Beiträge von falkwe

    ...oder entdeckel mit Fön.
    Dann hast du keinen "Wachsabfall".


    Was es nicht alles gibt. Und das mit den Säcken zum Ausschleudern ist ja auch ne gute Idee. Ich duck mich mal weg und Schiene ganz ungeniert auf meinen Anfängerstatus. Vielleicht hätt ichs wissen können/müssen aber im Grundlehrgang haben wir das nicht angesprochen.


    Ich freue mich auf jeden Fall sehr über eure gut gemeinten Hilfen.

    Gut, vielen Dank für eure Erfahrungen. Persönlich finde ich das (aus ökonomischer Sicht) mit den Dickwaben recht interessant. Ich werd glaub Heuer, bei meiner ersten Honigsaison mal beides probieren. Da weiß ich im Herbst auf welches Pferd ich zukünftig setze.


    Geht den beim Entdeckeln der Dickwaben mit dem Messer nicht auch mehr Honig mit verloren? Also durch das reine "Abschneiden" der Deckel?

    gut, danke für die Antworten. Ich Hang 12 rein und gut.
    Zu den Dickwaben noch ne Ergänzung; Mir wurde mal gesagt das die im 10er Rechensystem gebauten Dickwaben nur mit einem elektronischen Entdeckelungsmesser zu entdeckeln sind. Ist das richtig?

    Hallo und einen schönen Sonntag.


    Mir ist bei den Saisonvorbereitung en aufgefallen, dass in meine HR mit glatter Auflageschiene insg. 13! Rähmchen mit Hoffmann seiten passen, ohne dass ich sonderlich quetschen muss. Im Gegenteil, sie passen sogar locker rein.


    Ich war immer der Meinung, ins 12er Dadantsystem passen auch nur 12 rein. Wie erklärt sich das? wie verfährt ihr? Soll ich 12 oder 13 Rähmchen einlegen?


    Danke!

    Hallo!


    Hab soeben eine Lieferung an Zubehör und Krimskrams fürs kommende Bienenjahr erhalten, darunter auch 2 Futtertaschen. Mir stellt sich nun die Frage, da die seitlichen Hart Faserplatten ja unbehandelt sind, wie bekomme ich die dicht, damit die sich nicht mit Zuckerwasser vollsaugen oder gar tropfen.


    Muss man dies überhaupt tun und wenn ja was nutzt ihr? Ich kenne von den Fütterern die Verwendung von Bootslack. Ist dies praktikabel und für die Biene "Lebensmittelecht"?

    ACHTUNG! Jetzt kommt Anfänger-Panik!!!!


    Ich verfolge den Thread schon von Anfang an. Eigentlich zwinge ich mich immer zu Gelassenheit, aber heute war ich wegen der geschilderten Erfahrungungen ein wenig zweifelhaft und hab den tollen Sonnenschein sowie die 5°C mal genutzt um nach den Bienen zu schauen. Ich hab 2 Völker auf Dadant, beide auf 12 Waben. Varroabeh. war augenscheinlich erfolgreich, Milbenfall ist seither wie man es erwartet.
    Das eine Volk sah heute meiner Meinung ideal aus, ich hab nur den Deckel gehoben und durch die Folie und das Flugloch geschaut. Enge Traube, kaum totenfall, Klopfprobe wie in den Lehrbüchern beschrieben in Ordnung. Im Gegensatz zum letzten Blick vor einem Monat ist die Traube leicht nach links gewandert.


    Das andere Volk subjektiv anders. Klopfprobe eher undeutlich, zwar wahrnehmbar in Ordnung aber irgendwie "leiser". Totenfall deutlich mehr, ca 2-3 Hände voll am Boden (subjektive Schätzung), und die Traube ist ist nicht so deutlich zu sehen. Das heißt erstmals nur, sie Sitz nicht wie das andere Volk direkt unter der Folie. Ich konnte mit der Taschenlampe aber 5 besetzte Wabengassen erkennen. Also Bewegung war definitiv da, kein apathisches auf der Wabe hocken.


    Ich hab vor Ort nichts gemacht, und würde mich nun über Tipps von euch freuen. Ich hab nur den Varroaschieber eingesetzt, um zu schauen, wo das Volk genau sitzt und anhand des Gemülls festzustellen, ob Brut schlüpft bzw. ob Honigwaben geöffnet werden. Muss ich mich sorgen? Was würdet ihr tun? Wie beurteilt ihr die Situation?

    Hallo zusammen!


    In ein paar Wochen findet ja der diesjährige sächsische Imkertag statt, leider kann ich dazu kein Programmheft o.ä. finden. Könnt ihr mir sagen, was an solchen Imkertagen so los ist? Der ein oder andere Vertreiber von Fachzubehör der Imkerei ist ja dort vor Ort.


    Ich wollte gern paar verschiedene Beuten live sehen und mich gleich auch mit ein paar eindecken, ebenso diverses Zubehör wie Rähmchen oder so. Kann ich dort Kaufen und macht das auch Sinn?



    Vielen Dank!

    Macht`s doch erst einmal lege artis und simple - kompliziert kommt später in aller Ruhe :daumen:


    Das ist schon klar, ich konnte mir schon denken, dass dies nicht die einfachste Art ist und gewisse Gefahren birgt. Aber deswegen nicht darüber reden? Nicht mit mir! :lol:


    Ich würde mich deshalb freuen, wenn mir ein Imker detailliert erklären könnte, wie er das Verfahren mit bereits gestifteten Weiselzellen zur Ablegerbildung anwendet. Vielen Dank dafür schonmal.

    Wäre es denn nicht die beste Lösung, wenn man die bestmögliche neue Königin möchte, einfach zu warten, bis das Volk eine Schwarmzelle anlegt und die alte Königin diese gestiftet hat?
    Dann einfach das Rähmchen mit dieser Zelle entnehmen und damit den Ableger bilden. Da bekommt man doch eine Königin, die von Anfang an eine werden sollte, aus einer Königinzelle, die von Anfang an eine war. = Theoretisch die besten Voraussetzungen für die bestmögliche Königin!?!


    Lieber Bernhard, liebe Imker, die ähnlich denken.


    Ich habe großen Respekt vor eurer Erfahrung und kenne diese auch wirklich an. Mein Beitrag zur Fragestellung in diesem Thread war nicht dazu gedacht, einen allgeimgültigen, einzig richtigen Fakt zu verbreiten. Das ist nie meine Absicht. Im Gegensatz zu Anderen verkneife ich mir das Grundsätzlich.
    Ich habe lediglich auf die Frage des Threaderstellers geantwortet, er wollte wissen, welche Unterschiede es gibt. Und ich denke, dieses Forum wäre nichts Wert, wenn es keine Unterschiede gibt.
    Was ist denn so schwer daran, andere Meinungen und Herangehensweisen einfach mal anzuerkennen? Warum wird, mit der ständigen Unterstellung den Bienen oder dem Honigverbraucher zu schädigen, hinterfragt?
    Keiner hier, und das weis ich genau, weis wie ich meine Varroabehandlung mache und welche Metalle sich in dieser Zeit in der Beute befinden! Aber es wird erstmal pauschal gesagt das nur blind irgendwas gemacht wird.


    Ich sage es wiederholt, meine Erfahrung als Neuimker bestätigt sich immer wieder. Erfahrene Imker sind echt überdurchschnittlich sonderbar, misstrauisch und teilweise selbstverliebt.


    In diesem Sinne, du hast es sehr gut getroffen:
    Manchmal ist Nachfragen und Nachdenken gar nicht so schlecht! ...und die Erkenntnis, dass andere Imker, auch die Jungen, auch versuchen mit zu denken!