Beiträge von Maxikaner

    Ich würde auch in jedem Fall eine Weiselprobe machen. Es müßte nach dem Schwarm eigentlich eine Nachschaffungskönigin da sein.

    Solche Königinnen sind sehr klein und schwer zu finden. Ich habe die Erfahrung selber vor kurzem gemacht und die Weiselprobe hat mir geholfen, sie war negativ. Ein Imkerkollege hat die Königin nach langem Suchen gefunden.

    Drohnenbrütig kann das Volk nach 2 Wochen nicht sein.

    Was bringt dir die Weiselprobe? Du machst dir soviel Arbeit um dann am Ende doch wieder Stundenlang zu suchen.

    Wenn du den Verdacht hast, das eine Kö drin ist, du Sie aber nicht findest, nimm den Brutraum weg, stell eine Leerzarge auf den Boden, klopfe das komplette Volk in die Zarge, lege ein Absperrgitter drauf und danach den Bienen leeren Brutraum.

    Wenn eine oder mehr Königinnen im Volk war, hängen die nun 24 Stunden später unten am ASG, wo ihr sie abdrücken könnt.

    Warum selbst soviel Arbeit machen, wenn sich das Volk auch ganz von alleine sieben kann.

    Na dann passt ja alles lieber Emsimker. Ich hab Ihm gesagt, das es Mist ist was er macht und auch warum. Ich hab ihm 3 sichere Verfahren genannt, den Starter / Finisher, Sammelbrutableger oder den auch das Verfahren mit 5 Kg Kunstschwarm. Dazu gäbe es dann noch den offenen oder geschlossenen Anbrüter und was weiß ich noch alles.

    Sieh es mir bitte nach, das ich in der Hauptsaison keine Zeit habe, hier ausführliche Zuchtanleitungen zu schreiben, vor allem weil alles schon mal geschrieben wurde.

    Ich lese jedes Jahr immer wieder was zur Zucht, auch wenn ich es 2 duzent mal gelesen habe.

    Das ist für mich nicht Oberlehrerhaft, sondern ehrlich und direkt.

    Du hingegen bist der Internetschlaumeier, dessen Ratschlag überhaupt nicht weiterhilft.

    Meinst du dein 2 Waben irgendwas zieht dir eine einzige Zelle, wenn es wie dieses Jahr Anfang Mai auf -2 Grad runtergeht? Oder wie unsere VSHler die von den Ein Drohn besamten im selben Jahr noch nachziehen und dazu die Völker im August in Stimmung bringen müssen, das Sie Zellen ziehen.

    Du hattest einfach einmal Glück und das war's und meinst hier jetzt den Schlaufuchs spielen zu müssen.

    Du erinnerst mich an einen Heimwerker, der glücklicherweise einmal was mit Silikon dicht bekommen hat und jetzt in einem Handwerkerforum schreibt, das die Handwerker keine Ahnung haben, weil es auch mir Silikon geht.


    In diesem Sinne, würde ich dir auch empfehlen mehr zu lesen, so ganz lieb vom Oberlehrer zum Schlaumeier...

    Am ersten Juni-Wochenende wurde die Belegstelle Ammergebirge in Betrieb genommen. Nach einem ersten Testjahr soll die VSH-Belegstelle Ammergebirge ab 2018 zunächst allen aktiven VSH-Zuchtgruppen in der Gemeinschaft der europäischen Buckfastimker (GdeB) zur Verfügung stehen.

    Als Drohnenlinie stehen insgesamt 9 Drohnenvölker zur Verfügung. Es sind dies sechs Nachzuchten der V97-3(PJ) mit 75 % VSH (von Buckfast Bayern) sowie drei Nachzuchten der V96-3(PJ) mit 87,5 % VSH (von Buckfast Süd). Diese Drohnenlinie aus, dem aus den USA importierten VSH-Material, wurde uns dankenswerterweise von Paul Jungels aus Luxemburg zur Verfügung gestellt. Die Zuchtmütter sind zwei Schwestern und Nachzuchten der V95(PJ) 1dr und jeweils mit nur einem Drohn der Buckfastlinie B154(RL) von Renaud Lavend’Homme (BE) besamt. Eine der Zuchtmütter – V97-3(PJ) – hat bereits das zweite Jahr ohne Behandlung in einem Miniplusvolk überlebt. Der VSH-Wert wurde 2015 bei einer Auszählaktion der Arista Bee Research Foundation in Luxemburg ermittelt.

    Der neue Belegstellenleiter Georg Gindhart konnte die ersten 115 Begattungseinheiten aus VSH-Verdachtslinien bzw. VSH-geprüften Buckfastlinien zur Begattung auf der Belegstelle entgegen nehmen. Die Drohnenlinie von Paul Jungels steht für zwei Durchgänge im Juni auf der Belegstelle. Einen dritten Durchgang werden die VSH-Zuchtgruppen Buckfast Bayern und Buckfast Süd mit allen 87,5 % VSH klassifizierten eindrohnbesamten Nachzuchten der Kombination B74Vt(KK) x B14Vt(RHO) Anfang Juli durchführen.

    Eingerichtet werden konnte die neue Begattungsmöglichkeit im Hochgebirge mit der Unterstützung des Fachberaters für Imkerei im Bezirk Oberbayern, Arno Bruder aus Weilheim.


    Hier nochmal der Link zu den Bildern.


    Viele Grüße,


    Max Schminder

    Hallo Stefan,


    dein Hauptfehler ist das die Zucht im "Unglücklichen" Volk nicht klappt..

    Wo lernt man denn sowas, das man für die Zucht ein Volk entweiselt?

    Du brauchst Bienen Masse, bei der Zucht gilt, klotzen und nicht kleckern.

    Wenn dann funktioniert es mit einem Sammelbrutableger, weil da einfach mehr Masse vorhanden ist.

    Für mich ist das einfachste die Starter Finisher Methode. Wenn alle Bienen nicht mehr in einen 2/3 Zander HR passen und auf dem Flugbrett Übernachten, dann weißt du das die Bienenmasse stimmt.

    Der Eugen Neuhauser macht riesige Kunstschwärme, ca. 5 Kilo und lässt da gleich über 50 Zellen anblasen.

    Denk bei der Königinnenzucht, an Fortpflanzung und Überfluss. Denn das will das Bienenvolk.

    Wenn du das Volk in eine Situation bringst, wo es ums nackte überleben geht, ist es mit der Libido ganz schnell vorbei.


    Lies dich einfach in die Zuchtmöglichkeiten ein, Volk entweiseln und Larven reinhängen, ist keine Zucht.


    Viele Grüße


    Max

    Das mit dem Brutschädling war etwas blöd formuliert, anders als bei der Varroa, sieht man direkt wenn das Volk den Käfer hat. Das der Käfer in kürzester Zeit Völker vernichtet, will ch gar nicht verharmlosen.

    Dennoch, Starke Völker wehren sich recht erfolgreich gegen den Käfer, wie gesagt die USA leben schon länger mit ihm.

    Das Verbrennen der Völker in Italien, ist ein Riesen Unding. Statt jetzt nach reproduzierbaren Bekämpfungsstrategien zu suchen, wird munter gekeult und das ohne Erfolg, denn sonst wäre er nach fast 2 Jahren jetzt wohl schon ausgerottet.

    Wenn man keine Schwächlinge am Stand duldet und nirgends volle Honigräume zwischen lagert, hat man schon die halbe Miete.

    Wie gesagt es lässt sich eh nicht mehr ändern, dieser gute Importeur hat die Völker her gebracht, jetzt bleibt zu hoffen, das keine Käfer dabei waren. Wenn welche dabei waren, müssen sich die Behörden was überlegen, denn würde man so vorgehen wie in Italien, wäre das wahrscheinlich das Ende der Deutschen Hobbyimkerei wie wir sie kennen.

    Denn aufgrund der überalterten Altersstruktur, kann ich mir vorstellen, das wenn man 100ern 6 Volk Imkern Ihre kompletten Stände verbrennt, diese die Imkerei an den Nagel hängen.

    Aber das ist nur eine Vermutung.


    Viele Grüße,


    Max

    Einen schönen guten Morgen allen Schreibern,


    vorneweg dieser Typ, sollte es so gewesen sein, gehört angeklagt und nach recht und Gesetz verurteilt.

    Vielleicht liegt es daran, das ich erst eine Tasse Kaffee getrunken hab, aber ich finde gerade keine Energie mich so aufzuregen.

    Das der Käfer irgendwann nach Deutschland kommt, damit habe ich fest gerechnet, die Frage war nur wann und wie.

    Sollte sich der Import wirklich so zugetragen haben und es waren kontaminierte Völker dabei, dann werden wir den Käfer jetzt haben.

    Zu Erinnerung der kleine Beutenkäfer, kann theoretisch auch auf Obst überleben und könnte somit mit Obstlieferungen zu uns kommen.

    Im Gegensatz zur Varroa, ist er kein Brutschädling, wenn man ein paar Dinge beachtet, kann man nach wie vor erfolgreich Imkern, die Amerikaner machen es ja vor.

    Die Asiatische Hornisse, macht mir 10mal mehr Angst und die würde ja bereits in Deutschland gesichtet.


    Vielleicht kann ich mich nach der 2. Tasse Kaffee mehr aufregen, aber im Moment habe ich es einfach zur Kenntnis genommen.


    Viele Grüße


    Max

    Also mein abschliessendes Fazit zu diesem Thema ist, das einige "Spaß" daran haben das Thema permanent hoch zu kochen.

    Fakt ist, das es 2016 40 Tonnen Schrott Wachs über Hamburg nach Europa geschafft haben. In diesem Wachs ist ein Biozid oder weiß der Teufel was, das die Larven abtötet. Das Wachs hat den Weg Nach Frankreich, Belgien und den Niederlanden gefunden.

    Hätte hier jemand solche MW in den Völkern gehabt, hätte er nach dem Winter keine mehr.

    Wer jetzt durch diese mediale Aufmerksamkeit, Wachs analysieren lässt und es rauskommt das es mit Parafin etc. verschnitten ist, hat das schon viel länger in den Kästen und das hat DEFINTIV NICHTS mit dem Bienenwachsskandal 2016 zu tun!

    Viele Imker wollten das billigste, anders ist es nicht zu erklären das Erwerbsimker dieses Schrottwachs gekauft haben, denn der MW Preis für diese lag glaub ich bei 11,50€.

    Zu dieser Zeit kostete aber schon das KG Blockwachs 8,50€.

    Wenn jetzt Umarbeiter das Wachs vor dem Umarbeiten prüfen lassen um sicher zu stellen das es rein ist und dann 19.50€ verlangen, schreien diejenigen die Vorher alle Umarbeiter pauschal verteufelt haben, sofort Wucher.

    Zu Erinnerung 1Kg Bioland Wachs ist der Kosmetikindustrie 20€ wert!

    Das ist wieder so eine klassische Internetdiskussion wo ein paar meinen den übertriebenen moralischen machen zu müssen.


    Wenn wir schon bei der Moral sind, jeder hier hat sich doch sicherlich schon mal gefragt wieviel Pestizide tatsächlich in seinem Rapshonig sind? Aber fast keiner hat es je analysieren lassen, weil die meisten es gar nicht wissen wollen und sich einreden, das es sowieso unter dem Grenzwert liegt. Da sind wir auch schon wieder bei dem Punkt Grenzwerte! Beim Wachs wird wegen jedem Gramm Paraffin mittlerweile ein Affe gemacht bei unserem Honig sind wir froh das es Grenzwerte gibt.

    Und was wäre wenn einer der hier schreiben seinen Rapshonig freiwillig auf Rückstände untersuchen lässt und dabei rauskommt das der Grenzwert eines PSM um 0,05mg überschritten ist?? Wieviele Imker würden sagen, "Ok schade mein Rapshonig liegt 0,05mg über den Grenzwert, jetzt fahr ich halt 800KG Ernte in die Biogasanlage"?

    Ich würde wetten, das ich mehr Imker finde, die versuchen nicht verkehrsfähigen Honig im Umlauf zu bringen, als Umarbeiter die vorsätzlich Wachs mit Parrafin verschneiden.


    In diesem Sinne einen schönen Wochenstart.

    Moin Rainer,


    weißt du was mich so ärgert, das ist dieses Sinnlose Panik verbreiten.

    Endlich rückt mal das Wachs in den Fokus und die Imker haben eine Chance endlich mal sauberes Wachs in den Kästen zu haben.

    Und es ist so einfach, wer nach dem Winter noch lebend Völker hatte, hatte kein Schrottwachs aus Hamburg. Der TGD bietet in Bayern kostenlose Wachsanalysen an. Wenn da jetzt rauskommt, das man unsauberes Wachs hat, sammelt man sein entdeckelungswachs und macht am Saisonende eine TBE. Aus dem TBE Wachs werden Kerzen gemacht und Gut ist es.

    Vielleicht dauert es 2-3 Jahre bis man alles saniert hat, aber dann steht die eigene Imkerei komplett sauber da.

    Wenn sich ein paar Imker zusammen tun, würde ich Blockwachs bei einem Bioimker kaufen, dieses analysieren lassen und das zu MW umarbeiten lassen.

    Aber statt Lösungsoriemtiert zu denken, macht es manchen mehr Spaß problemorientiert zu denken.

    Wir haben soviele Probleme in der Imkerei die noch auf uns zukommen und sich nicht so einfach lösen lassen wie das Wachsproblem. Ich prophezeie euch, das wenn die Asiatische Hornisse hier wirklich Fuß fassen kann, einige durch ein ganz großes Tal der Tränen gehen und der "Wachskandal" eher wie ein kleiner Schnupfen gewirkt hat. Dennoch wird dieses Thema wie eine Sau durchs Dorf getrieben. Mit Unterstellungen und Diffamierung und das ist in meinen Augen definitiv nicht richtig.


    Viele Grüße Max

    I

    Hallo Reiner,


    das mit den Emotion stört mich schon lange in dieser Diskussion, vor allem wenn jemanden Vorsatz unterstellt wird.

    Das Thema ist wichtig, jedoch würde ich es langsam die Diskussion der Ahnungslosen nennen.

    Warum? Ganz einfach.

    Abgesehen, das viele betroffene schon seit mehreren Jahren Parrafinwachs in Ihren Völkern haben und nichts merken, jetzt aber auf den Zug der empörten aufspringen und laut poltern.

    Viele der "empörten" waren noch nie bei einem Umarbeiter und haben gesehen wie so eine MW Herstellung funktioniert.

    Ebenso fehlen über 80% grundlegende Betriebswirtschaftliche Kenntnisse um selbst eine realen Preis kalkulieren zu können, schmeißen aber ganz "unemotional" 50 Cent Mehrpreis in den Raum.

    Vor 4 Wochen haben wir einen Bioland Berufsimker besucht, dieser Verkauft sein Wachs für 20€ pro KG an die Kosmetikindustrie.

    Wenn die "empörten" nicht aufhören mit dieser Hexenjagd auf Umarbeiter und jeden noch so guten freiwilligen Ansatz im Internet zerreden, werden hoffentlich normale MW irgendwann 40€ das KG kosten.

    Dann dauert es 10 Jahre und wir haben wieder Alibaba Wachs und den nächsten Skandal, weil die Menschen einfach zu blöd sind.

    Apropos Ahnungslose, seit 9 Monaten wird nun rumgedoktert und keiner weiß, was die Larven genau tötet, wie kann denn sowas sein?

    Ebenfalls fällt es vielen schwer zwischen dem offensichtlichen Schrottwachs aus dem Hamburger Hafen und Parrafinverunreinigungen zu unterscheiden.

    Selbst Ceralyse sagt, das Parrafin nicht schön, aber für die Larven ungefährlich ist, dieses Schrottwachs aus dem Hafen hingegen ist wirklich gefährlich.


    Ich hoffe das war jetzt emotionslos genug Reiner, vielleicht schaffen das die anderen Beteiligten auch, so ganz ohne Unterstellungen, Mutmaßungen oder Panikattacken.


    Ernstgemeinte liebe Grüße,


    Max

    Ich bereue es schon wieder was geschrieben zu haben...


    Denn alle Antworten, nach meinem Beitrag waren entweder Unterstellungen oder sehr praktikabele Tipps sich Geräte für 100.000€ zu kaufen, damit die MW nur 56 Cent teurer werden.:eek:

    Mich erinnert diese ganze Debatte eher an Weltverschwörung und Aluhut als auf einer faktenbasierten Diskussion.

    Aber vielleicht ist es ein Problem der Generation Internet, das man nur en Vogue ist, wenn man sich am lautesten Mitempört, wenn man das größte Virtuelle Mitleid erzeugt oder sich selbst durch seine Beiträge überhöhen möchte.

    Manche Bilder die ich auf Facebook sah, selbst wenn das Wachs reinstes Parrafin gewesen wäre, da haben die Bienen ein anderes Problem und das steht hinter dem Kasten.

    Da fällt mir ein Spruch ein den Will Smith sagte:

    "Früher war ich ganz schön dumm, aber wir hatten kein Twitter und Facebook, also wusste es keiner, ich war dumm für mich alleine".


    In diesem Sinne, frohes schaffen.

    . Kostenaufwand für eine Echtheitsanalyse (bei Ceralyse: rd. 225,-, Belan: 140,- EU:

    http://www.bee-gann.de/Wachs/analyse.html

    Der Kostenmehraufwand beträgt bei der 400kg-Charge max. 0,56 EU/kg (Ceralyse) - Das o.g. Angebot jedoch schlägt mehr als 625% davon auf!

    Menschen die nicht richtig lesen und schreiben können, nennt man Legastheniker, Mensch die nicht richtig rechnen können nennt man Imker...


    Eigentlich wollte ich hier ja gar nichts mehr schreiben, aber das ist wirklich eine mit Verlaub echte Milchmädchen Rechnung.


    Schon mal einen Kessel gesehen der 400 Kg schmelzen kann?

    Was denkst du was der Strom braucht?

    Dann aus dem Homogenisierten Wachs Blöcke Gießen und diese zwischen Lagern

    Dann die Analyse.

    Dann die ganze Charge wieder einschmelzen und zu MW verarbeiten

    Dann Proben lagern

    Und zu guter letzt, das Risiko falls irgend ein anlieferter 10 KG Kerzen mit reingeworfen hat 400 KG Sondermüll auf dem Hof zu haben.


    Und das soll ein Umarbeiter für 0,56€ leisten?


    Na dann herzlichen Glückwunsch.

    Hallo Thomas,


    als erstes mal mach dich nicht verrückt. Als zweites brauchst du überhaupt so einen Verein? Ich bin und war nie Mitglied in einem Ortsverein, ich war von Anfang an Mitglied bei den Buckfastimkern Bayern.
    Wir haben einige Hessen in unseren Reihen, du kannst auch hier http://www.buckfast-bayern.de/…netzwerk/ansprechpartner/ nach einem Ansprechpartner schauen.
    Leider hat es sich noch nicht ergeben, das es einen eigenen Hessischen Ladesverband gibt, deshalb ist jeder Hesse (und auch sonst alle) bei uns herzlich willkommen.
    Ich darf halt kein DIB Glas verwenden und muss mich über Gaede und Glauert selbst versichern.
    Das mache ich aber alles 100 mal lieber, als solche endlos Diskussionen mit so ewig gestrigen zu führen.
    Sei froh das du nicht in Österreich Imkerst, denn dagegen ist Hessen fast ein Buckfastparadies.


    Was ich immer noch sehr spannend finde, ist dass die Original Crainer Biene, hatte einen Lederbraunen bis gelben Ring. So hat es Ruttner beschrieben und gezeichnet. Das wiederum scheinen viele Carnica Experten immer wieder zu verdrängen.



    Viele Grüße,


    Max