Beiträge von Leberkas

    Welches Gesundheitszeugnis wird an den bay. Belegstellen verlangt?
    Reicht das Kleine? Eines mit Brutuntersuchung, oder eines mit FKP?


    (Ja, ich weiß, dass es "das Kleine" offiziell nicht gibt, trotzdem wird es von den meisten Veterinären anerkannt, also vllt auch von der Belegstelle?!)


    Sakrischen Dank, Leberkas.

    Bei der einrädrigen wirst Du höhere Kippgefahr haben. Mit ihr zu fahren ist also anstrengender.
    Allerdings, abhängig vom Untergrund ist eine einrädrige auch geeignet, um im Wald über Stock und Stein zu fahren. Mit der zweirädrigen kannst Du das vergessen.
    Ich habe mir eine solche einrädrige mit Mountainbikereifen gebaut. Damit fährt man sogar über einzelne Stufen, kleinere Sträucher und liegende Äste mit zB 15-20cm.

    Am meisten Kristallisationskeime bilden sich (laut meinem Honigbuch) bei ca. 5 Grad. Ich habe meine Sommertracht daher mit Frühtracht geimpft, durchgemischt und zwei bis drei Wochen in den Kühlschrank gestellt.
    Der Honig war danach komplett hart (nennen wir es durchkristallisiert). Danach auf 36-38 Grad aufgewärmt, nochmal durchgemischt und abgefüllt. Cremehonig ohne jeder Spur von einem Körnchen.

    Kurze Rückmeldung von mir:
    Ich konnte am selben Tag eine neue Kö organisieren (auch begattet natürlich) und habe sie nach zwei Tagen ausfressen lassen. Mittlerweile hat sie schon einiges an Eiern gelegt! :)

    Ich habe zwar kein Dadant, habe aber gestern auch drei 6-Waber (im Auto) umgezogen, ohne weitere Sicherung über Stock & Stein. Todesfälle: 2 Arbeiterinnen, 3 Drohnen.


    Wie bereits geschrieben, Rähmchen unbedingt in Fahrtrichtung...

    Nach 10 Tagen weisellos ist die Gefahr durch Drohnenmütterchen schon groß. Wenn Du eine Neue einweiselst dann nehm auf jeden Fall keine teuere.
    Das Heulen könnte noch auf eine positive Stimmung deuten, aber Vorsicht.
    Gruß Peter


    Uff, nach 10 Tagen schon? Dann hänge ich vorübergehend eine offene 08/15 Brutwabe rein. Damit sollte die Gefhar der Drohnenbrütigkeit erst mal gebannt sein.
    Risikiere ich damit wieder die Annahme einer neuen Königin?

    Ich klinke mich hier einfach mal mit ein, da ich ein ähnliches Problem habe:


    Am 11.06 habe ich morgens aus vier Ca Völkern drei KS zu 1,5kg erstellt. Diese wurden in leeren Beuten mit offenem Gitterboden, Flüssigfutter und gekäftigter Buckfastkönigin bei absoluter Dunkelheit und ca. 13 Grad bis zum Abend des 13.06. im Keller gehalten. Nach dem Aufstellen am neuen Standort und Gabe von vier MW ZA 1,5 (und Flüssigfütterung), wurde der Käfigclip ausgebrochen und mit Futterteig verschlossen. Gestern habe ich nun nachgesehen und festgestellt, dass in zwei der KS bereits Stifte zu sehen sind, das andere jedoch heult auf, ist unruhig, krabbelt unkoordiniert die Beutenwände hoch, bringt keinen Pollen, hat keine Eier und es findet sich keine Spur von der Königin. Der Käfig ist leer, ich habe also nicht den Clip vergessen ;)


    Die Annahme einer Buckfast-Kö durch Carnica Bienen ist nicht immer einfach, so viel habe ich schon mitbekommen. Ich bin auch zufrieden, dass es immerhin mit den beiden anderen geklappt hat.
    Nun stellt sich mir die Frage, ob ich nochmal versuchen soll, schnellstmöglich eine begattete Buckfastkönigin zu organisieren und zuzuhängen, oder ob das vergeblich sein wird. Wie stehen meine Chancen? Wie beurteilen dies die alten Hasen? :)


    Vielen Dank schon mal!


    Leberkas