Beiträge von otousan

    ... ja, gute Frage.
    Wer hat hilfreichen Tips zu erzählen?
    Habe mal was von 'Pollenöl' gelesen, was für den Duft mitbestimmend sein soll.
    Wer weiß was darüber?


    PS: Ich meine damit kein Honigduftöl!

    Danke für die Anteilnahme.
    Meine Fragen und Probleme beziehen sich ausschließlich auf den Duft von selbstgemachten Bienenwachskerzen, der einfach nicht vernehmbar ist.

    Naja, gutes Wachs ist auch für gute Kerzen gut. Die müssen aber auch 'sortenrein' duften, wie man es von Bienenwachskerzen (von früher) kennt. (Fast) nichts ist schöner, als Heiligabend mit Kerzenduft.

    Danke für die schnelle Reation.
    Duftöl/Duftstoffe möchte ich nicht verwenden. Sollen ja auch beim Verbrennen ungesund sein. Hätte auf unserem Adventsmarkt im Ort neben Honig und Bärenfang auch gern Kerzen verkauft, allerdings nur solche, die nicht knistern und nicht nicht duften. Mal sehen, ob denn jemand Hilfreiches weiß.
    Gruß Werner

    Hallo miteinander, sehr interessante und hilfreiche Beiträge hier.
    Prozess der Wachserzeugung und -reinigung bei mir ebenso, wie mehrfach beschrieben:
    Zuerst Dampfwachsschmelzer, dann ggf. bei immernoch zu stark empfundener Verunreinigung nochmal, dann Wachsbrocken in 10l-Edelstahlkochtopf mit Wasser, dann Abguß in Edelstahleimer mit Wasser und abkühlen lassen, danach abgekratzt, dann Wachsbrocken in 10l-..., bis schöne Wachsblöcke übrig blieben.
    Wachsbrocken mit Wasser verflüssigt und dann (Probe-)Teelichter gegossen. Knistern natürlich.
    Meine Fragen: Wie oft darf/kann man die Prozedur 10l-... durchführen?
    Wie hoch darf die Temperatur beim Klären sein? (Für's Gießen ist bekannt, 70 °C.)
    Meine Vermutung: Knistern wegen Wassers im Wachs, da Dochte gekauft.
    Mein Problem: Mein wunderschönes gelbes Wachs duftet nicht, ebenso die Teelichter.
    Wo sind die Stoffe, die Bienenwachskerzen so angenehm machen?
    Zu oft, zu heiß geklärt?
    Bin für jede hilfreiche Antwort dankbar.
    Gruß Werner