Beiträge von FranzXR

    7,5t + Anhänger mit einer Achse.

    Was meinst Du ist ein Auflieger? Das ist offiziell ein Anhänger und der darf 1,4 mal das zulässige Gesamtgewicht des Zugfahrzeuges haben bei einer Druckluftbremasanlage. (1,4 mal 7,5 = 10,5) Natürlich dürfen insgesammt nicht mehr als 3 Achsen verbaut sein, 2 für das Zugfahrzeug und eine für den Auflieger/Anhänger. Solche Gespanne gab es damals wirklich... - und es gab mal eine Zeit da war dies eine gängige Frage bei verschiedenen Quizformaten, weil das ausser Fahrlehrern, Klasse 2 Führerscheinbesitzern und Spediteuren fast keiner wusste...

    Führerschein ist ja nicht nicht das Problem mit BE darf man die ja Fahrne, solange Fahrzeug und Anhänger jweils unter 3,5t. Mit der alten Klasse 3 gehts natürlich nicht.

    Natürlich geht das mit dem alten Klasse 3 Führerschein, solange Du nicht mehr als 3 Achsen hast und nicht mehr als 18 Tonnen (7,5t Zugmachine, 10,5t Auflieger)...

    Was mich interessiert zu diesem Thema ist ob jemand mit einem 3 Wege Gabelstapler arbeitet beim Wandern und wie das funktioniert? Hat da jemand Erfahrung?

    ... wenn man nicht gerade einen 5-Meter-Anhänger hat.

    Man, über was unterhalten wir uns hier? Man hat doch nicht "zufällig" einen Anhänger der "zufällig" für die Beutenanzahl, mit denen man wandern möchte, genügend Platz hat.

    Wandern setzt doch Planung voraus und da kann man doch einen Kran mit einplanen, wenn man einen möchte. luffi hat doch geschrieben das er jetzt mit 28 statt 32 Beuten wandert, das heißt er hat eine Beutenbreite/-länge verloren und das heißt wiederum sein Anhänger hat einen Innenlänge auf der Ladefläche zwischen 4,1 und 4,5 Meter - so einer ist doch weit verbreitet... - Bilder hat er auch noch beigefügt und alles ausführlich beschrieben... - Wahrscheinlich kommt er aber auch schon bei 28 Beuten an die Belastungsgrenze wenn die HRs voll sind...


    Anhängermaße bis etwas über 6 Meter Innenlänge der Ladefläche werden doch angeboten und sind keine Sonderanfertigungen - aber meist ist das Gewichtlimit doch schon vorher erreicht. Man kann sich sich doch den richtigen Anhänger raussuchen... - vorausgesetzt man plant seine Arbeit und überlässt es nicht dem Zufall... - Natürlich für eine Beutenanzahl, wesentlich über 44-50, braucht man schon wesentlich mehr als einen PKW Anhänger, zumindest in Deutschland... - und für einen Anhänger über 3,5 Tonnen braucht man auch das passende Zugfahrzeug, das ist meist auch kein PKW mehr...


    Was würde denn passieren wenn Du den Kran auf das Zugfahrzeug baust? Dann wäre wahrscheinlich die Auslegerlänge des Krans zu gering, oder das Zugfahrzeug kommt an die Kippgrenze oder man kann am Zielgebiet das Auto nicht neben den Anhänger stellen zum Laden...

    Schau dir doch mal die Krane, die auf LKW montiert sind, hast du da schon mal einen mittig auf der Ladefläche gesehen?

    Immer nur hinten oder vorne.

    Richtig, aber ein LKW hat nicht das Problem mit dem Auflagegewicht auf der Anhängerkuppung, das ist bei einem PKW wirklich stark limitiert auf ein paar KG - meist so 75 - 100kg.

    Aber bei LKWs, ist das Gewicht des Krans trotzdem oft ein Problem für die Achsbelastung (dieses Limit ist in Tonnen - daher was anderes) und erfordert oft auch Kompromisse (sorry, mein Vater hatte LKWs aufgebaut, da habe ich die Probleme bei der Konstruktion schon mal mitbekommen... :-) )

    :-)

    Wenn du den Kran mittig in den Hänger eingebaut hast, dann nimmst du dir doch elend viel Platz auf selbigem weg

    Der Kran nimmt doch immer den gleichen Platz weg, egal wo Du ihn aufbaust, oder? ;-) :-) - die Frage ist doch eher ob der übrige Platz optimal verwendet werden kann für die Beuten, das heißt das nicht eine Reihe weniger möglich ist, weil vorm und hinterm Kran jeweils Platz für eine halbe Beute übrig/frei bleibt... :-) - dann müsstest Du den Kran eben eine halbe Beute aus der Mitte raus setzen, dann geht wieder die gleiche Anzahl Beuten auf die Grundfläche. Natürlich ist das weniger als wenn kein Kran drauf ist ;-) ...

    Ich empfehle das Herausnehmen einiger Bretter!

    Das würde ich auch sagen, aber stell sicher das keine Mäuse oder ähnliches in den Freistand rein kann! Sonst hast Du im Winter Untermieter und die Bienen kommen nicht zur Ruhe. :-) - evtl. musst Du noch eine senkrechte Barriere am hinteren Rand der Zargenböden einbauen...

    Weniger Bretter heißt auch weniger Stabilität. Frage mich ob zwei davon, je Links und Rechts im Sommer vier volle Zargen aushalten.

    Warum? Der Freistand scheint doch einen stabilen Metallrahmen zu haben. Natürlich musst Du evtl. die Auflage der Zargenböden stabil gestalten. Schweiß doch ein paar Vierkantrohre rein - die sollten aber schon mindestens 400kg aushalten ;-)

    ...verengt, trotzdem sind die Wespen wie beim Tag der offenen Tür reingeflogen. In weniger als einer Minute sind 10 Wespen ohne Gegenwehr reingeflogen. Mein Imkerpate hält das Volk zumindest für überwinterungsfähig

    Ja das könnte schon noch werden, vorausgesetzt die nächsten 3 Wochen spielt das Wetter mit und die Wintervorräte sind schon drin. Falls noch Futter fehlt, hänge Futterwaben dazu, keine andere Form von Futter geben!

    Die Verteidigung des Flugloches wird wohl erst in 2-3 Wochen besser werden wenn noch einige Brut geschlüpft ist. Aber bis dann gibt es vielleicht schon wesentlich weniger Wespen.

    Achte in den nächsten Wochen auf Polleneintrag, der sollte schon signifikant sein - lass die Beute zu...


    Aber ein Renner wird das nicht sein im nächsten Jahr! ;-)


    Flugloch mit 1x1,5 ist ein Scheunentor! Aber da hat ribes ja schon ein paar Tipps gegeben...

    Dieses Jahr war schon Ende Januar Revision angesagt.

    Schön für Dich, da waren es bei mir noch bis -15 Grad Celsius. Hier lesen Leute aus dem ganzen deutschsprachigem Raum mit und auch Anfänger und nicht jeder lebt auf einer warmen Insel wie Du... ;-) - daher sind die Betriebsweisen auch unterschiedlich :-) angepasst an die jeweilige Gegend... Melipona bitte füll Doch Dein Profil aus, zumindest mit der Ortsangabe oder Gegend, damit man Dir gezielter Tipps geben kann... ;-)

    Bei Völkern voll mit Bienen in allen Wabengassen wird der HR im Februar untergesetzt.

    In meiner Gegend (und auch bei Josef) kannst Du im Februar fast nie was an den Völkern machen da hat es meist noch Schnee, ich bin ja schon froh wenn ich den ersten Eingriff in der ersten Märzhälfte machen kann - oft wird es aber Ende März... - daher machen wir das im September...

    Ja, bei 10er Dadant kann man das auch generell so machen - wie gesagt da hat man dann Luft mit dem Platz und riskiert nicht das das Brutnest verhonigt bei einsetzender Tracht im September. Ich habe 12er Dadant und da mach ich das nur bei starken Völkern. Momentan habe ich ungefähr bei der Hälfte meine WV einen HR drunter...


    Noch eine Anmerkung, im Frühjahr schmelze ich diese HR Waben ein, die verwende ich nicht mehr für neu aufgesetzte HRs...

    Das geht nur in den ersten 10 Minuten nach dem "Posten". Dann hat man wenn man seinen Beitrag sieht, einen Button "Bearbeiten" vor den Buttons "Zitieren", "Inhalt melden" und "Gefällt mir"... - danach genht das nicht mehr!

    Zwei mögliche Gründe:

    1. Damit die Bienen die angetragenen HRs "ausschlecken" - sprich die Honigreste in den BR packen, dann muss man nicht so viel einfüttern :-)
    2. Wenn am Ende der Einfütterung Tracht einsetzt hat man damit die evtl. notwendigen Platzreserven, damit das Brutnest nicht verhonigt...

    Allerdings wenn beim Abschleudedrn die HRs wirklich schleuderreif waren, oder wenn am Ende der Einfütterung keine Tracht einsetzt wird das nicht gemacht... ;-)