Beiträge von Leberkas

    Hallo,


    ich stelle mir die Frage, ob ein Imker beim FA zuvor irgendwas melden muss, bevor er Kleinbetragsrechnungen mit 10,7% MWSt an seine Kunden ausstellt?


    Ich habe schon ausgiebig die Suche bemüht, aber keine Infos dazu gefunden. Weder im Forum, noch auf Google. Das lässt den Schluss zu, dass es hier keine Meldungspflichten gibt. Allerdings ist es nur eine Vermutung.
    Wer weiß mehr dazu? Ich möchte im FA keine schlafenden Hunde wecken.


    Danke
    Leberkas :Biene:


    (Ich möchte jetzt keine Grundsatzdiskussionen anfachen, in denen es darum geht, ob es eine 10,7%ige Steuer gibt, ob Honig zugekauft wird, Nebenprodukte verkauft werden usw :) Das ist schon geklärt)

    ... an den unvergleichbaren Duft wie im Zwischenbau zwischen kleiner und großer Festzelthalle in Neumarkt während des Volksfestes in der zweiten Augustwoche. ...


    Ach die Jurahallen :) Nächstes Jahr vllt in meinem Flugkreis.


    Um auf das Thema zurückzukommen:
    Ein Ottonormalverbraucher würde das Produkt "heile Welt" gerne kaufen. Aber von PSM und Bienensterben möchte er nichts wissen.
    Ebenso wie er sich beim Milchkauf nicht für BSE, MKS, Rauschbrand oder Blauzungenkrankheit interessiert.
    Eier kauft er von vermeintlich glücklichen Hühnern. Kannibalismus, Antibiotika und Massenkeulungen - who cares?


    Ich würde das Thema nicht zu übermäßig aufgreifen! Bring den Käufer nicht auf negative Gedanken!


    just my 2 cents. Gleich werde ich hier wieder abgewatscht.

    Wir brauchen nicht anrufen, denn wir haben das neue Merkblatt gelesen. Und da steht klar drin, dass es für Beuten keinen Zuschuss mehr gibt. Auch wenn ich "Anfänger in zweifacher Hinsicht" bin, lesen kann ich schon seit einem viertel Jahrhundert.
    Du anscheinend nicht.


    Ich finde Deinen Umgangston und wie Du austeilst nicht ganz in Ordnung. Aber im Allgäu gehts es etwas rauer zu. Ich habe dort einige Zeit gelebt, von daher kann ich es nachvollziehen und bin Dir nicht böse :liebe002:

    Das aktuelle Nisala Modell hat den Metallauslauf am untersten Punkt. Freilauf und Bremse sind vorhanden.
    Wuchtfreier Lauf.
    Für den Preis kann man bedenkenlos zuschlagen.


    Die Verarbeitung ist nicht meisterhaft, aber in Ordnung. Auf der Unterseite können scharfe Grate sein, das sollte man Beachten.
    Man kann sich aber auch am Stockmeißel oder der Entdeckelungsgabel verletzen.
    Wer mit den allgemeinen Risiken des Lebens nicht klarkommt, sollte vllt besser die Finger davon lassen. ;)

    Mit diesen Gläsern (DIB und VBB) interpretiere ich als juristischer Laie die Sache (nur für mich persönlich) so:


    Das Design des Glases ist geschützt. Allein schon durch das Urheberrecht. Ich darf das Glas an sich nicht kopieren = selbst mit diesem Relief gießen lassen und dann verkaufen.
    Wenn ich allerdings ein fertig produziertes, lizensiertes Glas kaufe, darf ich damit grundsätzlich machen was ich will. Ich kann Honig, Gurken, oder Soleier einfüllen. Das Glas ist mein Eigentum und wurde unter Lizenz des Inhabers hergestellt.
    Der Lizenzgeber kann mir nicht vorschreiben, was ich damit machen darf. Senseo darf mir auch nicht vorschreiben, dass ich nur Senseo-Pads damit brühen darf. Ich darf aus einem Coca Cola Glas auch Pepsi Cola trinken.


    Ich sehe aber sehr wohl ein Problem, wenn man ein Zeichen eines Verbandes nutzt, in dem man nicht Mitglied ist. Das wäre eine Verbrauchertäuschung, oder gar Betrug?
    Immerhin geht der Käufer davon aus, dass ein Honig, der mit dem VBB Zeichen gekennzeichnet ist, von einem Mitglied dieses Verbandes stammt.


    -Außerdem ist auf dem bayerischen Glas die Wortmarke geprägt. Das bedeutet, dass der Käufer davon ausgeht, dass der Inhalt den Anforderungen an den Honig dieser Marke erfüllen wird. Honig aus Hessen ist darin eine Verbrauchertäuschung.
    -Auf meinem einzigen DIB Glas (ich weiß nicht wie alt das mir vorliegende Glas schon ist) ist die exakte Wortmarke nicht geprägt. Ich kann (könnte) darin also auch Soleier verkaufen - WENN ich Mitglied im DIB bin.
    -In Verbindung mit dem Deckel oder Etikett wird das ganze wieder zu einem markenrechlich geschützten Produkt. Ohne Lizenz, kein Verkauf.


    Ich bin Mitglied in beiden Verbänden und nutze übrigens keines der Gläser.
    Habe ich bei meinem Beitritt irgendwas unterschrieben, dass ich das Glas nur mit dem Etikett zusammen nutzen darf? Ist das vielleicht in der Satzung geregelt?


    Ich würde/werde es daher lieber lassen. Sicher bin ich mir aber, dass Soleier in meinem alten DIB Glas rechtlich ok wären. ;)


    Und jetzt zerreißt mich. :lol:



    OT:
    Was ich mich nun aber frage:
    Darf eine Kneipe Getränke in Gläsern anderer Getränkehersteller servieren? Pepsi auf der Karte, Pepsi bestellt, Pepsi serviert - allerdings im Coca Cola Glas?

    Meines Wissens sollte man min um die 800 Umdrehungen haben!
    Welche Leistung hat Dein Gerät? Bohrmaschine oder Mörtelrührer? Eine 1000W Bohrmaschine schafft im Rapido sicher nicht mal mehr die 550U...


    Aber einen richtigen PEEP bekkomste im intubierten, nicht selbstständig Atmenden hin, sonst eher nicht so. Und nicht mit'm Lüfterchen.
    Aktive Selbstatmung und dichtschlie§ende Maske mit Unterstützung wär dan CPAP.


    Indeed, das sagte ich ja bereits. Nichtsdestotrotz macht der Lüfter aus dem Gerät ein Beatmungsgerät im Sinne des MPG und hat damit bestimmte Anforderungen an die elektrische, mechanische Sicherheit etc zu erfüllen und ein langwieriges und teures Zulassungsverfahren zu durchlaufen. Es handelt sich hier um ein Gerät zur Behandlung oder Linderung von Krankheiten, das durch elektrische Energie Gase in den Körper des Patienten verbringt. Ob das jetzt wie hier mit einem feinen Lufthauch geschieht, oder mit 180 ATÜ ist nicht relevant. :wink:
    Es mag klugscheißerhaft erscheinen, aber wenn es eines Tages zu Problemen kommen sollte, weil ein "Patient" klagt, dass er zB seit der Therapie eine deutliche Verschlechterung der Beatmung festgestellt hat, dann kann der Imker ganz schön alt aussehen, wenn er ohne zugelassenem Produkt behandelt. Und glaubt mir, wenn manche Leute merken, dass sie irgendwo Geld rauspressen können, dann werden die ganz schön unangenehm!


    Ich habe bis vor zwei Jahren als Püfer bei einem notified body gearbeitet und Medizinprodukte auf dem Weg zur Zulassung begleitet - oder eben durchfallen lassen.
    Neuralgische Punkte könnten hier z.B. sein -Feuerschutzgehäuse nötig? -Vorhersehbarer Missbrauch? -Patientengefährdung in einem Fehlerfall (Gase bei Kabelbrand/Schmorbrand)? -IP Klassifizierung? -Tilt- Droptest usw.
    Die Anforderungen der Norm prüft man nicht als Imker mal eben an der Werkbank. Als Betreiber hat man außerdem eine regelmäßig STK durchzuführen.
    Ein Konformitätsbewertungsverfahren kann für dieses simple Teil locker mal über 10.000€ verschlingen. Daher ist die angedrohte 50k€ Strafe auch ohne weiteres realistisch.



    Man könnte natürlich auch ein Lifestyleprodukt entwerfen, das nur dazu dient, den tollen Bienenduft zu riechen. Damit wäre die o.g. Prozedur umgangen!
    Nur sobald es zur Behandlung oder Linderung von Krankheiten dient, ist eine Zulassung als Medizinprodukt unumgänglich.
    Das sollte man beachten. Das ist keine Übertreibung.

    He Henry, du kennst die Maschin offensichtlich überhaupt nicht. Da ist nix mit "in die Lungen drücken". Da wird in der Atemmaske (die nicht wie ein Gasmaskenfilter dicht und nahtlos in deinem Gesicht ist) dir eine Luft angeboten die sozusagen durch ein Bienenvolk mit allen Bestandteilen durch viele (nicht untersuchte) Stoffe angereichert ist. Und du darfst davon einen Atemzug nehmen - oder nicht. Das Lüfterchen ist garnicht in der Lage dir irgendetwas in die Lungen zu blasen.


    Brummerchen


    Rechtlich gesehen ist es ein aktives Medizinprodukt, vergleichbar mit einem CPAP Beatmungsgerät. Wie Henry schon anmerkte, ist jedenfalls ein PEEP vorhanden. Das ist auch so erwünscht, sonst wäre der Lüfter nicht verbaut. Ob der Patient durch den "Lufthauch" nun tatsächlich Luft in die Lunge gedrückt bekommt, spielt dabei zunächst keine Rolle.

    Hat das Ding überhaupt ein CE Kennzeichen? ;)
    Konform zur IEC60601-1, IEC60601-1-11, IEC60601-2-12?
    ISO14971?


    :D


    Auch bei den Eigenbauten... Nicht dass da mal eines Tages jemand nachbohrt...

    Hallo,


    das Thema ist zwar schon 1,5 Jahre alt, vielleicht hilft es aber trotzdem noch jmd bei seiner Entscheidung.


    ich habe dieses Hemd. Es fällt wirklich sehr groß aus.
    Der Hut ist nicht waschbar, auch nicht von Hand. Der Metallring rostet dann nämlich und der Hut wird rostbraun!! :(
    Das finde ich etwas enttäuschend und werde dies auch beim Händler beanstanden.


    Ich würde das Hemd dennoch wieder kaufen.

    Widerspruch:


    Einen Widerspruch kann ich hierin nicht erkennen, außer wenn man meinen Post ohne dem zugehörigen Vorbeitrag nicht gelesen hat.


    Es ging darum, dass Blühwiesen und Silphie schlechter / gleich schlecht sind wie Mais, weil dadurch das Bienenvolk alle Flugbienen verliert.
    (Damit wäre das Problem, dass nichts mehr blüht, behoben, denn es gäbe ohnehin keine Bienen mehr, die was ranschaffen könnten :wink: )


    Bei Silphie (bei Blühwiesen für Biogas auch? ich weiß es nicht..) wird zudem relativ spät im Sommer/Herbst und auch nur einmalig geerntet, so mein Wissensstand.
    (Jaja, jetzt verlieren wir plötzlich alle 100% der Winterbienen, klar... :wink: )


    Das ist also ganz anders als mit der gemeinen (von allgemein) 0815-Wiese, die mehrmals gemäht wird.
    Übrigens werden bei uns die Wiesen erst nach dem 01. Juni gemäht und sooo überragend ist das, was zu dem Zeitpunkt noch unter dem hohen Gras dort noch blühen kann, auch nicht mehr...
    Sicher, es ist was da, aber keine Massentracht, bei der alle Bienen getötet werden.


    Gruß
    der Leberkas, der sich jetzt in die Sonne haut, damit seine Kruste bräunt :cool:

    Normale Wiesen werden auch gemäht. Deswegen hat noch kein Volk alle Flugbienen verloren.
    Wäre es so, müssten die Bienen seit mindestens 50 Jahren ausgestorben sein.