Beiträge von dg392

    Nein. Das neue Etikett ist geschützt. Und das Glas mit Etikett seit 1953. Nicht geschützt ist das pure Glas z.B. und eine einzelne Deckeleinlage ect. Sieh' doch bitte selber nach. Beim Markenamt. Basisrecherche, Markeninhaber "Deutscher Imkerbund" ...


    Sag ich doch, das Etikett nur im Zusammenhang mit dem Glas. Passt doch. Ich kenne das Prozedere, bin selbst Inhaber von mehreren Schutzmarken.
    Viele Grüße

    Henry
    Also ist lediglich das Etikett geschützt, nicht das Glas. Hätte mich gewundert, wie soll man ein 250 / 500 Gramm Glas schützen. Würde wohl nicht durchgehen.
    Das Etikett darf also nur im Zusammenhang mit den Gläsern xy benutzt werden. Wenn dar Schutzmarkeninhaber morgen festlegt, nur in OVC Bärchen, dann nicht mehr im Glas.
    Fakt ist, der Verband erweckt den Anschein den Honig freien Imkermarkt zu bewerten, tut er aber nicht. Die Begründungen sind „Krücken“.
    Viele Grüße


    Nach meinem Kenntnisstand dürfen die D.I.B. Gläser nur im Zusammenhang mit den Etiketten und umgekehrt verwandt werden.
    Viele Grüße

    Dann ist es eben repräsentativ. Die Beschränkungen die zwingend eine Mitgliedschaft erfordern bleiben trotzdem eine Diskriminierung, wenn man den Anschein erweckt, dass dieser Wettbewerb den freien Markt bewertet. Es sei denn, es kann ein besonderes Schutzbedürfnis für den freien Markt, was diese Beschränkungen notwendig macht, angeführt werden. Dürfte schwer werden.
    Viele Grüße

    Dann gibt man eben doppelt ab. Einmal mit Etikett für die Prüfung der Verkehrsfähigkeit bezgl. Etikettierung und einmal neutral für den Inhalt, auf dessen Glas dann die Nummer vergeben wird.
    Viele Grüße

    Imker ist kein von D.I.B. geschützter Begriff. Somit haben die „organisierten Imker“ das beschlossen, steht denen auch frei. Allerdings müssen sie das deutlich nach außen dokumentieren und nicht den Anschein erwecken, dass „die Imker“ das alle so wollen.
    Im Grunde reicht ein formloses Unterlassungsanschreiben in denen der Verband aufgefordert wird, entweder bei der nächsten „Imkerprämierung in Sachsen“ die Teilnahmebeschränkungen bezgl. auf Mitgliedschaft in einer Organisation oder Verwendung eines geschützten Produktes als Bedingung, in dem Fall das Glas und das Etikett, aufzugeben, oder deutlichst zu erkennen zu geben, dass es sich um eine beschränkte Mitgliederveranstaltung handelt und nicht repräsentativ für Sachsens Imker ist. Muss man ja nicht klagen.
    Sollten die das ignorieren, dann wird’s beim nächsten Mal wirklich teuer.
    Viele Grüße

    Na ja, die Argumentation ist weit ausgeholt.
    500 g Glas weiß, neutral mit Nummer drauf tut es auch. O.K., ob da der Leim verschmiert ist, das sieht man dann wirklich nicht.
    Nee, nee, das man um Mitglieder bemüht ist lässt sich nicht verleugnen und besonders gut ist es, wenn sie dann im D.I.B. Glas vermarkten.
    Viele Grüße

    Hallo Henry,
    danke für den Beitrag. Im Übrigen habe ich mir selbst diese Fragen gestellt, nachdem ein Zeitungsartikel über diese Prämierung erschien.
    Der Vorsitzende, bei dem ich im Übrigen meinen Lehrgang vor 2 Jahren absolviert und ich noch heute gern daran zurückdenke, äußerte sich sehr kritisch zu den Ergebnissen aus den D.I.B. Gläsern.
    Wenn ich mich recht erinnere, sinngemäß, da ist wohl noch viel Arbeit, weniger der Inhalt, wohl eher die Aufmachung.
    Ich bin nicht organisiert und habe auch nicht die Absicht.
    Würde aber gern auch mal an einem Wettbewerb teilnehmen.
    Aber was soll es.
    Viele Grüße