Beiträge von Landbienen

    Da hätte ich mal noch eine Frage:-?


    Auf den Abbildungen der Homepage sehe ich, dass die B-S in die untere Zarge geschoben wird. Weitere Zargen befinden sich darüber.


    Und ja, es wird auch beschrieben : "...Tauwasser abzuführen. Während der Tracht verlängert sich die Behandlungszeit, da der Honig mit erwärmt wird. Ebenso bei ...".


    So, im Brutraum sollen 42°C über 2...3 h herrschen, warme Luft steigt nach oben, das heißt dann was ?


    Also, man kann sich ja schon über die 42 °C für den Honig streiten - zulässig ist es jedenfalls nicht, welche Temperatur der Honig in den oberen Zargen , wo sich die Wärme sammelt, bekommt ist unbekannt, auf jeden Fall zu viel !!!:evil:


    Kommt mir bitte nicht mit der Theorie, es können nicht mehr als 42°C sein, es sei denn, ihr habt den Schalter für die Sonne gefunden - aber auch dann Finger weg vom Schalter !

    ... So z.B. dass sich erst jetzt so langsam rausschält, dass alle Käufer Eurer Bienensauna sich an Eurem 'Großversuch' beteiligen - an und mit einem Produkt, was es noch gar nicht gibt. ...
    Jonas


    Bei uns im Verein gab es im Oktober 14 oder so den Flyer. Mein Besuch auf der Homepage war mein erster und letzter. Für mich waren die oben beschriebenen Dinge erkennbar und standen in erheblicher Diskrepanz zu den Flyern, die den Eindruck erweckten, es wäre ein marktreifes Gerät vorhanden, welches man erwerben könne.


    Bettelei auf hohem Niveau !


    Wer die Bienen vor Säure schützen möchte, kann andere Wege gehen. Man lässt sich eine Idee oder ein Gebrauchsmuster (die Idee gabs ja schon) und eine Namen schützen. Aufwand im niedrigen vierstelligen Bereich.


    Dann gehe ich zu einem Bieneinstitut und starte nach etwas Überzeugungsarbeit ein Projekt durch Födermittel kofinanziert, wo der Prototyp auf Herz und Nieren geprüft wird. Dazu muss man dann auch bereit sein umzusiedeln und Imker zu werden. Sollte sich der Prototyp als funktionsfähig erweisen und das Institut dies bestätigen, öffnen die Kreditinstitute die Geldhähne für die Nullserie automatisch.


    Der worstcase für alle Geldgeber: Die ersten Saunen erweisen sich als nicht gegen die Milbe geeignet, die Finanzierung der weiteren Geräte ist nicht mehr gesichert und nicht mehr notwendig.


    Ich hoffe für die Geld gebenden Imker, dass sie minimal ein Gerät für eigene Versuche erhalten, maximal, das es wirklich funktioniert.

    Moin, Moin ,
    Wabenstücke ?... Wer in der Imkerschaft hat Zugriff auf kontaminiertes Material ? ...
    Viele Fragen auf den ersten Blick.
    Gandalf



    Auch für mich die Frage, die geklärt werden muss. Man kann ja kaum eine Anzeige schalten: "Suche Waben aus AFB-Bestand". Wie ist der Ablauf nach positiven Laborbefund ? Wird der Imker informiert, wird der zuständige Veterinäe informiert, wird die Sanierung durchgeführt und überwacht ? Wen die AFB erwischt hat, hat der noch Nerven, Wabenmaterial zu anderen Ständen zu brigen und dort auszulegen ?


    Einziges Motiv, er führt die AFB oder die Feststellung der AFB auf die Uni-Bienen zurück und will sich dafür "rächen". Dem sollte man aber die Imkerei untersagen. Im Prinzip sollte es doch an Hand der aufgetretenen positiven AFB-Befunde möglich sein, den Kreis der potentiellen Täter einzugrenzen.

    ... Zur Weihnachten waren die Igel auch kurz wach und haben in ihre Nester noch Laub rein geschleppt.


    LG aus Augsburg



    Der Igel hat bei mir erst gestern wieder einen Beutel Katzenfutter bekommen. Er scheint in diesem Jahr gar nicht mehr schlafen zu wollen.


    :daumen:


    ... Wenn man nicht öfters im Jahr mehrere Stunden freischafeln kann für einen Jahreskurs, eben weil man so viel anderes unaufschiebbares zu tun hat, dann sollte man es sich wirklich zweimal überlegen, ob die Imkerei wirklich nötig ist. Vielleicht sollte man die wenige nicht verplante Zeit nutzen für einen Joga-Kurs oder andere Entspannungsübungen. ...
    Wolfgang, zwischen den Tagen afk


    :daumen:


    ...
    Bienen (und alle anderen Tiere) sollten Menschen halten, ...


    Maxikaner


    Sowas haben wir zu Haus. Heißt KATZE :eek:

    Bei uns umfassen Grundlehrgänge 20 Stunden Theorie und min 20 Stunden Praxis, in der Regel mit dem Paten mehr. Die Lehrgänge finden in den Wintermonaten an 5 Wochenenden je 1 Tag statt, so terminiert, dass es nahtlos in die Praxis übergeht.


    Wer diese eine Stunde je Woche nicht aufbringen kann, sollte die Finger von den Bienen lassen.


    Wenn man als Anfänger 3 Völker hat und diese ordentlich durchschaut, benötigt man auf Grund der fehlenden Praxis mit Vor und Nachbereitung von Mai bis Juli 1 h je Woche.


    Verglichen mit anderen Tierhaltungen ist dies extrem wenig, da man sich weder um Futtergewinnung noch um tägliche Fütterung kümmern muss.


    Wer mit 5 h bei den Bienen im Jahr auskommen muss, sollte es mal ganz schnell vergessen. Für unsere Imkerkurse hieße das, ich muss 4 Jahre mit dem Paten mit, denn der ist ja nur 5 Stunden im Jahr an seinen Bienen.


    Hört auf mit der Bauernfängerei. Niemand braucht schlecht betreute Bienen als möglichen Ausgangspunkt für Krankheiten.

    Ich habe die 1+1 zweijährig verpflanzt, 80-120cm schon mehrmals gepflanzt. Dazu Akazienstäbe vom Grube als Halt. Und wenn es ein Wald werden soll, kauf dir noch eine Wiederhopfhaue dazu. Damit pflanzt du 60 Bäume in der Stunde (wenn der Boden stimmt).