Beiträge von Leberkas

    Ich sehe das genauso. Dunkel lagern sollte man z.B. Leinöl, kühl lagern Milch und trocken Nudeln in der Pappschachtel. Was soll mit einem Honig im Glas schon großartig passieren? Allenfalls sind das kosmetische Veränderungen. Den EU Grenzwert für HMF im Honig erreicht man bei Zimmertemperatur nach 3-5 Jahren...

    Super, vielen Dank für die Antwort!
    Bei Inanspruchnahme dieser vereinfachten USt-Regelung muss ich nichts weiter tun, als sie in Anspruch zu nehmen? Kein Antrag, kein Formular, keine Fristen? Das is ja fast nicht zu glauben :)


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    Betreffend der Einkommenssteuer: Muss ich hierzu dem FA der Form halber irgendetwas melden (Auch wenn es klar ist, dass man mit 3 Völkern keinen Gewinn macht)?

    Bienen und Hummeln(!) sind bei der BTSK nicht melde- oder beitragspflichtig.
    Die Meldung der Völker gem der Bienenseuchenverordnung wird ans Veterinäramt geleistet.


    Ich denke damit habe ich alles notwendige erfüllt?!

    Wem muss ich die Gründung einer Imkerei überhaupt mitteilen?


    Ich habe mir eine Landwirtschaftl. Betriebsnummer zuteilen lassen und meinen Stand ans Veterinäramt gemeldet.
    Hab ich irgendwas vergessen? :lol:
    Das FA hat von mir noch nie etwas gehört (In Bezug auf die Imkerei), Stadt/Gemeinde auch nicht. Ist das ok? :confused:


    Danke und Grüße


    Leberkas

    Ich verstehe das so:


    Die Gewinnerziehlungsabsicht führt zur Steuerpflicht bei der Einkommenssteuer. Um die geht es mir aber nicht, weil ich in hundert Jahren keinen Gewinn erziehlen werde. = Liebhaberei


    Die Einnahmeerziehlungsabsicht führt zur Steuerpflicht bei der Umsatzsteuer. Ausnahmen: Kleinunternehmer. Auch Landwirte werden nach dem §24 UStG Steuerpflichtig, müssen diese Steuer aber nicht abführen.
    Wo ich mir nun nicht sicher bin ist: Muss ich dem FA mitteilen, dass ich Steuern ausweise, aber (rechtmäßig) nicht an das FA weitergebe?

    Das ganze ist natürlich nur relevant bei mehr als 30 Völkern


    Wieso?


    Danke für den Link!
    Aber es geht auch hier nicht hervor, ob ich zunächst ein Formblatt XY in fünffacher Ausfertigung -oder so ähnlich- ans FA schicken muss, oder ob ich das einfach so machen kann. Hast Du dazu Infos?


    Grüße
    Leberkas

    Hallo,


    ich stelle mir die Frage, ob ein Imker beim FA zuvor irgendwas melden muss, bevor er Kleinbetragsrechnungen mit 10,7% MWSt an seine Kunden ausstellt?


    Ich habe schon ausgiebig die Suche bemüht, aber keine Infos dazu gefunden. Weder im Forum, noch auf Google. Das lässt den Schluss zu, dass es hier keine Meldungspflichten gibt. Allerdings ist es nur eine Vermutung.
    Wer weiß mehr dazu? Ich möchte im FA keine schlafenden Hunde wecken.


    Danke
    Leberkas :Biene:


    (Ich möchte jetzt keine Grundsatzdiskussionen anfachen, in denen es darum geht, ob es eine 10,7%ige Steuer gibt, ob Honig zugekauft wird, Nebenprodukte verkauft werden usw :) Das ist schon geklärt)

    ... an den unvergleichbaren Duft wie im Zwischenbau zwischen kleiner und großer Festzelthalle in Neumarkt während des Volksfestes in der zweiten Augustwoche. ...


    Ach die Jurahallen :) Nächstes Jahr vllt in meinem Flugkreis.


    Um auf das Thema zurückzukommen:
    Ein Ottonormalverbraucher würde das Produkt "heile Welt" gerne kaufen. Aber von PSM und Bienensterben möchte er nichts wissen.
    Ebenso wie er sich beim Milchkauf nicht für BSE, MKS, Rauschbrand oder Blauzungenkrankheit interessiert.
    Eier kauft er von vermeintlich glücklichen Hühnern. Kannibalismus, Antibiotika und Massenkeulungen - who cares?


    Ich würde das Thema nicht zu übermäßig aufgreifen! Bring den Käufer nicht auf negative Gedanken!


    just my 2 cents. Gleich werde ich hier wieder abgewatscht.

    Wir brauchen nicht anrufen, denn wir haben das neue Merkblatt gelesen. Und da steht klar drin, dass es für Beuten keinen Zuschuss mehr gibt. Auch wenn ich "Anfänger in zweifacher Hinsicht" bin, lesen kann ich schon seit einem viertel Jahrhundert.
    Du anscheinend nicht.


    Ich finde Deinen Umgangston und wie Du austeilst nicht ganz in Ordnung. Aber im Allgäu gehts es etwas rauer zu. Ich habe dort einige Zeit gelebt, von daher kann ich es nachvollziehen und bin Dir nicht böse :liebe002:

    Das aktuelle Nisala Modell hat den Metallauslauf am untersten Punkt. Freilauf und Bremse sind vorhanden.
    Wuchtfreier Lauf.
    Für den Preis kann man bedenkenlos zuschlagen.


    Die Verarbeitung ist nicht meisterhaft, aber in Ordnung. Auf der Unterseite können scharfe Grate sein, das sollte man Beachten.
    Man kann sich aber auch am Stockmeißel oder der Entdeckelungsgabel verletzen.
    Wer mit den allgemeinen Risiken des Lebens nicht klarkommt, sollte vllt besser die Finger davon lassen. ;)

    Mit diesen Gläsern (DIB und VBB) interpretiere ich als juristischer Laie die Sache (nur für mich persönlich) so:


    Das Design des Glases ist geschützt. Allein schon durch das Urheberrecht. Ich darf das Glas an sich nicht kopieren = selbst mit diesem Relief gießen lassen und dann verkaufen.
    Wenn ich allerdings ein fertig produziertes, lizensiertes Glas kaufe, darf ich damit grundsätzlich machen was ich will. Ich kann Honig, Gurken, oder Soleier einfüllen. Das Glas ist mein Eigentum und wurde unter Lizenz des Inhabers hergestellt.
    Der Lizenzgeber kann mir nicht vorschreiben, was ich damit machen darf. Senseo darf mir auch nicht vorschreiben, dass ich nur Senseo-Pads damit brühen darf. Ich darf aus einem Coca Cola Glas auch Pepsi Cola trinken.


    Ich sehe aber sehr wohl ein Problem, wenn man ein Zeichen eines Verbandes nutzt, in dem man nicht Mitglied ist. Das wäre eine Verbrauchertäuschung, oder gar Betrug?
    Immerhin geht der Käufer davon aus, dass ein Honig, der mit dem VBB Zeichen gekennzeichnet ist, von einem Mitglied dieses Verbandes stammt.


    -Außerdem ist auf dem bayerischen Glas die Wortmarke geprägt. Das bedeutet, dass der Käufer davon ausgeht, dass der Inhalt den Anforderungen an den Honig dieser Marke erfüllen wird. Honig aus Hessen ist darin eine Verbrauchertäuschung.
    -Auf meinem einzigen DIB Glas (ich weiß nicht wie alt das mir vorliegende Glas schon ist) ist die exakte Wortmarke nicht geprägt. Ich kann (könnte) darin also auch Soleier verkaufen - WENN ich Mitglied im DIB bin.
    -In Verbindung mit dem Deckel oder Etikett wird das ganze wieder zu einem markenrechlich geschützten Produkt. Ohne Lizenz, kein Verkauf.


    Ich bin Mitglied in beiden Verbänden und nutze übrigens keines der Gläser.
    Habe ich bei meinem Beitritt irgendwas unterschrieben, dass ich das Glas nur mit dem Etikett zusammen nutzen darf? Ist das vielleicht in der Satzung geregelt?


    Ich würde/werde es daher lieber lassen. Sicher bin ich mir aber, dass Soleier in meinem alten DIB Glas rechtlich ok wären. ;)


    Und jetzt zerreißt mich. :lol:



    OT:
    Was ich mich nun aber frage:
    Darf eine Kneipe Getränke in Gläsern anderer Getränkehersteller servieren? Pepsi auf der Karte, Pepsi bestellt, Pepsi serviert - allerdings im Coca Cola Glas?

    Meines Wissens sollte man min um die 800 Umdrehungen haben!
    Welche Leistung hat Dein Gerät? Bohrmaschine oder Mörtelrührer? Eine 1000W Bohrmaschine schafft im Rapido sicher nicht mal mehr die 550U...