Beiträge von Dackelhasser

    Ich habe in echt noch nie einen Schwarm gesehen, nur in Videos auf youtube.
    Starken Flugbetrieb mit relativ vielen Bienen in der Luft kenne ich. Das kommt bei mir häufiger vor. War auch letztes Jahr so.
    Allerdings, wenn mal bei schönem Wetter so richtig was los ist, dauert das Spektakel normalerweise recht lange.
    Vorhin dagegen war das vielleicht 5 bis 10 min sehr, sehr starker Flugbetrieb, richtige Aufregung, überall waren Bienen, sowohl im Apfelbaum als auch in der Luft, danach noch circa 10 min "Nachspiel", dann war wieder Ruhe und Normalbetrieb.
    Irgendwie hatte ich das Gefühl, die waren gerade dabei, zu schwärmen, haben es sich dann aber anders überlegt und sind wieder rein.
    Ist nicht gerade warm hier, vielleicht 15°, trotz Sonnenschein. Eventuell war es ihnen draußen zu kalt.

    Hallo zusammen,
    ich war vorhin im Garten und plötzlich höre ich, etwa um die Mittagszeit, ein lautes Brummen, obwohl sich zwischen mir und der Beute das Gartenhäuschen befand. Also gehe ich nachsehen und entdecke jede Menge Bienen in der Luft. Also denke ich mir: "Scheibenkleister, die wollen schwärmen." Krampfhaft habe ich überlegt, was ich wohl als Schwarmfangkiste verwenden soll usw.
    Nachdem mir was eingefallen war, bin ich wieder zurück zu den Bienen, um zu sehen, wo sich der Schwarm wohl niederlässt.
    Etliche Bienen habe ich zuvor bereits im Apfelbaum gesehen. Aber, was soll ich sagen, nachdem ich gerade mal 5 min weg war, waren die wieder zurück in der Beute. Eine Weile bin ich daneben stehen geblieben, aber nach 10 min herrschte wieder normaler Flugbetrieb.


    Neulich hatte ich den Honigraum aufgesetzt. Platzmangel oder fehlende Beschäftigungsmöglichkeit sollte also nicht das Problem sein.
    Entweder haben die mein Fluchen gehört und sind deshalb wieder zurück, :roll: oder sie haben nur mal geübt.
    Was hat das zu bedeuten?

    Meisen würden doch mit der gesamten Biene wegfliegen und sie am Stück runterschlucken, denke ich mal.
    Ich habe leider keine Wildkamera, mit deren Hilfe ich den Täter überführen könnte.

    Es ist wirklich auffällig, dass die ganzen Hinterteile direkt vor dem Haupteingang liegen. Ein Fressfeind würde sich doch eher eine Biene schnappen und anderswo zerlegen. Größere Tiere wie Vögel würden, denke ich zumindest, die ganze Biene fressen. Es könnte natürlich sein, dass die Bienen selbst die Körperteile dort abgelegt haben, nur, wer hat sie dann zerstückelt?

    Hi Dackelhasser Wespen machen sowas ganz gerne die durchtrennen die hinterleiber mit ihren kiefern. mfg Rainer


    Bisher habe ich noch keine Wespe gesehen. Außerdem würden die nicht alle ihre Opfer vor dem Haupteingang zerstückeln, oder?


    Spitzmäuse kann durchaus sein. Die hatte ich allerdings überhaupt nicht auf der Rechnung. Soll ich den Winter-Mäuseschutz wieder reinsetzen? Den hatte ich neulich entfernt.

    Ich habe heute mal wieder nach den Bienen geschaut. Direkt vor dem Flugloch lag eine tote Biene, aber circa 20 Hinterteile, fein säuberlich abgetrennt.
    Wer macht sowas?
    Ist das eine Folge des jährlichen Reinemachens der Bienen oder verspeist irgendjemand den Rest.
    Letztes Jahr habe ich keine Hornissen gesehen, aber im vorletzten Jahr. Könnten die dafür infrage kommen?
    Es herrschte übrigens eifriger Flugbetrieb.

    Also ich kratze alles mit dem Messer aus den Waben und schmeiße die Pampe auf das Sieb. Da fließt es dann ganz langsam durch und nach einer Stunde oder so kommt die nächste Ladung. Bisschen was lässt sich schon schleudern, aber mindestens die Hälfte bleibt in den Waben.
    Ich habe eine gewöhnliche drei Waben-Handschleuder, Made in Italy. Das merkt man, denn gleich bei den ersten kräftigen Drehungen hatte ich die Kurbel in der Hand. Leider bereits letztes Jahr gekauft, sonst würde ich das reklamieren.

    Linde blüht noch nicht, Kastanie ist schon durch. Sämtliche Wiesen in der Umgebung sind gemäht (und vertrocknet), so dass auch kaum Blumen zur Verfügung stehen. Bleibt nur noch Läppertracht in den Gärten. Die Bienen fliegen, wie erwähnt, kaum noch. Ein paar Pollensammlerinnen sind aber durchaus unterwegs. Vor ein paar Wochen war deutlich mehr Betrieb.


    Im Garten habe ich Phacelia. Die wurde letztes Jahr intensiv beflogen, dieses Jahr sind dort nur Hummeln und nicht eine Biene.

    Also, ich habe DN und der Honigraum war nach über einem Monat noch nicht komplett voll. Drei Rähmchen waren gerade erst ansatzweise befüllt. Aber ich wollte unbedingt mal eigenen Honig haben und konnte deshalb nicht mehr warten.
    Hier war das Frühjahr sehr trocken. Bei reichlicher Kirschblüte hat sich dort keine Biene hinverirrt, weil nix zu holen war. Dementsprechend habe ich auch fast keine Kirschen. Die Trockenheit hält mit kleinen Unterbrechungen an und wenn es mal regnet hat, ist es nicht sehr viel gewesen. Entsprechend mager sieht es beim Nektar aus. Da werde ich wohl bereits zufüttern müssen. Ist es nicht etwas zu früh für die Varroabehandlung oder ist dieses Jahr alles zeitiger?

    Okay Leute, Danke erstmal.
    Ich habe den Honigraum vor circa einem Monat aufgesetzt. Raps glaube ich nicht, denn in unmittelbarer Umgebung habe ich keine Felder gesehen. Ausschließen kann ich es aber nicht. Kristallisiert ist er aber noch nicht, nur sehr zähflüssig.


    Ableger habe ich keine, denn mir reicht (vorerst) ein Volk. Außerdem muss ich diesen Honig ernten, denn ich kann als Hobbyimker doch nicht im Supermarkt auf Importware zurückgreifen (oder gar bei einem anderen Imker kaufen, was noch peinlicher wäre). Und das ist der einzige Honig, den ich zur Verfügung habe.
    Nun habe ich damit begonnen, mit einem Messer die Waben auszukratzen und der Honig fließt ganz langsam durch das Sieb. Wird wahrscheinlich bis morgen dauern, aber das ist wohl meine einzige Chance auf eigenen Honig.


    Achso, ich habe mich sofort nach der Ernte ohne "Zwischenparken" an die Schleuder gestellt. Hat alles in allem höchstens eine Stunde von Herausnehmen bis zum Entdeckeln gedauert.

    Vermutlich ist das eine ziemlich dumme Anfängerfrage, dafür bitte ich um Entschuldigung. Heute habe ich zum ersten Mal Honig geerntet. Zuhause gleich in die sauteure Schleuder gepackt und siehe da, das Zeug lässt sich kaum schleudern. Äh, die Verdeckelung habe ich natürlich entfernt. :lol:
    Die Bienen stehen in einer Kleingartenanlage und deshalb ist vermutlich viel Obst drin, diverse Blumen und vermutlich noch vieles andere. Was mache ich da falsch?

    2 Imker, 5 Meinungen, :lol: Jemand hat mir erklärt, dass meine Bienen im letzten Jahr zu schattig standen, weshalb ich sie umgesetzt habe.
    Jetzt lasse ich sie dort stehen, denn dieses Verhalten hängt nicht mit der Temperatur zusammen. Das machen sie auch, wenn es kühl ist und regnet.
    Honigraum ist mittlerweile aufgesetzt, das Video ist bereits ein paar Wochen alt, nur zeigen sie immer noch dieses Verhalten.