Beiträge von Tom B.

    Du kannst natürlich auch jetzt schon mehr Futter geben. Bei den Zweizargern ist genug Platz.

    Ich wiege meine Völker aktuell alle 2 Wochen. Wenn der Vorrat unter 10 kg geht, füttere ich 5kg nach. Ende September füttere ich auf 20 kg auf.

    Der Futterverbrauch sinkt ab Oktober deutlich. Meine Durchschnittswerte: Oktober 4kg, Nov. 2 Kg, Dez., Jan. je 1kg, Februar 3kg, März 4kg. Wenn du die Völker Ende September mit 20kg in die Winterpause schickst, hast du für den April noch 5kg Reserve.

    In seinem ersten Brief an den Verein schrieb er tatsächlich etwas von einer "Attacke" durch die Bienen. Hinterher stellte sich wie gesagt heraus, dass seine Kinder mit ihren nackten Füßen drauf

    Nur falls es hart auf hart kommt:

    § 187 StGB (Verleumdung) und § 186 StGB (üble Nachrede)

    Zur AS: Liebig empfiehlt in seinem neuen Buch nur noch 3 Tage AS-Behandlung. Ich verwende seit 2014 den Nassenheider prof. und fülle nicht nach. Bisher keine Probleme. Anfang Oktober den Milbenfall kontrollieren.


    Futter : Warte mit dem Futter bis Ende September und füttere dann ggf. nochmals auf 20kg nach. Eines meiner Völker hatte letztes Jahr im von Mitte August bis Ende September 8kg Futter verbraucht, weil die noch wie verrückt gebrütet haben.

    Hmmm... Mode... Trend... ohne wissenschaftlich untersucht zu sein....

    Muss alles wissenschaftlich untersucht sein?

    Meiner erster Vortrag, als ich überlegt habe, mit dem Imkern anzufangen, war ein Vortrag von Aumeier/Liebig. Also habe ich "wissenschaftlich" mit Zander angefangen und bin gut damit gefahren. Besonders das einheitliche Wabenmaß gefällt mir.

    Nach 4 Jahren hatte ich keine Lust mehr auf die schweren Honigzargen. Auch der meistens recht schwere 2.Brutraum war bei der Schwarmkontrolle nicht gerade ein Träumchen. Die Kippkontrolle habe ich schnell sein lassen. Meine Mädels haben mich immer wieder ausgetrickst.

    Deshalb bin ich ganz ohne wissenschaftliche Untersuchung zu ZaDant gewechselt. Mit DNM-Halbzargen habe ich leichte Honigräume und die Schwarkontrolle ist mit dem Ziehen von wenigen Rähmchen erledigt. Der Honigertrag ist seit Umstellung auch gestiegen.

    Meine Meinung: Wer mit seiner Methode gesunde und starke Völker halten kann, hat Recht.

    Ich habe die Fütterer mit der Zanderbeuten im genannten Maß im Einsatz. Passt bis auf wenige Millimeter gut. Keine Probleme beim Enfüttern.

    Meine Zargen sind ohne Pfalz und Rutschsicherung.

    Eigentlich war die Temperatur zu niedrig für eine 65% ASbehandlung mit dem Nassenheider Pro

    In der Bedienungsanleitung steht:

    "Achtung: Der Verdunster ist von +10°C bis +35°C einsetzbar!

    Den sogenannten „ Varroawetterbericht“ bitte nicht beachten, denn dieser gilt nur für veraltete Ameisensäure-Verdunstungsmethoden ohne automatische Anpassung der Verdunstung."


    Ich glaube nicht, dass in Luxemburg weniger als 10°C waren. :)

    Eine weiter Behandlung würde ich nicht sofort dranhängen. Wie war der Milbenfall während der Behandlung? Bis 14 Tage nach der Behandlung kann ein verstärkter Milbenfall erfolgen, weil mit schlüpfender Brut auch geschädigte Milben fallen. Wenn er nach 14 Tagen immer noch hoch ist, dann muss noch eine Behandlung erfolgen.


    Wenn ich mir ansehe, wer das Projekt betreibt, halte ich das für eine seriöse Sache.

    Ob es mit dem 3km Umkreis klappt, halte ich für fragwürdig. Dazu werden zu wenige Imker das System nutzen.

    bisher schlechtestes Jahr überhaupt. Kaum Honig, ca 5kg/Volk. Sonst immer das Vielfache. Grund: fast alle Völker geschwärmt, Vegetation viel schneller als Volksentwicklung

    Da stimme ich zu. Wobei ich die Völker sehr großzügig geschiedet habe und deshalb einige Reserven im Brutraum eingelagert wurden. Lieber eine kleine Ernte, als ständig Angst um die Futterversorgung oder gar verhungerte Völker.

    Bei mir waren es 9kg/Volk. Aber dafür sehr lecker!

    Fülle mit MW auf 12 Rahmen auf und füttere bis Mitte September auf ein Endgewicht von 20kg. Die Bienen haben dann genug Platz lagern so ein, wie sie es für richtig halten.

    Drohenrahmen drin lassen, der kann als Futterspeicher genutzt werden.

    Abgeerntete Honigräume kommen bei mir 24h über einen Adamfütterer drauf, bevor ich nochmal die Bienenflucht einlege.

    Der Nassenheider Pro ist nicht wetterempfindlich. Bis 35°C klappt es gut.

    Die Behandlungsvorschriften haben einfach den Sinn, dass der Verbraucher keinen Medikamentencocktail als Honig bekommt.

    Ich schließe mich rase an. Wenn der Honig schmeckt, dann rein in die eigene Futterluke.


    Hänge eine Wabe mit offener Brut (ohne ansitzende Bienen!) aus einem anderen Volk rein. Nach 24h nachschauen. Falls nichts passiert, ist eine Königin da. Vielleicht noch unbegattet, oder noch nicht in Eilage.

    Wenn Weiselzellen angezogen werden, ist keine Königin da. Dann einfach nachschaffen lassen, oder eine Königin kaufen.

    Zur Belastung der Pflanzen und es Honigs kann ich nichts sagen. Aber mit den Blühstreifen ist es eine zweischneidige Sache. Vor ein paar Tagen bin ich auf der Landstraße zwischen 2 Feldern mit Blühstreifen gefahren. Soviel Insekten hatte ich seit Jahren nicht auf der Windschutzscheibe. Wahrscheinlich richten die planlos angelegten Blühstreifen genauso viel Schaden in der Insektenwelt an, wie die Windräder.