck oder mit kompletten Zargen geht das nicht.

    Nach meiner Erfahrung kommt das auch auf die Tracht und das Volk an. Da ich wandere und die Imkerei wächst, hatte ich immer mal wieder ganze Honigräume (Zander), die nur mit Mittelwänden bestückt waren. Geht auch bei guter Tracht, vor allem, seit ich die Bienen auf einer Zarge brüten lassen. Wenn es geht, hänge ich immer abwechselnd zu ausgebauten, dann werde die auch nicht so leicht zu Dickewaben ausgezogen. Da sind die Damen aber eigentlich eher manierlich.

    Hallo Apfeltasche,

    ich bin jetzt mal direkt und offen, ich hoffe, Du nimmst es nicht krumm: Ich lese da einige falsche Annahmen heraus, die Deinem Vorhaben zugrunde liegen und es daher womöglich nicht so ablaufen lassen, wie Du es planst.


    - "Eingewöhnung" an die neue Beute und den neuen Standort (Flugloch erstmal für einen Tag verschließen, um danach ein Einfliegen zu provozieren?)


    Eine "Eingewöhnung" brauchst Du nicht, wenn Du die gesamten Waben mit Brut umhängst, werden sie nicht wie ein Scharm wieder ausziehen. Den neuen Standort im gleichen Garten werden die meisten Flugbienen - natürlich auch nach nur einem Tag - ignorieren und wieder beim alten Standort einfliegen. Es dauert nämlich mehere Wochen, bis das Gedächnis der Bienen gelöscht ist - einzige Chance diesbezüglich wäre also VOR dem ersten Verlassen der Beute, bei dem in Frühjahr das Einfliegen geschieht, umzuhängen. Wohl nicht möglich wegen der Temperaturen!

    Mit dem Verlust an Flugbienen musst Du leben (ggf. das stärkere Volk umhängen) oder die verschlossene Beute an einen Standort mind. drei Kilometer entfernt transportieren. Verstellen mit ordentlich Rauch, Rütteln beim Transport und das Verändern des Fluglochs (Zweige einer Konifere davor) soll auch helfen, das Abfleigen zu verringern und ein neues Einfliegen zu provozieren. Erfolg ungewiss.


    - Ggf. Flugverkehr: Das Volk muss möglichst komplett umgesetzt werden, sprich es sollte möglichst kein Flugverkehr stattfinden, damit die ausfliegenden Bienen nicht zum alten Standort fliegen. Eher Morgen- bzw. Abendstunden?


    Entweder ist es warm genug zum gefahrlosen Umhängen, dann fliegen Dir auch Bienen ab. Oder es ist kühl, dann ist das Umhängen auch nicht günstig. Die ausfliegenden Bienen sind sicher beim alten Standort - wenn er nicht 3 Kilometer entfernt ist. Wenn die Temperatur tagsüber sicher die 14-16 Grad erreicht, würde ich davor umhängen, damit allen Bienen, die herunterfallen, im Laufe des Tages Flugtemperaturen haben, um wieder in ein Volk fliegen zu können. Da sie beim alten Flugloch (zwei Völker in einer Beute müssen ja zwei verschiedene Fluglöcher haben, oder?) aber kein Volk mehr vorfinden oder maximal eins, da einen anderen Stockgeruch hat, ist das auch nicht hilfreic.


    Ich brauche quasi einen Zeitpunkt, an dem das Volk möglichst nicht ausfliegt (Temperatur / Tageszeit), es aber noch nicht so kalt ist, dass das Volk beim Öffnen und Umsetzen erfriert.


    Sieh oben, morgens bei kühlen Temperaturen, mittags dann warm. Erfrieren wird das Volk nicht, aber viele Biene verklammt abfallen, eventuel verkühlt in dem Trubel auch noch die Brut....


    Die neue Beute muss ja auch erstmal auf Temperatur gebracht werden.


    Die Temperatur der Beute ist den Damen egal, sie wärmen nur die dichtbelaufenen Waben. Und genau das störst Du mit dem Umhängen massiv: Luftverwirbelung, Licht, Auseinadereißen, neuer Geruch, vielleicht das Futter nicht mehr an der gewohnten Stelle, Aufruhr im ganzen Stock... Sie können Problem bekommen, die Brut durchgehend zu wärmen, zudem wirst Du bei der Aktion Bienen verlieren.


    Ich denke, Du gehst da von einigen Annahmen aus, die nicht ganz "passen". Verflug wirst Du mit den oben genannten Verschliessen für einen Tag usw. nicht vermeiden können. auch bei niedrigen Temperaturen umzuhängen, bringt Dir keine echten Vorteile und viel Streß für die Bienen.


    Mein Rat wäre daher, mit dem Umsetzen zu warten, bis richtig auskömmliche Temperaturen und passendes Wetter herrschen und das Volk auch schon genügend junge Bienen nachgezogen hat. Dann ganz enstpannt mit ordentlich Rauch an einem milden Vormittag eines sonnigen Tages umsetzen - und mit dem Verflug leben, oder die neue Beute auf einen Außenstand bringen. Dann aber die Anmeldung beim Veterinäramt, Kontrolle auf Faulbrutsperrbezirke oder beim Verstellen über relevante Grenzen (bei mir beginnt in 850 Metern Entfernung ein neues Bundesland) Gesundheitszeugnis nicht vergessen!

    Hallo - ich habe da mit Deiner Liste ein generelles Verständnisproblem: Listet sie alles auf, was Du zusätzlich zu drei Völkern in Beuten hast? Oder ist es wirklich Dein ganzes Material?

    Eine Zarge ist für mich ein "Ring", zwei bis drei Zargen plus Deckel und Boden ergeben eine Beute oder Magazin.


    Bei einen Gesamtbestand von

    • 4 leere Zargen
    • diverse alte Rähmchen

    fehlen mir ganz klar 4 Böden, 4 Deckel, 4 Zargen und natürlich 80 neue Rähmchen plus 8 Kilo Mittelwände...

    Und das wäre aus meiner Sicht das absolute Minimum bei drei Völkern! Mindestens eine komplette Ersatzbeute macht einfach Sinn, auch wenn es am Anfang sehr teuer erscheinen mag. Braucht man wenn, dann aber immer sofort und dann immer genau passend zum anderen Equipment.


    Wenn Du Honig ernstest, brauchst Du ein paar lebensmittelechte Eimer (frag mal beim Metzger Imbiss in im Restaurant...), Sieb hat sicher der Verein, sonst billig aus der Bucht. Gläser mit Deckeln...

    Aber für mich Kleinimker auf Zander ist die Langstrothkompatibilität in etwa so wichtig wie die Farbe meines Stockmeißels.

    Der MUSS rot sein, was denn sonst?!?!?!!?!?!? :o)

    Ich denke, dass eine höhere Kompabilität schon Vorteile hat - genau wie eine größere bundes-, europa- oder gar weltweite Einheitlichkeit des Materials viele Vorteile bringen würde - und mindestens genau sovieel Imker, die dann ihr eigenes System bauen würden. Ein "genormtes System" - aber wer sieht, was schon auch genormten Teilen an unterschiedlichen Geräten, Maschinen uns Fahrzeugen gebaut wird, versteht, dass das nie funktioniert.


    Ich habe Zander inmitten von DN - als ich mir im Sommer Material leihen wollte, ging das nur von einem Kollegen, da passt es aber nicht nur beutentechnisch, sondern auch menschlich - also kein Problem.


    Ich weiß zwar nicht, wie weit Du schon ausgestattet bist, als Anfänger. Aber wenn Du jetzt schon die Vorzüge der einräumigen Betriebsweise klar für dich erkennst, überdenk doch mal die Möglichkeit jetzt gleich das System auf Dadant zu wechseln. Wenn Du noch nicht voll ausgestattet bist, ist es jetzt noch relativ günstig "die Kurve zu kratzen". Es wird vieles entspannter. :)


    Tom

    Dazu habe ich inzwischen zu viel Material... Das lohnt sich erst wieder, falls ich doch mal Berufsimker werde.

    Dadant hatte ich mit Bienen noch nicht in der Hand, nur Zadant.... Ja, hat für mich auch seinen Charme, aber da habe ich sicherlich wieder mehr Futterkränze und die großen Brutwaben sind auch für mich nicht ohne, auch wenn sie natürlich leichter sind als Honigwaben der gleichen Größe.


    An Zander mag ich neben dem großen Ohren eben, das HR und BR das gleiche Maß haben. Alle HonigRähmchen wandern bei mir noch ein bis zwei Saisons in den BrutRähmchen und vor dort in den Schmelzer. Gleiches Maß auch für die Zargen, das empfinde ich oft als hilfreich, auch wenn volle Zargen richtig schwer werden können. Dann hänge ich um.

    Mich hat - als Anfänger -die Durchsicht von bis zu 20 Waben, das Umstapeln und erst recht das immer wieder Probleme verursachende Kippen für eine lange Kontrolle genervt. Zudem hatte ich oft viel Honig im Brutraum. Nach dem Artikel im "Deutschen Bienenjournal" über Westerhoff und vielen anderen Informationen dazu habe ich mich dann entschlossen, alle auf zwei Bruträumen laufenden Völker auf einen Brutraum wie die Ableger umzustellen.


    Die Pros für mich persönlich:

    • Schnellere Kontrollen (nur 10 Waben)
    • Niedrigere Türme
    • Einfacheres Handling
    • Brut bis in die Ecken, bessere "Ausnutzung" der Wabe, sonst oft weniger Bienen in den unteren (Rand)waben
    • Viel weniger Honig im Brutraum
    • Gute Annahme des Honigraums
    • Gute Annahme des Drohnenbrutrahmens

    Die Contras für mich persönlich:

    • Vielmehr oft "wirrer" Unterbau in dem hohen Wanderböden mit Drohnenbrut
    • Drohnenbrutrahmen sollte daher regelmäßig ausgeschnitten werden
    • Möglicherweise etwas stärkere Schwarmneigung - war hier aber wohl insgesamt eine schwarmträchtige Saison

    Für mich überwiegen klar die Vorteile, auch wenn das Volk sicherlich etwas "gestaucht" wird. Aber um eine Bausperre für die hohen Böden werde ich in diesem Jahr wohl nicht herumkommen, der Unterbau im hohen Boden und vor allem seine gelegentliche Entfernung, wenn er "quer" verlief - das war ein echter Minuspunkt, der allerdings wirklich nicht bei allen Völkern auftrat.

    Kann man hier in der Forensoftware auch Umfragen erstellen?


    Ich persönlich finde drei Völker gut für einen Anfang - wenn man nicht nur "naturnah Bienen ohne Honig zu ernten " halten will - gerne ein Volk im Frühjahr kaufen und dann selbst vermehren. Macht viel Spaß, die Honigmenge - und auch die Kosten udn die Arbeit - bleiben dann auch im ersten Jahr überschaubar (Schleuder, Abfüllung und Absatz). Im kommenden Jahr sieht man dann, ob man mehr will oder ob man so weitermacht. Dann sind größere Völker auch nicht mehr so ein Problem - und bei Ausfällen kennt man schon das Prozedere und auch im Winter verstorbene Völker lassen sich so ausgleichen (aus 2 mach 3).


    Ich imkere nur in Reihenaufstellung mit ca 10 - 20 cm Abstand zwischen den Magazinbeuten, an allen Ständen. Das liegt daran, dass sich für mich solche Stände einfacher, platzsparender und günstiger erstellen und bearbeiten lassen. Ich öffne die beuten von hinten, (Kaltbau) und stelle links und recht ab. Nur an den äußeren Beuten geh ich auch mal von der Seite ran, da steht man schon wieder mehr in anfliegenden Biene und muss über die Beute hinweg nach Werkzeug, Zargen und anderem greifen.

    Wenn es zu schwer wird, nehme ich eine Leerzarge und hänge ein paar HR-Waben einzeln um....

    In die Zanderhochböden passen nach meiner Erfahrung gut die grünen Schalen der Fensterbankgewächshäuser... Billiger sind die Besteckschubladeneinsätze von IKEA.


    Wird aber sicher nicht gut angenommen, Erfahrungen mit Fuitterteig habe ich keine. Fütterung mit dem Beutel sollte günstig und praktikabel sein.

    Hallo,

    würde das bisher Geschrieben voll unterstreichen:

    • 4-Waben-Schleuder reicht, ich würde seit ich das kenne und wenn das Geld da ist immer wieder in eine vollautomatische Selbstwendeschleuder investieren. In der Zeit, in der sie ganz von selbst und schonend durchläuft, entdeckelst Du und jonglierst mit den Eimern. Und Du hast etwas "Puffer", falls es doch mal mehr Völker werden.
    • Ich habe mir dieses Jahr noch einen Entdeckelungstisch aus Edelstahl geleistet - war ein Quantensprung für mich. Kein Gewackel mehr mit den Waben und viel Platz für die schon entdeckelten Waben und das Deckelwachs. Verarbeitung sauber, und zum Listenpreis wurde er in Polen auf Maß gefertigt, bei Interesse gerne per PM
    • Ich habe Doppelsiebe, erst aus Plasik weil damals günstiger, nun aus Edelstahl, ober das ober Grobsieb ist FLACH... da schiebe ich nur ab und zu das Wachs zur Seite und entnehme und schleudere 10 Zargen, ohne das es verstopft. Danach duch das Spitzsieb! Ein Siebkübel wäre auch schön...
    • Beheizten Abfüllkübel brauche ich nicht, nutze Plasik-Hobbock mit Quetschhahn - und seit dem Sommer eine Pumpe. Ein nicht genutzter Kühlschrank im Keller wird mit Heizkabel und Steuerung zum Wärmeschrank, in den sogar zwei Hobbocks passen. Und an Weihnachten oder im Sommer kühlt er Gans oder Getränk.

    Viel Spaß bei Aussuchen...