Beiträge von Maxikaner

    Liebe Forianer,


    wir laden Euch herzlich zu unserer Frühjahrsversammlung, am Sonntag, den 19. März 2017 von 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr ein.
    Die Veranstaltung findet im Gasthof-Pension Kirchenwirt in der Friedhofstraße 5 in 84100 Niederaichbach statt.


    Tagesordnung


    Begrüßung und Vorwort
    Josef Koller (1. Vorsitzender)


    Vorstellung des Landesverbandes
    Andreas Zölzer (Beirat für Öffentlichkeitsarbeit)


    Vorstellung der Belegstellen
    Roland Friedrich (2. Vorsitzender)


    Imkern mit der Dadantbeute
    Heike Aumeier (Imkermeisterin)


    Imkern mit der Zanderbeute
    Maximilian Schminder (Schriftführer)


    Unter allen Teilnehmern wird eine, auf einer bayerischen Belegstelle begattete, Buckfastkönigin verlost.


    Der Eintritt ist kostenlos.
    Alle an der Buckfastbiene interessierten Imker sind herzlichst eingeladen.


    Wir freuen uns über Eure rege Teilnahme!


    Maximilian Schminder
    Schriftführer
    LV Buckfastimker Bayern e.V.

    Hallo Markus,


    ich freue mich wirklich über deine Einsicht und die Erkenntnis das es mehr Gründe als das Wachs geben muss.
    Das hab ich vor 5 Monaten auch schon gesagt und auf eine Kontroverse Diskussion gehofft.
    Leider wurde diese von einigen innerhalb von 12 Stunden so zerschossen, das der Faden geschlossen wurde.
    https://www.imkerforum.de/showthread.php?t=52965&p=520435#post520435


    Du hast von mir die Bilder und den Kontakt vom Mirko bekommen, der seit 3 Jahren das Problem mit löchrigen Brutnestern hat. Er hat analysiertes Naturbauwachs und diese Probleme trotzdem.
    Ich schrieb dir ja das ich das ich es Posten wollte, jedoch der Faden vorher geschlossen wurde.


    So das war mein endgültig letzter Beitrag im IF.


    Macht es gut Leute.....

    Vielen Dank für euer Feedback.
    Es freut mich das es euch gefallen hat und vor allem das ihr wieder gut heimgekommen seid.


    jan der Dieter kommt eigentlich auf jede unserer Veranstaltungen, da kannst du dich denke ich öfters mit dranhängen.


    Viele Grüße,


    Max

    Hallo liebes Forum,


    ich möchte euch diesem Wege ganz herzlich zu unserem Züchterstammtisch einladen.
    Die Vorstandschaft hat sich aus den Erfahrungen der letzten Jahre heraus dazu entschlossen, diese zentrale Zuchtveranstaltung unseres Landesverbandes neu zu gestalten.
    So beginnt der offizielle Verbandsteil mit den Berichten der Belegstellenleiter und dem weiteren Zuchtprogramm für 2017/18 bereits am Vormittag ab 10.30 Uhr. Wir machen dann eine Mittagspause und weiter geht es am Nachmittag mit interessanten Kurzvorträgen von Josef Koller und Reiner Schwarz. Zudem konnten wir einen der renommiertesten Buckfastzüchter in Europa für einen Vortrag gewinnen: Herrn Eugen Neuhauser aus Dornbirn in Österreich. Er betreibt seit vielen Jahren zwei Hochgebirgsbelegstellen (Nest, Valors) und bewirtschaftet einige hundert Völker in seinem Imkereigroßbetrieb.
    Die Veranstaltung findet statt am

    Samstag, 28. Januar 2017 im Landgasthof Vogelsang (Bahnhofstr.24, 86706 Weichering)

    ab 10.30 Uhr statt.

    Der Landgasthof Vogelsang ist über die A9 Ausfahrt Manching zu erreichen.
    Alternativ besteht auch die Möglichkeit mit der Bahn anzureisen, der Veranstaltungsort liegt 100m vom Bahnhof Weichering entfernt.


    Tagesordnung:

    Begrüßung (Josef Koller)
    Belegstellenbeschickung im Jahr 2017 – Drohnenlinie, Termine, usw.


    • Hochgebirgsbelegstelle Hausberg
    • Gebrauchsbelegstelle Weißenburg/Emetzheim
    • Landbelegstelle Rhön
    • Hochgebirgsbelegstelle Karwendel
    • Inselbelegstelle Baltrum (Sammeltransport)
    • Weitere Begattungsmöglichkeiten für unsere Mitglieder


    Zuchtprogramm 2017/18


    • Besamungsaktionen
    • Umlarvprogramm / Abgabe von Zuchtstoff in 2017
    • Königinnenzuchtkurse
    • VSH-Projekt Buckfast Süd/Bayern
    • Drohnenlinien 2018 (Ausblick)


    (Mittagspause)
    Überlebensstände in der Buckfastzucht
    Kurzvortrag zum Konzept „roots“
    Referent: Josef Koller

    Dokumentation der Zuchtarbeit
    Kurzvortrag zum Schreiben von Buckfast-Pedigrees und Bewertungstabellen
    Referent: Reiner Schwarz

    Die praktische Zuchtauslese
    Vortrag über die Betriebsweise, Leistungsprüfung und Zuchtdokumentation
    in einem Imkereigroßbetrieb mit der Buckfastbiene
    Referent: Eugen Neuhauser

    Buckfastzucht – Diskussion und Fragemöglichkeiten zu den Vorträgen

    Geplantes Ende der Veranstaltung gegen 17.30 Uhr.



    Über ein zahlreiches kommen würden wir uns sehr freuen.


    Viele Grüsse,


    Max Schminder
    Schriftführer
    LV Buckfastimker Bayern e.V.

    Perizin, Bayvarol, Amitraz und Co. sowie Neonics beim heimischen Zuckerrübenanbau erwähnst du bewusst nicht, oder Max? Sonst wäre das Licht, in dem du stehst, ja etwas dunkler.


    Hi Michi,


    ich benutze weder Perizin oder Bayvarol, Amitraz ist verschreibungspflichtig und benutze ich daher auch nicht.
    Alle die Amitraz ohne Rezept einsetzen machen das illegal und da hilft dann auch kein Biosiegel (siehe ausländischen Honig).
    Das du die Zuckerrüben anführst ist lustig, Zuckerrüben werden sowieso in Deutschland angebaut und gespritzt, nicht nur wegen den Bienen, die Flächen sind sowieso da.
    Anders ist das beim Bio Rohrzucker, da kann schon mal sein, das vorher Regenwald abgeholzt wurde.
    Du wirst lachen, ich war schon nahe dran an einer Bioland Zertifizierung und hab auch schon mit denen telefoniert.
    Im Moment habe ich einen Durchschnitsspreis von 6€ pro Glas (für Wald 7€), mit einem Bioland Siegel könnte ich 1€ mehr erzielen und ich könnte bei 2 Bekannten in den Bioladen.
    Ich nutze die Plastik Erlanger Abstandshalter, diese sind nicht Bioland konform aber das könnte ich ja ändern.
    Mit meinem Nicot Plastikfütterer haben sie kein Problem, solange ich nicht den Nicot Plastikböden benutze.
    Flügel schneide ich sowieso nicht.
    Dann war das Problem der Styroporminis, das geht auch nicht und da wieder zurück zu Holz fällt mir schwer. Da Holzminis echt schwer sind, deutlich teurer und vorallem irgendwann zusammenschimmeln.
    Das Ausschlußkriterium war aber, das ich meine 40 Beuten mit der sau teuren Pigrol Farbe gestrichen habe. Diese Farbe ist nachweislich Bienenungefährlich, hat eine ÖkoP Zertifizierung, wird aber von Bioland nicht akzeptiert, weil die Inhaltsstoffe nicht aufgeführt sind.
    Würde ich da jetzt viel ändern wollen und eine Bioland Zertifizerung bekommen, dann bekomm ich die wegen weniger Plastik, anderes Futter, andere Farbe.
    Danach wird mein Honig der selbe sein, aber teurer.


    Ich glaube diese große Diskrepanz zwischen Bio und konventionell kommt daher, das einige Bio Imker sich bewusst moralisch von den konventionellen abheben wollen. Die konventionellen gehen dann in die Verteidigungshaltung und schon gibt es einen neuen Zwist zwischen den Imkern.


    Mein Fazit ist, wer mehr Geld für seinen Honig erzielen möchte, kann das mit einem Biosiegel relativ sicher machen.
    Wer Bienenfreundlich und Umweltbewusst Imkern möchte, braucht deshalb nicht zwangsläufig ein Siegel.


    Aber auf einen Nenner wird man hier wohl niemals kommen.


    Grüße,


    Max

    Gott sei Dank hab ich meinen ersten Beitrag gelöscht, denn die beste Satiere schreibt immer noch das Leben.
    Während hier alle schreiben wie toll Biohonig ist,
    Wird in diesem Faden: https://www.imkerforum.de/showthread.php?t=53764
    über einen Demeterimker gesprochen, der Rapshonig mit Pestiziden hat.
    Die Ergebnisse hat er Demeter mitgeteilt und diese sagen, das es kein Problem ist, weil die gesetzlichen Grenzwerte nicht überschritten wurden und sie keine eigenen Grenzwerte für Pestizide haben.
    Ob das jetzt Verbrauchertäuschung ist, das möchte ich nicht beurteilen, es hängt halt ganz viel von der Erwartung des Verbrauchers ab.
    Wenn dem Verbraucher es wichtig ist, das die Beute aus Holz ist, der Kö kein Flügel geschnitten wird und das Winterfutter aus Südamerika importiert wird, dann muss er auf Biohonig setzen, denn das können die konventionellen Imker leider nicht alle gewährleisten.


    In diesem Sinne, viele Grüße,


    Max

    Ich möchte daran erinnern, das meine Frage expliziet auf Parraffin abgegolten hat.
    Wie Bernhard schin schreibt, scheint Parrafin den Bienen recht egal zu sein. Im Imkerfreund sind von Bioziden die Rede, da wäre es recht wichtig zu wissen, wie diese in das Wachs kommen.

    Der Bernhard hat defintiv recht, ich werde dieses Jahr die Winterbehandlugn ebenfalls vorverlegen. Aktuelle haben sie alle noch etwas Brut, ich gehe davon aus das in 2-3 Wochen bei mir der beste Zeitpunkt ist um zu behandeln.
    Letztes Jahr habe ich es so gemacht wie immer und da hatten sie bei Stichproben alle noch ordentlich Brut um den 11. Dezember.
    Dadurch das es immer wärmer bei uns wird, sollte man sich wirklich öffnen und auch Dinge verändern die man macht wie vor 10-15 Jahren.

    Die Trachtpausen müssen gut kontrolliert werden. Im Juni ist bei mir an mehreren Ständen nichts los, da können die Einzarger dann schnell auf dem trockenen Sitzen, wenn Ende Mai/Anfang Juni geschleudert wurde


    Die Einzarger sind bei mir nie ohne HR. Ich lass den ersten immer drauf. Durch das virtuelle Brutnest, ist eh nicht viel drin, aber die 3-4 vollen randwaben reichen für die meisten schlechtwetterphasen.