Beiträge von Leberkas

    So sieht die Zarge aus:

    Am Rand Stirnseitig ist es etwas knapp, da das Holz der nächsten Zarge nur 1mm überlappt. Aber es war nie ein Problem. Man müsste eine seitliche (Dreiecks) Leiste antackern.

    Leberkas : Und wie packst Du das dem Kunden ein?


    Wabe Ausschneiden und in eine Ikea Schüssel "365" (o.ä.). 1€ Pfand. Das Ganze wird dann eingeschweißt und mit einer Banderole (Für das Etikett) versehen.

    Die Schüssel gibt es auch aus Glas.

    Habt ihr schon mal was von Mini Plus gehört? 😉

    Ein wenig basteln musste ich doch:

    Eine Zarge zusammengeschraubt, die außen Zandermaß hat und innen 20 MP Platz bietet. Alles natürlich nur mit Anfangsstreifen. Gibt ca. 800-1100g pro Wabe. Ausschneiden tu ich es mit einem dünnen Filetiermesser.

    merops : Danke! Sagst Du uns zu gegebener Zeit noch, ob die sich wirklich auch durch Samen vermehren?

    ich habe die Tage mal gelesen, dass man den Samen am besten aberntet und die Krokusse in einem sandigen Substrat zieht. Bis zur Blüte dauert es ein paar Jahre.


    Dann könnte man zumindest schon 2-3 Jahre vorher Sagen, ob es klappt mit der Vermehrung. Denn im Rasen wird man die kleinen Blättchen sonst wohl kaum finden.

    ich lagere ihn auch in der "Garage", allerdings räumlich getrennt vom Autostellplatz in einer gebrauchten Kühlzelle aus einem Supermarkt.

    Im Winter regelt ein Radiator die Temperatur auf 12-14° (ca 5-6€ in den kalten Monaten) und im Sommer regelt ein mobiles 200€-Klimagerät die Temperatur auf 16-18° herunter. Das Kühlen ist mit 20-25€ im Monat deutlich teurer, aber ein angemieteter Raum würde ein vielfaches davon kosten.

    Zusätzlich springt im Sommer ein kleiner Lufttrockner an, das Klimagerät packt es nicht ganz. Im Winterhalbjahr habe ich ca 35%-45% Feuchte.

    Den Code an sich legt der Händler in seiner Datenbank an, zusammen mit dem Artikelnamen und dem Preis.

    Du könntest also mit 1 Code bei Edeka 500g Wald-Honig verkaufen, bei Rewe 250g Blütenhonig und bei Obi Fichtenbretter. Theoretisch. Solange sich die Datenbanken nicht vernetzen. Willst du jetzt den Waldhonig und die Fichtenbretter bei Amazon verkaufen, hast du ein Problem weil der Code nicht ejndeutig bei Amazon hinterlegt werden könnte.


    Es gibt von Avery(?) oder Herma(?) spezielle Etikettenbögen, die für EAN Codes passen. Die drucke ich mir selber und pappe sie dann auf das Glas.

    Es gibt Anbieter, dir für schmales Geld alte US-amerikanische Barcodes verkaufen.

    Bei GS1 kannst du nur mieten und hast gewisse Kosten.


    Die alten Amicodes wurden damals für immer und ewig in Paketen zu zigtausenden verkauft. Das war zu einer Zeit, als es die GS1 noch nicht gab, zumindest nicht auf dem Amimarkt.

    Viele wurde niemals benutzt, die Firmen gibt es zB nicht mehr und die Rechte wurden an Wiederverkäufer abgetreten. Um einen EAN daraus zu machen hängt man eine Zahl davor. ( 7?)


    Ich empfehle einen Anbieter aus Dohna/Röhrsdorf. ;)

    Ich habe dort schon mehrere Codes gekauft und auch bei Rewe in Verwendung. Wenn ich den Code bei Google eingebe, finde ich nur mich.


    Es werden jetzt gleich wieder einige schreiben, dass man das gar keines Falls nutzen sollte usw. Das muss man selber entscheiden. Die Codes dieses Anbieters sind jedenfalls in vielen Supermärkten problemlos im Einsatz. Wer einen Aluhut besitzt, sollte die Codes lieber für einen vierstelligen Betrag mieten.

    Ich wäre auch skeptisch bei Angeboten wie "1000 Codes für 3,99"