Beiträge von donaldo

    Das glaube ich nicht. Meine Drohnen treten stumm ab (oder werden stumm abgetrieben). Die haben gar nicht mehr die Kraft irgendwas von sich zu geben.

    Das kommt auf die Mädels an. Manche gehen mit ihren Männern pfleglich und schonend um, so dass sie noch bis ins hoche Rentenalter fit sind ;-)

    Ich tippe auf Igel unter der Beute beim Asseln mampfen

    VG

    Martin

    Die Geräusche könnten nach meinen YouTube Recherchen in der Tat vom Igel stammen. Nur sie kommen eindeutig aus der Beute. Diese steht 20 cm über dem Boden. Es muss also ein Kletterigel sein der durch ein 5cm breites Loch durch kann. Also quasi Schlangenkletterigel.

    Michael, mit dem Handy habe ich doch den Film erstellt! Irgendwie dachte ich, dass einer von Euch das Vieh an seiner Stimme erkennen kann. Aber ihr seid alle genauso ahnungslos wie ich ;-). Bleibt mir nichts anders übrig als die Kiste zu öffnen und mich der Gefahr auszusetzen von irgendwelchem tasmanischen Teufel gebissen zu werden.

    "Ist ein Waschbär nicht auch intelligent genug, den Deckel zu öffnen, hineinzusteigen und den Deckel hinter sich wieder drauf zu legen " eins mit einem Hamburger Abitur wahrscheinlich schon;-)

    Hilfe, aus meiner Grossraumbeute ( nach Melifera) kommen komische Geräusche heraus. Hört sich an wie das brüllen eines Löwen;-) Habe versucht das mit dem Handy festzuhalten. Auf dem Video ab Sekunde 40 ist das Geräusch zu hören. Hier klingt das eher wie das Grunzen eines Schweinchens

    Ich vermute ein Säugetier. Kann es aber selber nicht zuordnen.Da die Bienen in der Beute Wildbau betrieben haben, habe ich lange dort nicht mehr nachgeschaut. Das Volk ist aber noch intakt und Flugverkehr vorhanden. Die Einflussöffnung ist 4,5 cm im Durchmesser. Ein großes Vieh kann es nicht sein. Ich vermute die Bienen würden zu dieser Jahreszeit auch das Tier Tod stechen? Aussen an der Beute sind aber Kratzspuren ( etwa 1 m vom Boden weg). Es könnte Waschbär sein. Aber der kriecht doch nicht durch eine 5 cm Öffnung in eine Beute hinein? Ich könnte natürlich nachschauen. Habe mich aber nicht getraut die Beute zu öffnen. Das Geräusch ist nämlich noch in 2 m Entfernung zu hören und hört sich irgendwie bedrohlich an. Was könnte das sein?

    Ribes, danke für Deine Antwort. Im Prinzip habe ich es intuitiv so gehandhabt. Jetzt muss ich nur die Tips mit dem Umtragen des Melizitose Honigs ausprobieren.

    Ich hätte eine Frage an erfahrene Imker zum Thema Honig sieben: ich besitze 2 konventionelle Siebe (Grobsieb und Feinsieb. Beide aus Metall). In den letzten Jahren bin ich damit gut gefahren. Honig Wassergehalt immer um die 17-18%. Dieses Jahr habe ich 15,5-16,5% und kriege den Honig nur schlecht gesiebt. Zum Teil ist er kristallisiert (im Frühjahr Raps und jetzt womöglich Melizitose, kenne mich mit dieser Sorte bisher nicht aus.). So an die 60-80 % des Wabeninhalts kriege ich durch schleudern heraus. Das Feinsieb verstopft aber zu schnell und es ist ein Kampf den man nur schlecht gewinnen kann (mit Löffel rühren, Raum erwärmen, mit Föhn arbeiten.). Deshalb habe ich heute den Honig nur durch Grobsieb gelassen. Eine Bekannte meinte erwärmen auf 40 Grad und dann durch Feinsieb. Mein Honig ist in 12,5 kg Eimern abgefüllt. Ich kann im Wasserbad nur einen Eimer erwärmen und der muss dort mindestens einen Tag drin stehen. Bei den voraussichtlich 15 Eimern die da zusammenkommen bin ich damit die nächsten 2 Wochen jeden Tag beschäftigt. Ein Albtraum. Auch die Tatsache, dass ich den Honig erwärmen muss. Habe ich bisher aus Prinzip nie gemacht. Die Frage ist auch ob er dann flüssig im Wasserbad nicht zu viel Feuchtigkeit zieht.

    Hätte jemand von Euch alten Hasen einen Vorschlag für mich, wie ich aus der Kiste möglichst wenig arbeitsintensiv und vielleicht auch ohne erwärmen herauskomme ? Reicht womöglich den grob gesiebten Honig abschöpfen (die Wachsteilchen sollen doch alle nach oben schwimmen) ?

    Bei mir teilweise 4 kg Nektareintrag in 3 Tagen. Alles voll Nektar und Pollen. Manche Völker stark wie im Sommer. Auf mindestens 3 Rämchen verdeckelte Brut. Müsste die HZ aufsetzen, aber dafür müsste ich die Futterwaben entfernen. Dies geht schlecht. Ab Samstag dann wieder 10 Tage nur 7-11 Grad und Nachts -7. Was tun? Bin total verunsichert. Soll man trotz Temperaturabsturz und prognostizierten -7 Grad nachts trotzdem schon HZ draufsetzen? Die ganzen Blüten gehen doch kaputt?