Beiträge von Florian Gehringer

    Die Demo richtet sich aber nicht gegen einen Industriezweig, sondern gegen Bayer. Was die jetzt anders machen, als der Rest, entzieht sich meinem Verständnis.

    Ach Mensch Ralle... :) Der Tag hat 24 Stunden und jede "Geschichte" hat einen Hauptdarsteller. Wir wissen beide, dass es mehr als ein schwarzes Schaaf gibt und auch das Bayer nicht jede leere Kiste auf dem Gewissen hat. Ganz ehrlich... wo würdest Du "ansetzen"?

    Alles gut, ich wollte keinem auf den Fuß treten. Peace. Ich halt nicht mein Weg. Mehr nicht.

    Viele Wege führen nach Rom... Ich bin bei Dir, wenn Du Politik und Gesellschaft in die Haftung nimmst. Meine Politik findet an der Haustüre und am Bienenstand auch statt... auch EIN Weg.


    Die Mittel, Werkzeuge und Wege auf Politik einzuwirken unterscheidet sich für einen Konzern von denen einer Gesellschaft die aus einzelnen Individuen besteht.


    Du wirst mir Recht geben, dass es wenige Industriezweige gibt die ähnlich hohe finanzielle Mittel haben UND eine ähnliche hohe Motivation haben auf Politik einzuwirken UND dazu noch sehr strategisch und gezielt vorgehen können. Oder?


    Gruß

    Flo

    Hallo zusammen,

    da es im Forum noch nirgendwo zu finden ist, möchte ich an die diesjährige Jahreshauptversammlung von BAYER an DIESEM FREITAG, den 26. April 2019 in Bonn erinnern.

    https://berufsimker.net/veranstaltungen/demo-vor-der-bayer-hauptversammlung/


    Der DBIB macht Politik für alle Imker und wir sollten (soweit machbar) nicht nur den DBIB in der Sache unterstützen, sondern auch und insbesondere unsere eigenen Interessen vertreten - laut, rauchstark und in weiß.


    Auf geht's!

    Gruß Florian

    Ey Leute... was für ne Diskussion! Angebot und Nachfrage! Die Wartezeit über den Sommer kommt vermutlich nicht weil das Preis-Leistungsverhältnis nicht stimmt oder Ernst dort Däumchen dreht, sondern weil es gekauft wird. Wenn Lastwagen voll hierher fahren, können sie auch voll zurückfahren. Das ist ein Unternehmen/Kaufmann und er folgt den Gesetzen des Marktes. Die Preisanstiege waren bekannt und es ist nur fair, wenn man angeboten bekommt vorher noch zu bestellen.


    Was passiert nochmal wenn der Honig knapp ist...?


    Gruß

    Flo

    beemax Sie hebt nicht den Manukahonig in den Himmel, sondern zeigt, dass unser Honig gleichwertig/besser ist, nur eben keine medizinische Zulassung hat.


    Ein Vereinskollege kauft Manukahonig, weil es seinem Magen so gut tut. Ich kann mir das Schmunzeln nicht verkneifen... Entweder zu viel Geld oder zu wenig Honig. 8)


    Gruß

    Flo

    Na dann versteht Fr. F. sich ja ausgezeichnet auf Marketing.

    Zwischen "gut darstellen" und "übertriebenem Marketing" liegen Welten. Insbesondere wenn man mit seinem Beruf auch seine Brötchen schmieren will, wie es so manch einer in der heutigen Zeit versucht...


    Ich kann bei ihr auch nach dem 3x im gleichen/ähnlichen Vortrag (Soltau, Celle und bei CFM) noch lernen und beim besten Willen keine Selbstdarstellung und auch kein unangemessenes Werben für (zu) wenig Inhalt erkennen. Im Gegenteil... Gerade weil ich aus der Werbung komme, bin ich sensibel für sowas.


    Nachdem ich kein Naturheilguru wie beemax bin, waren die 20 Euro für das Buch eine der besten Investitionen als Imker.


    Gruß

    Flo

    Eigene(!) Etiketten, also nicht irgendwelche Vorlage aus dem Netz die der nächste Imker nächste Woche auch hat, weil sie im bei Dir so gut gefallen, sind am Ende des Tages oft auch deutlich teurer, weil unter Umständen hohe Produktionskosten entstehen (Druckauflage, eigene Stanzformen, Gestaltungskosten).


    Etiketten die irgendwie halbgar mit Word, Gimp und Co. mögen höchst individuell, aber in seltenen Fällen auch gut sein. Also entweder kannste es selbst richtig... oder es wird richtig teuer, sofern nicht die Enkelin Deiner Oma die zufällig Deine Schwester und dazu noch Grafikerin ist und sich das Studium nicht durch Honigetikettengestaltung finanziert. Nach Tarifvertrag der Allianz Deutscher Grafiker liegen die Kosten pro Etikett bei einem Nettoaufwand zwischen 450,- und 810,- Euro. In der Regel bleibt es nicht bei einem Etikett/Sorte/Größe. Ein passender Text sollte auch noch dazu. Der steht im Tarifvertrag in ner anderen Spalte...


    Pro eigene Etiketten... wenn man den Aufwand in Kauf nehmen will und es wirtschaftlich Sinn macht. Man kann auch 2 Völker mehr im DIB-Glas verkaufen und Spaß haben ohne stark in Vorleistung gehen zu müssen.


    Beides hat seine Berechtigung.


    Gruß

    Flo

    Ich find die Frage völlig berechtigt. Kunden, die Honig fürs Müsli oder Salatsößchen kaufen wollen interessieren sich null für Euer etwas selbstgefälliges 'fest, das muß so/ Zeichen von Qualität'.

    Die Frage ist auch vollkommen berechtigt. Aber das "länger" bezieht sich ja nicht auf die Frage wie es sich anders verkauft, wie man ihn flüssig kriegt bzw. ob man Honig vertickern will der unkontrolliert auskristallisiert.


    Und im Bezug auf die Frage kenne ich keine "haushaltsübliche" Möglichkeit die Zeit elementar zu verlängern ohne dabei auf größere Maschinen oder größere Hitze zu verwenden.


    Gruß

    Flo