Beiträge von dg392

    1 Woche. Da dürfte die Räuberei im vollen Gange sein. Wasser tut da nix, wenn die erst mal unterwegs. Unter den Schutzanzug noch eine Jeans und ein dickes Hemd, dauert 1 – 2 Minuten, einfach nur übereinander stellen, aufräumen kannst du wenn Ruhe ist.

    Guten Morgen,
    Das Problem hatte ich im letzten Jahr auch. Ursache war gewesen, dass die Beuten mit Schimmel zu dicht an einer Mauer standen, etwa 3o cm. Die Mauer strahlt Kälte ab, auch wenn die umliegende Wärme schon hoch ist, so dass an der Mauerseite innerhalb der Beute sich die Feuchtigkeit (Kältebrücke) absetzt und schimmelte.
    Beuten die über 1 Meter von der Mauer standen, hatten das Problem nicht. Also Kästen müssen frei stehen, dann gibt es das Problem nicht.
    Ich habe meine Bienen dieses Jahr anders gestellt, er Schimmel ist weg.
    Viele Grüße

    Hallo,
    bei der gestrigen Kontrolle haben auch bei mir einige Völker das Futter verbraucht und aus einigen Beuten lief Wasser heraus. Beim Öffnen der Beuten flogen auch einige Bienen recht aggressiv auf. Ich habe nachgefüttert. Werde heute mal nachschauen, ob das Futter schon wieder leer gefressen ist. Ich denke, die haben kräftig gebrütet und die Beuten sind voll mit Bienen. Allerdings werde ich kein Zuckerwasser nachfüttern, das könnte, wenn es wieder warm wird, gären.
    Viele Grüße und schönen Tag

    Ich habe in diesem Jahr mehrmals bedampft und bedampfe immer noch in unregelmäßigen Abständen. Da jetzt der Frost kommen soll gehe ich davon aus, dass die Bienen auch mal brutfrei sind. Mal fallen Milben, dann wieder nicht. Bei mir ist es durchwachsen und schiebe es darauf, dass alle Völker in den letzten Monaten nicht brutfrei gewesen sind.
    Und ja, es ist die einzige Behandlung seit 2 Jahren und ich bin vollauf zufrieden ohne jemals ein Volk durch Milben verloren zu haben.
    Guten Rutsch

    "Darüber hinaus wird die Durchschnittssatzgewinnermittlung für kleine Betriebe mit reinen Sondernutzungen erstmals seit dem Bestehen der Gewinnermittlungsart zugänglich gemacht."


    Was für eine geile Formulierung, gibt es nur bei uns in Deutschland und explizit bei Beamten.
    Diesen Satz könnte man abkürzen, „ab sofort unterliegen auch kleine Betriebe der Besteuerung, welche mittels Durchschnittssatzgewinnermittlung erfasst wird. Die bisherige Befreiung von der Steuerermittlung entfällt.“
    Klingt natürlich nicht so positiv. Möchte sowieso mal wissen, welcher Dummtrottel derartige Wortschöpfungen erfindet, wie Negativertrag, Unkosten usw..
    Demnächst gibt es den rechtsabbiegenden Linksabbieger.
    Wozu aufregen, es geht um Geld für den Staat, nicht mehr und nicht weniger.

    Ich denke, dass war er selber. Wenn ich das richtig vermute. Wenn man so bei beistem Flugwetter vor dem Flugloch sitzt, dann einen Stab ins Flugloch schiebt und zu guter letzt noch das Flugloch verschließt, kann das schon mal ein mittleres Chaos vor dem Flugloch bzw. vor der Person, die da hockt und arbeitet auslösen. :Biene:


    Nö, normales Wetter

    ... wer hat Dir denn so etwas empfohlen?
    Setzt Dich doch mal mir dem Erfinder des Oxamaten in Verbindung, ob so ein Tun sinnvoll ist.
    Ich halte Dein Ansinnen für'n großen Schmarrn.


    Jonas


    Solange die brüten macht es schon Sinn. Im vergangenen Jahr habe ich aus zeitlichen Gründen im 7- Tagesrhythmus bedampft, mit dem Ergebnis war ich vollauf zufrieden.
    Das mit dem Pfännchen habe ich auch probiert, als ich das Teil durch die Flugöffnung geschoben habe, hatte ich die blanke Invasion am Hals. Irgendwie fanden meine Bienen das nicht so lustig.

    Ich mache die erste Behandlung immer erst Ende August und dann in September mehrmals und im Dezember vor Jahreswechsel noch einmal mit dem Oxamat.
    Gestern habe ich die zweite Behandlung gemacht und es sind in 24 Stunden durchschnittlich 10-15 Milben je Volk gefallen, bis auf ein Volk, in welchem ich die Räuberei vom „Nachbarn“ hatte. Da waren 40-50 Milben gefallen.
    Meine Völker sitzen auf 2 Kästen mit insgesamt 12 besetzen Waben, ein Volk hockt auf 4 Kästen auf mit 25 besetzten Waben. Unten läuft Wasser raus, die Brüten also noch. Ich werde jetzt im 3 - Tage Rhythmus bedampfen. Ich hatte zu Anfangs Probleme mit Milben, da habe ich noch mit Ameisensäure gearbeitet.

    Ich hatte das gleiche Problem, sieht nach Räuberei aus. Ich stelle immer eine breites Brett vor das Flugloch, so dass alle drum rum klettern müssen und enge so ein, das max. 4 Bienen durchpassen.
    Verstellen um mindestens 5 Kilometer wäre ideal.

    Ich habe im letzten 4 oder 5 x im Abstand von 7 Tagen bedampft. Die letzte Bedampfung habe ich in der letzten Dezemberwoche gemacht. Ich hatte noch nie so starke und robuste Völker, bis auf die Ableger, welche das gesamte Jahr nicht in Gang kamen. Dafür explodieren gerade regelrecht. Zwei Völker sind noch auf 4 Kästen und voll mit Bienen.
    Heute gegen 06.00 (9 Grad Celsius) Uhr habe ich zum ersten Mal in diesem Jahr bedampft. Bis jetzt fielen 1-4 Milben pro Volk, was deutlich weniger ist, wie im letzten Jahr.
    Viele Grüße