Beiträge von Leberkas

    ich gebe euch mal einen Tipp:


    Immer wenn es heisst "einfach" und es aus der Feder GL's oder PA's stammt - dann vergesst es einfach....



    (Insbesondere den Tipp, dass unbebrütete Waben nicht von der Motte zerfressen werden. Sogar meine Zargen und Regalböden hatten Löcher. Wäre ich eine Woche später gekommen, hätten sie wohl noch die Elektroinstallation aufgefressen.

    Ja, das ist ein unverarbeitetes Trauma... GL sei Dank.)

    Die habe ich auch vor der Haustür. Tippe auf Purpurbeere, bzw rosa Knallersbenstrauch genannt.


    Ab Sonnenaufgang brummt es darin, es ist eine wahre Schau. Bienen, Hummeln, Wespen.


    Jedenfalls beginnen beide mit Symphordingsbums, es wird schon so etwas in der Richtung sein.

    Man kann davon wohl prima Stecklinge machen.

    Sorry,

    Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

    Allerdings kommt mir der Fall nicht ganz Astrein vor.

    Die normale Reaktion eines Menschens ist, dass er nach 10-20 Stichen das weite sucht. Selbst Bären fliehen, wenn sie zu viele Stiche abbekommen.

    Dann hattest du wohl noch kein Stechervolk. Denn 10 Stiche hat man von denen innerhalb von 3 Sekunden. Und bis man vor so einem Volk, dass offen steht, davongelaufen ist, kommen nochmal etliche Stiche dazu...

    Ich habe bei 20° aber keine überhöhte Luftfeuchte. Ganz im Gegensatz zu 15°C, die die auch noch 400€ zusätzliche Stromkosten verursachen (Bei 500kg Honig...).

    Bei 45-55% rF kann die Luft von mir aus wechseln wie sie will. Der Honig trocknet höchstens nach.

    Der Dampf diffundiert auch ohne Druckunterschied in den Eimer, wenn der Dampfdruck zu hoch wäre. Selbst Vakuumbeutel lassen Dampf durch. Und das kann pro m2 und Stunde durchaus in den Grammbereich gehen.

    nicht warme Aussenluft hereinholen, sondern nur Nachts und Frühmorgens die kühle Aussenluft hereinlassen.

    Die Luft ist dann aber Nass. (Daher auch Tau auf den Pflanzen) Umd während der Hitzewellen hat es nachts auch noch mindestens 20°C.


    Unterdruck wird man immer haben, denn wenn ich Luft abkühle, sinkt ihr Volumen.

    Jetzt kann man entweder die Tür nach Innen öffnend einbauen, dann saugt es Luft durch die Dichtungen, oder man baut sie nach außen öffnend ein, dann habe ich bestenfalls einen kleinen Unterdruck (Achtung, nein, das ist nicht ganz Ernst gemeint) und komme ohne anzuheizen nicht mehr in den Lagerraum. ;) Kühlzellen haben genau aus dem Grund eine Ventilklappe.

    Ein Honigkübel ist niemals dampfdicht. Da hilft auch die Folie nichts.

    Ausser der Eimer wäre aluminiumbedampft.

    Ich habe auch das Problem mit Klima und Lufttrockner.

    Allerdings lagere ich in den Sommermonaten bei ca 20° und kann damit die Energiekosten massiv drücken. Zusätzlich speist eine 0,55kWp Mini PV Anlage ein. Sie produziert dann Strom, wenn die Sonne scheint und es heiß wird. Also genau dann, wenn ich am meisten Strom brauche.

    Etwa ab September senke ich die Temperatur ab und habe über den Winter da ca 8° bis 10°C.

    Somit "degeneriert" der Honig von Juni bis September zwar ein klein wenig schneller, ab Herbst dafür aber umso langsamer.


    Das Ganze ist in einer gebrauchten Kühlzelle in Nebenraum der Garage. Ab Oktober läuft nur noch ein Heizkörper. Die Luft ist dann immer trocken genug. Die Heizkosten liegen bei ca 20€ für das Winterhalbjahr.

    Mal den Standort überdenken.

    Wenn du keine oder nur ausnahmsweise bebrütete Waben schleuderst, würde ich mir da weniger denken.

    Wie du schon geschrieben hast, Brutwaben einschmelzen und Königin mit anderer Genetik rein, dann sollte es weg sein.


    Kannst das ja gleich mit tbe verbinden. Oder mach einen Kunstschwarm.

    ja individuelles Gewicht


    "Fertigpackungen mit flüssigen Lebensmitteln sind nach Volumen zu kennzeichnen, Fertigpackungen mit anderen Lebensmitteln nach Gewicht. Abweichend davon sind zu kennzeichnen:


    1. nach Gewicht Fertigpackungen mit
      1. Honig, Pektin, Malzextrakt und zur Verwendung als Brotaufstrich bestimmtem Sirup,... "

    Es geht aber um Meli, oder? Ich tät mir das nicht an mit einer Presse.

    sehe ich auch so. das was sich nicht schleudern lässt, ist wohl überwiegend sehr zäh bis betonartig. Was soll beim Pressen großartig passieren? Dann bekommt man aus 2kg Waben 200g Honig und hat trotzdem noch 1,8kg Pampe, die geschmolzen werden muss.


    Ich würde das an einen türkischen Feinkosthändler verkaufen, wenn sich keiner findet, im Kochtopf schmelzen und Met daraus machen.

    Bedenke: Für einen normalen Honig ist diese Behandlung in Dtl. nicht erlaubt. In manchen Ländern und Bundesstaaten der USA ist es aber zB wohl vorgeschrieben oder zumindest üblich, bevor man den Honig überhaupt verkauft.

    Wenn in Südamerika die gärigen Fässer beim Großhandel ankommen, werden sie auch erst einmal kräftig durcherhitzt.

    Ich will dieses Verfahren nicht für gut befinden, aber der Honig wird dadurch für den Menschen weder giftig, noch wird er zu Abfall.