Beiträge von honigdachs

    Es muss jeder für sich entscheiden ob er eine Königin für 20 Euro oder eine für 50 Euro kauft. Ich finde egal wie sich Jemand entscheidet sollte die Entscheidung respektiert werden. Denn weder das eine noch das Andere ist schlecht.


    Das ist ja die Frage. Wieviel kostet professionelle Königinnenzucht? Und wie viele von 10 für 16 € gekaufte Königinnen können etwas taugen?


    Aber für Jemanden mit 100 Völkern machen die Preisunterschiede schon einen Unterschied.


    Blöd nur wenn man am Ende insgesamt 70 € bezahlt. Erst 20 für eine zufallsbegattete aus Mazdedonien und dann eben doch nochmal 50 für eine von der heimischen Belegstelle


    Wobei auch immer die Frage im Raum steht gibt es überhaupt beim Ertrag einen Unterschied? Oder was ist wenn es nur 2, 3 oder 5 % Unterschied sind. Ab wann lohnt es sich welche zu nehmen?


    Das lässt sich ja nur klären wenn alle mit offenen Karten spielen würden. Niemand würde Königinnen kaufen die erstmal tagelang im Kofferraum von Bosnien-Herzegowina nach Deutschland transportiert worden sind und von da dann per Päckchen weitergeschickt werden. Solche Königinnen werden natürlich auch nicht angeboten. Der Händler wird immer sagen die sind aus Deutschland.


    Die Entscheidung muss jeder für sich selber treffen. Jeder ist Erwachsen. Ich denke der Markt ist groß genug für Beides.


    Der Markt ist so groß, weil jede Menge Jungimker am Markt sind die keine Erfahrungen über Königinnenpreise haben. Das scheint bei manchen Händlern Goldgräberstimmung auszulösen.
    Es kann doch nicht schaden den Imker zu kennen bei dem ich meine Königinnen, Ableger, Kunstschwärme oder Wirtschaftsvölker kaufe.
    Man muss ja nicht ohne Not das Einschleppen von Krankheiten und Schädlingen riskieren. Der kleine Beutenkäfer ist in Italien.
    Vielleicht bin ich zu misstrauisch, aber ich kaufe keine Königinnen für 16€. ich esse auch keinen Döner für 2,50€ weil ich mir nicht erklären kann wie man dafür Qualität bekommen soll.


    Nichts für Ungut, Marco.
    Gruß


    Holger


    Mir ist aus den beispielhaften Berechnungen nicht klar herausgekommen, auf welchen Praxisstatus ihr Euch bezieht. Ihr setzt anscheinend immer den Neuwert aus der Erstanschaffung, bzw. im Einstiegsjahr für eine aktuelle Aufstellung an. Der reelle Anschaffungspreis ist doch nur auf regelmäßiges Verbrauchsmaterial anwendbar. Wie sonst könnt ihr immer 1000 oder 2000€ Investitionswert ansetzen? Ich gehe davon aus, dass die Ergebnisse unter Berücksichtigung der Abschreibung (einmalige Anschaffung wie z.B. Schleuder, Entdeckelungssgeschirr, Wachsschmelzer) anders ausfallen, oder liege ich da komplett falsch?


    wenn Du Dich auf die Tabelle vom Kleingartendrohn beziehst, dann hast Du sie falsch gelesen.
    Er schreibt den vollen Anschaffungspreis hin und schreibt diesen dann über die vorgesehene Lebensdauer ab.
    Also die Beuten sollen 20 Jahre halten und werden deshalb jährlich mit 5% berücksichtigt. Kaufmännisch nicht zu beanstanden.


    Eigenverbrauch muss neben Werbung (wofür Werbung, wenn nicht neben- oder hauptgewerblich??) auch abgezogen werden, oder produziert/kalkuliert Ihr ernsthaft nur für extern? Ich weiß es nicht, aber richtig schlau werde ich aus den Beispielen auch nicht. Mir scheint da sehr viel Wunschdenken einerseits und unbewusst falsche Anwendung dieses Hilfsmittels andererseits das Bild etwas mehr als nur ein bischen zu verfälschen.


    Der kleingartendrohn hat einen "Honigschwund" von 5% eingepreist. Wenn Eigenverbrauch und Geschenke usw. über 5% liegen muss man das halt anders beziffern. Ist aber drin.



    Stundenlohn ist sowieso ein NoGo für Hobby, den darf man wenn überhaupt max. als theoretisch informativen Wert danebenstellen, aber nicht als Hauptfaktor! Muss ja jeder selber wissen, ob er ein Hobby unter rein gerwerblichen Aspekten kalkuliert...


    Bei 2 Völkern und insgesamt 30 kg Honig im Jahr spielt der Stundenlohn sicher keine große Rolle. Aber wenn man sich die Arbeit macht und 840kg erntet ist es schon interessant ob man dabei auch noch rote Zahlen schreibt.
    Und besonders wichtig wird es dann wenn die Imkerei nennenswert zum Familieneinkommen beitragen soll. Ein Vereinskollege hat jetzt das Angebot bekommen ebenfalls seinen Honig in Gläsern bei einem Supermarkt als Wiederverkäufer zu listen.
    Mein Kumpel hat aber überhaupt keine Ahnung was er nehmen müsste um seine Kosten zu decken. Und wer will denn imkern nur damit der Supermarkt Geld verdient.....
    Ich habe mir vorgenommen dieses Jahr auch mal mit der Stopuhr zu imkern und ein Fahrtenbuch zu führen. Und dann werde ich sehen ob es sich lohnt die Völkerzahl weiter zu erhöhen.



    Ich will damit niemandem hier künstlich aufgeblasene Statistiken unterstellen, aber mir erscheinen manche Zahlen im Resultat doch sehr "optimistisch" hoch gegriffen. Aber den Grund dafür hatte ich ja bereits erklärt. So ein Kalkulator ist ganz nett, aber man sollte ihn dann auch ehrlich und realistisch einsetzen.


    So eine Tabelle hat ja den Vorteil, dass man seine eigenen Zahlen eintragen kann. In meinem Garten komme ich an die Erträge vom Kleingartendrohn nicht heran (2016 schon mal gar nicht). Dafür muss ich wandern wodurch meine Fahrtkosten viel höher sind. Außerdem fahre ich viel zu Messen und Fortbildungen. Verinsbeiträge inkl. Bienenjournal, TSK, Standgebühren Weihnachtsmarkt und sonstige Sondermärkte, Werbebanner hierfür. Die Honigkasse muss bei mirfür so manches herhalten was z.B. der Kleingartendrohn sich sparen kann.
    Also muss auch jeder die Kalkulation selber durchführen und es liegt bei jedem selbst dann realistische Werte einzutragen.


    Gruß
    Holger




    Gruß Andreas
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    Das dürfte aber auch in ein paar Jahren nochmal sehr interessant werden, der Durchschnitt der Imker ist ja doch sehr alt. Das Durchschnittsalter liegt bei immerhin 57 Jahren und in den nächsten 10 Jahren ist davon auszugehenndas etwa 30% der Imker aufhören werden, falls der kleine Beutenkäfer kommt eher mehr.


    Nu hör mal auf :lol:
    Die Anfängerkurse sind alle rappelvoll. Der DIB Landesverband Westfalen-Lippe hat z.B. zusätzlich zu den vereins- und VHS-angeboten dieses Jahr noch jede Menge eigene Kurse aufgemacht. Je 30 Kursteilnehmer, soweit ich sehe alle ausgebucht.
    Der Boom ist offensichtlich ungebrochen. Auch wenn manche nach Rückschlägen wieder aufhören werden oder dauerhaft nur wenige Völker halten.
    Einen Anreiz mehr als 2 Völker "zum Spaß" zu haben ergibt sich natürlich wenn das Hobby kostendeckend läuft und am besten auch noch etwas abwirft. Vermarktung ist das Problem und besonders für diejenigen, die keine Zeit und/oder kein Talent dafür haben. Und wenn man dann noch in einer menschenleeren und strukturschwachen Region wohnt sieht es düster aus mit dem Honigverkauf....


    Königinnen kann man besser überregional Verkaufen, weil man sie versenden kann. Dien Firma "Near bees" mailt mir zwar immer, das das auch mit Honig ganz toll klappt, aber ich hab da meine Zweifel.
    Völker überregional über den Preis zu verkaufen finde ich auch schwierig. Jedenfalls fahre ich nicht von Westfalen in die Niederlausitz nur um Völker zu kaufen. Egal wie der Preis ist.
    Wenn jetzt also Imker Köiginnen ab 16€ + Versand verkaufen werden die sich ja nur halten können, wenn der Preis erstens kostendeckend ist und zweitens die Qualität mindestens so gut, dass auch Kiunden da nochmal bestellen und den Händler auch weiterempfehlen.


    Ohne Empfehlung würde ich keine 16€-Königinnen kaufen. Wenn ich Königinnen kaufe tue ich das ja um am Ende bessere zu haben als ich glaube sie durch Standbegattung bei mir zu Hause erreichen zu können. Deshalb habe ich in den letzten 2 Jahren jeweils bei einem anerkannten Buckfastzüchter standbegattete F1 für je 28,- € gekauft und auch dort abgeholt. Selbstverständlich ist der höhere Preis keine Garantie für eine bessere Qualität, aber ich war mit der Qualität sehr zufrieden und würde daher nicht ohne Not und um 12€ zu sparen das Billigangebot wahrnehmen. Bei mir geht es aber auch nur um 3-4- Königinnen im Jahr, also nur 48€ Preisunterschied.
    Ich persönlich finde, dass sich 16€ nach Ramsch anhört. Und Ramsch will ich nicht haben, jedenfalls nicht für mein Lieblingshobby :cool:
    Wenn aber andere jetzt gute Erfahrungen machen und mir davon erzählen, dann wird der Ramsch zum Geheimtipp, so ist das nun Mal....



    Gruß
    Holger

    Hallo Freunde,
    ein Riesenproblem ist, dass viele Imker weder buchhalterisch kalkulieren können, noch wissen, welche Eigenkosten sie für ihre Produkte haben.
    Fragt doch mal bei Imkern nach, wie ihre Zahlen aussehen, die schauen euch nur fragend an.


    Das stimmt. Ich habe das Thema "Kostenrechnung in der Imkerei" dieses Jahr mal auf das Jahresprogramm des Vereins gesetzt.
    Wie teleskopix schon sagt, da wird manch einer große Augen machen....


    Allerdings gibt es hier auch Imker, die wie ich 6 bis 8 EUR verlangen, je nach Sorte.
    Komischerweise jammern alle Hochpreisimker in meinem Umfeld, dass sie immer zu wenig Honig haben und mir geht es ähnlich.


    Hallo Hornet aus Freising, nördl. von München,


    ich würde ja auch gerne meinen Honig anbieten in einer Stadt mit Universität, in der Nähe des Münchner Flughafens. In der auch mehrere international bekannte Firmen hochpreisige Technologie herstellen und mit einer Arbeitslosenquote von 3 (drei) Prozent.
    Der Mietspiegel für Wohnungen weist sehr knackige Unterschiede zwischen Freising und Städten wie Hagen oder z.B. Leipzig auf.


    Ich verkaufe meinen Honig in Hagen, Dortmund und Umgebung. Dadurch habe ich immerhin ein sehr dicht besiedeltes Gebiet. Meine Früh- und Sommertracht geht für 5,5 € über den Tisch. 7€ bekomme ich für Waldhonig. Ich bin aber auch auf allen lokalen Sonderveranstaltungen und auch immer mal wieder in der Ortspresse präsent. In meiner Sackgasse brauche ich mit Laufkundschaft nicht zu rechnen.
    Der örtliche Berufsimker verkauft den günstigsten Honig für 4,8€.


    Und das ist immer noch toll im Vergleich zu dünner besiedelten Gegenden ohne Tourismus.
    Wenn Dein Heimatort mit allen Ortsteilen grad mal 2500 Einwohner hat. Der nächste größere nicht mal 15.000 Einwohner und ein anderer Imker verkauft seinen (vernünftig aufbereiteten) Honig für unter 4€, dann hat man als kostenbewusster Imker ein Problem....


    Es finden also trotzdem alle Honige ihre Kunden. Ich denke, das Geheimnis ist, dass man nicht versuchen sollte, jeden Kunden zu erreichen, sondern nur die, die es wert sind und die, die ihrerseits das Produkt wertschätzen.

    Das kalppt aber eben nur wenn es genügend davon gibt und man den Aufwand nicht scheut diese auf sich aufmerksam zu machen.



    Daher an alle Kleinimker mit kleinen Preisen: Traut euch mal, lasst euch überraschen, es wird wie ein Befreiungsschlag sein!


    Das stimmt natürlich, seinen guten Honig zu verramschen ist eine Schande. Aber die Marktlage in Freising ist vielleicht doch etwas speziell.....

    Hallo,


    vielleicht versucht da jemand seine Reinzuchtköniging zu refinanzieren?
    Ich habe ja selber so gut wie keine Ahnung vom Aufwand einer Königinnenzucht bei Standbegattung. Aber 176 € für 11 Königinnen hört sich für mich nicht nach einem tollen Geschäft an.
    Oder es macht demjenigen einfach nur Spaß, dass andere seine Königinnen haben wollen.


    Egal ob Honig, Wachs, Völker oder Königinnen. Imker, die Ihre Produkte "verramschen" bringen diejenigen, die ihre Preise reell kalkulieren in Erklärungsnot. Schade!


    Gruß
    Holger

    Unterhalb 7 Klasse würde ich die Kinder nichts selbst machen lassen. Nicht mal ein Rämchen ziehen. Wenn die Biene auf die Hand krabbelt wird alles fallen gelassen und die K... ist am dampfen.


    Da habe ich völlig andere Erfahrungen gemacht. Wenn man Dritt- und Viertklässlern sagt was passieren kann (Bienen könnten auf die Hand krabbeln) und ihnen sagt, dass sie die Rähmchen nicht fallen lassen dürfen (schon allein weil den Bienen dabei etwas passieren könnte). Sie sind dann überaus achtsam und in der Gruppe mutiger als sie selber vorher gedacht haben.
    Aber natürlich muss jeder so vorgehen wie er es vor sich selbst vertreten kann.


    Gruß
    Holger

    Hallo,
    Als Mitglied des Landesverbandes bist Du versichert. Haftungsausschluss macht da keinen Sinn sondern nur den Eltern Angst!
    http://https://imkerversicherungen.de/verbaende/imkerverband-rheinland-e-v/
    "3.1.1 Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf die gesetzliche Haftpflicht aus allen Wag-nissen des Mitgliedes des Landesverbandes in seiner Eigenschaft als Imker. Als solche gelten auch Vorführungen der eigenen Imkerei."


    Welche Klasse ist das denn?


    Ich habe der 3. und 4. Klasse erstmal verschiedene Fotos von schwarz-gelben Fluginsekten gezeigt und den Unterschied zwischen Bienen und Wespen erklärt. Und das es auch Wespen gibt die normalerweise keinen Ärger machen.
    Dann habe ich den Ablauf des Bienenjahres geschildert. Immer schön mit Besispielen zum besser verstehen. (Im Sommer sind x-tausend Bienen im Stock, das sind soviele wie Plätze im xy-Stadion sind). Ich habe erzählt welche verschiedenen Aufgaben die Arbeiterinnen durchlaufen, dass die Königin eigentlich nichts zu sagen hat. Was die Bienen essen und wie sie aus Nektar Honig machen.
    Zum Gewichtsvergleich hatte ich eine volle Futterwabe und ein ausgeschleudertes Rähmchen zum herumgeben.
    Die Schleuder hatte ich auch rausgestellt und alle wollten mal kurbeln. Einen Abfüllkübel hatte ich auch hingestellt um zu zeigen wie das Abfüllen funktioniert. Das war aber auch im Sommer nach der Ernte. Und ich hatte einen recht großen Wintergarten zur Verfügung.


    Dann bin ich mit Gruppen von 5 Kindern zu den Völkern gegangen, hab mit ihnen einige Zeit die Fluglöcher beobachtet. Dann habe ich ein Volk geöffnet und wer wollte konnte ein Rähmchen in die Hand nehmen und sich fotografieren lassen.
    Zum Abschluss habe ich sie dann noch verschiedene Honige probieren lassen.
    Eineinhalb Stunden vergehen wie im Flug. Die Kinder stellen ja auch jede Menge Fragen.
    Ein Kindist tatsächlich gestochen worden. Es hatte die Hand in die Jackentsche gesteckt und da saß dann die Biene. Essig drauf und ein extra großer Löffel bei der Honigverkostung und alles war wieder gut.


    Viel Spaß


    Holger

    Wenn mir mein Verein nicht mehr gefällt werde ich wechseln. Berlin hat doch auch mehrere.
    Der Berggeist hat ja völlig recht, Mitgliedschaft hat immer einen Mehrwert. Einschränkend muss ich aber sagen: Nur im für mich richtigen Verein.
    Die anderen Mitglieder und das drumherum müssen passen. Sieh Dich doch mal um.


    Viel Erfolg bei der Suche!
    Gruß


    Holger

    Sag mal Honigdachs, merkst Du eigentlich noch Deinen Tonfall und die Wortwahl ?
    Würdest Du auch so sarkastisch + überheblich reagieren, wenn Du ..............


    Tut mir leid wenn ich Deine Gefühle verletzt habe aber es ging eben nicht um 800,- € sondern "nur" um 24,- €
    Bandwurm hat sich ganz allein auf die TSK-Kosten bezogen und nur darauf habe ich geantwortet.



    Sowas kann richtig teuer werden in der Summe, vor allem, wenn es nur auf Überschätzungen und behördentreue Nichthinterfragung besteht.
    Der Verlust von Rechten z.B. bei der TSK wegen Unter- / Verschätzung ebenso.


    Das wird dann durch Behördenwahnsinn und Unlogik ein Bienensterben durch Imkersterben.
    Weil sich kaum einer mehr die ganzen Gebühren und Beiträge für nicht existierende Völker mehr leisten kann.


    Das ist aber doch das Problem bei jeder Grenze die gezogen wird. Ich betrachte den "Behördenwahnsinn" aus der Innensicht. Solche Regelungen sind immer ungerecht, weil die um diese Grenze immer entweder Glück oder Pech haben.
    Wenn ich meine, dass ich die BG Kosten nicht erwirtschaften kann muss ich aber eben darunter bleiben, egal wie. Oder ich muss mein Betriebskonzept überdenken und meine Einnahmen steigern. (Keine Überheblichkeit, ich bin kleiner Imker und bleibe es auch)


    respektvolle Grüße
    Holger

    Nee Holger, Du hast das Problem nichtmal ansatzweise verstanden. 50 Apideas mehr sind dann nicht nur 50€ mehr an die TSK, sondern durch deren Meldung der Zahlen an die BG pötzlich nochmal zusätzlich 350€ und mehr. Und bei schlanken 400€ mehr bei mir ist Schluß mit lustig. ............. Das ist ja nur der Anfang. Ab dem 26. Volk bist Du BG-pflichtig. Und das ist eine Grenze, die reißt, falls man ganz ehrlich nach den neuen TSK Vorschriften meldet, doch der eine oder andere Kollege.


    Hallo Ralf,


    wenn ich mich recht erinnere warst Du doch derjenige mit den "Wachstumsschmerzen"?! Ich bin davon ausgegangen, dass Du die 25-Völker-Latte nicht wegen ein paar Apideas reisst sondern sowieso mehr Völker hast.
    Sonst hättest Du ja mal bei der BG anfragen können ob Deine Reserveköniginnen tatsächlich für die Völkerzahl für die BG relevant sind. Jedenfalls hab ich die BG so verstanden, dass Du trotz der durch Datenabgleich erhobenen Daten trotzdem noch eine Meldung an die BG abgeben musst. Da kann man doch auch erstmal der
    Deine Info, dass in NRW die TSK die Völkerzahl per Datenabgleich an die BG weiterleitet ist natürlich wichtig, Danke hierfür :u_idea_bulb02:
    Aber wenn man dann kurz darüber nachdenkt wie man die drohende BG Pflicht "nur" wegen ein paar Apideas zuviel vermeidet fällt einem sicher noch was ein. Als erstes: Nachfragen ob die wirklich nicht nur für die TSK sondern auch für die BG zählen.
    Dann kann man weitersehen.


    Gruß
    Holger