Beiträge von lindenbaum

    Die Frage möchte ich gerne etwas präzisieren: Was soll eine gute Imkersoftware alles können?
    Welchen Betriebsprozess soll sie abbilden, welche Zahlen, Daten und Fakten auswerten und zur Verfügung stellen?
    Soll die Software auch Schnittstellen zur FiBu und KLR haben?
    Als Anfänger in Sachen Imkerei, aber alter Hase in Sachen Softwareentwicklung interessiert es mich, welche Daten für Imker wichtig sind, wie diese aufbereitet werden sollen und wie sie dann verfügbar gemacht werden sollen. Und sagt bitte nicht, damit haben sich andere bereits beschäftigt und davon gibt es genug. Es ist auf dieser Welt nichts so gut, dass man es nicht besser machen könnte. Also los: Teilt mir mit, was die ideale Imkerei-Verwaltungssoftware alles können muss - sowohl im professionellen, semi-professionellen und im Hobby-Bereich.

    Als Jungimker, der gerade sein erstes Schulungsvolk aus dem Winter gebracht hat weiß ich die gute Markt- und Preisübersicht der Online-Händler sehr zu schätzen. Die Beuten-Bausätze wurden meines Wissens von der Kurs-Leitung auch über den Versandhandel beschafft. Absperrgitter, Rähmchen, Mittelwände und Schutzbekleidung sind beim örtlichen Imkereibedarfshandel eingekauft worden. Auch ein Einlöttrafo habe ich dort bekommen. Wir sind mit einem Schulungsvolk auf DN in vereinseigene Beute gestartet. Drei vollständige Beuten hatte ich als Bausatz, nach dem Umsetzen waren es nur noch zwei, jetzt der erste Ableger - noch eine in Reserve...


    Ich erwarte allerdings, sowohl von dem Versandhandel mit den Beutebausätzen, als auch vom örtlichen Händler, dass sie mir auch und vor allem jetzt während der Hauptsaison fehlende Materialien zügig und fair liefern. Nicht nach dem Motto Geiz ist geil, sondern der zufriedene Kunde ist König. Auch wenn für diese königliche Bedienung dann drei Cent mehr fällig werden.


    Versandzusagen und Auskünfte zur Lieferbarkeit sollten immer aktuell und wahrhaftig sein.