Beiträge von Tom B.

    Warum so schwierig? ZaDant Zarge untersetzen, Königin suchen, nach unten setzen, Absperrgitter drauf, ehemaligen BR und HR wieder drauf, fertig.

    Im Grunde genommen war das meine Frage. Ich wollte nur Zander unten, Zadant oben haben. Darauf dann den Honigraum. Meine Überlegung war, dass die Mädels nach Auslaufen der Brut hochziehen und auch den Honig gleich in den Honigraum tragen. Dann wäre die Zander-Zarge leer und könnte einfach entnommen werden.

    Es ist halt manchmal schwierig, den richtigen Weg zu finden. Einige der anderen Vorschläge haben mir auch gefallen. 10 Imker, 15 Meinungen. ;)

    Danke für Eure Vorschläge.

    Ich habe die Rähmchen mit restlichem Winterfutter rausgenommen und mit Zandant-MW ergänzt. Das gibt mehr Brutfläche. Zander kann zwar auf einer Zarge geführt werden, aber ich habe damit keine Erfahrung.

    Das komplette Umsetzen erfolgt dann zum Saisonende durch TBE.

    Hallo,


    ich habe ein Jungvolk auf Zander, dass ich auf Zadant umsetzen will.


    Ich würde die Zandantzarge mit Mittelwänden über Absperrgitter aufsetzen und eine Brutwabe mit der Königin nach oben hängen. Die Brut läuft in der Zanderzarge aus und die Königin legt in der Zandantzarge weiter. Die Zanderzarge könnte ich dann einfach wegnehmen.

    Würde das funktionieren?


    Danke für Eure Hilfe!


    Tom

    Das Doppelsieb weglassen und den Eimer 1-2 Tage stehen lassen. Bis dahin hat sich das Wachs oben gesammelt und du kannst es abnehmen. Erst dann durch das Doppelsieb.

    Es hängt auch davon ab, was du mit dem Honig vor hast. Bei Verkauf würde ich ein feines Spitzsieb empfehlen. Für den Eigenbedarf reicht das Doppelsieb.

    Den Einkochautomaten für das Obst würde ich nicht nehmen. Irgendwie kommt immer Wachs dahin, wo es nicht soll. So sauber kannst Du gar nicht arbeiten.

    Kauf Dir einen Dampfentsafter für 30.-€. Da hast Du gleich sehr sauberes Wachs, weil der ganze Schmodder im Siebeinsatz hängen bleibt. Dann noch mal einschmelzen, durch eine Damenstrumpfhose gießen und gut ist.


    Viele Grüße


    Tom

    Hallo,


    das aktive Imkern in diesem Kalenderjahr geht zu Ende. Da lasse ich immer Revue passieren, was so gewesen ist, esse ein Hönigbrötchen und denke über Verbesserungen nach.

    Ich hatte dieses Frühjahr viele Wasserholerinnen, die verklammt irgendwo auf der Strecke geblieben sind. Bei einem Imkereiversand bin ich auf Fluglochfütterer gestoßen. Die könnten als Wasserspender fungieren. Wäre das nicht eine Möglichkeit den Mädels im Frühjahr das Wasserholen zu erleichtern?


    Viele Grüße


    Tom

    Ich hatte vor 2 Jahren ein Buckfastvolk bekommen auch überlegt, auf Buckfast zu wechseln. Letztlich habe ich meine Carnica-Mädels behalten. Wer nicht in einer Buckfastgegend imkert, hat einen erheblichen Aufwand um die Rasse zu erhalten. Standbegattung ist nicht. Nur Belegstelle oder gekaufte Königin. Und so wirklich große Unterschiede scheint es nicht zu geben. Ich komme mit der Carnica klar und diese mit mir.

    Mellezitose habe ich zum Glück nicht gefunden. Heute aber mal die neu eingetragenen Waben aufgeritzt und gekostet. Sehr hell und nur süß. Also Zuckerwasser. Da wundert sich bestimmt ein Imker in der Nähe, wohin das Winterfutter verschwunden ist.

    Jetzt scheint es aber vorbei zu sein. Wenig Flugbetrieb, dafür werden die gegebenen Mittelwände ausgebaut.

    Ich versuche es dieses mal mit einem biologischen Mittel gegen die Wachsmotte. Basiert auf Eiweißkristallen, die von der Larve gefressen werden und das Verdauungssystem zerstören. Mal sehen.

    Die letzten Jahre hatte ich über 50% Verlust an Honigwaben über den Winter. Trotz Plastebox, oder AS. Die Viecher sind einfach überall.