Beiträge von HaroldBerlin

    Hallo beegoodies,

    Ich hatte mir vorgestellt ich schneide mir 1,5cm dicke Klötzchen und leime die in die Aussparungen an den Seiten des Fütterers ein. Darauf wollte ich dann ein 4x6er schrauben. (Falls die sich verziehen, könnte ich die ggf. dann so immer noch mal austauschen)
    Würde das so klappen? Muss ich die Kunststoffoberfläche anrauen? Langt ein D3 Leim?

    "D3-Leim" kenne ich als Bezeichnung für ein wasserfesten HOLZleim - also zu verkleben von Holz mit Holz! Der wird auf Kunststoff nicht haften, auch nicht angerauht...


    Ich habe die Nicot-Fütterer auch, die sind ja sehr glatt und fassen sich eher "fettig"wie Polyethylen an. das müsstest Du anlösen =O. Da würde ich außer vielleicht mit Silikon (billig) oder einem elastischen Karrosreriekleber (Petec, für die Windschutzscheiebn, Glas auf Metall) nicht auf Kleben setzen.


    Wenn die Leisten unten propolisiert werden könnte es dennoch bei Silikon sein, dass Dir der Kleber dann auch irgendwann abreißt.

    Hallo Ben, eine gute Idee, mich hatte es auch schon in den Fingern gejuckt!

    Vielleicht lehne ich mich etwas weit aus dem Fenster, aber ich versuche mich mal daran, was mir bei den Videos durch den Kopf ging:

    Zitat Wer so imkert, der braucht sich,1 x nicht über Schwärme wundern

    nbkr schrieb:

    Das Problem das angesprochen wird, ist ein Volk vermehrt wird, das ja schwärmen wollte und somit nicht Schwarmträge ist? Was dem allgemein üblichen Zuchtziel der Schwarmträgheit widerspricht? Ist es das oder war was anderes gemeint?

    Genau, vermehrt wird nicht aus dem besten Zuchtmaterial (großes Volk, gute Entwicklung, hoher Ertrag, wenig Schwarmneigung),sondern eher im Gegenteil aus einem schwächeren Volk, das dennoch "schwärmen" (oder eben nachschaffen) will.

    nbkr schrieb:
    Heike Aumeier schrieb:

    Zitat 2 x nicht über schlechte Königinnen schimpfen, die immer und immer wieder schwärmen wollen.

    Schlecht weil 'schwarmtriebige' Könniginnen bei rauskommen, oder stimmt da noch was anderes nicht? Zu wenig Bienen im Ableger die sich gut um die Königinnenzellen kümmern können?

    Erstens potentiell schwarmfreudige Genetik, allerdings kenne ich Völker, die - wenn die Hütte voll ist und danach sieht es für mich nicht aus - in ganz anderen Zahlen Zellen ansetzten, daher halte ich den Einwand einer Nachschaffung auch für plausibel! Und daher kauf ich auch immer mal wieder schwarmträge Königinnen bei Züchtern zu!

    Mich stört, dass er viel zu wenig Bienen auf den Brutwaben lässt, da er die Königinnen verwerten will, sollten die Zellen wenigstens gut gepflegt werden - aber das wenige Personal soll die neue Beute einrichten , Futter suchen und die Zellen pflegen und sämtliche Brut wärmen und die neue Beute verteidigen. Wäre mir viel zu sparsam! Und da versucht er ja offensichtlich zu "sparen", zumindest, bis die Brut ausgelaufen ist.

    Heike Aumeier schrieb:

    x ich glaube der Bienenhalter hat noch nie ein richtiges Volk gesehen. [...]

    5x das mit diesen Völker überhaupt noch Honig erntet

    nbkr schrieb:

    Das bereitet mir am meisten Verständnisprobleme. Was stimmt mit dem Ausgangsvolk nicht? Zu klein, zu wenig Brut, aufteilen lohnt nicht? [...]

    Gehts darum dass aus dem Volk in dem Jahr kein Honig mehr zu erwarten ist? Oder geht's in Richtung Kö-Zucht, dass hier die Selektion auch gegen Honigertrag erfolgt?

    In der Stärke würde ich ein Volk in der Trachtzeit auch nicht aufteilen, da geht dann die nächsten vier Wochen nicht viel - entweder verliert er die aktuelle/nächste Tracht, oder sie schleppen sich mühsam durch die Trachtlücke... und das zuerst auf unausgebauten Mittelwänden. Trotzdem ist keine Behandlung drin, weil ja noch genug Brut mit Milben bleibt und das Volk danach wieder Honig bringen soll. Und ehrlich, die Trachten sind so schnell vorbei, da möchte ich schon starke Völker haben! Und nicht erst vier Wochen später - das Volk ist dann immer noch schwach, deshalb hängt er Brutwaben zur (möglicherweise schwächelnden) Königin zurück - und wohl auch noch sechs Wochen später. Samt Milben und anderem Stockgeruch und Abflug der Flugbienen...

    Heike Aumeier schrieb:

    6x was Bienen alles über sich ertragen müssen

    nbkr schrieb:

    Was genau ist an dieser Methode das Problem? Die einzelnen Schritte gibt's ja in andererForm auch.

    Alles ;);):P:P^^^^ Mich stört daran, dass

    • ein nicht wirklich großes Volk massiv geschröpft wird, ohne dabei die Behandlungsmöglichkeiten (nach Auslaufen der Brut in den drei Ablegern) zu nutzen,
    • Königinnen in schwach besetzten Ablegern gezogen werden,
    • die dann noch ihre Brut abgeben müssen,
    • um das inzwischen auf leeren Mittelwänden hängende Volk (das sich meiner Meinung nach nicht besonders entwickelt hat) rückzuverstärken,
    • ohne dass die jungen und möglicherweise trotz aller Widernisse potenten Königinnen nutzt
    • und einem mittleren und einen schwachen Ableger mit zweifelhaften Königinnen sowie
    • ein hinter den Möglichkeiten bleibendes Volk
    • ohne sonderlichen Honigertrag hat
    • dem Volk mehrfach "eins mit dem Holzhammer verpasst" und das als gute Lösung vermittelt!

    Ich will nicht sagen, das jeder einzelne Schritt nur schlecht ist, aber in dieser Kombination fehlt mir die "Vision", die nicht nur heisst "hier kraucht keine lebende Königin aus dem Flugloch!"


    Ich hatte auch Ein-Waben-Ableger gemacht, hier gerne als "Ein-Waben-Krüppelchen" bezeichnet, und hatte immer mal wieder Probleme mit Königinnen. Ich habe auch aus Schwarmzellen vermehrt, weil die immerhin vom Volk im "Überfluss" angelegt werden - aber dann mit ordentlich Bienenbesatz, und nicht drei aus einem Volk und nicht ohne nachzusehen und nicht, um bloß keine Kontrolle mehr machen zu müssen.

    Umlarven ist für mich da viel interessanter, auch wenn ich mit der Annahme bzw., den Königinnen danach auch nicht immer zufrieden bin. Aber da habe ich dann auch immer noch das ehemals schwarmtriebiges Volk, das mir inzwischen Honig bringt. Und es gibt viel bessere und weniger massive Möglichkeiten, mit dem Schwarmtrieb umzugehen.


    Drei Ableger nebeneinander mache ich auch, eben auch um einfach vereinigen zu können, wenn eine Königin nichts wurde und es neben dran vor lauter Brut eng wird. Aber dann verwerte ich die Königin oder setzte den stärksten Ableger samt Waben um, klaue ihnen aber nicht schon wieder die Brut, wenn sie gerade neu starten! Die sind dann bis zur Heide oft schöne Völker... oder verstärken eben schwächere!

    Hallo, ich möchte mir auch für diese Jahr eine von Connected Beekeeping holen,

    Hallo Marcus,

    hier geht es um die Stockwaage von "BeeHive Monitoring" :)


    Ein Update von mir:

    • Es gab im November ein Update der App, seitdem ist da einiges "aufgeräumter", die Darstellung hat sich deutlich verbessert. Es gibt auch mehr Reiter und sie lädt deutlich länger, gefühlt dreimal so lange wie vorher. Schön wäre es, wenn man nicht benötigte Screens ausblenden könnte.
    • Bei mir war nun neulich zum ersten Mal das Gateway leer, fällt nicht weiter auf. Aber schnell nachgeladen, dazu muss man leider eben nur das Gehäuse aufschrauben. Da wäre ein wasserdichtes Gehäuse mit Ladebuchse hilfreich, mal sehen ob ich mir so was bastel.
    • Die Waage (ist wohl die "externe Batterie", "interne Batterie" dürfte die im "Stockherz" sein) dagegen hält viel länger durch.

    Wenn das Wetter etwas milder wird, wird sie noch mal randvoll geladen und geht dann raus, dann darf sie mal den Futterverbrauch erfassen.

    Wolfgang, der hofft im nächsten Jahr mal eine Deiner Königinnen finanzieren zu können, schon alleine um den Unterschied zu spüren

    Ich würde sagen - auch wenn es vielleicht werbend klingt - die Königin bezahlt sich selbst.

    Ich bekomme nichts dafür, ich habe aber schon Königinnen bei den Aumeiers gekauft und auch woanders und bin bei den Aumeiers mehr als zufrieden!

    Was nützt Dir ein Dach über dem Kopf,

    wenn Du es mit einer unzufriedenen Frau teilst

    ...und ich teile Garten, Autos, Haus, Anhänger und sogar meine Arbeitsstelle mit Millionen von weiblichen Wesen! Also bin ich 24/7 damit beschäftigt, dass sie NICHT unzufrieden werden - sie haben ja auch einen Stachel.

    Die eine große darunter, die keinen Stachel hat, deren Zufriedenheit ist nachgeordnet. :)

    Feinsteif geht auch ganz ohne spürbare Kristalle, das ist dann wie Schmalz bei Zimmertemperatur.

    So - nun habt ihr "Verrückten" hier den Salat - ich bin auch angefixt!


    nach diversen Threads (unter anderem "Mysterium Honigrühren"), viel winterlicher Zeit und schön flüssigem Honig mit hohem Rapsanteil und einem Rapido sowie bisher bei einer einzigen Charge das Problem von "Schleim mit Knirsch" - eher phasengetrennterm Honig - habe ich mich jetzt über Weihnachten 2020 ans Rühren gemacht.

    Hinweise gab es ja genug, der Honig passte und ich war eh täglich im "Honigraum" (ja, der liegt ganz oben im Haus!).


    Und was soll ich sagen......... dicke Arme hatte ich, Probleme beim Abfüllen - und den feinsten feinsteifen Honig, den man sich nur wünschen kann!!!

    Dickflüssig ins Glas, wurde er dann nach zwei Tagen gänzlich fest und ist so wunderbar feinsteif, dass ich nun nie wieder was anderes haben will!

    Ich hoffe, ihr habt mein Gemecker gehört.... denn nun steht für jeden Hobbock entweder tagelanges Rühren an oder die Investition in ein Rührwerk.

    Und ebenfalls dank Euch Verrückten hier müsste dass dann auch gleich noch ein doppelwandiges werden.....


    Herzlichen DANK!!!! :cursing::cursing::cursing:=O=O:/




    :):););)

    Aus meiner Sicht hygienisch auch kein Problem, aber das Tropfen, Kleben und reinigen.

    Ich habe in dem Jahr schon deutlichh mehr Honig abgewaschen und weg-gespült, als ich im ersten Jahr geerntet habe! Und da auch nur, weil das zweite Jahr eines der besten Trachtjahre hier war :)

    Das ist aber sehr günstig, wenn man die Versandkosten weglässt.

    Letztes Jahr lag ich trotz einer Tonne Abnahme bei 1,65 Euro.

    Da ist unser örtlicher Agarhandel (Raiffeisen) bei Abnahme einzelner Säcke (Südzucker) günstiger.

    Gibt es da vielleicht auch ein Nord-Süd-Gefälle? Ich hatte das mal bei der Metro, da war der 25-Kilo-Sack Zucker in Ludwigshafen deutlich billiger (ich meiner aus der Erinnerung mindestens 30 Prozent) als in Berlin. Südzucker sitzt auch mit einem Werk (oder saß?) in Mannheim, wenn ich mich recht erinnere.

    Hmm. Ich hab nur diese Membran und es funktioniert eigentlich ganz gut. Leicht schräg ist es schon, aber alles noch im Rahmen.

    Und bzgl. "eng werden unter dem Flansch": Kannst doch den ganzen Kopf einfach etwas höher stellen?

    Wenn ich die Membran UND die Tülle montiere, habe ich den unguten Eindruck, das alles zu tief in den Pumpenkopf gedrückt wird und sich verformt. Der Edelstahlflansch, das Oval mit der großen Bohrung, liegt dann nicht mehr auf dem Pumpenkörper an, sondern hat noch Abstand... Unterhalb der Tülle ist genug Platz...