Beiträge von Hobbit

    Ist nicht schlimm, sondern normal. Warum soll eine Holzkiste, die einwandig im freien Steht dichter Sein als die meisten Häuser, die bis vor 15 Jahren gebaut wurden?


    Daher hält man ja auch Abstand von der Kiste beim Verdampfen und trägt ordentliche Schutzkleidung!


    Gruß

    Frank

    Hmmm,

    also Wetter wie im Februar/März, da brüten meine...:)

    Also auch bei der ersten Durchsicht Anfang März hatte ich nur Stifte und keine offene Brut. Auch hier konnte ich einen Zusammenhang zwischen Wetter und dem Brutgeschäft feststellen.

    Moin

    Ich hatte aber Pollen drinne. Und es waren alle aus der Brut. Hatten die alle Eiweiss Mangel? Dafür hatten wir ständig Nachtfrost und die Tageshöchstwerte lagen nie über zehn Grad

    Ne es war einfach zu kalt. Die Kiste war voll und die waren vorher sogar in Schwarmstimmung. Dann wurde es richtig kalt und die gingen für eine Woche aus der Brut. Standen sogar am Raps, der da schon seit drei Wochen am blühen war.

    Bienen bevorzugen frischen Pollen. Nach vier Tagen wird der kaum noch abgenommen. Gibt es studien darüber. Wenn ihr ne alte Pollenwabe ins Volk hängt, wird die irgendwann ausgeräumt und neu belegt.

    Moin,
    ich hatte dieses Jahr auch die Wärmeschiede getestet - auf beiden Seiten. Mein Ergebnis war, dass ich Brut auf allen Waben hatte - auch auf den Außenseiten. Der Pollen war aber im gesamten Brutnest verteilt. Nur ob ich nun mehr Pollen als vorher hatte kann ich leider nicht sagen. So genau hab ich nicht darauf geachtet. Bei den Völkern ohne Wärmeschied an der Außenseite hatte ich noch das klassische Pollenbrett.


    Kann das noch wer bestätigen?


    Gruß

    Frank

    10,7% inclusive oder obendrauf?


    Schönen Gruss, Elk

    Das kannst du halten wie ein Dachdecker. Der Kunde zahlt den Endpreis. Dieser ist halt für einen Wiederverkäufer netto und für den Endkunden Brutto. Setz beide Preise so hoch an, dass du deinen Honig noch grade so los wirst und du hast das meiste Geld ;-)


    Gruß

    Frank

    Kommt zwar für mich etwas spät - aber wenn jemand aktuell starten möchte, könnte er sich direkt für die Umsatzsteuer anmelden und müsste dann direkt den Antrag stellen, in fünf Jahren wieder auf die Durchschnittsbesteuerung zu wechseln? Oder kann ich den in fünf Jahren stellen und die prüfen dann, ob man schon fünf Jahre bezahlt hat?

    Mhmm - wir haben bei uns vor vier Jahren eine Holding gegründet. Diese Holding besitzt halt alle werthaltigen Güter (Gebäude, Maschinen etc.). Erste große Amtshandlung war dann der Umbau des Gebäudes - mit dem Ergebnis, dass die Umsatzsteuervoranmeldung negativ war. Sofort kam es zu einer Rückfrage, wie das denn sein kann. Ich das dann erklärt und dann war gut. Nach sechs Monaten kam vom Finanzamt wieder eine Rückfrage, wann denn der Umbau fertig ist, da es nicht sein kann, dass man immer nur negative Steuererstattungen hat. Ich frage mich daher nun, ob ein Finanzamt bei diesem Beispiel mitspielt:


    Ich melde mich zur Umsatzsteuer an. Kaufe dann kräftig ein, habe fast nichts an Umsätzen aber zig hundert Euros an Steuererstattungen. Nachdem ich alles an Material habe melde ich alles wieder ab und sage Ätsch, ab jetzt mache ich auf Landwirt und weise die 10,7% aus. Ich glaube, das könnte Probleme geben. Bin aber kein Steuerberater...


    Oder Alternativ, man hat nie ausreichend Umsätze, um die Investitionen zu decken. Sprich man hat einen Umsatz von 5.000 EUR und investiert Jahr für Jahr mehr als der Umsatz ist. Da wird dann das Finanzamt mit Sicherheit sagen:

    1. Du versteuerst nicht alles - wir schätzen dich (ist einem Bekannten in einer anderen Branche passiert) und du darfst Steuern (Einkommensteuer) nachzahlen.

    2. Das ist Hobby - ist nicht mit Steuerabzug.

    Moinsen,


    Ich bin Landwirt im Nebenerwerb (Imkerei) und hab die Regelbesteuerung gewählt. Ich bekomme 19% für Investitionen zurück und weise 7% Mehrwertsteuer aus bzw führe sie ab.

    Dazu muss ich kein Gewerbe (Kleingewerbe) anmelden.

    Wenn meine Investitionen abgeschlossen sind wird zur Pauschalversteuerung optiert.


    Gruß Ronald

    also du musst halt schauen, dass das Finanzamt das so anerkennt bzw. nicht Rückwirkend aberkennt. Das Finanzamt prüft schon, ob hinter deinem Gewerbe eine Gewinnerzielungsabsicht steckt. Ist dem nicht so, wird es als Hobby eingestuft und das war es dann mit der schönen Steuer. Eine Bekannte von mir hat so ein Gewerbe und da mosert das Finanzamt immer rum. Außerdem wäre mir das zu Aufwendig jedes Glas Honig erfassen zu müssen - mit Kassenbuch und dem ganzen kram. So hab ich ne extra Kasse - da kommt alles rein und fertig. Und wenn ich mal was brauche wieder raus. Wenn man aber mit Vorsteuer alles macht, ist man schnell im Steuerrecht mit Archivierungsfristen etc. Das wäre mir für mein Hobby zu wild. Mir reicht das schon in der Firma. Da haben wir aktuell mit der offenen Ladenkasse schon Probleme die vom Finanzamt anzuerkennen, da wir die hier auch nicht täglich zählen / alles notieren - ist bei der offenen Ladenkasse (also ohne Registrierkasse) leider pflicht.


    Schönen Gruß


    Frank