Beiträge von Leberkas

    Alter Quetschhahn raus, neuen rein.. :)

    Auch der ES Hobbock wird irgendwann leer und fängt dann an zu kippen.

    Wenn man aber mit einem 500kg Hobbock abfüllt, hat man das Problem nicht so oft. Besser ist ein nie leer werdender Hobbock. 😉

    Bleibt noch das Problem, dass er nicht dicht ist.


    Also: Mit einem schweren Hobbock mit Leergewicht von min 5 kg und einem schrägen Boden ist er sehr gut geeignet, für alles andere nicht.

    Ich überlege mir einen 200kg Hobbock als Klärbehälter zu holen. Mehr schaffe ich an einem Tag sowieso nicht. Und größer soll die Imkerei auch nicht werden (haha).


    Nun gibt es von Lega einen Behälter für knapp 180€ und den gleichen in der Ausführung "orange Line" für 130€. Kennt jemand die konkreten Unterschiede?

    Um für ein paar Tage im Jahr Honig zu halten, muss es ja nicht das Modell sein, das für den regelmäßigen Einsatz konzipiert ist oder?

    Wie erkennt man, welches der Modelle beim Händler steht?

    Ich habe den Güllehahn mittlerweile ausprobiert. Zusammengefasst ist der Name hier Programm.


    Zumindest für meinen vorgesehenen Verwendungszweck ist er nicht tauglich. Er steckt bei mir in einem 40kg Kunststoffhobbock.

    Probleme:

    Er geht sehr straff. Dadurch sifft nach einer gewissen Zeit Honig aus der Verschraubung. Das liegt sicher auch an der unsauberen Schnittführung meinerseits vor 7 Jahren. Mit dem normalen Quetschahn war das aber nie passiert.

    Dadurch dass er sehr straff zu bedienen geht, muss man mit einer Hand den Hahn festhalten und mit der anderen den Hebel herunterdrücken.

    Wenn der Hobbock auf dem Fillboy oder was auch immer steht, kippt der Hobbock sehr leicht nach vorne, wenn man den Hahn schließt.

    Außerdem wird je nach Bedienhöhe und Neigung die Sicht derart verdeckt, dass man ständig seitlich auf das Glas gucken muss.

    Bauartbedingt ist der Güllehahn auchtiefer als der Hobbockboden. Also muss er im Wärmeschrank auf einen Schemel gestellt werden.

    Zum Schluss sei noch zu erwähnen, dass er trotz der straffen Einstellung nicht dicht ist und Honig rausläuft, wenn der Hobbock mal eine Woche steht.

    Es ist der blauweiße Güllehahn, den es zu einem stolzen Preis beim H. gibt.

    Leider für mich ein Reinfall. Vielleicht gibt es Anwendungsgebiete, wo er seine Berechtigung hat. Bei mir nicht.

    Zum Thema:

    Bei mir gehen wilde Zwetschgen auf, eine wahre Plage. Die knicke ich ab und nehm sie als Schwimm/Steighilfe. Bei der nächsten Fütterung werden sie erstzt.

    So ertrinken keine Bienen und der Wildwuchs ist bis zum Herbst auch weg.

    ...

    Die fressen die Löcher rein, hatte ich dieses Jahr mehrfach. Dachte erst ich hätte Mäuse oder Ratten.

    Bei mir haben sie die Tage das Insektengitter am Fenster des Lagers durchgefressen. Dachte erst, dass wieder jemand die Tür einen Spalt offen ließ...

    Sollte ich doch mal das stabilere Gitter nehmen :D

    Hallo, genau, aber es wird nicht der Sprüher vorgeschrieben. Das gleiche hoffe ich beim Verdampfen auch, du kaust dir das zugelassene Pulver und die Verdampferart spielt dann keine Rolle mehr.

    War nicht im Zusammenhang mit TAM auch immer die Applikationsart vorgeschrieben? Massenweiser geht für AS, aber Schwammtuch ist verboten.

    Es ist nur von Vakuumverdunstern die Rede. Ob das ein Nassenheider, ein Liebig oder sonst was ist, spielt keine Rolle. Und ein Schwammtuch ist eben kein Vakuumverdunster.


    Beim Eddy könnte das Pulver die Zulassung für die Einbringung mit elektrischen Verdampfern erhalten. Dann sind die gasbetriebenen raus. Aber das ist nur Spekulation...

    Das ist doch bei der Sublimation nie die Frage gewesen, sondern immer nur die Anwendersicherheit.

    Oxalsäure-haltige Tierarzneimittel in andern EU-Mitgliedsstaaten
    In Österreich ist das Oxalsäure-haltige Tierarzneimittel
    API-Bioxal (Api-Bioxal 2015, Ages 2018) zum Träufeln
    und Vaporisieren zugelassen. Es darf aufgrund eines
    fehlenden Therapienotstands derzeit nicht innergemeinschaftlich verbracht werden. Grund hierfür ist, dass bei der
    Varporisation von API-Bioxal mithilfe eines elektrischen
    Verdampfers kein zusätzlicher Behandlungserfolg durch
    das Verdampfen der Oxalsäure zu erwarten ist, da sowohl
    bei der Träufel- und Sprühbehandlung als auch beim Verdampfen eine Wirksamkeit von 95–98 % erreicht wurde
    (Charrière et al. 2004). Des Weiteren ist zu berücksichtigen, dass Praktikabilitätsgründe für die Beurteilung
    eines sogenannten Therapienotstands unerheblich sind,
    da dieser nur vorliegt, soweit für die Behandlung ein
    zugelassenes Arzneimittel für die betreffende Tierart und
    das betreffende Anwendungsgebiet nicht zur Verfügung
    steht, die notwendige arzneiliche Versorgung der Tiere
    ansonsten ernstlich gefährdet wäre und eine unmittelbare oder mittelbare Gefährdung der Gesundheit von
    Mensch und Tier nicht zu befürchten ist (AMG 2017).

    Quelle: https://bienenkunde.uni-hohenh…W_OA_18009_Emmerich-1.pdf