Beiträge von Leberkas

    Ich legte 3-6 Stück in ein Loch, das ich mit einem Stück Dachlatte und einem Hammer schlage.

    Da sich im Bienengarten diese Elfenkrokusse schon seit Jahrzehnten selbst vermehren, sind bei diesen auch immer 10-20 Zwiebeln dicht an dicht unter der Erde.

    Ich finde solche Horste auch netter, als hier und da Mal ein einzelnes Blümchen.

    :)

    Das ist aber trotzdem bedenklich, dass die Waagen keine Feuchtigkeit abbekommen sollen.


    Wenn ich ein System für den Außeneinsatz konstruiere, sollte das auch schon einen gewissen IP Schutz haben. Das wirkt wirklich billig!

    Der Preis ist eben auch Recht günstig.

    Man könnte doch einfach einen Blechdeckel darüber stülpen?!



    Gibt es zwischenzeitlich mehr Erfahrungen? Ich habe leider noch immer kein Netz..

    Ich habe letztes Jahr zwei Bienenbäumchen gepflanzt. Ich finde die Blätter sind sehr blass. Irgendwie gelbstichig.


    Was fehlt ihnen??

    Welche Ansprüche haben sie an den Boden?

    Habe schon eine kleine Menge Eisendünger ins Wasser gemischt. Keine Veränderung..

    ...und wie definiert sich ein lebendes Pflanzenteil? Einen Puls haben Pflanzen nicht. Und wenn eine abgefallene Kirsche tot ist, wie kann dann ein Baum aus ihr werden? ;)


    (Mir ist die Bedeutung durchaus bekannt, es muss niemand erklären ;) )

    ribes : Dein Tip kling einerseits nachvollziehbar, andererseits etwas grausam und widernatürlich.

    Das ist beileibe kein Tip von mir, sondern gute imkerliche Praxis, die sich aus Forschungsergebnissen zur AFB entwickelt hat - s.a. #6.

    Leberkas : Füttern von Schwärmen verhindert keineswegs, daß sich diese Bienen "zweifelhafte Futterquellen" erschließen. Futter mit attraktivem Zuckerwert wird immer gesucht und auch gefunden, das liegt in der Natur der Bienen. Wer mal in einem nicht ganz bienendichten Raum Honig schleuderte, kennt das...

    Habe ich auch nicht behauptet. Aber zumindest zwingt man sie im Falle der Trachtlosigkeit nicht indirekt dazu. Irgendwo müssen sie was zu fressen herbekommen.

    Fakt ist, die "hungernden" Ableger/Schwärme hatten AFB Sporen im spärlichen Futterkranz, die gefütterten nicht.

    Insofern der Schwarm

    • kein Hungerschwarm ist
    • nicht schon länger im Baum gehangen hat und seinen mitgenommenen Futtervorrat von ca 3 kg verbraucht hat
    • keine Schlechtwetterperiode kommt, die Sammeln verhindert

    braucht kein Schwarm gefüttert zu werden.

    Welche Monsterschwärme nehmen einen Futtervorrat von 3 kg mit???

    Vor allem wenn der Schwarm samt Bienen "nur" 2,5kg hat :)



    Wir hatten in einem bayerischen Ort, der nicht genannt werden möchte, einen AFB Ausbruch und danach ein paar positiv beprobte Völker. Die Hälfte davon waren Ableger oder Schwärme, die nicht gefüttert wurden.

    Seitdem denke ich, eine Ration Futterteig als Backup schadet nicht, bevor die Bienen sich irgendwelche zweifelhaften Quellen erschließen...

    Die Robinie honigt zwar, aber nur bis zum nächsten Unwetter. Und was, wenn es Mal ein paar Tage regnet? Sie müssen die Waben (aus)bauen und Brut aufziehen. Jetzt legen sie astreinen Naturbau an. Warum sollte man das nicht ausnutzen?

    Daher lieber mein Tipp, wenn nach ein paar Tagen noch keine Vorräte angelegt sind, lieber ein paar hundert Gramm Futterteig aufzulegen.

    Bislang nicht eine Laus gesehen...


    Aber die Wälder sind groß und ich bin klein.

    Vielleicht kommt ja trotzdem noch was rein.

    - Und wenn es erst in ein paar Wochen ist...

    Frühtracht ebbt nun ab & Die Brombeere steht bereits in den Startlöchern...

    Fußtaster mit Diode für 50 % Leistung ?

    Eine Diode habe ich zwar auch mitbestellt, aber nicht eingebaut. Ich finde es so fast besser.

    Ich würde erwarten, dass mit der Diode zwar nur halb so schnell aufgeheizt wird, aber bis zur selben Temperatur (??? - keine Ahnung wie das geregelt ist in dem Teil).

    Komfortabel, weil einfach umsetzbar, wäre eine Art Nachlaufrelais, das nach kurzem Abtasten für zB 10 Sekunden anziehen würde.

    Also das mit dem FußTASTER funktioniert sehr gut. 10sec anheizen, dann bleibt das Messer über mehrere Minuten warm ~50°C.

    Falls man es heißer braucht, heizt man halt 15 oder 20 Sekunden. Jedenfalls hat man dann nicht mehr das Problem mit den 170°C.

    Bis zum Praxiseinsatz dauert es aber noch 2 Wochen

    Ich habe dieses Billigmesser auch. Es heizt mit über 1kW auf und hat nach wenigen Sekunden über 150°C. Sobald man es an der Wabe ansetzt, beginnt es zu blubbern, knistern und stinken.

    Den Tipp mit dem Fußtaster und der Sperrdiode finde ich super und habe gleich die Teile bestellt. Bis auf 600m geschleudert wird, wird es aber noch 2-3 Wochen dauern...

    Ich hatte das heute auch bei einem Volk festgestellt, dass der ZA1,5 Drohnenrahmen zu 50% mit Arbeiterinnenbrut erstellt wurde. Mir solls recht sein :)

    Es wäre eigtl noch eine freie Wabe für Arbeiterinnenbrut dagewesen - dann wird die eben nächste Woche bestiftet :)