Beiträge von lindenbaum

    Diese Hecke ist sicher bereits sehr alt. Wahrscheinlich von den Altvorderen nicht nur als Grundstücksabgrenzung, Wind- und Sichtschutz gepflanzt, sondern bewusst als Bienenweide. Die wussten damals anscheinend sehr wohl um die Nützlichkeit von Efeu als Spättracht. Was mir dieser Tage sehr anschaulich bewiesen worden ist.
    Danke Euch allen für die freundlichen Antworten!

    Whow, da hat man anhängerladungsweise Efeu von der Hauswand entfernt und erkennt das Gewächs nicht, wenn es einem als blühende Pflanze begegnet.:p_flower01:


    Danke für die ausführlichen und interessanten Infos!:daumen:


    Weiß vielleicht jemand auch, ob der eingetragene gelbe Pollen von der Pflanze sein kann?:Biene:

    Hallo Bienenfreunde, seit drei Jahren bewohne ich ein Haus an dessen Rückseite die abgebildete Pflanze als Hecke wächst. Seit drei-vier Tagen hat die Hecke ein summendes Eigenleben entwickelt - gefühlt sämtliche Bienen meines Wohnortes scheinen an der Pflanze zu sammeln. Hornissen allerdings auch. Im Garten habe ich auch zwei Ableger stehen, dort tragen die Bienen gelben Pollen ein.


    Meine Frage:


    Um welche Art von Pflanze handelt es sich bei der abgebildeten Art


    und


    können die gelben Pollen davon sein?


    https://www.dropbox.com/s/gcvp…qw/P260914_12.06.jpg?dl=0


    https://www.dropbox.com/s/eg6c…wp/P260914_12.07.jpg?dl=0

    und ein Kurs ist auch nur so gut, wie der Imker , der ihn hält


    Wenn das, wie in unserem Kreisverband, in Teamarbeit erledigt wird, ist der Kurs so gut wie die Summe der Imkerkollegen, die den Kurs halten. Und wenn der Kurs dann auf einem echten Lehrbienenstand stattfindet und die Teilnehmer über ein komplettes Bienenjahr an einem Schulungsvolk angeleitet werden, dann hat der Kursus sehr viele praktische Erfahrungen gekoppelt mit theoretischen Unterweisungen und der offiziellen Honigschulung gebracht. Ich denke, wer so gerüstet ins nächste Bienenjahr geht, braucht nur noch einen netten Imkerpaten, der im Zweifelsfall mit Rat und Tat zur Seite steht. Aber das Hü- und Hott aus Foren, Youtube, Homepages von Imkern und deren Vereinen kann sich der Anfänger dann getrost sparen, da der Kursus ihm mehr als nur die "andere" Hälfte des von mir befürchteten Halbwissens bringt.

    Fairness sollte auch bei der Landpacht eine Rolle spielen. Die Pächter planen ja langfristig mit ihren Flächen. Zumeist gibt es ja auch keinen offiziellen Pachtvertrag, das wird per Handschlag vereinbart. Eine Kündigungsfrist von zwei Jahren sollte aber, um die nötige Planungssicherheit zu gewähren, auch genügen. Einer Begründung bedarf es meines Erachtens nicht.

    Keine fremden Götter neben mir.
    Highländer, es darf nur einen geben.


    Es war nicht das kleine Imkerlein welches die Varroa brachte.


    Und es darf auch nicht das kleine Imkerlein sein, welches Varroatoleranz entdeckt/züchtet


    Dass die asiatischen Bienen durch stärkeren Putztrieb varroaresistenter sind, das pfeifen die Spatzen schon von den Dächern.


    Dass aber, welch kleines Imkerlein auch immer, Tiere an Zoll und Veterinärbehörden vorbeischmuggeln möchte, und uns damit vielleicht auch weitere Krankheiten ins Land holt, kann nicht akzeptiert werden.


    Sicher: Die Bieneninstitute haben in der Vergangenheit Fehler gemacht. Warum sollten aber wir kleinen Imkerlein nicht aus diesen Fehlern lernen, statt ihnen gleich zu tun?


    Ich habe nichts gegen Imkerkollegen, die wirklich in der Lage sind, Varroatoleranz zu züchten. Wenn sie dafür alle Zoll- und Veterinärrechtlichen Aspekte einhalten und eine Quarantäne halten - warum nicht?


    Ich habe allerdings was gegen selbstherrliche Egoisten, die über alle Vernunft hinaus rumexperimentieren, dabei Gesetze brechen und vielleicht sogar den Kollegen und ihren Beständen Krankheit und Verderben bringen.

    Das ist ja genau das, was ich meine: Will ich ein paar Völker in meine Streuobstwiese im Nachbarort, der dann auch noch in einem anderen Landkreis liegt, auslagern, dann muss ich Meldung beim Veterinäramt machen, Gesundheitszeugnis vorlegen etc. pp. Bienenversand über Staatsgrenzen hinweg wird leichtfertig durchgeführt. Der Zoll tut gut daran, summende Päckchen zu kontrollieren und damit unseren einheimischen Bestand vor ungesunden weil evtl. gefährlichen Genen, Stichwort Afrikanisierung, Parasiten und Krankheiten zu schützen.

    Und doch müssten wir gerade mit unseren Informations- und Bildungsmöglichkeiten wissen, welche Risiken sich hinter unkontrollierter Verbreitung von Pflanzen und Tieren verbergen. Dass gerade und vor allem immer wieder die Imker bei der Verbreitung von Neozoen und Neophyten mit eine Rolle spielen ist blamabel.
    Wenn wir dann noch betrachten, welch Aufriss gemacht wird, wenn Imker ihren Bienenstock nur von Platz A nach Platz B verlegen möchten, dann ist es absolut unverständlich, dass es dann Kollegen gibt, welche Tiere ohne veterinärmedizinische Kontrolle, ohne Quarantäne oder andere Schutzmaßnahmen ins Land holen.

    Eine erschreckende Nachricht macht in den Medien hier im Südwesten die Runde: Der Zoll in Trier hat ein summendes Buch ausfindig gemacht. Darin Bienen aus China. http://www.swr.de/landesschau-…1682/did=14145576/c7e0pl/


    Wie bescheuert sind unsere Imkerkollegen noch? Haben die Herrschaften mit der Varroa-Milbe noch nicht genug Schädlinge am Bienenstand?
    Selbst wenn die Einfuhr dem hehren Zweck hätte dienen sollen, varroaresistente Völker zu züchten - so geht es nicht!
    Wir haben strenge Einfuhrbestimmungen und das in unser aller Interesse!

    Danke für den Hinweis, in den Programmhinweisen der Saarbrücker Zeitung ist das Thema auch erwähnt. Wichtig ist auch, das Thema unseren nicht-imkernden Mitbürgern näher zu bringen. Deshalb werde ich auch noch einen Terminhinweis über Facebook veröffentlichen.