Beiträge von Gandalf

    Ich weiß ja nicht, warum sich die Königin auf den schweren Weg durch das Absperrgitter machen sollte, nur um einige wenige Eier zu legen und dann wieder den schweren Weg nach unten anzutreten.

    Würde es einen einfachen weg nach oben geben, würde sie vermutlich öfter hin und her wechseln, oder gleich oben bleiben.

    Dann werden einige wenige Drohneneier und dazu Weiselzellen angelegt. Die Drohneneier werden dann auch gerne in Arbeiterinnenzellen gelegt, die ja die meisten im Honigraum haben.

    Ich kann da absolut keinen Sinn drin erkennen und würde deswegen mit nahezu absoluter Sicherheit auf eine Arbeiterin setzen, die zu lange nicht mehr unten war und sich selbst berufen sah für Nachkommen zu sorgen. Wenn erstmal Brut da ist findet sich dann halt auch schnell die ein oder andere Schwester, die die Pflegt.

    Wenn Madame bis knapp vor Abflug noch gelegt hat und die etwas verkühlt und langsam wahren, könnten es die Maden der letzten Eier sein.


    Ich durfte bei mir gestern was ähnliches sehen:

    Verhonigtes Brutnest, nur noch wenige Rundmaden kurz vor der Verdeckelung, drei Schwarmzellen. Die Kiste war ziemlich leer. Wan sie sich auf reisen gemacht haben weiß ich nicht. Nur den Dreck aus dem Winter hätten Sie vorher nochmal aufräumen können. Wer kommt auf die Idee, das Völker schwärmen wollen, wenn die Kiste aus dem Winter noch nichtmal aufgeräumt wurde.

    es ist fast nichts, was die Bienen für den Ausbau benötigen. Ist die Mittelwand sehr dick, benutzen sie teilweise überschüssiges Wachs der Mittelwand. Wenn man sich mal den Spass gönnt und Honigraumwaben zurück auf die Mittelwand abschabt und einschmilzt merkt man, dass dabei so gut wie nichts rum kommt. Als Dadantimker und Bienen einenger muss man das jeden Herbst machen, damit die Motten die Waben in frieden lassen. Sieht immer nach viel aus, kommt aber nix rum. Ich würde den Ausbau einer Dadant Mittelwand auf unter 25 Gramm schätzen, abzüglich das was sie von der Mittelwand hohlen. Mancher sagt, dabei gäbe es noch einen Unterschied, ob die Wände gegossen, oder gewalzt sind.

    Moin!,

    @ Bienendame:

    Rapsfelder habe ich nur 2 im Flugkreis, beide blühen.

    Bei dem in 1km Entfernung habe ich letztens jemanden getroffen, der mir erzählt hat, dass Versuche mit Nematoden gegen Schädlinge auf diesem Feld durchgeführt werden sollen.

    Heute wurde dort mittags nicht gespritzt. Das Feld ist aber klein und währe schnell gespritzt.


    Das zweite Feld liegt an der 3km Grenze. Den Pollenfarben nach zu Urteilen sind mindestens 2 andere Dinge noch mit im Spiel.


    @ Schillbee:


    Das Volk steht am Rand in der Reihe. Das Wetter war wie die letzten Tage, morgens 5°C mittags 15°C.

    Währen mir zu vile Bienen, die verklammt sind, vor allem die hinter der Kiste verstehe ich dann nicht. Davor und daneben könnte ich mir erklären.


    Eisvogel :

    Nach kurzer Recherche betrifft die Maikrankheit nur die Ammenbienen. Da bei mir viele Bienen Pollen in drei verschiedenen Farben an den Beinen dabei waren, würde ich da auch nicht drauf tippen.


    Irgendwie doof, erst Fragen stellen und dann alle Antworten verneinen.

    Noch jemand eine Idee, oder ähnliche Beobachtungen in der Nähe von Kiel?

    Moin,

    gerade sind mir um eine Palette herum und teilweise bis zu den Nachbarn viele schwache, krabbelnde Bienen aufgefallen. Teilweise haben sie kleine Klumpen von bis zu 5 Bienen gebildet.

    Von den Bienen um die Beute herum hatten bestimmt 30% Pollen von mindestens drei verschiedenen trachten an den Beinen.


    Das Volk fliegt normal, geöffnet habe ich es noch nicht.

    Hat irgendjemand eine Idee?

    Wenn du jetzt in die Beuten sehen willst, brachst du Geduld, oder einen guten Grund.

    Mir fällt da eigentlich nur das einengen bei Dadant (umstritten) und eine Notfütterung (falls zu leicht) ein.

    Ansonsten heißt es jetzt auf die Finger setzen und lesen, lesen, lesen...