Beiträge von honigdachs

    Ich gebe es auf, einem Paragrafenreiter kann ich nicht erklären worin ich eine Hilfestellung bei meinem Ratschlag sehe, obwohl es nirgendwo geschrieben steht. Für einen Hammer besteht die Welt auch nur aus Nägeln und es ist sinnlos, ihm einen erweiterten Horizont begreiflich machen zu wollen.


    Witzig, dass das von Dir kommt. Du hakst doch selbst immer bis ins kleinste Detail nach :liebe002:
    Der Paragraphenreiter hat aber die Erfahrung gemacht, dass alles was die Leute aufregt auch vor Gericht endet. Lärmbelästigung durch Bienen war in der Rechtssprechung aber eben noch kein Thema, oder wurde schnell abgebügelt weil der Richter beim Ortstermin nichts gehört hat.
    Ich lese hier oft was einem alles drohen kann, wenn man z.B. auf die Idee kommt rechtswidrig Oxalsäure zu verdampfen, Propolis zu verkaufen oder "Hessischer Honig" auf seine Etiketten zu schreiben.
    Ich bitte dann immer um Angabe der Quelle, bzw. darum den Bescheid einzuscannen und hier zu veröffentlichen, gerne anonymisiert. Passiert ist das aber nie.


    Es hilft ja nichts auf Bienen zu verzichten weil sich vielleicht unter Umständen eventuell jemand durch Bienensummen gestört fühlen könnte wenn es keine Präzedenzfälle dafür gibt.
    Man stellt sie auf und guckt was passiert. Oft genug merken die Nachbarn gar nicht das Bienen aufgestellt wurden. Manche haben einfach Angst vor allem was klein ist und fliegt und führen dann allerlei absurde Argumente an warum keine Beuten in der Nachbarschaft stehen dürfen. Wer solche Nachbarn schon im Vorfeld zufriedenstellen will darf sich auch keine Kinder anschaffen. Die machen deutlich mehr Lärm, deutlich mehr Dreck und deutlich mehr kaputt.


    Nicht falsch verstehen, ich bin sehr für gegenseitige Rücksichtnahme. Alles was ich tun kann um die Nachbarn zu beruhigen und möglichst wenig zu belasten tue ich auch. Aber Bienenlärm bei 2 VBolkern auf der Dachterrasse halte ich persönlich eben für selbst ausgedacht.
    Angst frisst die Seele auf!


    Glückauf
    Holger

    Man weiss ja nicht wie viele von diesen Bienenboxen tatsächlich schon an den Balkonbrüstungen von Mehrfamilienhäusern der Republik angebracht wurden.
    Bienenlärm hat es aber jedenfalls noch nicht in die Presse geschafft. Vielleicht nur eine Frage der Zeit....

    was wollt ihr nur immer mit euren Urteilen?.


    Urteile liefern liefern Erkenntnisse über tatsächliche Probleme. Sie helfen in diesem Fall tatsächliche Belästigungen von selbstausgedachten zu unterscheiden.



    Wenn du natürlich generell meinst, dass Anfängerfragen überflüssig sind...


    Meine Antwort bezog sich auf das was ich zitiert habe und nicht auf die Ausgangsfrage sonst hätte ich diese zitiert.


    Gruß
    Holger

    Guten Tag,


    Guten Morgen.
    holger
    Sogleich ich es akzeptiere, dass Jeder selbst entscheidet wo er seine Weiseln kauft. Würde ich doch auch einfach bitten, dass Du, Ihr Jedem Anbieter den Preis selber überlasst, den er für sich richtig empfindet.


    Also ich mache mir wirklich keine Sorgen Deinetwegen, Marco. Du sagst, dass alles durchkalkuliert ist. Nur weil wir diese Rechnungen nicht nachvollziehen können müssen die ja nicht falsch sein.


    Dieser Thread hier richtet sich, nach meinem Verständnis, gegen eine "Geiz ist geil-Mentalität" in der Imkerei. Qualität hat (nicht immer aber oft) ihren Preis. Deshalb rege ich an Bienen und Königinnen bei einem Züchter zu kaufen den man kennt. Es schadet sicher auch nicht diese dort persönlich abzuholen, jedenfalls beim ersten Mal. Tierkauf ist Vertrauenssache. Schleuderpreise dienen erstmal nicht der Vertrauensbildung.


    Gruß
    Holger

    Und ganz wichtig wäre noch zu wissen, ob in dem Wohngebiet "Kleintierhaltung" erlaubt ist.
    Dazu gibt dir die Kommune Auskunft (Bebauungsplan o.ä.)


    Da schlägts ja mal wieder 13, Bienenhaltung auf eigenem Grund ist erstmal erlaubnisfrei!
    Sie kann im Einzelfall aus einem gewichtigen Grund eingeschränkt oder verboten werden.


    Ich komme gerade von einem Vortrag, gehalten von einem Mitarbeiter vom Fachzentrum Bienen Veitshöchsheim (Gerhard Müller-Engler)
    Da war genau das Problem mit Nachbarn ein Thema... und der Hinweis auf die Kleintierhaltung.


    Was denn für ein Hinweis? Und in welchem Zusammenhang? Bestimmt nicht wegen 2-3- Völkern auf der Dachterrasse.
    So lange meine Bienen nicht die Nachbarn terrorisieren gibts auch keine Konflikte mit dem Gesetz.
    Ich muss die Nachbarn auch nicht fragen.


    Gruß
    Holger

    Es muss jeder für sich entscheiden ob er eine Königin für 20 Euro oder eine für 50 Euro kauft. Ich finde egal wie sich Jemand entscheidet sollte die Entscheidung respektiert werden. Denn weder das eine noch das Andere ist schlecht.


    Das ist ja die Frage. Wieviel kostet professionelle Königinnenzucht? Und wie viele von 10 für 16 € gekaufte Königinnen können etwas taugen?


    Aber für Jemanden mit 100 Völkern machen die Preisunterschiede schon einen Unterschied.


    Blöd nur wenn man am Ende insgesamt 70 € bezahlt. Erst 20 für eine zufallsbegattete aus Mazdedonien und dann eben doch nochmal 50 für eine von der heimischen Belegstelle


    Wobei auch immer die Frage im Raum steht gibt es überhaupt beim Ertrag einen Unterschied? Oder was ist wenn es nur 2, 3 oder 5 % Unterschied sind. Ab wann lohnt es sich welche zu nehmen?


    Das lässt sich ja nur klären wenn alle mit offenen Karten spielen würden. Niemand würde Königinnen kaufen die erstmal tagelang im Kofferraum von Bosnien-Herzegowina nach Deutschland transportiert worden sind und von da dann per Päckchen weitergeschickt werden. Solche Königinnen werden natürlich auch nicht angeboten. Der Händler wird immer sagen die sind aus Deutschland.


    Die Entscheidung muss jeder für sich selber treffen. Jeder ist Erwachsen. Ich denke der Markt ist groß genug für Beides.


    Der Markt ist so groß, weil jede Menge Jungimker am Markt sind die keine Erfahrungen über Königinnenpreise haben. Das scheint bei manchen Händlern Goldgräberstimmung auszulösen.
    Es kann doch nicht schaden den Imker zu kennen bei dem ich meine Königinnen, Ableger, Kunstschwärme oder Wirtschaftsvölker kaufe.
    Man muss ja nicht ohne Not das Einschleppen von Krankheiten und Schädlingen riskieren. Der kleine Beutenkäfer ist in Italien.
    Vielleicht bin ich zu misstrauisch, aber ich kaufe keine Königinnen für 16€. ich esse auch keinen Döner für 2,50€ weil ich mir nicht erklären kann wie man dafür Qualität bekommen soll.


    Nichts für Ungut, Marco.
    Gruß


    Holger


    Mir ist aus den beispielhaften Berechnungen nicht klar herausgekommen, auf welchen Praxisstatus ihr Euch bezieht. Ihr setzt anscheinend immer den Neuwert aus der Erstanschaffung, bzw. im Einstiegsjahr für eine aktuelle Aufstellung an. Der reelle Anschaffungspreis ist doch nur auf regelmäßiges Verbrauchsmaterial anwendbar. Wie sonst könnt ihr immer 1000 oder 2000€ Investitionswert ansetzen? Ich gehe davon aus, dass die Ergebnisse unter Berücksichtigung der Abschreibung (einmalige Anschaffung wie z.B. Schleuder, Entdeckelungssgeschirr, Wachsschmelzer) anders ausfallen, oder liege ich da komplett falsch?


    wenn Du Dich auf die Tabelle vom Kleingartendrohn beziehst, dann hast Du sie falsch gelesen.
    Er schreibt den vollen Anschaffungspreis hin und schreibt diesen dann über die vorgesehene Lebensdauer ab.
    Also die Beuten sollen 20 Jahre halten und werden deshalb jährlich mit 5% berücksichtigt. Kaufmännisch nicht zu beanstanden.


    Eigenverbrauch muss neben Werbung (wofür Werbung, wenn nicht neben- oder hauptgewerblich??) auch abgezogen werden, oder produziert/kalkuliert Ihr ernsthaft nur für extern? Ich weiß es nicht, aber richtig schlau werde ich aus den Beispielen auch nicht. Mir scheint da sehr viel Wunschdenken einerseits und unbewusst falsche Anwendung dieses Hilfsmittels andererseits das Bild etwas mehr als nur ein bischen zu verfälschen.


    Der kleingartendrohn hat einen "Honigschwund" von 5% eingepreist. Wenn Eigenverbrauch und Geschenke usw. über 5% liegen muss man das halt anders beziffern. Ist aber drin.



    Stundenlohn ist sowieso ein NoGo für Hobby, den darf man wenn überhaupt max. als theoretisch informativen Wert danebenstellen, aber nicht als Hauptfaktor! Muss ja jeder selber wissen, ob er ein Hobby unter rein gerwerblichen Aspekten kalkuliert...


    Bei 2 Völkern und insgesamt 30 kg Honig im Jahr spielt der Stundenlohn sicher keine große Rolle. Aber wenn man sich die Arbeit macht und 840kg erntet ist es schon interessant ob man dabei auch noch rote Zahlen schreibt.
    Und besonders wichtig wird es dann wenn die Imkerei nennenswert zum Familieneinkommen beitragen soll. Ein Vereinskollege hat jetzt das Angebot bekommen ebenfalls seinen Honig in Gläsern bei einem Supermarkt als Wiederverkäufer zu listen.
    Mein Kumpel hat aber überhaupt keine Ahnung was er nehmen müsste um seine Kosten zu decken. Und wer will denn imkern nur damit der Supermarkt Geld verdient.....
    Ich habe mir vorgenommen dieses Jahr auch mal mit der Stopuhr zu imkern und ein Fahrtenbuch zu führen. Und dann werde ich sehen ob es sich lohnt die Völkerzahl weiter zu erhöhen.



    Ich will damit niemandem hier künstlich aufgeblasene Statistiken unterstellen, aber mir erscheinen manche Zahlen im Resultat doch sehr "optimistisch" hoch gegriffen. Aber den Grund dafür hatte ich ja bereits erklärt. So ein Kalkulator ist ganz nett, aber man sollte ihn dann auch ehrlich und realistisch einsetzen.


    So eine Tabelle hat ja den Vorteil, dass man seine eigenen Zahlen eintragen kann. In meinem Garten komme ich an die Erträge vom Kleingartendrohn nicht heran (2016 schon mal gar nicht). Dafür muss ich wandern wodurch meine Fahrtkosten viel höher sind. Außerdem fahre ich viel zu Messen und Fortbildungen. Verinsbeiträge inkl. Bienenjournal, TSK, Standgebühren Weihnachtsmarkt und sonstige Sondermärkte, Werbebanner hierfür. Die Honigkasse muss bei mirfür so manches herhalten was z.B. der Kleingartendrohn sich sparen kann.
    Also muss auch jeder die Kalkulation selber durchführen und es liegt bei jedem selbst dann realistische Werte einzutragen.


    Gruß
    Holger




    Gruß Andreas
    [/QUOTE]

    Das dürfte aber auch in ein paar Jahren nochmal sehr interessant werden, der Durchschnitt der Imker ist ja doch sehr alt. Das Durchschnittsalter liegt bei immerhin 57 Jahren und in den nächsten 10 Jahren ist davon auszugehenndas etwa 30% der Imker aufhören werden, falls der kleine Beutenkäfer kommt eher mehr.


    Nu hör mal auf :lol:
    Die Anfängerkurse sind alle rappelvoll. Der DIB Landesverband Westfalen-Lippe hat z.B. zusätzlich zu den vereins- und VHS-angeboten dieses Jahr noch jede Menge eigene Kurse aufgemacht. Je 30 Kursteilnehmer, soweit ich sehe alle ausgebucht.
    Der Boom ist offensichtlich ungebrochen. Auch wenn manche nach Rückschlägen wieder aufhören werden oder dauerhaft nur wenige Völker halten.
    Einen Anreiz mehr als 2 Völker "zum Spaß" zu haben ergibt sich natürlich wenn das Hobby kostendeckend läuft und am besten auch noch etwas abwirft. Vermarktung ist das Problem und besonders für diejenigen, die keine Zeit und/oder kein Talent dafür haben. Und wenn man dann noch in einer menschenleeren und strukturschwachen Region wohnt sieht es düster aus mit dem Honigverkauf....


    Königinnen kann man besser überregional Verkaufen, weil man sie versenden kann. Dien Firma "Near bees" mailt mir zwar immer, das das auch mit Honig ganz toll klappt, aber ich hab da meine Zweifel.
    Völker überregional über den Preis zu verkaufen finde ich auch schwierig. Jedenfalls fahre ich nicht von Westfalen in die Niederlausitz nur um Völker zu kaufen. Egal wie der Preis ist.
    Wenn jetzt also Imker Köiginnen ab 16€ + Versand verkaufen werden die sich ja nur halten können, wenn der Preis erstens kostendeckend ist und zweitens die Qualität mindestens so gut, dass auch Kiunden da nochmal bestellen und den Händler auch weiterempfehlen.


    Ohne Empfehlung würde ich keine 16€-Königinnen kaufen. Wenn ich Königinnen kaufe tue ich das ja um am Ende bessere zu haben als ich glaube sie durch Standbegattung bei mir zu Hause erreichen zu können. Deshalb habe ich in den letzten 2 Jahren jeweils bei einem anerkannten Buckfastzüchter standbegattete F1 für je 28,- € gekauft und auch dort abgeholt. Selbstverständlich ist der höhere Preis keine Garantie für eine bessere Qualität, aber ich war mit der Qualität sehr zufrieden und würde daher nicht ohne Not und um 12€ zu sparen das Billigangebot wahrnehmen. Bei mir geht es aber auch nur um 3-4- Königinnen im Jahr, also nur 48€ Preisunterschied.
    Ich persönlich finde, dass sich 16€ nach Ramsch anhört. Und Ramsch will ich nicht haben, jedenfalls nicht für mein Lieblingshobby :cool:
    Wenn aber andere jetzt gute Erfahrungen machen und mir davon erzählen, dann wird der Ramsch zum Geheimtipp, so ist das nun Mal....



    Gruß
    Holger

    Hallo Freunde,
    ein Riesenproblem ist, dass viele Imker weder buchhalterisch kalkulieren können, noch wissen, welche Eigenkosten sie für ihre Produkte haben.
    Fragt doch mal bei Imkern nach, wie ihre Zahlen aussehen, die schauen euch nur fragend an.


    Das stimmt. Ich habe das Thema "Kostenrechnung in der Imkerei" dieses Jahr mal auf das Jahresprogramm des Vereins gesetzt.
    Wie teleskopix schon sagt, da wird manch einer große Augen machen....


    Allerdings gibt es hier auch Imker, die wie ich 6 bis 8 EUR verlangen, je nach Sorte.
    Komischerweise jammern alle Hochpreisimker in meinem Umfeld, dass sie immer zu wenig Honig haben und mir geht es ähnlich.


    Hallo Hornet aus Freising, nördl. von München,


    ich würde ja auch gerne meinen Honig anbieten in einer Stadt mit Universität, in der Nähe des Münchner Flughafens. In der auch mehrere international bekannte Firmen hochpreisige Technologie herstellen und mit einer Arbeitslosenquote von 3 (drei) Prozent.
    Der Mietspiegel für Wohnungen weist sehr knackige Unterschiede zwischen Freising und Städten wie Hagen oder z.B. Leipzig auf.


    Ich verkaufe meinen Honig in Hagen, Dortmund und Umgebung. Dadurch habe ich immerhin ein sehr dicht besiedeltes Gebiet. Meine Früh- und Sommertracht geht für 5,5 € über den Tisch. 7€ bekomme ich für Waldhonig. Ich bin aber auch auf allen lokalen Sonderveranstaltungen und auch immer mal wieder in der Ortspresse präsent. In meiner Sackgasse brauche ich mit Laufkundschaft nicht zu rechnen.
    Der örtliche Berufsimker verkauft den günstigsten Honig für 4,8€.


    Und das ist immer noch toll im Vergleich zu dünner besiedelten Gegenden ohne Tourismus.
    Wenn Dein Heimatort mit allen Ortsteilen grad mal 2500 Einwohner hat. Der nächste größere nicht mal 15.000 Einwohner und ein anderer Imker verkauft seinen (vernünftig aufbereiteten) Honig für unter 4€, dann hat man als kostenbewusster Imker ein Problem....


    Es finden also trotzdem alle Honige ihre Kunden. Ich denke, das Geheimnis ist, dass man nicht versuchen sollte, jeden Kunden zu erreichen, sondern nur die, die es wert sind und die, die ihrerseits das Produkt wertschätzen.

    Das kalppt aber eben nur wenn es genügend davon gibt und man den Aufwand nicht scheut diese auf sich aufmerksam zu machen.



    Daher an alle Kleinimker mit kleinen Preisen: Traut euch mal, lasst euch überraschen, es wird wie ein Befreiungsschlag sein!


    Das stimmt natürlich, seinen guten Honig zu verramschen ist eine Schande. Aber die Marktlage in Freising ist vielleicht doch etwas speziell.....

    Hallo,


    vielleicht versucht da jemand seine Reinzuchtköniging zu refinanzieren?
    Ich habe ja selber so gut wie keine Ahnung vom Aufwand einer Königinnenzucht bei Standbegattung. Aber 176 € für 11 Königinnen hört sich für mich nicht nach einem tollen Geschäft an.
    Oder es macht demjenigen einfach nur Spaß, dass andere seine Königinnen haben wollen.


    Egal ob Honig, Wachs, Völker oder Königinnen. Imker, die Ihre Produkte "verramschen" bringen diejenigen, die ihre Preise reell kalkulieren in Erklärungsnot. Schade!


    Gruß
    Holger

    Unterhalb 7 Klasse würde ich die Kinder nichts selbst machen lassen. Nicht mal ein Rämchen ziehen. Wenn die Biene auf die Hand krabbelt wird alles fallen gelassen und die K... ist am dampfen.


    Da habe ich völlig andere Erfahrungen gemacht. Wenn man Dritt- und Viertklässlern sagt was passieren kann (Bienen könnten auf die Hand krabbeln) und ihnen sagt, dass sie die Rähmchen nicht fallen lassen dürfen (schon allein weil den Bienen dabei etwas passieren könnte). Sie sind dann überaus achtsam und in der Gruppe mutiger als sie selber vorher gedacht haben.
    Aber natürlich muss jeder so vorgehen wie er es vor sich selbst vertreten kann.


    Gruß
    Holger