Beiträge von DeinDilemma

    Hi,


    ich fand das Verfahren dieses Imkers im Video ziemlich „sauber“. Kein Gebatze und das Wachs lässt sich so leicht von den Maden trennen.



    Denkt daran, sobald ihr beim Fiskus gemeldet seid, fleißig Kassenzettel und Rechnungen zu sammeln.


    Für eine Steuererklärung ist Ordnung das A und O.


    Überlegt euch gut, was eine Ausgabe für die Imkerei darstellt.

    Ihr könnt auch Weiterbildungen (mit Essensgeld, Übernachtungen, etc.), Fachtagungen oder „Standortfahrten“ absetzen (30 Cent pro km - aber Rückweg ist nicht dabei). Auch Werbemittel (Webseite, Flyer, Broschüren) dürfen mit drauf.

    Gläser, Etiketten, Imkermaterial absetzen versteht sich von selbst ;-)


    Abgabe der Steuererklärung für Freiberufler ist im Frühjahr des Folgejahres. Mit Steuerberater der 31.12. des Folgejahres.


    P.S.: Ich hab bisher problemlos die Steuernummer für meine andere freiberufliche Tätigkeit verwendet.

    Ich hoffe, dass es nicht allzu OT wird, es ist ja auch eine Form von SB-Verkaufsstand: Hat einer von euch großen Imker darüber nachgedacht, sich mit einem Bauern zusammenzuschließen, um einen Regiomaten (oder Necta Starfood) zu betreiben? Ich finde es klasse, allerdings sind wir dafür zu klein (max. 500kg). Vandalismus, Instandhaltung, Strom, Aufwand für Wechselgeld und Befüllen müssen allerdings berücksichtigt werden.




    Zudem solllte ich darauf achten, dass ich auch Ganzjährig liefern kann. Kunden die zu einem kommen und die man zurück schicken muss, sind auf Dauer verloren.

    OT: Genau das Gegenteil behauptete ein Redner in seinem Vortrag „Absatzwege“. Er sagte, ihm sei es viel zu aufwändig, Kleinkunden mit max. 3 Gläsern das ganze Jahr an der Tür zu bedienen. Das sei ein enormer Zeitaufwand und er fing an, einen ganz bestimmten Kundenstamm zu pflegen, die regelmäßiger bei ihm vorbeischauen und sein Produkt so sehr schätzen, dass sie besser 2-3 Kisten mitnehmen, um auch immer Honig vorrätig zu haben. Der Redner sagte, dass er den Honig im besten Fall kurz vor Weihnachten komplett verkauft (mit imkerfreundlichen Preisen). Dies führte dazu, dass sich die Kunden anschließend für nächstes Jahr auf die Liste setzen lassen und direkt mehrere Kisten vorbestellen. Um die Kunden, die er verliert ist er inzwischen froh, sagt er, weil es immer jemanden gibt, der sich auf seinen Super-Duper-Honig freut und ihn auch so verteilt bekommt. Es klang nach Magie🤷🏼‍♀️

    Hallo, Manuel ;)

    Ich werde sehen, wie ich das integrieren kann. Leider bin ich eigentlich ein absoluter Anfänger auf dem Gebiet und wusel mich da erstmal durch. Ich meld mich, sobald ich mich da herangewagt habe.


    Ede, dein virtueller Klopfer war bestärkend. ;)

    Danke Marion,


    mobil funktioniert es leider nicht so, wie es sollte... Viele Kleinigkeiten, die ich auf der mobile-Version anpasse, wird nicht umgesetzt. Da ist garantiert noch Luft nach oben ;) Ich werd mir das unbedingt auf die To-study Liste setzen!


    Ich freue mich übrigens, Gegenbeispiele zu sehen. Traut euch :)


    Liebe Grüße, Miriam

    Hallo Kevin,


    daran kann ich tats. noch arbeiten. Ich hab ehrlich gestanden mit Templates rumgespielt, damit ich ein Gefühl dafür krieg, wie sowas funktioniert und dabei vorerst gelassen. Wenn die Übersicht darunter leidet, muss ich das natürlich angehen ;)

    Tausend Dank für dein Feedback!


    Zu den Kommentaren, dass Templates insgesamt den „individuellen Touch“ verhindern: Generell stimme ich dem zu. Die Homepage habe ich dieses Jahr etwas gestresst inmitten der Schwarmzeit gestaltet, weil gerade um diese Zeit imkerliche Präsenz verkaufsfördernd / kundenbindend sein kann und wir schnell was Ansprechendes bieten wollten. Die Idee ist: Immer mehr pixabay-Bilder mit unseren eigenen ersetzen und gestalterisch natürlich auf Individualität setzen. Aber, wer kennt es nicht: Die Betriebsblindheit schleicht sich gerne mal ein🧐


    P.S: Traut sich denn sonst keiner? 🤷🏼‍♀️