Beiträge von schritte

    Da finde ich auf einer Reise am Südrand der Dolomiten in einer Vitrine die folgenden beiden alten Wabenbauten.

    Während die großen Zellen auf ein Hornissennest deuten, frage ich mich (und nun Euch), zu was wohl die andere Wabe mit den kleinen Zellen gehören könnte, denn die Zellen sind deutlich kleiner, als die unserer Honigbienen.

    Hallo Jörg,

    Material papierartig (wie bei den Hornissen)? Dann Wespen.

    beemax

    wie joew schon geschrieben hat: Die häufigste Empfehlung ist 70%iger Alkohol wegen der besten Löslichkeit und 20% (ich nehme an Volumenprozent) Propolispulver, 80% Flüssigkeit. Ergibt eine 20%ige Propolislösung. Standardisiert ist das damit nicht, aber für technische Zwecke und nur um die geht es ja immer reicht es.

    Grüße

    schritte

    Hallo Denise,

    Bienenfluchten selber bauen ist auch kein Hexenwerk. Im Baumarkt eine beliebige dünne (weil leicht) Holzplatte (Sperrholz, ...) zuschneiden lassen in (Breite deiner Beute + 2x Dachlattenbreite) X (Länge deiner Beute +2x Dachlattenbreite). Dachlatte dazu einmal außen rum aufgeschraubt. Dann hast Du einen Rahmen, so dass das Ganze hält. Fluglochbreite 1-2 cm maximal. Wenn Du willst, kannst Du in der Mitte noch eine Bienenflucht einsetzen. Wahlweise Bienenflucht oder Flugloch verschlossen ist das Stück als Flucht oder als Zwischenboden einsetzbar. Um Witterungsbeständigkeit des Materials musst Du Dir keine großen Gedanken machen, ist ja immer nur recht kurze Zeit im Einsatz.

    Viel Erfolg

    schritte

    ...

    Wir haben ihm nun ein Loch gebuddelt neben einer Thuja, die wir gefällt haben - allerdings haben wir die Wurzel nicht entfernen können. Wird das ein Problem?

    Und würdet ihr mit dem Auspflanzen bis zu den Eisheiligen warten?

    Thuja-Wurzel - kein Problem

    Eisheilige auch nicht, es sei denn er hat schon ausgetrieben, dann würde ich warten,

    Grüße

    schritte

    Nach meiner Erfahrung geht eine Mischung von Rapshonig und Robinie gar nicht, das geht sehr schnell wieder in Phasentrennung. Spricht für die Theorie von d2dum mit den unterschiedlichen Zuckern.

    Ich mische einmal Frühtracht, einmal Sommertracht, Sortenhonige so vorhanden gehen extra.

    Viele Grüße

    schritte

    Mach ich (fast) genau so. Von den ursprünglich mal geplanten 20 Ct. bin ich - auch wegen dem einfacheren Wechselgeldvorrat - auf 50 Ct. gegangen. ...

    Was aber viel öfter vorkommt als ein zurückgegebenes "Fremdglas" ist, dass auch bei Stammkunden KEIN Glas retourniert wird - entweder vergessen oder weiterverschenkt usw., und genau da machen die 50 Ct. Aufpreis pro Glas (bei einem Einkauf von 33 Ct. inkl Deckel) dann wieder Spaß. ... :)


    Zurückgegebene Gläser wandern grundsätzlich einmal durch die Spülmaschine, egal ob der Kunde das vorher gemacht hat oder nicht.

    Kann ich so zu 100 % unterschreiben, mache ich und geht mir genauso. Nur mit DIB-Gläsern, da muss ich halt bei den Etiketten schrubben. Tue ich der Umwelt und dem Kundenservice zu liebe. Bei mir kam ein mal in 10 Jahren einer mit einer Kiste Fremdgläser und wollte Pfand haben. Hat er gekriegt, da stehe ich drüber. Ansonsten Rücklauf ca. 80 %, ich lege nicht drauf, Alles gut,


    schritte

    Ich habe einen Fichtenstamm mit ca 41 cm Durchmesser den ich aushöhlen will so das ein ca 30 cm x 90 cm Hohlraum entsteht.

    Hallo halbdiesel,

    das Meiste wurde bereits gesagt. Ich möchte nochmal unterstreichen, 41 cm sind seeehr wenig. Die in anderen Beiträgen 5 cm Wandstärke ebenfalls. 5 cm Wandstärke bei der fertigen Klotzbeute mögen reichen, aber Du arbeitest ja bei der Herstellung an dem Teil mit Motorsäge, Hackebeil, etc. Da sind 5 cm schnell durch. Und ein Klotz ist nicht homogen, da sind evtl. kleine weiche Faulstellen, harte Astansätze, ...

    Also Du kannst das probieren, aber ich vermute, dass das eher ein Hornissenkasten wird, was allerdings auch schön ist,

    viele Grüße

    schritte

    Ich hätte da nochso ein einjähriges Wolfsmilchgewächs. Wird bis zu 120cm groß, die Bienen mögen es sehr, aber die Wühlviecher nicht.

    stimmt. Die Wühlmäuse graben drum herum :-(

    Geräuschentwickler sollen bei Maulwürfen helfen, bei Wühlmäusen tun sie es definitiv nicht. Fallen stellen muss - wie schon von Re-Mark gesagt - gelernt sein, hat bei mir auch noch nie geklappt. Ein Nachbar, der leider nicht mehr lebt, hat damit mal 18 Wühlmäuse aus seinem Schrebergarten geholt. Das Einzige was bei mir funktioniert ist Wühlmausgift. Regelmäßig in kleinen Dosen in die Löcher gegeben (verdeckt), so lange wie abgenommen wird. Herbst ist allerdings angeblich insofern ungünstig dafür als die Köder auch eingelagert statt gefressen werden können. Wirkstoff ist wie bei Mäuse und Rattengift Cumarin, was die Blutgerinnung hemmt, so dass die Tiere innerlich (angeblich schmerzfrei) verbluten.

    ...Mit etwas mehr Isolierung kann man das verbessern. Je größer das Blech, desto eher kühlt das flüssige Wachs an den Randbereichen bis zurück in die Wabenstrukur aus. ...

    Hier im Forum fand ich an anderer Stelle den Tipp, die (Original) Doppelstegplatte des Sonnenwachsschmelzers durch Glas zu ersetzen. Habe ich getan. Gefühlt 50% Steigerung bei der Schnelligkeit und Ausschmelzen auch bei niedrigeren Außentemperaturen. In dem Sommer gingen über 300 Waben, überwiegend bebrütet, durch meinen 2-Waben Sonnenwachsschmelzer

    Grüße

    schritte

    ... oder in einer flachen Schüssel nicht zu voll drei Tage in die Futterzarge aufs Volk und Alles ist trocken und sauber :-)